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GLAUBENSHILFE AUS DEN SCHRIFTEN VON MARIA VALTORTA: Judas Isk DER GOTTMENSCH, 12 Bände 66 65 Alphabetischen Stichwort-Verzeichnisses von: „Der Gottmensch" (PS. Die Texte der 12 Bücher sind NICHT auf unserer Homepage. Nach wie vor bleibt es vorteilhaft, wenn Sie alle 12 Bücher zuerst einmal durchlesen!) HOMEPAGE Sie suchen einen Begriff? Klicken Sie den Buchstaben an und Sie erhalten eine detaillierte Aufstellung, in welchem Buch und an welcher Stelle Sie sich über den gesuchten Begriff informieren können. 16.2.05 Vorwort
Lieber Benützer des alphabetischen Stichwort-Verzeichnisses von: „Der Gottmensch“.
Vor zehn Jahren habe ich das Werk von Maria Valtorta: „Der Gottmensch“ gelesen und Aussagen, die mich damals bewegten, notiert und diese nun alphabetisch geordnet. Die hier festgehaltenen Aufzeichnungen sind nur eine kleine Auswahl aus den vielen beeindruckenden Worten Jesu, der Jünger, der Israeliten und Heiden. Es wäre vermessen zu sagen, sie bilden eine vollständige Fassung. Das Werk von Maria Valtorta, das sie als Werkzeug Jesu geschrieben hat, ist so umfassend, lehrreich, präzis und wuchtig in der Sprache, dass wir wirklich auf den Knien Gott danken müssen für dieses grosse Geschenk.
Die zwölf Bände: „Der Gottmensch“ geben uns Antwort auf alle heutigen theologischen Fragen und Diskussionen, sei es die Gottheit Jesu, die Realpräsenz Jesu im Altarssakrament, Allwissenheit Jesu, seine Menschlichkeit im Leiden und Mitfühlen, die Dogmen, dann über das Zölibat, die Jungfräulichkeit, die Ehe, Ehescheidung und Dirnen, über das Petrusamt, die Apostelwahl, den Gehorsam, die Schwächen und Eigenarten der Jünger und Apostel, die verschiedenen Marien, dann auch über: Himmel, Limbus, Hölle, Satan, die Ungetauften, auch über seine baldige Wiederkunft.
Die Hinweise sind nach dem ersten Wort alphabetisch geordnet und innerhalb des gleichen Wortes in der Reihenfolge der Bände, mit aufsteigender Seitenzahl und sind oft unter mehreren Stichwörtern festgehalten.
Möge diese Arbeit allen Benützern zur Stärkung des Glaubens und zur Klärung vieler Glaubensbegriffe beitragen, sie zur besseren Kenntnis des irdischen Lebens unseres Heilandes führen und zum vermehrten Lesen der hl. Schrift verleiten. Christus vincit! Christus regnat! Christus imperat! O Maria! Durch Deine Unbefleckte Empfängnis segne dieses Werk und alle, die darin lesen! Amen Im September 2004 Moritz Franck, Oberuzwil SG Autor des Stichwortverzeichnisses + + + Empfehlungen kirchlicher Persönlichkeiten für das Werk Maria Valtortas
Brief des päpstlichen Bibelinstituts, Piazza Pilotta 36, Rom vom 23. Januar 1952 Vor einigen Jahren habe ich mehrere Hefte des Werkes „Il Poema dell’Uomo-Dio“, geschrieben von Maria Valtorta, unter besonderer Beachtung der exegetischen, geschichtlichen, archäologischen und topographischen Teile, gelesen. Was die Exegese betrifft, habe ich in den Heften, die ich geprüft habe, keine nennenswerten Fehler festgestellt. Ich war sehr beeindruckt von der Tatsache, dass die archäologischen und topographischen Beschreibungen mit bemerkenswerter Genauigkeit wiedergegeben sind. Einige Besonderheiten sind weniger genau dargestellt; die Autorin, von mir durch eine Mittelsperson befragt, hat in bescheidener Art befriedigende Erklärungen gegeben... Im allgemeinen ist das Werk nicht nur interessant und angenehm, sondern auch wirklich erbaulich, und für das weniger informierte Volk sind die Geheimnisse des Lebens Jesu belehrend... Mir scheint, dass das Werk... von grossem Nutzen für katholische Familien in breiten Volksschichten werden könnte, denn es bietet in leicht zugänglicher und anziehender Form das erhabene Bild vom Leben und der Peson unseres Herrn, der Madonna und der Apostel. P. Agostino Bea (später Kardinal)
Papst Pius XII.: „Veröffentlicht dieses Werk, so wie es ist. Wer es liest, wird verstehen.“ Diese persönliche Äusserung des grossen Oberhirten ist bekannt geworden durch Pater Corrado Berti, Theologieprofessor, der sie persönlich gehört hat anlässlich einer besonderen Audienz des Papstes am 26. Februar 1948.
Erzbischof Alfonso Carinci, damaliger Sekretär der Kongregation für Selig- und Heiligsprechungen, hat im Jahre 1959 einen abschliessenden Bericht über das Gesamtwerk der Seherin “geprüft und gebilligt“.
Der ehrwürdige Diener Gottes Pater Pio (inzwischen heiliggesprochen), Kapuziner in San Giovanni-Rotondo, Italien, hat vorausgesagt, dass das Werk Maria Valtortas wirkungsvoll und in der ganzen Welt verbreitet werde. (Aus dem Werk zitiert im Band X, Seite 358, des italienischen Originals.) + + +
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A Aava, die Unfruchtbare und ihr Mann werden von Jesus gesegnet, II-265 Abendmahl: Tischreihe der Apostel, Judas Isk. gegenüber Jesu, XI-156 Abendmahl: Der Herr hat alle Engel zurückgerufen. Sie bedecken ihr Augen wegen des Sakrileges und singen am Throne Gottes um das Übel der Welt zu übertönen. Jesus und die Apostel sind ohne Engel, XI-159 Abendmahl: Alle haben Dolche. Simon und Petrus haben lange Schwerte, XI-159 Abendmahl: Maria empfängt nach den Aposteln in einem separaten Zimmer das Abendmahl, XI-165 Abendmahl: Jesus sagt: "Ich würde dem Verräter verzeihen." XI-166 Abendmahl: Judas verlässt auf Anordnung Jesu den Saal, XI-167 Abendmahl: Ein Wunder, für viele unfassbar, XI-168 Abendmahl: Nach dem Mahl sagt Jesus: "Glaubt an meine Verzeihung." XI-171 Abendmahl: Unwissenheit der Apostel. Es scheint, als hätte Jesus zu ihnen noch nichts gesagt und nichts verkündet, XI-174 Abendmahl: Petrus meint er sei der Verräter, XI-175 Abendmahl: Petrus will mit dem Schwert Judas Isk. nachgehen. Jesus hält ihn zurück, XI-176 Abendmahl wirkt bereits in den Aposteln, XI-178 Abendmahl: Vier Betrachtungen: 1. Pflicht dem Gesetz zu gehorchen (Osterlamm), 2. Die Macht des Gebetes von Maria für Jesus. Sie hat dem Himmel einen Engel des Trostes abgerungen. 3. Sich beherrschen und Beleidigungen erdulden ist höchster Stand der Liebe. Das Herz Jesu ist gebrochen durch das Ertragen des Verräters an seiner Seite und dann auch durch die Geisselung. 4. Das Sakrament des Altares ist umso wirksamer, je würdiger man es empfängt und der Wille das Fleisch zu beherrschen; unwürdiger Empfang führt zum Tode, XI-178-180 Abendmahlsaal wird zur ersten Kirche, Ort der Versammlung, Besitz von Lazarus, XII-227 Abfall und Abschwächung des Glaubens, II-229 Abfall oder Absturz eines Apostels haben grosse Folgen, wie eine Lawine, III-240 Abfall vom Glauben mehr fürchten, als das Herabfallen eines Planeten... XII-164 Ablehnung: 8 von 10 Teilen der Welt wollen nicht begreifen und verlangen nach dem Biss Satans, V-92 Ablehnung Jesu: Dreiviertel von Israel lehnen Jesu ab, IX-172 Abraham: Ehe Abraham geboren wurde, bin ich, -Tumult-, IX-126 Abschied Jesu von seiner Mutter am Hohen Donnerstagabend. Er bittet sie um ihr Gebet und verzeiht mit Maria seinen Peinigern, XI-151 Abstammung der Menschen von einem Paar, Adam und Eva,VIII-376 Absichten Gottes werden erst im Himmel erkannt, IX-85 Abtreibung ist Mord, III-41 Adam aus Schlamm geschaffen, II-265 Adam ist der Stammvater aller Menschen, III-192 Adam in Vollkommenheit, hätte sich in der Liebe noch steigern können zum klaren Spiegel Gottes, III-358 Adam hatte alles bis auf eines, und das wollte er besitzen. Wenn der Mensch wenigstens Adam bliebe. Oft wird er Luzifer. Er hat alles ausser der Göttlichkeit, und er will gerade diese, VI-342 Adam war Prophet, VIII-285 Adam und Eva alleiniges Stammelternpaar, VIII- 376 Adam und Eva sollen fruchtbar werden, sprach Gott; damit die Versuchung nicht noch grösser werde und sie verderbe, IX-394 Adam und Eva waren das Gegenteil von Jesus und Maria, in Bezug auf absolute Keuschheit, Gefühle, Gedanken, Willen und absolute Liebe, XI-240 Adam: Enos, Enkel von Adam, der Sohn von Seth, war der erste Priester, XI-247 Adam: Der neue Adam geht zur neuen Eva. Das Böse ist durch die Frau in die Welt gekommen, und von der Frau besiegt worden,. Die Leibesfrucht der Frau hat die Menschen befreit... XII-36 Adoptivsohn Margziam von Petrus wird seiner Frau Porphyria anvertraut, IV-245-246 Almosen geben, Gutes tun, III-310 Allwissenheit Jesu, alles, ausser Gottvater will nicht, IV-224 Altar: Die Welt sollte ein Altar des Gotteslobes sein, X-138 Alten: Die alten Menschen sind oft wie Kinder: Eifersüchtig, misstrauisch, fühlen sich vernachlässigt, II-197 Alter Wein - neuer Wein, solange es alten Wein hat nicht umgewöhnen, Johannes - Jesus, III-213 Alphäus ist der Sohn von den Nachbarn von Anna und Joachim, I-18-19 Alphäus im Sterben, seine Söhne: Judas, Jakobus, Joseph und Simon; Jesus kann nicht helfen, II-210 Alphäus: Die Kinder Judas und Jakobus des Alphäus erhalten je ein Schäfchen zum Spielen, damit zwischen ihnen die Streitereien aufhören, I-222-223 Ameisen helfen einander, II-186 Anbetung: Die Hirten waren die ersten wahren Anbeter des Göttlichen Leibes und Wortes, I-172 Andreas ist anfänglich scheu, wird aber ein Löwe werden, I-289 Andreas: Fürbitte des Andreas für Petrus, weil Jesus sagte: „Weiche von mir Satan“, VI-182 Andreas ist schweigsam und schüchtern, XII-264 Angst vor Dieben und Mördern, nicht aber vor Satan, V-159 Angst Petri auf Tabor bei der Verklärung Jesu, VI-206 Ängste: Wenn wir von Ängsten heimgesucht werden, nur wollen was Gott will. Die Hilfe kommt, XII-101 Anna hl.: Grosse stattliche Frau, grösser als ihr Gatte Joachim. Sie leiden unter der Kinderlosigkeit, freuen sich am Kind Alphäus von den Nachbarn. Anna ist vom Stamm Aron, Joachim vom Stamm David. I-18-24 Annas und Joachims Tod, sanft und ohne Angst, I-63 Anna und Joachim wussten nicht, dass Maria die auserwählte Jungfrau war. Als Joachim sagte, dass Gott Maria im voraus erlöst hatte, sprach er als Stimme Gottes... IV-42-43 Annalia bittet Jesus beim Einzug in Jerusalem zu sterben und stirbt, XI-56-57 Annalia ist als erste Jungfrau gestorben, XI-68 Anklage Jesu gegen Pharisäer und Saduzäer, IX-94 Anklage gegen Jesus, X-335 Ankunft Jesu beim Einzelnen im Sterben, mit Gericht, XI-125 Ankunft Jesu, die 2. Ankunft Jesu hat bei seiner Auferstehung begonnen und erreicht ihren Höhepunkt bei der Erscheinung des Christus als Richter aller Auferstandenen, XII-168 Anrufung Jesu ist Jesus wohlgefällig, III-391 Antichrist: Dieser Krieg (10.4.45) ist einer jener, die die Zeit des Antichristen einleiten, III-116 Antigonea: Stadt mit Gärten von Lazarus, VI-28 Antipas ist der Architekt der Stadt Tiberias, II-232 Apostel: Jesus weiss alles über die Apostel... III-169 Apostel: Jünger werden Apostel nach einer wöchigen Einkehr in Höhlen, III-240 Apostel: Streitereien und gegenseitige Beschuldigungen unter den Aposteln, V-17-19 Apostel: Die Welt, die Christus nicht verstanden hat, wird auch die Apostel nicht verstehen und daher sie verfolgen, als ob sie die gefährlichsten Leute für das Wohlergehen wären, V-34-35 Apostel predigen in Antigonea über Jesus, VI-32 Apostel und Jesus loben Maria, VIII-10-11, VI-196 Apostel misstrauen Judas Isk., IX-218 Apostel wurden im Mannesalter berufen. Beweis: Änderung im Alter ist möglich, X-72 Apostel und ihre Familien sind nach der Auferstehung von Lazarus in Gefahr. „Wer will kann gehen; keiner wird umkommen“, sagt Jesus, X-105 Apostel: Viele Jünger übertreffen die Apostel, X-391 Apostel glauben, jetzt werden sie siegen, beim feierlichen Einzug Jesu in Jerusalem, XI-62 Apostel lehnen sich bei der Gefangennahme Jesu auf, XI-198 Apostel: Jesus erscheint den zehn Aposteln. Thomas fehlt, XII-64 Apostel: Ihre Demütigung bei der Passion Jesus war gewollt, um sie zu befähigen „Väter der Seelen“ zu werden, XII-79 Apostel: Zehn Tage nach Karfreitag, in Gethsemane, fordert Jesus die Apostel auf ihn zu küssen, XII-100 Apostel und Jünger werden von Jesus, nach der Auferstehung, unterwiesen und gemahnt... XII-162-170 Apostel: Jesu hat die Apostel und Jünger nach seiner Auferstehung verwirrt (Bilokation). Sie haben die Worte Jesus vergessen und sagten: „Sie haben Gespenster gesehen.“ XII-169 Apostel-Wahl (an Stelle von Judas): Jesus: „Das ist deine Sache Petrus.“ Petrus: „Meine? Meine nicht, Herr! Ernenne du ihn.“ Jesus: „Ich habe meine Zwölf einmal erwählt und sie herangebildet und ihnen den Heiligen Geist eingegossen. Nun müssen sie alleine gehen, denn sie sind keine Säuglinge mehr.“ XII-191 Apostel: Wahl des Nachfolgers von Judas: Kandidaten sind die Jünger: Joseph und Matthias. Petrus segnet einen Beutel mit Steinchen und zieht eines heraus. Es ist weiss und dieses entspricht Matthias... XII-215 Apostel: Jeder hat seine charakteristischen Eigenschaften, XII-264 Apostel: Auf Grund ihrer Unwissenheit in allzu grosser Vertraulichkeit mit Jesus, XII-288 Apostel waren anfänglich äusserst unvollkommen, rauh, unwissend, heftig, streitsüchtig, egoistisch, eifersüchtig, ungeduldig, eitel und begierig, aber guten Willens. Sie änderten sich langsam zu guten Priestern Gottes, ausgenommen Judas, XII-288-289 Apostolat: Wie es auszuüben ist, IV-267-274 Aramäisch: Sprache Jesu, kein Unterschied zwischen Dativ und Akkusativ. Richtig: Von meinem Kelch trinken, nicht: Meinen Kelch trinken. Kelch Jesu kann niemand trinken. X-329 Arbeit: Redlich, Gott vor Augen haben, II-282-284 Arbeit: Jesus arbeitet als Schreiner für eine Witwe und beendet eine Arbeit an einem Schrank ihres verstorbenen Mannes, V-104-107 Arbeit demütigt nie. Demütigend sind niedrige Handlungen: Falschheit, Verleumdungen, Härte... V-112 Arbeit ist heilig, VIII-280 Arbeite ruhig, ausdauernd, vertrauensvoll, friedfertig, V-172 Arbeiter: Erste und letzte im Weinberg, gleicher Lohn, nicht gleich fleissig, VI-70 Arbeitslosigkeit beheben, VIII-139 Arm im Geiste, VII-282 (281-284) Arme: Die Armen sollen die Reichen nicht beneiden, VI-395 Arme ehren, sagt Jesus, VII-28 Armut und Reichtum, richtiges Verhalten, VII-66-67 Armut im Geiste bringt Besitz der Unabhängigkeit von allen Dingen, die den Menschen verlocken, frei von Versklavung durch Reichtümer, VII-282 Arons Stab, vom Baume getrennt, starb nicht ab. Er trug: Knospen, Blätter, Früchte, XII-230 Arzt: Jesus: „Judas, du kannst dich vor allen schämen, aber nicht vor mir. Ein Sohn hat keine Angst und keine Scham vor dem guten Vater und der Kranke nicht vor einem tüchtigen Arzt.“ VIII-278 Atmung schwer, Salbe einreiben, Rezept, V-387 Autorität: Aus der heidnischen Autorität eine schützende und christliche Autorität machen, VI-394 Auferstehung Jesu durch seinen eigenen Willen, VI-180 Auferstehung: Die Erde öffnet sich und speit die Totengebeine aller Verstorbenen aus, IX-30 Auferstehung, 2-fach: in der Gnade und am Ende der Welt, IX-335-337 Auferstehung: Keine ohne Glauben an Jesus, IX-336 Auferstehung von Lazarus: Stimmung in Jesus, X-75-76 Auferstehung: Maria von Magdala sagt: „... Doch ER, so wie er aus sich selbst Mensch geworden ist, ebenso wird ER aus eigenem Willen auferstehen... X-366 Auferstehung: Jesus: „... Und zwei Wunder werden so sein, dass kein menschlicher Verstand sie sich ausdenken kann. Es werden Wunder sein, die nur jene, die an den Herrn glauben, erkennen können. Alle andern werden zu allen Zeiten sagen: „Unmöglich“...“ (Eucharistie und Auferstehung), XI-61-62 Auferstehung: Nach der Auferstehung sind die Menschen wie die Engel im Himmel, heiraten nicht, XI-89 Auferstehung Jesu: Meteor (Geist Jesu) fällt vom Himmel zum Grabe Jesu, XII-21 Auferstehung: Nach der Auferstehung verabschiedet sich Jesus mit einem Kuss von Maria, beglückt dann die andere Maria, geht zum VATER und dann zu jenen, die nicht glauben, XII-25 Auferstehung Jesu wurde durch die Gebete Mariens beschleunigt. Nur 38, statt 72 Stunden war der Leib Jesu ohne Leben, XII-34 Auferstehung Jesu: Der Geist Jesu ist in den Leichnam eingedrungen und hat das Leben eingehaucht und zu sich selbst gesagt: „Lebe, ich will es“, XII-34 Auferstehung Jesu: Maria Magdalena darf Jesus nicht berühren um ihn nicht zu verunreinigen, bevor er zum Vater gegangen ist. Maria seine Mutter darf ihn umarmen, XII-36 Auferstehung Jesu: Maria Magdalena war die Verkünderin der Auferstehung Jesu, XII-36 Auferstehung Jesu hat die Apostel und Jünger verwirrt (Bilokation). Sie haben die Worte Jesus vergessen und sagten: „Sie haben Gespenster gesehen.“ XII-169 Auferstehung des Fleisches, XII-274 Aufnahme Mariens in den Himmel von Johannes vorausgesagt, XII-259 Aufnahme Mariens in den Himmel, Wiedervereinigung von Leib und Seele, XII-272 Aufnahme Mariens in den Himmel: Engel öffneten das Dach ihres Hauses und sie schwebte empor, wurde in der Höhe ganz verklärt, XII-274-275 Aufopfern der Leiden in Ergebenheit ist für die Erlösung der Menschheit wertvoll, VII-36 Auftrag an die Apostel: Predigen, Kranke heilen, IX-375 Auftrag an die Apostel: „Geht! Geht in meinem Namen und verkündet den Völkern das Evangelium bis an die äussersten Grenzen der Erde. Gott sei mit euch.“ XII-211 Auge sieht den Reichtum der Reichen und begehrt Gold, sieht die Macht der Regierenden und begehrt Macht, sieht das Fleisch der Frau und begehrt das Fleisch, II-215 Aurera ist die erste Jüngerin aus Gallien, wohnt in Israel, VIII-19-20 Autorität: Christliche Autorität schützt, VI-394 Ausharren in Christus nicht möglich, wenn Maria nicht die Gnade stärkt, V-333 Aussätzige, „die Schöne von Chorazim“, wird im Wasser geheilt, II-200-201 Aussätzige: Zacharias erzähl dem Zöllner Zachäus, wie er von Jesus geheilt wurde, VII-274-276 Aussätziger Samariter bei Ephraim wird geheilt. Er preist den Messias. 10 wurden geheilt, VIII-369-371 Ausschluss aus der Gemeinschaft, XII-180 Aussergewöhnliche: Das Aussergewöhnliche kann auch zur Gefahr werden, XII-169 Austoben des Petrus: Mit Wut zerbricht Petrus Äste und reisst Pflanzen aus (wegen Judas), VII-182 Azarius: „Ich war ein gewalttätiger Mensch, hart zu Weib und Kinder, rücksichtslos gegen die Mitmenschen. Nun sagen alle im Dorf: ’Azarius hat sich gebessert.’...“ III-64
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B Baden: Alle nehmen ein Bad, VII-111 Barmherzig mit Sündern sein, IX-51 Barmherzigkeit erfahren durch guten Willen, II-124 Barmherzigkeit ist das Gott wohlgefälligste Opfer, III-72 Barmherzigkeit: Der Bissen Brot, den ihr mit einem Waisenkind teilt, wird das Mahl der eigenen Kinder nicht schmälern, IV-248 Barmherzigkeit Gottes ist gross (Jesus zu Judas Isk.), VIII-278 Barmherzigkeit, Gerechtigkeit und Richter ist Jesu, IX-389 Bartholomäus = Nathanael, ein wahrer Israelit, I-295 Bartholomäus ist gebildet, III-244 Bartholomäus und Judas Isk. sind die gelehrtesten Apostel, VIII-32 Bartholomäus: „ Die Wunden Jesus sind eine Anklage. Sie schreien mit furchtbarer Stimme.“ XII-91 Bartholomäus und Philippus waren die Traditionalisten, XII-264 Bastard: Ein Bastard ist, wer seinen Bruder nicht liebt, II-137 Bedürfnisse und Sünde, IX-386 Beelzebub wird bei einem Mann ausgetrieben, VII-295-299 Beelzbub droht Jesu in einen Gefährten einzufahren und noch tausende Nachkommen zu zeugen, VII-299 Befehle von Petrus, in Abwesenheit von Jesus, sind gültig; wenn sie auch gegen die Anordnung Jesu sind. Petrus hat die volle Gewalt. Wer in guter Absicht, aber bewusst gegen Petrus handelt, sündigt, IX-385 Begierde Evas: ... Das Fleisch war erweckt..., I-98 Begierde umklammert den Menschen, I-99 Beherrschung: Unbeherrschte Menschen stürzt Satan ins Unglück wie ein Schleuderer, III-42 Beichte: Petrus wird von Jesus belehrt, wie er mit Beichtenden umgehen soll und wie die Sünde zu beurteilen ist, nach welchen Umständen: Wer? Was? Wo? Womit oder mit wem? Mittel zur Sünde... X-133 134 Bekehren: Wie man vorangehen soll, IV-267-274 Bekehrung: Jesus: „ Wisst ihr nicht, dass bei der Bekehrung eines Heiden oder eines Sünders eine Unvollkommenheit eurerseits mehr Schaden verursacht als alle Irrtümer des Heidentums?“ V-19 Bekehren mit Zartgefühl und Klugheit, VIII-19 Bekehrung im Sterben ist in einer tausendstels Minute möglich, X-251 Bekehrung durch Gebet, Opfer und Leiden, XII-189 Bekenntnis der Sünde ist schon Busse, VIII-277 Bekenntnis der Sünder anhören, XII-179 Belehrung der Jünger, V-84-94 Belehrung der Jünger: Helfen den Hungrigen, Durstigen, Nackten, Kranken, Gefangenen, Weinenden, Tote begraben, ertragen von lästigen Menschen, verzeihen, meiden von Geiz, Habsucht, Sicherheit und Ängstlichkeit, V-156-176 Beleidigung des Herrn geht nicht ohne Wiedergutmachung, XI-83 Bergpredigt: (Seligpreisungen) Erster bis fünfter Teil: III-278, -289, -295, -305, 312, (278-332) Berufung: Eltern, Gott, Liebe, Feinde der Berufung, II-196-197 Berufung der Apostel im Mannesalter ist ein Beweis für Änderung im Alter, X-72 Berufung: viele Berufungen werden überhört, XII-87 Beschneiden der Sinnlichkeit, IX-234 Besessen von Beelzebub, IX-84 Besessene werden den Menschensohn besiegen, IX-85 Besessene in Jerusalem spricht zu Jesus, IX-362-363 Besessener Mensch ist schwächer als ein Sterbender, II-203 Besessener Heide wird geheilt, aus Sybaris und Zypern, III-57-59 Besessener Mann wird geheilt, (Beelzebub), VII-295-300 Besessenheit: Wieder Rückfall, V-189-190/242 Besitz: Macht euch keine grosse Sorgen, weil ihr wenig besitzt. Sorgt euch nicht zu sehr um die Zukunft, I-224 Beten, rechtes Beten, III-298 Betet mehr durch Opfer, als mit den Lippen, V-164 Bethanien ist der Zufluchtsort der Fliehenden und Herumirrenden am Karfreitag, XI-188 Bethlehem: Jesus am letzten Lichterfest (entspr. Weihnacht.) in Ekstase in der Höhle zu Bethlehem, IX-379 Bethsaida: Jesus predigt vom Boot aus: „Ich weiss, dass Simon, Eli, Urias und Joachim gegen mich sind. Die Mächtigen von Kapharnaum benützen alle Mittel um mir zu schaden und mich zu isolieren...“ II-211 Bethsaida: Dirne: Die Schöne von Chorazim haben einzelne Ältere (in Bethsaida) noch nicht vergessen. Jesus: „Sie war Ehebrecherin siebzigmal siebenmal, Dirne aus Lasterhaftigkeit...“ II-212-213 Bethsaida: Aus Bethsaida kommen Petrus (Andreas) und Philippus. Fr
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