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Galliens erste Jüngerin in Israel: Aurera, VII-19-20 Gamaliels Seele kann das Wort Gottes nicht aufnehmen. Sie ist erfüllt von verderbten Dingen, III-216 Gamaliel: Jesus zu Gamaliel: „Betrachten der Schöpfung heisst glauben, wenn man zu sehen versteht... Zu viel Wissenschaft und zu wenig Liebe und Demut.“ III-218 Gamaliel: Jesus zu Gamaliel : „Das Wort kennt den Gedanken Gottes.“ III-218 Gamaliel: Jesus zu Gamaliel: „Schwing dich empor wie Hillel!“ III-219 Gamaliel hat in jungen Jahren Christus gesehen und wartet auf das versprochene Zeichen, VI-236 Gamaliel wird nie ein Jünger, solange Jesus auf Erden lebt, ist aber gerecht, VIII-343 Gamaliel war im Tempel, als der Jesusknabe lehrte, dass das Königtum und die Sklaverei nicht irdisch zu verstehen seien. Die Propheten werden falsch ausgelegt, VIII-343 Gamaliel im Tempel sagt: „Lasst IHN in Ruhe, ich will IHN hören.“ VIII-394 Gamaliel. Jesus sagt zu ihm im Tempel: „Nichts wisst ihr von mir. Ich bin Christus, dessen Ursprung, Natur und Mission verborgen bleiben müssen, bis es Gott gefällt, sie den Menschen zu offenbaren...“ VIII-398 Gamaliel: „Ich kann es noch nicht glauben, aber ich hoffe.“ VIII-399 Gamaliel wird von den Pharisäern ausgelacht, VIII-400 Gamaliel sagt beim Hohen Rat was und wer Jesus ist, X-81 Gamaliel: Jesus lässt ihm durch Simon, am Hohen Donnerstagabend sagen: „Bald wirst du das Zeichen erhalten“. Er hat einundzwanzig Jahre gewartet, XI-184 (im Tempel werden die Steine beben) Gamaliel fragt Jesus beim Betreten des Saales bei Kaiphas: „Wer bist Du? sage es mir“. Jesus antwortet: „Lies die Propheten.“...Gamaliel verlässt den Saal, XI-204-205 (einzelne Mitglieder fehlen) Gamaliel geht keuchend auf Golgotha, zum Kreuz hin. Jesus ist schon tot, XI-284 Gamaliel: „Der Tempel ist aus den Fugen geraten! Der Vorhang aus Purpur und Hyazinth ist zerrissen! Das Allerheiligste ist enthüllt! Der Fluch ist über uns! - Die Steine werden beben - hat sich erfüllt...“ XI-284 Gamaliel ist von Gwissensbissen zerrissen, weil er Jesus nicht als den erkannt hat, der er war, XII-237 Gamaliel ist beim Gericht über Stephanus anwesend. Als ein Tumult ausbricht und Stephanus misshandelt wird, verlässt er den Saal. Saulus will ihn zurückhalten, XII-241 Gamaliel zu Saulus: „Stammt dieses Vorhaben von Gott, können Menschen es nicht zerstören; vielmehr könnten sie von Gott bestraft werden.“ Gamaliel lehnt Gewalt ab und will Gerechtigkeit, XII-242 Gamaliel zu Saulus beim Prozess gegen Stephanus: „Armes Volk Israel, die Prophezeiungen Daniels und die der andern Propheten sind noch nicht völlig eingetroffen. Sie werden sich erfüllen...“, XII-243 Gamaliel und Hilllel waren nicht einfältig wie die Hirten. In ihnen war das Gewirr der pharisäischen Lianen, die das Eindringen des Lichtes und die Entfaltung des Glaubens verhinderten. Sie besassen aber die Reinheit der Absicht, XII-246 Gamaliel bereut seine geistige Blindheit und bittet Maria um ihr Gebet, XII-253 Gamaliel hat die Worte des zwölfjährigen Jesusknaben, die an ihn gerichtet waren, nie vergessen. Die Erfüllung sollte für ihn das Zeichen sein, dass Jesus der Messias ist, XII-254 (Im Tempel werden die Steine beben) Gamaliel wünscht die Taufe, um von der Schuld befreit zu werden und ein Kind Gottes zu werden, XII-255 Gamaliel will in die Kirche eintreten, in seine ferne Heimat zurückkehren und dort im Frieden sterben, XII-256 Gärten von Lazarus in Antigonea, VI-28 Gastmahl: Die Seele muss mit dem Willen getauft werden, um beim göttlichen Gastmahl rein zu sein, II-214 Gatten lieben mit Seele, Geist und Fleisch, VIII-310 Gebärerin: Die Frau ist immer die wahre Gebärerin sowohl im Guten, wie im Bösen, XI-337 Gebet: Das Gebet bringt den Schutz Gottes. Da viele nicht beten, müssen wenige viel beten, I-115 Gebet ist die grösste Waffe und Arznei, III-234 Gebet als Vorbereitung auf Gnade, V-31 Gebet ist Tau für die Seele, VII-362 Gebet findet mehr Erhörung, als erhofft wird, VIII-308 Gebet vertreibt die Phantome Satans, IX-61 Gebet: Die Betrachtung ist das wirksamste Gebet, XII-101 Gebeine: Die Geb. der Gerechten strömen reinigenden Balsam und streuen Samen ewigen Lebens aus, II-103 Geburt Jesu am Lichterfest der Juden. Maria wusste um diese Stunde, Josef nicht, IV-121 Geburt Jesu in der Welt ohne Aufsehen, damit Satan nicht gereizt wird, IV-122 Geburt: Bei der geistigen Geburt eines Menschen jubelt Jesus, XI-21 Geburt Jesu: Marias Schoss wurde bei der Geburt Jesus nicht geöffnet, XI-293 Geburt Jesu war für Maria eine Verzückung in Gott, XII-279 Geburtstag Jesu: Am 25. des Kislew (Lichterfest), III-78 Geburtswehen: Wären die ersten Kinder Gottes unschuldig geblieben, so wären ihre Nachkommen ohne Geburtswehen, Todesangst und Todesschmerzen, I-43 Gedanke: Wenn er gut ist, ist er ein Wiederschein des Gedankens von Jesu, VII-209 Gedanken: Jesus zu Gamaliel: “Das Wort kennt den Gedanken Gottes, III-218 Gedanken: Unreine Gedanken töten den Glauben, XII-85 Gedankenwelt: In Gedankenwelt Jesu eintreten, IV-376 Gefahr für die Apostel und ihre Familien nach der Auferweckung von Lazarus. „Wer will kann gehen“: sagt Jesus. Ich werde ihn trotzdem lieben. Keiner wird umkommen“, X-105 Gefangennahme Jesu am Laubhüttenfest durch die Wachen war nicht möglich, IX-33 Gefahr: Das Aussergewöhnliche kann zur Gefahr werden und Begierden wecken, XII-169 Gefallenen die Hand reichen. Es könnte die grosse Umkehr sein, XII-180 Gehorsam: Am Anfang des Schmerzes steht der Ungehorsam. Um Ordnung und Freude wieder herzustellen ist vollkommener Gehorsam erforderlich. Darum muss Jesus soviel leiden, IX-187 Geht zu allen Völkern, XII-185-186 Geld : Verfluchtes Geld wird gereinigt durch Verwendung für die Armen, II-134 Gehorcht aus Liebe zur Liebe, IV-18 Gehorsam rettet immer, auch wenn der Rat nicht in allem vollkommen ist, I-178 Gehorsam ist die Haupttugend des Jüngers, I-327 Gehorsam wird mehr helfen als meine (Jesus) stumme Gewalt, IV-171 Gehorsam gegenüber Gott ist die beste Vorbereitung für einen heiligmässigen Tod, VII-61 Gehorsam der Kinder gegenüber der Eltern: Gehorchen, lieben, ehren, VIII-126 Gehorsam sein, um die vollkommene Ordnung und Freude wieder herzustellen, IX-187 Gehorsam: Durch seinen Gehorsam gegenüber Gottvater hat uns Jesus gerettet, XII-106 Gelöbnis der Syntyche (Griechin): Sie gelobt Jesus und seinen Nachfolgern die Treue, V-389 Gespenster: Jesus sieht in seiner Passion, am Hohen Donnerstag, Gespenster, XI-185 Geist: Sinneslust verdunkelt den Geist, II-202 Geist: Es wird das Zeitalter des lebendigen Geistes kommen. Für Kinder und Enkel vorsorgen, III-116 Geist: Viel zum Hl. Geist beten und rein sein, VIII-272 Geist Gottes wird sprechen. Die Gelehrten werden nicht verstehen...Die Auserwählten verstehen, IX-369 Geister: Drei sind die in vollkommener Weise geschaffene Geister: Adam, Eva, Maria ... VII-208 Geister kommen auf zweifache Art und Weise: Auf Befehl Gottes (Engel, Heilige), durch Eingriff des Menschen durch Kombination von Kräften des Götzendienstes und Kräften Satans, IX-97 Geistige Mattigkeit zieht sofort Satan an, II-128 Geistige Verwandtschaft zwischen Syntyche und Johannes von Endor (unbeschnitten), V-366 Geistige Geburt: Bei der geistigen Geburt eines Menschen jubelt Jesus, XI-21 Geld : Verfluchtes Geld wird gereinigt durch Verwendung für die Armen, II-134 Geld für die Armen durch Verkauf des Schmuckes von Aglaia an Diomedes in Jericho, II-139-141 Gelehrte fühlen sich nicht verpflichtet zu einem einfachen, schlichten Glauben, VIII-94 Gelehrte und Gebildete werden die Sprache des Hl. Geistes nicht verstehen, jedoch die Auserwählten, IX-369 Gerecht leben, um im Frieden zu sterben, X-308 Gerechtigkeit: Die Gerechtigkeit kann dem Unbussfertigen nicht verzeihen, IV-267 Gerechtigkeit und Barmherzigkeit ist Jesus, IX-389 Gerechtigkeit wird sein nach der Reinigung. Vorher straft der Messias nicht, X-306 Gericht: Gottvater hat dem Sohn das Gericht übergeben, da der Sohn durch sein eigenes Opfer die Menschheit erkauft, um sie zu erlösen, IV-236 Gericht: Am Tage des Gerichtes wird über jedes unnötig gesprochene Wort Rechenschaft gefordert... V-122 Gericht: Strenge Frage von Gott: „Wie hast du die Freiheit gebraucht?“, VII-66, VII-85 Gericht am Ende der Welt, XI-126 Gericht über den Fürsten der Welt und seine Diener wird stattfinden, XI-177 Gericht: Das erste furchtbare Gericht wird kommen, wenn die Menschen nicht mehr Vergebung erlangen, können. Das zweite Gericht, wenn die Menschen wieder mit Fleisch bekleidet sind, XII- 84-85 Geschaffene drei Geister in Vollkommenheit: Adam, Eva und... ( Maria) , VII-208 Geschaffene: Alles hat einen Zweck, IX-395 Geschichte von Judas ist oft verfälscht, VIII-279 Geschichte: Die Zeit und die Geschichte des Menschen zählt man von dem Augenblick an, in dem die neue Eva durch eine Ausnahme in der Schöpfungsordnung, einen direkten Eingriff Gottes des Herrn, aus ihrem unversehrten Schoss den neuen Adam gebiert... XI-239 Gesetze: Wenn es nicht eine Handlung nach den sechshundertdreizehn Vorschriften, den Überlieferungen und den zehn Geboten des Gesetzes ist, dann ist es Sünde, VIII-293 Gethsemane: Petrus, Johannes und Jakobus (Zebedäussöhne), XI-189 Gethsemane: An Jesus zieht sein Leben in Bildern vorbei, XI-193 Gethsemane: Jesus ringt und betet, XI-194 Gethsemane: Engel kommt und leuchtet über Jesus, XI-195 (Maria hat ihn erbetet) Gethsemane: Die Soldaten sind verkleidete Banditen, XI-197 Gethsemane: Die Apostel lehnen sich gegen die Gefangennahme Jesu auf, Simon geht, XI-198 Gethsemane wird von Jesus und den Aposteln nach zehn Tagen nach Karfreitag aufgesucht, XII-99 Gethsemane: Die Apostel haben Jesus nicht aus freiem Willen verlassen, XII-101 Gethsemane: Um den Golgothagarten bauten Josef von Arimathäa und Lazarus zum Schutze vor Entweihung eine Mauer, XII-225 Gewalt steht immer im Widerspruch zur Ordnung und zu dem, was von Gott kommt, II-166 Gewissen: Im Herzen des Menschen ist ein Punkt, der an das Antlitz Gottes erinnert, II-202 Gewissensbisse dienen dazu, höhere Stufen zu erklimmen, sowohl im Guten wie im Böden. Petrus stieg auf; Judas trieben sie in die Verzweiflung und Verdammung, XII-101 Glaube: Jesus sagt: „Ich glaube gar nichts.“ II-269 Glaube: Je grösser die Wissenschaft ist, je geringer ist der Glaube, VIII-94 Glaube: (bei Heiden): Das Gute ist immer gut. Der Glaube hat immer den Wert des Glaubens, die Religion immer den Wert der Religion, wenn der Glaubende sie befolgt und sie übt, überzeugt ist, in der Wahrheit zu sein... IX-308 Glauben: Wer den Glauben besitzt, besitzt den Weg zum Leben und fällt nicht in den Irrtum, VII-123 Glauben: Wenig Menschen haben wahren Glauben, X-73 Gleichgewicht: Ohne den Sündenfall der Stammeltern hätten die Regeln Gottes das Gleichgewicht auf Erden, zwischen den Geschlechter und Rassen, erhalten , wodurch Kriege unter den Völkern und Zwietracht zwischen den Familien vermieden worden wären, I-42 Gleichnis vom Sämann, III-350-352 Gleichnis von den zehn Jungfrauen, die das Hochzeitspaar mit Lampen nach Hause begleiten, IV-102 Gleichnis vom König, der seinem Sohn die Hochzeit bereitet, IV-108 Gleichnis vom verlorenen Sohn, IV-97-101 Gleichnis von der verlorenen Münze: Von zehn fehlt eine. Sie findet sie im Abfall und reinigt sie, IV-311 Gleichnis von der Nuss (Körper ist wie eine Nuss), V-111 Talente: Das Gleichnis von der Verteilung der Talente, V-200 Gleichnis vom weisen, reichen Mann und dem schmutzigen, armen Waisenkind beim König: Der Mann nimmt Edelsteine, Gold etc., das Kind wünscht die Sprache Gottes zu lernen. Belohnung.., IX-167 Glück im Himmel vollkommen, auch wenn Verwandte in der Hölle sind, VII-37 Glück im Himmel: Ein Augenblick ist mehr wert, als der grösste Triumph im irdischen Leben, VIII-126 Glücklich: Für die Freunde Jesu kein glückliches leben nach menschlichen Begriffen, I-263 Gnade: Bei Nächstenliebe gibt Gott die Gnade im Überfluss, I-336 Gnade und Heil setzten den guten Willen voraus, II-275 Gnade: Widerstand gegen die Gnade macht Gott unerbittlich streng, IV-267 Gnade erfordert Gebet, V-31 Gnade: Schmerz und Leid sind keine Strafe, sondern eine Gnade, X-141 Gnade: Sie hat das Leben und das Blut eines Gottes gekostet, XII-105 Gold: Jesus: „Oh, ihr arme Menschen! Ihr habt das reine, kostbare Gold der Weisheit durch Gips ersetzt und nur dünn vergoldet. Bald wird diese dünne Schicht angegriffen und zu Staub zerfallen, und von eurem armseligen Wissen wird nichts mehr übrig bleiben...“ XII-79 Golgotha wird bis ans Ende der Zeiten der heiligste Ort sein. Jesus und die Apostel suchen ihn auf, XII-99 Golgotha: Um den Golgathagarten bauten Josef von Arimathäa und Lazarus zum Schutze vor Entweihung eine Mauer, XII-225 Gott: Wie Gott sein, zeugen, lieben, frei sein, Sünde von Adam und Eva, I-101-102 Gott: Wenn Gott für alles sorgte, würde er seine Freunde bestehlen und sie hindern barmherzig zu sein, II-175 Gott ist vollendete Schönheit, unendliche Macht, unbegreifliches Sein, unzerstörbare Barmherzigkeit, unermessliche Weisheit. Gott ist die zu Gott gewordene Liebe, II-175 Gott: Die Seele trauert, solange sie nicht in Gott ist, II-367 Gott: Ohne Frieden kann man ihn nicht vernehmen, III-132 Gott: Die Seele unterscheidet den Menschen vom Tier. Betet nicht die Seele an, sondern Gott, ihren Schöpfer. Die Unsterblichkeit der Seele ist das tröstlichste Geheimnis des Glaubens... III-257-258 Gott: Jesus sagt: „Ich bin der mächtige Gott, sehe alles, durchdringe alles, kenne alles, kann alles.“ IV-203 Gott lieben in Betrachtung und Worten, IV-353-354 Gott: Eher würde Gott aufhören, Gott zu sein, als es an Vorsehung seinen Kindern gegenüber fehlen zu lassen. Gott gibt mit Liebe, die nicht demütigt, V-301 Gott trennt sich von Gott um das sündige Geschöpf zu retten, und dazu bin ich gesandt worden, VI-153 Gott überfordert nicht, sagt Maria, VIII-30 Gott straft die Sünden, VIII-242 Gott mit Fleisch vereinigt in Jesus, VIII-396 Gott suchen: Hilfe dazu kommt von Gott, IX-41 Gott mahnt bisweilen durch Kundgebungen, die manchmal „medial“ genannt werden. In Wirklichkeit sind sie Akte der göttlichen Barmherzigkeit, IX-97 Gott hat durch die Schöpfung keinen Vorteil, X-139 Gott findet man in der Liebe, und wer ihn zur Seite hat, dem gelingt alles, X-147 Gott: Jede Seele strebt nach Gott. Er ist ihr Ziel, X-149 Gott: „Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, der Gott Jakobs“, er sagte nicht: „Ich war“, also leben sie noch.“ XI-89 Gott ist immer Gott, auch in der schwersten Verfolgung, XI-346 Gott: Thomas sagt: „Ja, ich glaube, dass ER Gott ist. Aber gerade weil ich das glaube, denke und sage ich, dass er nicht zu jemandem kommt, der ihn so wenig geliebt hat...“ XII-77 Gott total lieben und das Irdische soll an Wert verlieren, XII-280 Gott ist barmherzig, kann aber auch sagen: „Nun ist genug!“, XII-287 Götter: Persönliche Götzen: Macht, Frauen, Gold, verbotene Handlungen etc., II-357-361 Götter seid ihr und Söhne des Allerhöchsten, IX-371 Götter werdet ihr sein, XI-178 Gottes Hilfe: Viele Tauben und Blinden im Geiste richten sich im Laufe der Jahrhunderte zugrunde, weil sie es selber tun wollen und Gott nicht um Hilfe rufen. Gott möchte ja nur helfen. III-391 Gottes Zeugen in der Schöpfung: Licht, Firmament, Meer, IV-333 Gottes Gericht ist furchtbar, IV-342 Gottes Absichten werden erst im Himmel bekannt sein, IX-85 Gottes Stimme zu hören bedingt ein ruhiges Herz, X-125 Gottesmord, XI-177, XII-202 Gotteslob: Die Welt sollte ein Altar des Gotteslobes sein, X-138 Gottesmörder, indem sie Christus töten, X-250 Gottessohn und Menschensohn: Zwei vollkommene Naturen in Jesus, XI-16 Gottheit Jesu, III-254 Gottheit Jesu: Wahrer Gott, wahrer Mensch, IV-124-125 Gottheit Jesu, IV-270 Gottheit Jesu verschleiert durch das Fleisch, V-208 Gottheit und Menschheit Jesu, V-401/-403 Gottheit Jesu blieb gleichzeitig mit Gott im Himmel vereinigt, VI-34 Gottheit Jesu, „Sicher“, sagt Stephanus, VI-236 Gottheit Jesu. Streit unter den Einflussreichen: „Er ist ein Satan.“ - „Nein, er ist Gott.“ VIII-243 Gottheit und Menschheit Jesu, VIII-312 Gottheit Jesu: Jesus streitet im Tempel mit den Pharisäern, IX-370 Gottheit Jesu bestätig durch Gamaliel beim Hohen Rat-X-81-82 Gottheit Jesu: Jesus bestätigt dies Lazarus, X-98 Gottheit Jesu, zweite göttliche Person, XI-93 Gottheit und Menschheit Jesu: Nach der Auferstehung hat die Gottheit die Vorherrschaft. Vorher war sie verborgen, XII-169 Gottmensch: Jesus erklärt den Jünger seinen inneren Zustand nach der Versuchung, II-130 Gottmensch: Nach dem Fasten in der Wüste wusste der Mensch Jesu, was es heisst, Mensch sein. Er hatte die Schlacht gewonnen, standgehalten und das Animalische besiegt. Seither ist die Gabe des Wunderwirkens in Jesu und ist nun der Gottmensch... II-130 Gottmensch weil von Gott gezeugt, VIII-395 Gottvater sorgt und weckt gute Wünsche, X-209 Gottvater ist die Gerechtigkeit, Jesus die Barmherzigkeit, XI-145 Götzen in uns und auf Erden (Jesus in Jutta), IV-157 Götzendiener: Acht von zehn Menschen sind es, II-185 Grab Mariens ist eine Legende, XII-278 Grabtuch: Nikodemus übergibt Maria das Grabtuch, XII-238 Grashalm nicht weniger Wert als ein Baumstamm, Tautropfen nicht weniger nützlich als das Meer, IX-395 Griechin: Erste griechische Jüngerin heisst Syntyche, V-21 Gründonnerstag: Die Dämonen sind die Herren der Stunde, XI-159 Gruss: Der schönst Gruss ist der Friedensgruss, V-89 Gute Taten vermischt mit schlechten Taten sind wertlos, III-319 Gute Hirt: Jesus: „Euer Vater ist wie ein guter Hirte. Er sucht für seine Schafe die guten Weideplätze...“ Maria von Magdala bekehrt sich, als sie die Predigt vom verlorenen Schaf hört... IV-264-267 Gute: Jesus zu Judas: „Ich binde den Menschen nicht mit Gewalt an das Gute.“ X-251 Güter der Welt sparsam und ohne Anhänglichkeit benützen, wenn nötig sich von ihnen trennen, II-208 Güter: Benützt die Güter nach der Liebe Gottes, III-306 |
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