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Endzeit: Kampf der Finsternis gegen das Licht, des Fleisches gegen den Geist, IX-129 Endzeit: Viele Dinge werden vorher verdorren, IX-129 Ehe: Josef sagt zu Maria: „In der kommenden Woche werden wir die Ehe schliessen.“ I-146 Ehe: Gott belohnt in der Ehe die Treue und verwandelt das Weinen der Unfruchtbaren in Lachen II-264 Ehe bedeutet Zeugung, und ihr Vollzug ist und muss Befruchtung sein. Aus Schlafgemach kein Bordell machen. Missbrauch ist unmoralisch, III-20 Ehe: Leichter für den Herrn ist es zwei Augäpfel zu bilden, als eine unglückliche Ehe zu heilen, VIII-309 Ehe: Jene, die ihren Lebensgefährten nicht mit Seele, Geist und Fleisch lieben, treiben ihn zum Ehebruch und machen sich mitschuldig, VIII-310 Ehe und Jungfräulichkeit, IX-386-387 Ehe ein unauflöslicher Akt in der christlichen Religion, XII-180 Ehe, Mischehe, Eheschliessung, XII-180-181 Ehebrecher ist verflucht, VI-267 Ehebrecherin: Jesus verurteil sie nicht. Er gibt ihr seinen Frieden nicht und verzeiht nicht, weil sie keine Reue hat. ER sagt nur: „Geh hin und sündige nicht mehr,“ Sie hat noch eine Chance, IX-45, -48-50 Ehebrecherisch ist das Verhalten der Pharisäer, weil sie das Gesetz mit Gott gebrochen und einen Bund mit Satan geschlossen haben, V-122-123 Ehebruch nicht gerechtfertigt (bei Bergpredigt), III-325-326 Ehebund im Christentum dehnt sich aus auf die Seele. Die Pflicht zu lieben dauert über den Tod hinaus, IX-310 Eheliche Treue bei Problemen belohnt Gott, II-264 Eheliche Keuschheit, IX-386 Eheliches Verhalten der Frau, Liebe, VIII-124 Ehelos, gottgeweiht und rein war Samson. Doch Fleisch ist Fleisch und Satan ist Versuchung...II-203 Ehelosigkeit ist ein unzerstörbarer Schatz, V-174 Ehelosigkeit des Apostels Thomas, VIII-22 Ehescheidung ist auch bei Kinderlosigkeit nicht erlaubt. II-264 Ehescheidung etc., III-329 Ehescheidung nicht erlaubt, verflucht wer seine Frau entlässt, oder eine Geschiedene heiratet, VI-267 „Ehescheidung“ nur im Konkubinat, ohne Kinder, erlaubt, VI-267 Ehescheidung gibt es nicht in der christlichen Religion, IX-310 Ehescheidung ist gesetzliche Prostitution, IX-309 Eheschliessung oder das Konkubinat beenden, VI-267 Eheversprechen bindet fürs ganze Leben, IX-308-310 Ehrfurcht vor dem Herrn durch Zeremonien, I-230 Einfacher Gläubiger sein in der Masse, oder das Kreuz tragen in der Nachfolge Jesu, III-346 Eifer: Nach Jahren oft weniger Eifer und weniger Schwung, II-229 Eifer: Übertriebener Eifer, Abscheu, Hochmut und Verachtung hindern den Erfolg, XII-73 Eifersüchtig: Judas ist dies von Natur aus, II-364 Eifersüchtige Schwiegermutter: Jesu lächelt und lehrt, VIII-284 Einkehr in die Einsamkeit, Betrachtung, III-235 Einzug in Jerusalem: Jesus trägt einen Purpurmantel, ein Geschenk von Judas Isk.. Die Apostel glauben, jetzt werden sie siegen, XI-53/62 Eitelkeit ist die menschliche Wissenschaft, V-126 Ekstase: Es gibt keinen Unterschied der Trennung der Seele vom Körper beim wirklichen Tod und der zeitweisen Trennung des Geistes vom Körper durch Ekstase oder kontemplative Verzückung, XII-281 Elias: Hennoch und Elias wurden von der Erde genommen ohne den Tod kennenzulernen, XII-279 Eltern in Gott lieben, aber nicht mehr als Gott, II-197 Eltern: Sie ehren mit Liebe, Achtung, Ehrfurcht und Vertrautheit. Nichtbeachtung ist Sünde, III-15-16 Embryo: Gott haucht bei der Zeugung die Seele ein, VIII-74 Emaus: Die Jünger von Emaus: Simon und Kleophas sind verschiedener Meinung, XII-53 En Rogel, Brunnen vor Jerusalem. Die Drei Weisen hielten an; der Stern erlosch. Ort der Besinnung, historischer Ort, IX-40 En Rogel: Der Brunnen hat die Treue der Knechte Davids und die Sünde des Adonia gesehen, ebenso die Treue der drei Weisen. Jonathan und Ahimaaz haben hier den Durst gelöscht, IX-41 Engel: Luzifer war der schönste unter den Engeln, - vollkommen Geist - und nur Gott unterlegen. In seinem lichtvollen Sein aber entstand der Rauch des Hochmutes¸ den er pflegte, I-98, VIII-100 Engel der Pilger: Jesus sagt, er vertraue sich ihm an, VIII-361 Engel: Kein Engel und Mensch könnte Erlöser und Messias sein, VIII-396 Engel: Vor dem Posaunenstoss des siebten Engels haben die Menschen die letzte Schlacht gegen Luzifer zu bestehen... Zu Ende ist das arme Reich der Erde... XI-81 Engel: Alle Engel sind am Gründonnerstag vor Gottes Thron. Die Welt ist ohne Engel. Die Dämonen sind die Herren der Stunde, XI-159 Engel: Marias Gebet am H. Donnerstag hat dem Himmel für Jesus einen Engel des Trostes abgerungen, XI-179 Engel am Hohen Donnerstag, in Gethsemane, über Jesus. Jesus wird versucht und leidet, XI-195 Engel: Wenn man den Willen Gottes tun will, kommt Gott mit seinen Engel zu Hilfe, XII-100 Engel: Jesu letzte Versuchung am Ölberg. Er erhält Hilfe von einem Engel; auch wir erhalten Hilfe, XII-101 Engelgestalt bei Erscheinungen wie aus Fleisch (Nazareth), I-94 Engelgleich durch Keuschheit, Armut und Gehorsam, IX-387 Enos, Enkel von Adam, der Sohn von Seth, war der erste Priester, XI-247 Entdeckungen und Wissen erfolgen durch Hinweise Gottes. Schlechte Erfindungen und Erkenntnisse kommen von Satan, I-39 Enthaltsamkeit üben, Sinnlichkeit bekämpfen, VIII-19 Enthaltsamkeit für Jünger Jesu empfohlen, VI-268 Entsagung und zukünftige Freude, II-228 Entscheidung der Apostel: Nach Auferweckung von Lazarus ist die Lage kritisch. Jeder Apostel muss einzeln in den Wald zu Jesus gehen und ihm seine Entscheidung bekannt geben. „Jeder kann gehen. Ich werde ihn trotzdem lieben“, sagt Jesus, X-106 Entschlossenheit: Mit Entschlossenheit und Enthaltsamkeit den äusseren Bedrängnissen widerstehen, V-216 Ehret die Armen, VII-28 Einzug in den Himmel und Vorstellung ist herrlich, VIII-273 Erbschaft: Den Kindern und Kindeskindern eine geistige Erbschaft hinterlassen. Reserven anlegen für die grosse kommende Schlacht, III-116 Erbsünde: Eine Bindung zwischen Geist und der durch die Taufe gelöschten Erbschuld bleibt immer vorhanden. So wie eine Frau, die durch den Tod von ihrem Mann getrennt wird, nicht die ganze Jungfräulichkeit wiederfindet, so gibt die Taufe nicht die ganze Jungfräulichkeit zurück... I-43 Erbsünde: Durch Adams Schuld lastet sie auf der Menschheit, II-275 Erbsünde: Adam und Eva wollten sein wie Gott und wollten Menschen zeugen, III-320 Erbsünde: Auch nach der Erlösung ist jeder Mensch mit der Erbsünde belastet, XII-103 Erbsünde: Sie lastet bei der Geburt eines Kindes auf seiner Seele, XII-103 Erbsünde wird weggewaschen durch das Wasser, das aus dem Leibe Jesu fliesst. Das Blut Jesu hätte uns nicht von der Erbsünde gereinigt, XII-178 Erbsünde: Maria ist von keiner Sünde befleckt, XII-230 Erbsünde: Ohne Erbsünde wären alle Menschen so gestorben wie Maria, XII-282 Erdbeben und Sturmwind wiederholen sich dreimal beim Tod Jesu... XI-282 Erde: Die Erde hat die Pflicht des zweifachen Opfers: Lob- und Sühnopfer; weil die Menschen fortwährend sündigen, X-140 Erde: Jesu: „Wiedergutmachung ist mein Name. Man beleidigt den Herrn nicht, ohne dass die Beleidigung wiedergutgemacht werden müsste...“ XI-83 Erde: Jesus: „... Daher muss eine Dreiheit kommen, um die Erde zu reinigen: Das Feuer der Liebe, das Wasser des Schmerzes und das Blut des Opfers. Hier, o Erde ist mein Geschenk...“ XI-84 Erfolg: Verachtung, Abscheu, Hochmut und übertriebener Eifer hindern den Erfolg, XII-73 Erhörung der Bitten durch Gott. Er gibt mehr, als die Bittenden erwarten, VIII-308 Erkennen: Seid keusch, damit ihr IHN erkennen könnt, VI-39 Erkennen der Wahrheit fördert des Streben nach Tugenden und das Ablegen der Unnützlichkeiten, VII-85 Erlösung: Gott musste Mensch werden, um der göttlichen Gerechtigkeit Genüge zu tun, X-140 Erlösung durch Sühne: Jesus und Maria waren das Gegenteil von Adam und Eva: Durch absolute Keuschheit, Gefühle, Gedanken, Willen und absolute Liebe, XI-240 Erlösung der Welt durch Maria vollendet, XI-298 Erlösung wäre hinfällig geworden, wenn Maria zwischen Karfreitag und Ostern den schweren Versuchungen nachgegeben und an der Auferstehung Jesu gezweifelt hätte, XI-341 Erlösungswerk: Jesus: „... Ich werde meine Diener zu dieser Teilnahme am Erlösungswerk aufrufen.“ XII-25 Erlösungswerk: Maria wird zum Erlösungswerk mehr beitragen, als alle Heiligen zusammen, XII-25 Erneuerung und Reinigung der Seele ist möglich, IX-254 Erntesegen durch Jesus, VII-214 Erschütterung wird kommen nach einer Zeit von Zwietracht, Trennung und Hass. Gefühle werden bis auf den Grund gereinigt. Immer wird es Jesus sein der gürtet, V-176 Erste Jungfrau Christi: Annalia aus Jerusalem. Sie starb in Jerusalem, wenige Tage vor Christus und ist in der Vorhölle ( Limbus), III-201 Erste Jüngerin aus Gallien ist Aurera, V-19-20 Erste Christin: Syntyche aus Griechenland, V-21 Erste im Himmelreich, VI-224 Ertragen der lästigen Menschen mit Geduld und Liebe, V-166 Erwählung: Darüber nachdenken, II-228 Eselin und Füllen: Eselin ist Symbol für Israel, Füllen für Heiden. Das Füllen wird treuer sein. Israel wird den Frieden für Jahrhunderte verlieren, I-239 Essener glaubt an die Vorherbestimmung, VII-70 Essener sind gegen die Pharisäer, VII-71 Ethik und Sinnlichkeit, Heidin Valeria mit Tochter bei Jesus, IX-306 Eucharistie: Unwürdige Eucharistie bringt den Tod, VI-241 Eucharistie-Ankündigung, VI-243-246 Eucharistie: Jesus: „... Und zwei Wunder werden so sein, dass kein menschlicher Verstand sie sich ausdenken kann. Es werden Wunder sein, die nur jene, die an den Herrn glauben, erkennen können. Alle andern werden zu allen Zeiten sagen: „Unmöglich“...“ (Eucharistie und Auferstehung), XI-61-62 Eucharistie: Für viele unfassbar, ein Wunder, XI-168 Eucharistie: Deren Empfang durch die Apostel beim Abendmahl, wirkt bereits in ihnen, XI-178 Eucharistie: Jesus zu Maria: „Du wirst mich (nach der Himmelfart) im Sakrament besitzen, so wirklich wie damals, als du mich getragen hast. Du wirst nie allein sein.“ XII-24 Eucharistie: Jesus: „... Ein hohes Amt ist das eure, in meinem Namen zu richten und loszusprechen. Ihr müsst rein sein, denn ihr berührt den, der rein ist. Mit dem Herze müsst ihr die Eucharistie lieben, und neben dieser himmlischen Liebe darf es keine profane Liebe, die ein Sakrileg wäre, geben...“ XII-85 Eucharistie: ... Wenn ihr Priester für euch den Wein und das Brot opfert und in mein Fleisch und mein Blut verwandelt, werdet ihr ein grosses, übernatürliches und erhabenes Werk vollbringen... XII-85 Eucharistie ist eine heilende und stärkende Speise, XII-176 Eucharistie: Jesus kann nicht dort einkehren, wo Satan seine Spuren hinerlassen hat, daher die Fusswaschung. Unwürdiger empfang ist ein Todesurteil, XII-177 Eucharistie: Der Auferstandene feiert in Gethsemane mit den Jüngern und Apostel Eucharistie, XII-197 Eucharistie: Jesus feiert vor seiner Himmelfahrt Eucharistie, XII-207 Eucharistie: Petrus feiert mit Jüngern, Aposteln und Maria im Abendmahlsaal die Eucharistie, XII-222 Eucharistie: Eucharistische Begegnung Mariens mit Jesus, XII-280 Evas Versuchung: „Sie sah“, und da sie sah, wollte sie versuchen. Das Fleisch war erweckt, I-98 Eva: „Ihr seid nicht einmal so frei (Fortpflanzung) wie das wilde Tier“, sagt der Verführer zu Eva, I-101 Evas Sünde war ein Baum mit vier Ästen: Hochmut, Habsucht, Gaumenlust und Wollust, I-162 Evas Schuld macht der Frau mehr zu schaffen, als dem Mann, IX-324 Eva und Adam sollen fruchtbar werden, damit die Versuchungen nicht noch grösser werden, IX-394 Eva und Adam waren das Gegenteil von Jesus und Maria: Durch absolute Keuschheit, Gefühle, Gedanken, Willen und absolute Liebe, XI-240 Eva fluchte über Kain. Maria verzeiht Judas, XI-241-242 Eva: Der neue Adam geht zur neuen Eva. Das Böse ist durch die Frau in die Welt gekommen, und von der Frau besiegt worden. Die Leibesfrucht der Frau hat die Menschen befreit... XII-36 Evangelien: In den Evangelien ist nicht alles enthalten, V-302 Evangelien: Johannes verschweigt in seinen Evangelien seinen Namen, VIII-246 Evangelien sind chronologisch nicht genau, VIII-273 Evangelien: Vieles wurde durch die Erleuchtung des Heiligen Geistes verschleiert, um das Volk nicht zu schockieren, zum Nutzen der Heiden und zur Schonung der Juden. Johannes hat bereits Einiges der führenden Schicht Israels aufgedeckt; jetzt deckt Jesus noch mehr auf, XI-90 Evangelium: Die Zehn Gebote sind das Gesetz; mein Evangelium ist die Glaubenslehre, die dieses Gesetz klar beleuchtet und freudiger befolgen lässt. Sie genügen, um aus den Menschen Heilige zu machen, I-203 Evangelium: Matthäus schrieb sein Evangelium nach fünfzehn Jahren nieder, VIII-274 Evangelium: Es wird eine Zeit kommen, in der das Evangelium wissenschaftlich gut, geistig aber schlecht gelehrt werden wird, XII-184 Evangelium: Geht! Geht in meinem Namen und verkündet allen Völkern das Evangelium bis an die äussersten Grenzen der Erde, XII-211 Evangelium: Der Hl. Geist ist der Urheber der Evangelien, XII-290 Evang. Johannes wusste am meisten über Jesu. Er bekämpfte die Irrlehrer gegen die Gottheit Jesu, VIII-274 Evolution: Jesus: „Der Tiermensch wird sich zum Übermenschen entwickeln. So sagt ihr. Ja, so ist es, aber auf meine Art.... Der Mensch wird sich zum vergeistigten Menschen entwickel...“ XI-247 Ewiges Leben: Wo Sehnsucht nach Heiligkeit ist, ist auch die Wurzel des Ewigen Lebens, I-249 Ewiges Leben: Die Menschen leben nicht zweimal auf Erden, II-336 Ewiges Leben: Schmerz stammt vom Bösen. Aber Gott wandelt sein Gift in ein Elixier, das ewiges Leben verleiht... V-59 Ewiges Leben: „ Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, der Gott Jakobs“, er sagte nicht: „Ich war“, also leben sie noch, XI-89 Exerzitien, Jesus und die Apostel jeder allein in der Höhle. Jesus versammelt sie täglich und lehrt, III-235 Exil von Maria und Josef in Matarea in Ägypten, Flucht über Gaza zum Roten Meer, IV-355 Exil: „Israel wird im Exil sein“, sagt die Seherin Sabäa, „und wird erst wieder ein sicheres Nest haben, wenn es mit andern Völkern anerkennt, dass Jesus der Gesalbte des Herrn ist“, IX-267 Exil von Jesus und der Apostel: Sie gehen nach Ephraim, an der Grenze in Samaria, X-139 Exkommunikation, XII-186 Exorzismus: Beelzebub wird ausgetrieben, VII-299 Exorzist wirkt im Namen Jesu, ohne Jünger Jesu zu sein, VI-228 Ezechiel: Seine Symbole sind schwer zu verstehen, IX-33 |
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