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  • Harte Sprache Jesu gegen die Pharisäer: Nicht wahrhaftig, lieben Gott nicht, Gott abgeschoben, IX-124

     

  • Härte: Die Israeliten, auch die Besten, neigen zur Härte. Immer unmögliches verlangen, IX-133

     

  • Hass der Welt gegen Jesus, weil er eine Gefahr für sie ist, VIII-341

     

  • Hass gegen Jesus durch die Finsternis, VIII-342

     

  • Hass: Jesus bittet den Vater, dass die Jünger in der Stunde der vollkommenen Liebe keinen Hass in ihren Herzen haben und dass sie sich nicht mit Blut beflecken, IX-280

     

  • Hass: Nach dem Tode Jesu werden sich die Synedristen, Zadokiter und Pharisäer noch mehr hassen, XI-203

  • Haupt der Familie ist der Mann, I-241, VII-123

     

  • Haupt der Kirche: Jesus ist das mystische, Petrus das sichtbare Haupt, XI-118

     

  • Haupt: Das Haupt enthält das Gehirn, den Verstand. Das Gehirn steuert die Bewegungen. So ist es auch bei der Kirche, dem geistigen Leib. Petrus und seine Mitarbeiter nehmen die Befehle entgegen, XI-119

     

  • Haupttugend: Jesus zu Thomas: „Du hast treu gehorcht. Das ist die Haupttugend des Jüngers.“ I-327

     

  • Haus Mariens in Gethsemane: Eigentum von Lazarus. Wurde bei der Zerstörung Jerusalems zerstört, XII-279

     

  • Hebräertum: Der Tod ist weniger hartnäckig als das alte Hebräertum. Jesus wird sie beugen, XII-73

     

  • Heide, der Gott sucht, wird von Gott in Besitz genommen. Gott sagt: „Komme“, II-366-367

     

  • Heide: Der besessene Bruder eines heidnischen Römers, aus Zypern, wird geheilt, III-59

     

  • Heide: Vergil, der heidnische, griech. Dichter und Prophet strahlte durch die Reinheit seines Geistes, VII-341

     

  • Heiden: Bei ihnen die übermässige Sinnlichkeit überwachen, VIII-19

     

  • Heiden: Gute Heiden kommen am Ende der Welt in den Himmel, Wartezeit im Limbus, VIII-75

     

  • Heiden verstehen Jesus besser als die Israeliten, VIII-200

     

  • Heidentum: Nicht alles ist verabscheuungswürdig, IX-307

     

  • Heidentum und Tugend, IX-308

     

  • Heidentum hat auch Werte. Das Gute ist immer gut. Der Glaube hat immer den Wert des Glaubens, und die Religion immer den Wert der Religion, wenn sie in Überzeugung zur Wahrheit ausgeübt wird, IX-308

     

  • Heilen: Jünger Johannes von Endor erhält von Jesus den Auftrag zu heilen und Geld zu verteilen, IV-96

     

  • Heilige und Sünder: Jesus ist gekommen Sünder zu retten, IV-376-377

     

  • Heidin Arrira wurde Jüdin und ihr geheilte Gatte, in Gergesa, benützt die Gesundheit schlecht, VIII-176

     

  • Heilige: Jeder Heilige hat seinen Verräter, V-46

     

  • Heilige im Himmel helfen jene zu retten, die noch zu retten sind, VII-37

     

  • Heilige Schrift ist von Gott inspiriert, IX-371

     

  • Heilige Schriften: Samariter anerkennen als Heilige Schriften nur die fünf Bücher Moses, den Pentateuch: Genesis, Exodus, Leviticus, Numeri und Deuteronomium, X-145

     

  • Heilige und Unschuldige müssen immer leiden, weil Sühne notwendig ist für die Sünden der Welt, X-138

     

  • Heilige Geist steht Petrus bei, um in der Vollmacht richtig zu führen, IX-385

     

  • Heilige Geist: Jesus: „Der göttliche Paraklet wird euch die ganze Wahrheit lehren und alles sagen, was er von den Gedanken Gottes hört. Er wird euch die Zukunft verkünden...“ XI-177

     

  • Heilige Geist: Empfangt den Hl. Geist, XII-74

     

  • Heilige Geist: Ohne ihn können wir nicht eine Stunde in der Gerechtigkeit verharren, XII-100

     

  • Heilige Geist: Jesus hat den Aposteln den Hl. Geist eingegossen; aber ER ist noch nicht Meister in ihnen. Erst nach Pfingsten wird er Meister der Wahrheit sein, XII-104

     

  • Heilige Geist: Das königliche Sakrament der hl. Firmung steht der Priesterweihe nur wenig nach, XII-179

     

  • Heilige Geist: Bittet unermüdlich den Hl. Geist, dass sich das Pfingstfest in euch fortwährend erneuert, XII-185

     

  • Heilige Geist: Jesus: “Ich habe nur den Samen ausgeworfen. Der Heilige Geist wird ihn zum Keimen bringen... Später wird der Paraklet euch an meine Worte erinnern und sie im einzeln erläutern...“ XII-186

     

  • Heilige Geist: Herabkunft in einer Feuerkugel auf Maria und verteilt sich in Feuerzungen auf die Häupter der Apostel, XII-218

     

  • Heilige Geist ist der Urheber der Evangelien, XII-290

     

  • Heiligkeit ist auf Erden die armseligste, dornenreiche und verfolgte Angelegenheit, II-228

     

  • Heiligkeit soll wie ein Blumenstrauss sein. Eine Blume ist noch kein Strauss, IX-177

     

  • Heiligkeit ist umso grösser, je grösser der Wille ist, bis zum Tode Gott zu lieben und treu zu sein. Die Zeit spielt keine Rolle, IX-333

     

  • Heiligung in Dunkelheit und vermeintlichem Stillstand, V-114

     

  • Heiligung ist gross beim Grüssen des Fremden als Bruder und dabei an Gott denken, V-160

     

  • Heiligung durch Krankenpflege: Wer sich dabei ansteckt ist im neuen Leben ein Märtyrer der Liebe, V-161

     

  • Heimweh: Der Mensch hat mehr Heimweh nach Satan als nach Gott, V-123

     

  • Heimgang Mariens: Im Dach des Hauses war nachher eine Öffnung, durch welche der Leib Mariens gen Himmel schwebte, XII-275,  (nur Johanns war anwesend)

     

  • Heimgang Mariens: Die Hl. Dreieinigkeit war anwesend. Der Hl. Geist gab ihr den dritten Kuss ihres Lebens, der so göttlich war, dass sie ihre Seele in IHM aushauchte und sich in der Betrachtung verlor, XII-280

     

  • Heirat nach dem Tod des Partners ist erlaubt, aber besser nicht wieder heiraten, VI-394

     

  • Hennoch und Elias wurden von der Erde genommen ohne den Tod kennenzulernen, XII-279

     

  • Herde: Wenn alle eine Herde sind, dann ist Frieden auf der Welt, V-176

     

  • Herodes: Die Weisen begegneten, damals, auf der Flucht vor Herodes, bei den Quellen vor Engedi, dem Synagogenvorsteher Abraham, und jetzt wird der Greis von Jesus umarmt, VII-120/122

     

  • Herodes zu Jesus: „Heile den Hund von Herodias. Er ist ein Geschenk von Rom.“ XI-216

     

  • Herodes hat sich nach der Auferweckung des Lazarus betrunken und sieht Geister, X-76

     

  • Herde: Wenn eine Herde, dann Frieden auf der Welt, V-176

     

  • Herz: Im Herzen des Menschen ist ein Punkt, der an das Antlitz Gottes erinnert. Die Sünde verdunkelt; die Reue macht hell. Auf Einsprechungen hören, II-202

     

  • Herz, sei es gut oder böse, ist immer dort, wo es glaubt, dass sich sein Schatz befindet... V-174

     

  • Herz von Jesu beim Abendmahl zum Teil schon gebrochen durch die Anwesenheit des Verräters, dann auch noch durch die Geisselung, XI-179

     

  • Herzensruhe ermöglicht die Stimme Gottes zu hören, X-125

     

  • Herzschmerzen hat Petrus wegen dem, was alles auf Jesus zukommt, VIII-367

     

  • Heute: „Heute“ seid seine Kinder, sagt daher mit IHM: „Heute“. Nicht an Sorgen von Morgen denken. Wir haben genug unangenehme Erinnerungen von gestern, III-312

     

  • Hierarchie: Nach einer wöchigen Einkehr in Höhlen sagt Jesus zu den Aposteln: „Von euch wird für alle Zeiten die Hierarchie abstammen..., und ihr werdet Gott zum Meister haben.. Hört auf eure innere Stimme, prüft euch! Wehe dem Apostel, der fällt... Die Welt wird ihre Netze auswerfen, um euch zu Fall zu bringen. Verteidigt euch gegen euch selbst. Wehrt euch, meine Kinder, gegen den Stolz, die Sinnlichkeit, die Doppelzüngigkeit, die Lauheit, die geistige Trägheit, gegen den Geiz...“ III-240-241

     

  • Hierarchie: Apostel, Jünger - Priester, Leviten: Ordnung analog Buch Paralipomenon, 29. Kap., III-240

     

  • Hilfe von Jesus kommt sehr schnell beim Verlangen und bei Anrufung IV-282, V-190-191

     

  • Hilfe kommt für den, der Gott sucht, IX-41

     

  • Hilfe vom Hl. Geist. Ohne diese könnten wir nicht eine Stunde in der Gerechtigkeit verharren, XII-100

     

  • Hilfe Gottes: Wenn man den Willen Gottes tun will, kommt er mit seinen Engeln zu Hilfe, XII-100

     

  • Hillel war grösser und demütiger als Gamaliel. Er war ein grosser und gerechter Lehrer, III-219

     

  • Himmel: Nicht alle erreichen das Ziel. Denn der Dämon versucht alle, die nach dem Himmel streben... I-315

     

  • Himmel: Im Himmel hast du alles, II-164-165

     

  • Himmel: Im Himmel sind alle überaus glücklich, auch dann, wenn Verwandte in der Hölle sind, VII-37

     

  • Himmel-Einzug: Vorstellung durch Jesus, VIII-273

     

  • Himmel: Durch Christus werden die gegenwärtigen und zukünftigen Menschen den Himmel besitzen, XII-175

     

  • Himmel war bis zur Erlösung durch Jesus Christus verschlossen, auch für die Gerechten, XII-175

     

  • Himmel über Jesus hat sich dreimal geöffnet: Am Jordan, auf dem Tabor und am Vorabend der Passion, X-18

     

  • Himmelfahrt Jesu auf dem Gipfel des Ölberges im Kreise der Hirten, Apostel, Jünger, etc., XII-210-211

     

  • Himmelreich: Jesus: „...Nach eurem Tod in meinem Glauben werde ich euch ein ewiges Reich geben: das Himmelreich. Hier auf Erden biete ich euch Verfolgung, Entbehrungen, Opfer und Leiden...“ XI-61

     

  • Himmelsglück im Vergleich zu weltlichen Festen, IX-306

     

  • Himmlische Freude von einem Augenblick mehr wert, als der grösste Triumph im irdischen Leben, VIII-125

     

  • Hinterbliebene: Wenn Gott eine Seele zu sich ruft, kümmert er sich um die Hinterbliebenen, V-337

     

  • Hinunterziehen: Das Gewicht des Menschseins zieht immer wieder hinunter, IV-270

     

  • Hirte Isaak ist gelähmt, wird in Jutta geheilt und folgt Jesus, II-92-94

     

  • Hirten sind die ersten Anbeter des göttlichen Leibes, I-172

     

  • Hirten: Zwölf Hirten waren an der Krippe: Elias, Levi, Samuel, Jonas, Isaak, Tobias, Jonathan, Daniel, Simeon, Johannes, Josef und Benjamin. Jesus spricht mit drei Hirten: Elias, Levi und Josef bei Bethlehem, II-87

     

  • Hirten: Es werden Zeiten kommen, da wird es mehr falsche als echte Hirten und mehr falsche als echte Gläubige geben, Zeiten der Finsternis für den Geist des Glaubens in der Welt, X-106

     

  • Hirten: Himmelfahrt Jesu auf dem Gipfel des Ölberges im Kreise der Hirten, Apostel, Jünger, etc., XII-210-211

     

  • Hochmut: Verzweiflung ist Hochmut, Gott hasst den Hochmut, II-48-49

     

  • Hochmut ist geistige Unreinheit, IV-268

     

  • Hochmut ist ein Stein, den Satan als Sockel benützt. Warum ihn im Herzen behalten? VI-346

     

  • Hochmut: Jesus: „Der Hochmut ist die Unzucht des Geistes, also die grösste Sünde, die schon Luzifer begangen hat. Gott verzeiht so vieles, aber er verzeiht nicht den Hochmut...“ VIII-386

     

  • Hochzeit zu Kana: Susanna. eine Verwandte heiratet. Alle werden eingeladen durch Judas Thadäus, Sohn des Alphäus, ein Bruder des hl. Josef. Maria ist Gast bei Judas-Th. in Kapharnaum, I-299

     

  • Hoffnung ist der Querbalken des süssen Joches, das den Glauben und die Liebe trägt... V-112

     

  • Hohe Rat schmeichelt Judas und versucht ihn zu beruhigen, XI-34

     

  • Hohe Rat und Judas verhandeln um den Preis für die Auslieferung Jesu. Dreissig Denare findet Judas zu wenig. „Das ist ja der Preis für ein Lamm.“ Sie versprechen Judas Ehre und Ruhm, XI-39

     

  • Hohe Rat: Jesus urteilt sehr hart über Mitglieder des Hohen Rates und Tempeldiener. Sie wollen Götter sein, sind aber Dämonen und werden der Verdammnis übergeben, VII-42-43

     

  • Hoher Donnerstag: Das Böse war vollkommen, XI-185

     

  • Höhle der Vorbereitung für das Wirken Jesu, II-124

     

  • Hölle, Himmel und Fegfeuer: Fegfeuer bedeutet selige und geduldige Erwartung, Hölle dagegen Gewissheit der qualvollen ewigen Verdammnis, IV-222

     

  • Hölle: Viele Seelen in der Hölle, nicht nur wegen Sünden, sondern auch wegen Nachlässigkeiten, IV-301-302

     

  • Hölle: „Gibt es denn wirklich eine Hölle?“ fragt Judas Isk,, VI-256

     

  • Hölle: Judas Isk.: „Satan und Hölle sind Märchen. Wer dies als Märchen glaubt, hat den Frieden“, VI-257

     

  • Hölle: Wer der Hölle durch Gebet eine Seele entreisst, hat einen künftigen Lohn Gottes verdient, von dem Völker und Engel sprechen werden, VII-37

     

  • Hölle für schlechte Menschen, Limbus für gute Heiden bis zum jüngsten Tag, VIII-75

     

  • Hohn: Es ist ein Hohn, wie sich die Tempeldiener benehmen. „Der Tempel ist das ekelhafteste Geschwür in Jerusalem“, sagt Jesus, VII-42

  • Hure will Jesus im Auftrag der Pharisäer versuchen. Jesus führt ein langes, eindringliches Gespräch und sagt, wer er ist, IX-321-324

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