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GLAUBENSHILFE AUS DEN SCHRIFTEN VON MARIA VALTORTA:

Judas Isk

DER GOTTMENSCH, 12 Bände   66          65

Alphabetischen Stichwort-Verzeichnisses von: „Der Gottmensch"

(PS. Die  Texte der 12 Bücher sind NICHT auf unserer Homepage. Nach wie vor bleibt es vorteilhaft, wenn Sie alle 12 Bücher zuerst einmal durchlesen!)

 HOMEPAGE

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Vorwort

Lieber Benützer des alphabetischen Stichwort-Verzeichnisses von: „Der Gottmensch“.

 

  

 

Vor zehn Jahren habe ich das Werk von Maria Valtorta: „Der Gottmensch“ gelesen und Aussagen, die mich damals bewegten, notiert und diese nun alphabetisch geordnet.

 

Die hier festgehaltenen Aufzeichnungen sind nur eine kleine Auswahl aus den vielen beeindruckenden Worten Jesu, der Jünger, der Israeliten und Heiden. Es wäre vermessen zu sagen, sie bilden eine vollständige Fassung. Das Werk von Maria Valtorta, das sie als Werkzeug Jesu geschrieben hat, ist so umfassend, lehrreich, präzis und wuchtig in der Sprache, dass wir wirklich auf den Knien Gott danken müssen für dieses grosse Geschenk.

 

 

Die zwölf Bände: „Der Gottmensch“ geben uns Antwort auf alle heutigen theologischen Fragen und Diskussionen, sei es die Gottheit Jesu, die Realpräsenz Jesu im Altarssakrament, Allwissenheit Jesu, seine Menschlichkeit im Leiden und Mitfühlen, die Dogmen, dann über das Zölibat, die Jungfräulichkeit, die Ehe, Ehescheidung und Dirnen, über das Petrusamt, die Apostelwahl, den Gehorsam, die Schwächen und Eigenarten der Jünger und Apostel, die verschiedenen Marien, dann auch über: Himmel, Limbus, Hölle, Satan, die Ungetauften, auch über seine baldige Wiederkunft.

 

 

Die Hinweise sind nach dem ersten Wort alphabetisch geordnet und innerhalb des gleichen Wortes in der Reihenfolge der Bände, mit aufsteigender Seitenzahl und sind oft unter mehreren Stichwörtern festgehalten.

 

 

Möge diese Arbeit allen Benützern zur Stärkung des Glaubens und zur Klärung vieler Glaubensbegriffe beitragen, sie zur besseren Kenntnis des irdischen Lebens unseres Heilandes führen und zum vermehrten Lesen der hl. Schrift verleiten.

 

 

Christus vincit!

Christus regnat!

Christus imperat! 

 

O Maria!

Durch Deine Unbefleckte Empfängnis 

segne dieses Werk 

und alle, die darin lesen! Amen

Im September 2004  Moritz Franck, Oberuzwil SG

Autor des Stichwortverzeichnisses

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Empfehlungen kirchlicher Persönlichkeiten für 

das Werk Maria Valtortas

 

 

 

Brief des päpstlichen Bibelinstituts, Piazza Pilotta 36, Rom

vom 23. Januar 1952

 

Vor einigen Jahren habe ich mehrere Hefte des Werkes  „Il Poema dell’Uomo-Dio“, geschrieben von Maria Valtorta, unter besonderer Beachtung der exegetischen, geschichtlichen, archäologischen und topographischen Teile, gelesen. Was die Exegese betrifft, habe ich in den Heften, die ich geprüft habe, keine nennenswerten Fehler festgestellt. Ich war sehr beeindruckt von der Tatsache, dass die archäologischen und topographischen Beschreibungen mit bemerkenswerter Genauigkeit wiedergegeben sind. Einige Besonderheiten sind weniger genau dargestellt; die Autorin, von mir durch eine Mittelsperson befragt, hat in bescheidener Art befriedigende Erklärungen gegeben...

Im allgemeinen ist das Werk nicht nur interessant und angenehm, sondern auch wirklich erbaulich, und für das weniger informierte Volk sind die Geheimnisse des Lebens Jesu belehrend...

Mir scheint, dass das Werk... von  grossem Nutzen für katholische Familien in breiten Volksschichten werden könnte, denn es bietet in leicht zugänglicher und anziehender Form das erhabene Bild vom Leben und der Peson unseres Herrn, der Madonna und der Apostel.

P. Agostino Bea (später Kardinal)

 

 

Papst Pius XII.:

 „Veröffentlicht dieses Werk, so wie es ist. Wer es liest, wird verstehen.“ Diese persönliche Äusserung des grossen Oberhirten ist bekannt geworden durch Pater Corrado Berti, Theologieprofessor, der sie persönlich gehört hat anlässlich einer besonderen Audienz des Papstes am 26. Februar 1948.

 

 

Erzbischof Alfonso Carinci, 

damaliger Sekretär der Kongregation für Selig- und Heiligsprechungen, hat im Jahre 1959 einen abschliessenden Bericht über das Gesamtwerk der Seherin “geprüft und gebilligt“.

 

 

Der ehrwürdige Diener Gottes Pater Pio  (inzwischen heiliggesprochen),

Kapuziner in San Giovanni-Rotondo, Italien, hat vorausgesagt, dass das Werk Maria Valtortas wirkungsvoll und in der ganzen Welt verbreitet werde. (Aus dem Werk zitiert im Band X, Seite 358, des italienischen Originals.)

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A

 

  • Aava, die Unfruchtbare und ihr Mann werden von Jesus gesegnet, II-265

     

  • Abendmahl: Tischreihe der Apostel, Judas Isk. gegenüber Jesu, XI-156

     

  • Abendmahl: Der Herr hat alle Engel zurückgerufen. Sie bedecken ihr Augen wegen des Sakrileges und singen am Throne Gottes um das Übel der Welt zu übertönen. Jesus und die Apostel sind ohne Engel, XI-159

     

  • Abendmahl: Alle haben Dolche. Simon und Petrus haben lange Schwerte, XI-159

     

  • Abendmahl: Maria empfängt nach den Aposteln in einem separaten Zimmer das Abendmahl, XI-165

     

  • Abendmahl: Jesus sagt: "Ich würde dem Verräter verzeihen."  XI-166

     

  • Abendmahl: Judas verlässt auf Anordnung Jesu den Saal, XI-167

     

  • Abendmahl: Ein Wunder, für viele unfassbar, XI-168

     

  • Abendmahl: Nach dem Mahl sagt Jesus: "Glaubt an meine Verzeihung."  XI-171

     

  • Abendmahl: Unwissenheit der Apostel. Es scheint, als hätte Jesus zu ihnen noch nichts gesagt und nichts verkündet, XI-174

     

  • Abendmahl: Petrus meint er sei der Verräter, XI-175

     

  • Abendmahl: Petrus will mit dem Schwert Judas Isk. nachgehen. Jesus hält ihn zurück, XI-176

     

  • Abendmahl wirkt bereits in den Aposteln, XI-178

     

  • Abendmahl: Vier Betrachtungen: 1. Pflicht dem Gesetz zu gehorchen (Osterlamm), 2. Die Macht des Gebetes von Maria für Jesus. Sie hat dem Himmel einen Engel des Trostes abgerungen. 3. Sich beherrschen und Beleidigungen erdulden ist höchster Stand der Liebe. Das Herz Jesu ist gebrochen durch das Ertragen des Verräters an seiner Seite und dann auch durch die Geisselung.  4. Das Sakrament des Altares ist umso wirksamer, je würdiger man es empfängt und der Wille das Fleisch zu beherrschen; unwürdiger Empfang führt zum Tode, XI-178-180

     

  • Abendmahlsaal wird zur ersten Kirche, Ort der Versammlung, Besitz  von Lazarus, XII-227

     

  • Abfall und Abschwächung des Glaubens, II-229

     

  • Abfall oder Absturz eines Apostels haben grosse Folgen, wie eine Lawine, III-240

     

  • Abfall vom Glauben mehr fürchten, als das Herabfallen eines Planeten... XII-164

     

  • Ablehnung: 8 von 10 Teilen der Welt wollen nicht begreifen und verlangen nach dem Biss Satans, V-92

     

  • Ablehnung Jesu: Dreiviertel von Israel lehnen Jesu ab, IX-172

     

  • Abraham: Ehe Abraham geboren wurde, bin ich, -Tumult-, IX-126

     

  • Abschied Jesu von seiner Mutter am Hohen Donnerstagabend. Er bittet sie um ihr Gebet und verzeiht mit Maria seinen Peinigern, XI-151

     

  • Abstammung der Menschen von einem Paar, Adam und Eva,VIII-376

     

  • Absichten Gottes werden erst im Himmel erkannt, IX-85

     

  • Abtreibung ist Mord, III-41

     

  • Adam aus Schlamm geschaffen, II-265

     

  • Adam ist der Stammvater aller Menschen, III-192

     

  • Adam in Vollkommenheit, hätte sich in der Liebe noch steigern können zum klaren Spiegel Gottes, III-358

     

  • Adam hatte alles bis auf eines, und das wollte er besitzen. Wenn der Mensch wenigstens Adam bliebe. Oft wird er Luzifer. Er hat alles ausser der Göttlichkeit, und er will gerade diese, VI-342

     

  • Adam war Prophet, VIII-285

     

  • Adam und Eva alleiniges Stammelternpaar, VIII- 376

     

  • Adam und Eva sollen fruchtbar werden, sprach Gott; damit die Versuchung nicht noch grösser werde und sie verderbe, IX-394

     

  • Adam und Eva waren das Gegenteil von Jesus und Maria, in Bezug auf  absolute Keuschheit, Gefühle, Gedanken, Willen und absolute Liebe, XI-240

  • Adam: Enos, Enkel von Adam, der Sohn von Seth, war der erste Priester, XI-247

     

  • Adam: Der neue Adam geht zur neuen Eva. Das Böse ist durch die Frau in die Welt gekommen, und von der Frau besiegt worden,. Die Leibesfrucht der Frau hat die Menschen befreit... XII-36

     

  • Adoptivsohn Margziam von Petrus wird seiner Frau Porphyria anvertraut, IV-245-246

     

  • Almosen geben, Gutes tun, III-310

     

  • Allwissenheit Jesu, alles, ausser Gottvater will nicht, IV-224

     

  • Altar: Die Welt sollte ein Altar des Gotteslobes sein, X-138

     

  • Alten: Die alten Menschen sind oft wie Kinder: Eifersüchtig, misstrauisch, fühlen sich vernachlässigt, II-197

     

  • Alter Wein - neuer Wein, solange es alten Wein hat nicht umgewöhnen, Johannes - Jesus, III-213

     

  • Alphäus ist der Sohn von den Nachbarn von Anna und Joachim, I-18-19

     

  • Alphäus im Sterben, seine Söhne: Judas, Jakobus, Joseph und Simon; Jesus kann nicht helfen, II-210

     

  • Alphäus: Die Kinder Judas und Jakobus des Alphäus erhalten je ein Schäfchen zum Spielen, damit zwischen ihnen die Streitereien aufhören, I-222-223

  • Ameisen helfen einander, II-186

     

  • Anbetung: Die Hirten waren die ersten wahren Anbeter des Göttlichen Leibes und Wortes, I-172

     

  • Andreas ist anfänglich scheu, wird aber ein Löwe werden, I-289

     

  • Andreas: Fürbitte des Andreas für Petrus, weil Jesus sagte: „Weiche von mir Satan“, VI-182

     

  • Andreas ist schweigsam und schüchtern, XII-264

     

  • Angst vor Dieben und Mördern, nicht aber vor Satan, V-159

     

  • Angst Petri auf Tabor bei der Verklärung Jesu, VI-206

     

  • Ängste: Wenn wir von Ängsten heimgesucht werden, nur wollen was Gott will. Die Hilfe kommt, XII-101

     

  • Anna hl.: Grosse stattliche Frau, grösser als ihr Gatte Joachim. Sie leiden unter der Kinderlosigkeit, freuen sich am Kind Alphäus von den Nachbarn. Anna ist vom Stamm Aron, Joachim vom Stamm David. I-18-24

     

  • Annas und Joachims Tod, sanft und ohne Angst, I-63

     

  • Anna und Joachim wussten nicht, dass Maria die auserwählte Jungfrau war. Als Joachim sagte, dass Gott Maria im voraus erlöst hatte, sprach er als Stimme Gottes... IV-42-43

     

  • Annalia bittet Jesus beim Einzug in Jerusalem zu sterben und stirbt, XI-56-57

     

  • Annalia ist als erste Jungfrau gestorben, XI-68

     

  • Anklage Jesu gegen Pharisäer und Saduzäer, IX-94

     

  • Anklage gegen Jesus, X-335

     

  • Ankunft Jesu beim Einzelnen im Sterben, mit Gericht, XI-125

     

  • Ankunft Jesu, die 2. Ankunft Jesu hat bei seiner Auferstehung begonnen und erreicht ihren Höhepunkt bei der Erscheinung des Christus als Richter aller Auferstandenen, XII-168

     

  • Anrufung Jesu ist Jesus wohlgefällig, III-391

     

  • Antichrist: Dieser Krieg (10.4.45) ist einer jener, die die Zeit des Antichristen einleiten, III-116

     

  • Antigonea: Stadt mit Gärten von Lazarus, VI-28

     

  • Antipas ist der Architekt der Stadt Tiberias, II-232

     

  • Apostel: Jesus weiss alles über die Apostel... III-169

     

  • Apostel: Jünger werden Apostel nach einer wöchigen Einkehr in Höhlen, III-240

     

  • Apostel: Streitereien und gegenseitige Beschuldigungen unter den Aposteln, V-17-19

     

  • Apostel: Die Welt, die Christus nicht verstanden hat, wird auch die Apostel nicht verstehen und daher sie verfolgen, als ob sie die gefährlichsten Leute für das Wohlergehen wären, V-34-35

     

  • Apostel predigen in Antigonea über Jesus, VI-32

     

  • Apostel und Jesus loben Maria, VIII-10-11, VI-196

     

  • Apostel misstrauen Judas Isk., IX-218

     

  • Apostel wurden im Mannesalter berufen. Beweis: Änderung im Alter ist möglich, X-72

     

  • Apostel und ihre Familien sind nach der Auferstehung von Lazarus in Gefahr. „Wer will kann gehen; keiner wird umkommen“, sagt Jesus, X-105

     

  • Apostel: Viele Jünger übertreffen die Apostel, X-391

     

  • Apostel glauben, jetzt werden sie siegen, beim feierlichen Einzug  Jesu in Jerusalem, XI-62

     

  • Apostel lehnen sich bei der Gefangennahme Jesu auf, XI-198

     

  • Apostel: Jesus erscheint den zehn Aposteln. Thomas fehlt, XII-64

     

  • Apostel: Ihre Demütigung bei der Passion Jesus war gewollt, um sie zu befähigen „Väter der Seelen“ zu werden, XII-79

     

  • Apostel: Zehn Tage nach Karfreitag, in Gethsemane, fordert Jesus die Apostel auf ihn zu küssen, XII-100

     

  • Apostel und Jünger werden von Jesus, nach der Auferstehung, unterwiesen und gemahnt... XII-162-170

     

  • Apostel: Jesu hat die Apostel und Jünger nach seiner Auferstehung verwirrt (Bilokation). Sie haben die Worte Jesus vergessen und sagten: „Sie haben Gespenster gesehen.“ XII-169

     

  • Apostel-Wahl (an Stelle von Judas): Jesus: „Das ist deine Sache Petrus.“ Petrus: „Meine? Meine nicht, Herr! Ernenne du ihn.“ Jesus: „Ich habe meine Zwölf einmal erwählt und sie herangebildet und ihnen den Heiligen Geist eingegossen. Nun müssen sie alleine gehen, denn sie sind keine Säuglinge mehr.“ XII-191

     

  • Apostel: Wahl des Nachfolgers von Judas: Kandidaten sind die Jünger: Joseph und Matthias. Petrus segnet einen Beutel mit Steinchen und zieht eines heraus. Es ist weiss und dieses entspricht Matthias... XII-215

     

  • Apostel: Jeder hat seine charakteristischen Eigenschaften, XII-264

     

  • Apostel: Auf  Grund ihrer Unwissenheit in allzu grosser Vertraulichkeit mit Jesus, XII-288

     

  • Apostel waren anfänglich äusserst unvollkommen, rauh, unwissend, heftig, streitsüchtig, egoistisch, eifersüchtig, ungeduldig, eitel und begierig, aber guten Willens. Sie änderten sich langsam zu guten Priestern Gottes, ausgenommen Judas, XII-288-289

     

  • Apostolat: Wie es auszuüben ist, IV-267-274

     

  • Aramäisch: Sprache Jesu, kein Unterschied zwischen Dativ und Akkusativ. Richtig: Von meinem Kelch trinken, nicht: Meinen Kelch trinken. Kelch Jesu kann niemand trinken. X-329

     

  • Arbeit: Redlich, Gott vor Augen haben, II-282-284

     

  • Arbeit: Jesus arbeitet als Schreiner für eine Witwe und beendet eine Arbeit an einem Schrank ihres verstorbenen Mannes, V-104-107

     

  • Arbeit demütigt nie. Demütigend sind niedrige Handlungen: Falschheit, Verleumdungen, Härte... V-112

     

  • Arbeit ist heilig, VIII-280

     

  • Arbeite ruhig, ausdauernd, vertrauensvoll, friedfertig, V-172

     

  • Arbeiter: Erste und letzte im Weinberg, gleicher Lohn, nicht gleich fleissig, VI-70

     

  • Arbeitslosigkeit beheben, VIII-139

     

  • Arm im Geiste, VII-282 (281-284)

     

  • Arme: Die Armen sollen die Reichen nicht beneiden, VI-395

     

  • Arme ehren, sagt Jesus, VII-28

     

  • Armut und Reichtum, richtiges Verhalten, VII-66-67

  • Armut im Geiste bringt Besitz der Unabhängigkeit von allen Dingen, die den Menschen verlocken, frei von Versklavung durch Reichtümer, VII-282

  • Arons Stab, vom Baume getrennt, starb nicht ab. Er trug: Knospen, Blätter, Früchte,  XII-230

     

  • Arzt: Jesus: „Judas, du kannst dich vor allen schämen, aber nicht vor mir. Ein Sohn hat keine Angst und keine Scham vor dem guten Vater und der Kranke nicht vor einem tüchtigen Arzt.“ VIII-278

     

  • Atmung schwer, Salbe einreiben, Rezept, V-387

     

  • Autorität: Aus der heidnischen Autorität eine schützende und christliche Autorität machen, VI-394

     

  • Auferstehung Jesu durch seinen eigenen Willen, VI-180

     

  • Auferstehung: Die Erde öffnet sich und speit die Totengebeine aller Verstorbenen aus, IX-30

     

  • Auferstehung, 2-fach: in der Gnade und am Ende der Welt, IX-335-337

     

  • Auferstehung: Keine ohne Glauben an Jesus, IX-336

     

  • Auferstehung von Lazarus: Stimmung in Jesus, X-75-76

     

  • Auferstehung: Maria von Magdala sagt: „... Doch ER, so wie er aus sich selbst Mensch geworden ist, ebenso wird ER aus eigenem Willen auferstehen... X-366

     

  • Auferstehung: Jesus: „... Und zwei Wunder werden so sein, dass kein menschlicher Verstand sie sich ausdenken kann. Es werden Wunder sein, die nur jene, die an den Herrn glauben, erkennen können. Alle andern werden zu allen Zeiten sagen: „Unmöglich“...“ (Eucharistie und Auferstehung), XI-61-62

     

  • Auferstehung: Nach der Auferstehung sind die Menschen wie die Engel im Himmel, heiraten nicht, XI-89

     

  • Auferstehung Jesu: Meteor (Geist Jesu) fällt vom Himmel zum Grabe Jesu, XII-21

     

  • Auferstehung: Nach der Auferstehung verabschiedet sich Jesus mit einem Kuss von Maria, beglückt dann die andere Maria, geht zum VATER und dann zu jenen, die nicht glauben, XII-25

     

  • Auferstehung Jesu wurde durch die Gebete Mariens beschleunigt. Nur 38, statt 72 Stunden war der Leib Jesu ohne Leben, XII-34

     

  • Auferstehung Jesu: Der Geist Jesu ist in den Leichnam eingedrungen und hat das Leben eingehaucht und zu sich selbst gesagt: „Lebe,  ich will es“, XII-34

     

  • Auferstehung Jesu: Maria Magdalena darf  Jesus nicht berühren um ihn nicht zu verunreinigen, bevor er zum Vater gegangen ist. Maria seine Mutter darf ihn umarmen, XII-36

     

  • Auferstehung Jesu: Maria Magdalena war die Verkünderin der Auferstehung Jesu, XII-36

     

  • Auferstehung Jesu hat die Apostel und Jünger verwirrt (Bilokation). Sie haben die Worte Jesus vergessen und sagten: „Sie haben Gespenster gesehen.“ XII-169

     

  • Auferstehung des Fleisches, XII-274

     

  • Aufnahme Mariens in den Himmel von Johannes vorausgesagt, XII-259

     

  • Aufnahme Mariens in den Himmel, Wiedervereinigung von Leib und Seele, XII-272

     

  • Aufnahme Mariens in den Himmel: Engel öffneten das Dach ihres Hauses und sie schwebte empor, wurde in der Höhe ganz verklärt, XII-274-275

     

  • Aufopfern der Leiden in Ergebenheit ist für die Erlösung der Menschheit wertvoll, VII-36

     

  • Auftrag an die Apostel: Predigen, Kranke heilen, IX-375

     

  • Auftrag an die Apostel: „Geht! Geht in meinem Namen und verkündet den Völkern das Evangelium bis an die äussersten Grenzen der Erde. Gott sei mit euch.“ XII-211

     

  • Auge sieht den Reichtum der Reichen und begehrt Gold, sieht die Macht der Regierenden und begehrt Macht, sieht das Fleisch der Frau und begehrt das Fleisch, II-215

     

  • Aurera ist die erste Jüngerin aus Gallien, wohnt in Israel, VIII-19-20

     

  • Autorität: Christliche Autorität schützt, VI-394

     

  • Ausharren in Christus nicht möglich, wenn Maria nicht die Gnade stärkt, V-333

     

  • Aussätzige, „die Schöne von Chorazim“, wird im Wasser geheilt, II-200-201

     

  • Aussätzige: Zacharias erzähl dem Zöllner Zachäus, wie er von Jesus geheilt wurde, VII-274-276

     

  • Aussätziger Samariter bei Ephraim wird geheilt. Er preist den Messias. 10 wurden geheilt, VIII-369-371

     

  • Ausschluss aus der Gemeinschaft, XII-180

     

  • Aussergewöhnliche: Das Aussergewöhnliche kann auch zur Gefahr werden, XII-169

     

  • Austoben des Petrus: Mit Wut zerbricht Petrus Äste und reisst Pflanzen aus (wegen Judas), VII-182

     

  • Azarius: „Ich war ein gewalttätiger Mensch, hart zu Weib und Kinder, rücksichtslos gegen die Mitmenschen. Nun sagen alle im Dorf: ’Azarius hat sich gebessert.’...“ III-64

     

 

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B

  • Baden: Alle nehmen ein Bad, VII-111

     

  • Barmherzig mit Sündern sein, IX-51

     

  • Barmherzigkeit erfahren durch guten Willen, II-124

     

  • Barmherzigkeit ist das Gott wohlgefälligste Opfer, III-72

     

  • Barmherzigkeit: Der Bissen Brot, den ihr mit einem Waisenkind teilt, wird das Mahl der eigenen  Kinder nicht schmälern, IV-248

     

  • Barmherzigkeit Gottes ist gross (Jesus zu Judas Isk.), VIII-278

     

  • Barmherzigkeit, Gerechtigkeit und Richter ist Jesu, IX-389

     

  • Bartholomäus = Nathanael, ein wahrer Israelit, I-295

     

  • Bartholomäus ist gebildet, III-244

     

  • Bartholomäus und Judas Isk. sind die gelehrtesten Apostel, VIII-32

     

  • Bartholomäus: „ Die Wunden Jesus sind eine Anklage. Sie schreien mit furchtbarer Stimme.“ XII-91

     

  • Bartholomäus und Philippus waren die Traditionalisten, XII-264

     

  • Bastard: Ein Bastard  ist, wer seinen Bruder nicht liebt, II-137

     

  • Bedürfnisse und Sünde, IX-386

     

  • Beelzebub wird bei einem Mann ausgetrieben, VII-295-299

     

  • Beelzbub droht Jesu in einen Gefährten einzufahren und noch tausende Nachkommen zu zeugen, VII-299

     

  • Befehle von Petrus, in Abwesenheit von Jesus, sind gültig; wenn sie auch gegen die Anordnung Jesu sind. Petrus hat die volle Gewalt. Wer in guter Absicht, aber bewusst gegen Petrus handelt, sündigt, IX-385

     

  • Begierde Evas: ... Das Fleisch war erweckt..., I-98

     

  • Begierde umklammert den Menschen, I-99

     

  • Beherrschung: Unbeherrschte Menschen stürzt Satan ins Unglück wie ein Schleuderer, III-42

  • Beichte: Petrus wird von Jesus belehrt, wie er mit Beichtenden umgehen soll und wie die Sünde zu beurteilen ist, nach welchen Umständen: Wer? Was? Wo? Womit oder mit wem? Mittel zur Sünde... X-133 134

     

  • Bekehren: Wie man vorangehen soll, IV-267-274

     

  • Bekehrung: Jesus: „ Wisst ihr nicht, dass bei der Bekehrung eines Heiden oder eines Sünders eine Unvollkommenheit eurerseits mehr Schaden verursacht als alle Irrtümer des Heidentums?“ V-19

     

  • Bekehren mit Zartgefühl und Klugheit, VIII-19

     

  • Bekehrung im Sterben ist in einer tausendstels Minute möglich, X-251

     

  • Bekehrung durch Gebet, Opfer und Leiden, XII-189

     

  • Bekenntnis der Sünde ist schon Busse, VIII-277

     

  • Bekenntnis der Sünder anhören, XII-179

     

  • Belehrung der Jünger, V-84-94

     

  • Belehrung der Jünger: Helfen den Hungrigen, Durstigen, Nackten, Kranken, Gefangenen, Weinenden, Tote begraben, ertragen von lästigen Menschen, verzeihen, meiden von Geiz, Habsucht, Sicherheit und Ängstlichkeit, V-156-176

     

  • Beleidigung des Herrn geht nicht ohne Wiedergutmachung, XI-83

     

  • Bergpredigt: (Seligpreisungen) Erster bis fünfter Teil: III-278, -289, -295, -305, 312, (278-332)

     

  • Berufung: Eltern, Gott, Liebe, Feinde der Berufung, II-196-197

     

  • Berufung der Apostel im Mannesalter ist ein Beweis für Änderung im Alter, X-72

     

  • Berufung: viele Berufungen werden überhört, XII-87

     

  • Beschneiden der Sinnlichkeit, IX-234

     

  • Besessen von Beelzebub, IX-84

     

  • Besessene werden den Menschensohn besiegen, IX-85

     

  • Besessene in Jerusalem spricht zu Jesus, IX-362-363

     

  • Besessener Mensch ist schwächer als ein Sterbender, II-203

     

  • Besessener Heide wird geheilt, aus Sybaris und Zypern, III-57-59

     

  • Besessener Mann wird geheilt, (Beelzebub), VII-295-300

     

  • Besessenheit: Wieder Rückfall, V-189-190/242

     

  • Besitz: Macht euch keine grosse Sorgen, weil ihr wenig besitzt. Sorgt euch nicht zu sehr um die Zukunft, I-224

     

  • Beten, rechtes Beten, III-298

     

  • Betet mehr durch Opfer, als mit den Lippen, V-164

     

  • Bethanien ist der Zufluchtsort der Fliehenden und Herumirrenden am Karfreitag, XI-188

     

  • Bethlehem: Jesus am letzten Lichterfest (entspr. Weihnacht.) in Ekstase in der Höhle zu Bethlehem, IX-379

     

  • Bethsaida: Jesus predigt vom Boot aus: „Ich weiss, dass Simon, Eli, Urias und Joachim gegen mich sind. Die Mächtigen von Kapharnaum benützen alle Mittel um mir zu schaden und mich zu isolieren...“ II-211

     

  • Bethsaida: Dirne: Die Schöne von Chorazim haben einzelne Ältere (in Bethsaida) noch nicht vergessen. Jesus: „Sie war Ehebrecherin siebzigmal siebenmal, Dirne aus Lasterhaftigkeit...“ II-212-213

     

  • Bethsaida: Aus Bethsaida kommen Petrus (Andreas) und Philippus. Fr

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Letztes Update: Montag, 10. Dezember 2007, 16:55 15:52 14:51 14:34 14:20
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