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Fall: Jeder Fall hat seine Vorgeschichte, VIII-279 Falsche Hirten und Gläubige wird es in gewissen Zeiten mehr geben als echte, X-106 Falsches Urteil: Jesus: „Wer Satan hörig ist und im Gewand menschlicher Überlegenheit zu Unrecht verurteilt, den soll die Strafe Gottes siebenundsiebzigfach treffen.“ XI-246 Familie: Hl. Familie in Ägypten, I-212-213 Familie: Alphäus, der Bruder des hl. Josef wünscht, dass seine Söhne Jakob und Judas mit Jesus zusammen zu Maria in die Schule gehen können. Maria sagt ja, sofern Josef einverstanden ist, I-224 Familie: Jesus: „Meinetwegen auf eine eigene Familie verzichten bedeutet Liebe, die vollkommener ist als lauteres Gold, eine Perle aus Tränen und ein Rubin aus Blut, das aus dem Herzens quillt...“ V-174 Familienoberhaupt ist der Mann, I-241, VIII-123 Fehler: Judas meint Jesus mache Fehler. Nein, es ist seine Aufgabe, IV-224 Fehler: Jesus zu Petrus: “Dein Fehler ist mir nicht zuwider; aber befreie dich auch von ihm.“ Feigenbaum nähe am Kedreon hat keine einzige Frucht, und niemand wird mehr von ihm essen. Judas, als Verräter, war dabei, XI-75 Feigenbaum ist nach einem Tag dürr und zerfällt, XI-86 „Feiglinge seid ihr“, sagt Jesus am Palmsonntag zu seinen Jüngern, weil sie Angst hatten, in die Stadt hineinzugehen, XI-61 (Jesus ist seit Tagen in den Synagogen zur Verhaftung ausgeschrieben.) Feigling: Dann gibst den Feigling, der in der Stunde der Gefahr nur bedauern kann, sich zu einer Partei oder zu einem Menschen bekannt zu haben (Unvollkommenheit, kein Verbrecher, kein Verräter), XI-61 Feind: Fürchte nur, Feind Gottes zu sein, II-215 Feind töten: Wenn ein Soldat im Krieg einen Feind tötet, ist er kein Mörder, wenn sein Geist mit dem Mord nicht einverstanden ist und er nur kämpft, weil er dazu gezwungen ist und dabei das Minimum an Menschlichkeit walten lässt, VIII-105-106 Feind Satan verjagen, ihn nicht wirken lassen, VII-177-178 Feind: Jesus: „... Während du kämpfst und eroberst, denke daran, das der Feind ein Mensch ist. Sei tapfer, ohne ein Unmensch zu sein...“ XI-73 Feinde: Zwei Feinde und einen Freund haben wir: Satan - Fleisch und Christus als Weg zum Sieg, II-123 Feinde der Berufung, sind oft Familienangehörige und Ungehorsam gegenüber Gott, II-197 Feinde Jesu in Pethsaida: Simon, Eli, Urias und Joachim, II-211 Feinde der Menschen nebst den Dämonen sind die Menschen, V-93-94 Feinde der Kirche fallen gegen den Stein und werden zerschmettert werden, XI-90 Feindesliebe ist das vollkommenste Opfer, XI-95 Fels: Petrus, Steuermann, die Nachfolger von Petrus, III-79 Fels: Jesus zu Petrus: „Du bist mein Fels, Simon. Kann ich den Felsen zerbröckeln, auf dem ich gründen werde, was mich auf Erden verewigen soll?“, IX-60 Feuer: Das himmlische Feuer entzündet den Schlamm und wandelt ihn um, IV-375 Feuer v. Himmel über die Stadt Theresa wünschen Jakobus und Zebedäus. Augen Jesu blitzen auf, X-305 Finsternis umgibt uns immerdar und lässt die Sünde in uns immer wieder aufleben, XI-243 Firmung: Das königliche Sakrament der hl. Firmung steht der Priesterweihe nur wenig nach, XII-179 Fischer: Der tüchtige Mensch wird leicht selbstgefällig und brüstet sich, so auch die Apostel Petrus, Andreas, Jakobus und Johannes. Sie glaubten sich als Fischer unübertroffen. Jesus war für sie ein grosser Rabbi, aber als Seemann und Fischer eine Null und hielten ihn unfähig, ihnen zu helfen, III-390 Fleisch: Judas Isk. :“Wie können wir hier auf Erden das Fleisch vernachlässigen und nur den Geist pflegen? Steht das nicht im Widerspruch zum Gebot Gottes: Du sollst nicht töten?“, II-48 Fleisch: Ich und die Pracht der Welt. Fleisch zieht Fleisch an, wie ein Magnet die Metallspäne, II-123 Fleisch, Satan, Frau, Versuchung, II-203 Fleisch abtöten um wiedergeboren zu werden, II-337 Fleisch: Lieben heisst nicht sich des Fleisches erfreuen... Das ist Sinnlichkeit... IV-318 Fleisch und Geist im Gleichgewicht halten, VIII-19 Fleisch: Gott mit Fleisch leistet Sühne für das schuldbeladene Fleisch, VIII-396 Fluch: Gamaliel: „... Der Vorhang aus Purpur und Hyazinth ist zerrissen! Das Allerheiligste ist enthüllt! Der Fluch ist über uns! - Die Steine des Tempels werden beben - hat sich erfüllt...“ XI-284 Fluchen: Wer unreinen Herzens den Namen Gottes ausspricht, der flucht. Wer gut sein will, wandelt das Sakrileg in Gottesdienst um, indem er um Verzeihung bittet, II-367 Fortpflanzung der Menschheit war ein Geheimnis Gottes, I-98 Frankreichs erste Jüngerin ist Aurera aus Gallien, lebt in Israel, VIII-19-20 Frau: Sie wird Gefährtin nach dem Vollzug der Ehe, I-206 Frau: Ihre Aufgabe in der Kirche: Lieben, helfen, Beispiel geben im Leiden und in der Ausdauer, III-202 Frau: Jüngerin des Herrn, Helferin, den Priestern unterstellte Mitarbeiterinnen, III-200 Frau: Johannes der Täufer ist der grösste, den eine Frau gebar. Im Himmel ist der Kleinste grösser als Johannes (als Erdbewohner), V-101 Frau: Gattin und Mutter ihres Mannes, VIII-124 Frau soll Mann lieben mit Seele, Geist und Fleisch, VIII-310 Frau nicht weniger stark als der Mann. Die Stellung der Frau wird sich ändern. Eine Frau (Miterlöserin) wird der Schlange den Kopf zertreten, IX-157 Frau: Die Frau wird der Schlange den Kopf zertreten, IX-262 Frau: Sie leidet schwerer als der Mann an Evas Schuld, IX-324 Frau: Sie ist immer die wahre Gebärerin sowohl im Guten, wie im Bösen, XI-337 Frau: Eine treue, liebevolle und starke Frau ist auf den Kalvarienberg gekommen und hat mit einem Linnen das Antlitz Jesu abgetrocknet. Aus Liebe prägte Jesus sein Antlitz auf das Tuch, XII-346 Frauen: Jesus: „Ihr rechtmässigen Frauen, die ihr absichtlich unfruchtbar bleiben wollt und trotzdem euerm Ehegatten beiwohnt, sind in den Augen Gottes wie Dirnen...“ III-21 Frauen: Diskussion der Apostel über die Frauen, negatives und positives, V-68 Frauen: Priestertum: Nein, V-69 Frauen stützen die Welt mit dem Gebet. Die Männer werden die Riesen der Lehre sein, V-70 Frauen seien Sünderinnen und unrein meinen die Schriftgelehrten, IX-262 Frei: „Ihr seid nicht einmal so frei (Fortpflanzung) wie das wilde Tier“, sagt der Verführer zu Eva, I-101 Frei sind wir im individuellen Bereich, daher Könige, sagt Jesus zu Judas, I-123 Freier Wille: In Gethsemane haben die Apostel Jesu nicht aus freiem Willen verlassen, XII-101 Freiheit: Gott gibt euch wiederum die Freiheit von der Herrschaft Satans, III-281 Freiheit, wie hast du sie gebraucht? ist eine strenge Frage beim Gericht, VII-66, VII-85 Freude: Die Freude des Sünders ist kurz, kürzer als das Leben eines Grashalmes... VIII-125-126 Freude von einem Augenblick im Himmel ist mehr wert als Triumphe des irdischen Lebens, VIII-126 Freude Jesu über Schuldbekenntnis von Judas, VII-278 Freundschaften verlieren, um eine Seele zu gewinnen, IV-287 Freundschaft erhalten. Freundschaft ist seelische Verwandtschaft, VII-87 Freudenmädchen in Tiberias, IV-312 Friede: Wenn eine Herde, dann Frieden auf der Welt, V-176 Friede: Die Verwirrung stört den Frieden. Der Friede muss immer in uns sein... VIII-272 Friede den Menschen, die guten Willens sind... XI-245 Frieden: Ohne Frieden kann man Gott nicht vernehmen, III-132 Frieden: Nicht Frieden, sondern das Schwert. Das scharfe Schwert, das die Schlingpflanzen durchtrennt, die im Schlamm zurückhalten, um so den Weg für die Flüge zum Übernatürlichen freizumachen... V-93 Frieden wird gestört durch Verwirrung, VIII-272 Friedensgruss ist ein schöner Gruss, V-89 Friedensstifter muss das Kind Gottes sein, III-287 Friedenszeit: Es wird das Zeitalter des lebendigen Geistes kommen. Selig, die sich vorbereiten, III-116 Frucht: Die Pflanze blüht einmal im Jahr und bringt Frucht. Sie blüht um Frucht zu bringen, I-41 Führer streiten unter sich wegen Messias, VIII-243 Furcht zerstört... Liebe baut auf..., V-283 Fürchtet euch Feind Gottes zu sein, II-215 Fürbitte: In einem Brief bittet Maria Jesus den Wunsch Lazarus zu erfüllen, II-266 Fürbitte des Andreas für Petrus, weil Jesus sagte: „Weiche von mir Satan“, VI-182 Fusswaschung, XI-160 Fusswaschung: Der unterste Teil des Menschen geht durch Schlamm und Staub. Jesus hat damit das Fleisch gemeint, XII-177 |
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Letztes Update: Montag, 10. Dezember 2007, 16:55 15:52 14:51 14:34 14:20