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  • Jahrhundert: Von Jahrhundert zu Jahrhundert wirken bekehrte Sünder, IV-376

     

  • Jakobus des Alphäus (Vetter v. Jesus) wird auf dem Karmel durch Jesus auf seine Sendung vorbereitet, V-34

     

  • Jakobus des Alphäus wird Haupt der Kirche in Israel, V-34-35, V-45

     

  • Jakobus des Alphäus: Jesus unterweist Jakobus über die Spendung der Sakramente mit ihren sichtbaren Zeichen, das Priestertum, die verschiedenen Kategorien in der Kirche, V-42-48

     

  • Jakobus des Alphäus ist des Blutes Jesu in dreifacher Sicht: Als Sohn Adams, als Sohn David und als Sohn Gottes, XII-102

     

  • Jakobus des Alphäus soll der Vorsteher der Gemeinde von Jerusalem sein. Er ist gross durch seine Weisheit, nicht durch seine Verwandtschaft. Petrus, als Haupt der ganzen Kirche, wird häufig apostolische Reisen unternehmen, XII-205

     

  • Jakobus des Alphäus anerkennt Petrus als Oberhaupt und gelobt ihm Treue, XII-205-206

     

  • Jakobus des Alphäus war der Gerechte und Heldenhafte und Judas sein Bruder der Vornehme und Getreue. Die Abstammung von David war bei ihm offensichtlich. Judas Isk. war die Schlange.., XII-264

     

  • Jakobus und Johannes, Fischer und Söhne des Zebedäus, werden von Jesus angenommen, I-275

     

  • Jakobus und Johannes verletzen die Liebe, wegen Groll in ihrem Herzen (Donnersöhne), VI-76

     

  • Jakobus, Johannes (Zebedäussöhne) und Petrus in Gethsemane, XI-189

     

  • Jakobus war impulsiv, ein Donnersohn. Sein Bruder Johannes war die reine, übernatürliche Liebe, XII-264

     

  • Jerusalem. Jesus: „Ich weine, Freunde... Die Zerstörung der Heimat lässt meine Tränen fliessen. Aber es ist gerecht, denn die Verderbtheit in diesen Mauern ist grenzenlos und zieht die Strafe Gottes herab.“ XI-52

     

  • Jerusalem: Für Jerusalem gibt es, infolge des Gottesmordes, keine Rettung mehr, XII-202

     

  • Jerusalem: Synagoge in Jerusalem hat wegen ihren zahlreichen, abscheulichen Verbrechen von Gott den Scheidebrief der Verstossung erhalten, XII-202

     

  • Jenseits: Im Jenseits vier Aufenthaltsorte: Himmel, Reinigungsort, Limbus (Vorhimmel), Hölle. Die ungetauften Gerechten warten im Limbus bis zum Jüngsten Tag, VIII-68

     

  • Jesus: Siehe auch unter Meister.

     

  • Jesu Geburt: Maria ist ganz in Licht gehüllt, I-159

     

  • Jesus wird von den Hirten angebetet, I-168

     

  • Jesus, zirka einjährig, wird von den Weisen, im Hause der Chefin der Hirten, angebetet, I-189

     

  • Jesus, Maria und Joseph in Ägypten: In ihrem Haus wird gebetet, herrscht Genügsamkeit, die Arbeit wird geliebt, herrscht Demut und Ordnung, I-213

  • Jesus hat ein gutes Gedächtnis und hört aufmerksam zu, wenn Maria vorliest, I-221

     

  • Jesus geht nicht in die Schule, I-223

     

  • Jesu Spielgefährten sind Judas und Jakobus, I-223-224

     

  • Jesus braucht Liebe um glücklich zu sein, I-227

     

  • Jesus ist volljährig (12 Jahre, 3 Monate, 12 Tage.) und wird geprüft, I-229-232

     

  • Jesus: Der zwölfjährige Jesus im Tempel: „Zu mir sprechen die Stimmen des Himmel, denen ich in der Einsamkeit lauschen muss, bis meine Stunde gekommen ist...“ I-239

     

  • Jesus lehrt im Tempel. Schamai und die Seinen: „Dieser Nazarener ist ein Satan“. Hillel und seine Anhänger (Gamaliel): „Nein, dieser Knabe ist ein Prophet“. Jesus: „In meiner Stunde werden diese Steine meine Worte wieder hören und die Steine werden erzittern, I-239-240

     

  • Jesus ist Gott, der sich verdemütigt, I-249

     

  • Jesus wird von Johannes getauft. Johannes versichert den Leuten, dass er IHN erkannt hat, I-266

     

  • Jesus: Eine Verwandte heiratet (Hochzeit zu Kana). Jesus (und Jünger ?) wird von Judas Thaddäus, im Auftrag der Mutter Jesu, eingeladen. Jesus: „Der Wunsch meiner Mutter ist für mich Gesetzt...“, I-299

     

  • Jesus: Auch Jesus ist unrein nach der Berührung eines Toten. Jesus: „Ich verändere das Gesetz nicht. Das Gesetz ist das Gesetz, und der Israelit befolgt es.“ II-115

     

  • Jesus darf Alphäus, Ehemann von Maria, Vater von Jakobus, Judas, Joseph und Simon nicht heilen, II-210

     

  • Jesus schaut Petrus streng an, weil er Judas Isk. tadelt, II-220

     

  • Jesus: „Der Tod verliert jede Bitterkeit, wenn er in meinen Armen erfolgt. Ruft mich und ich kommen.“ I-248

     

  • Jesus konnte als Kind ins Herz der Hirten sehen, II-261

     

  • Jesus sagt: „Ich glaubt gar nichts.“ II-269  (weil er alles weiss)

     

  • Jesus tauft sine Jünger mit einem Kuss und hat für jeden einen Beinamen, II-355

     

  • Jesu Zorn gegen Sklavenhändler und Mörder, III-43

     

  • Jesus: Sein Geburtstag ist am 25 des Kislew (Lichterfest/WEIHNACHTEN) III-78

     

  • Jesus weiss alles von den Aposteln und kennt die Gedanken der Menschen, III-169, III-218

     

  • Jesus nimmt Susanna in Kana (Weinwunder) und Salome des Zebet als Jüngerinnen an, III-174-175, -198

     

  • Jesus ist immer würdevoll, majestätisch, wird nie übermütig oder weinerlich, IV-321

     

  • Jesu Gottheit, III-254, VI-236

     

  • Jesus: „Ich bin nicht gekommen, den Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Das scharfe Schwert...“ V-93

     

  • Jesus: „Wahrlich, mir dienen ist kein Ausruhen, wie die Menschen den Sinn dieses Wortes auslegen. Es braucht dazu Heroismus und Beharrlichkeit... Am Schluss werde ich mich gürten und euch bedienen...“ V-176

     

  • Jesu Gottheit ist verschleiert durch das Fleisch, V-208

     

  • Jesus ist Gott und Mensch, Maria seine wirkliche Mutter, IV-142, VIII-312, XI-16

     

  • Jesus nennt Judas lieber Jünger und gibt ihm einen Lehrauftrag in Kerioth, IV-163

     

  • Jesus ist der mächtige Gott, IV-203

     

  • Jesus weiss alles, ausser Gottvater will nicht, IV-224, VI-37, VII-209

     

  • Jesus hilft schnell, wenn ihn jemand um Hilfe fleht, IV-282

     

  • Jesus sagt: „Ich binde den Engel der Finsternis...Ich bin der Vater der künftigen Zeiten... Ich werde triumphieren ..., weil ich alles kann.“ V-120-121

     

  • Jesus, in einer Höhle, leidet wegen Judas. Er weint und ruft nach seiner Mutter, seinem einzigen Trost, V-401

     

  • Jesus betet um die Rettung von Judas Isk., V-403

  • Jesus sagt: „Seid keusch, damit ihr ihn (den Geist) erkennen und bewahren könnt.“ VI-38-39

     

  • Jesus: Menschensohn und Gott, VI-163

     

  • Jesus sagt den Jüngern sein Leiden, Sterben und seine Auferstehung voraus, VI-180

     

  • Jesus nimmt Judas am Rüsttag, ein Jahr vor dem Verrat, zu einem Sterbenden, der erschlagen wurde, mit und erklärt ihm, wie es zu dieser Tat kommen konnte, VII-32

     

  • Jesus: „Jerusalem ekelt mich an und der Tempel in Jerusalem ist das ekelhafteste Geschwür.“ VII-42

     

  • Jesus: „Ich werde noch gewaltiger sein, wenn ich die zwölf Stämme Israel richte...“, VII-43

     

  • Jesus: Dirne zu Jesus: „Für einen Kuss deines Mundes kannst du mich umsonst haben.“ VII-83

     

  • Jesus mahnt Judas Isk. gut zu bleiben, auch durch sein Blut. Er nimmt ihn in seine Arme und kündet ihm sein Leiden an, VII-113

     

  • Jesus: „Ich kenne den Weg. Alles kenne ich! Alle Wege des Landes und die der Herzen...“ VII-129-130

     

  • Jesus hat den Menschen, als Kindlein auf dem Stroh, verziehen, dass er dem Himmel entrissen wurde, VII-198

     

  • Jesus ermuntert Judas Isk.: „Warum hast du dich verändert? Denk an deine Mutter.“ VII-201-204

     

  • Jesus spricht mit einem Griechen über Sokrates. Es gibt nur ein Leben, VII-208-209

     

  • Jesus gibt einem Sterbenden die Lossprechung...: „Geh hin in Frieden!“, - „Danke Herr“ - VIII-68

     

  • Jesus bittet Maria, in der Todesstunde für ihn zu beten. „Ich übergebe dir mein Erbe. Ich vertraue dir meine Kirche an. Petrus ist das Oberhaupt der Hierarchie, du als zweite nach Petrus, du als erste unter den Gläubigen, Mutter der Kirche; die durch Jahrhunderte für meine Kirche bittet...“ VIII-154

     

  • Jesus und Maria allein im Hause Jonathan, Kapharnaum. Maria gibt Jesus Trost und Kraft, VIII-212-213

     

  • „Jesus soll König werden...“, sagt ein Schriftgelehrter an einer Versammlung im Hause Chuzas, VIII-237

     

  • Jesus weint am Jordan, nach der Versammlung. Johannes findet ihn und weint mit ihm, VIII-245

     

  • Jesus wandelt nachdenklich im Gebet daher, lauscht der Nachtigall und lächelt ihr zu. Er atmet den Duft der Blumen ein und bewundert sie, VIII-274

     

  • Jesus freut sich über das Schuldbekenntnis von Judas, VIII-278

     

  • Jesus ist die Liebe; aber über ihm ist der Vater, die Gerechtigkeit, VIII-322

     

  • Jesus und Maria im Gespräch, Liebe, Trost...Maria würde ihm gerne mehr helfen, VIII-334

     

  • Jesus: Viele meinen, Jesus sei eine Gefahr für die Welt. Darum hassen sie ihn, VIII-341

     

  • Jesus ist Finsternis für jene, die ihn hassen, VIII-342

     

  • Jesus ist der Messias: Von Jesus erklärt, VIII-342

     

  • Jesus hat ein Herz, und dieses braucht Liebe, VIII-344

     

  • Jesus vertraut sich dem Engel der Pilger an, VIII-361

     

  • Jesus leidet auch noch im Himmel, VIII-391

     

  • Jesus: „ Ich bin SEIN, ein Teil von IHM und ein Ganzes mit IHM.“ VIII-394

     

  • Jesus ist Gott, weil von IHM gezeugt, VIII-395

     

  • Jesus ist Gott mit Fleisch vereint, VIII-396

     

  • Jesus wollte, aus Liebe zu uns, den ganzen Schmerz der Welt auf sich nehmen, VIII-397

     

  • Jesu Werke, Herkunft und Früchte werden nicht erkannt, VIII-398

     

  • Jesu hat keinen Vater, der ihn als Mensch gezeugt hat, VIII-398

     

  • Jesu grosse Rede am letzten Laubhüttenfest: Wer Durst hat...,die Zeit ist nahe..., Geist eingiessen..., IX-28-35

     

  • Jesus zu den Pharisäern: „Ich werde gehen, wie ihr wollt. Ihr werdet mich nicht mehr finden.“ IX-118

     

  • Jesus zu den Pharisäern: „ Ihr habt dem Vater Gott abgeschworen und den Teufel zum Vater.“ IX-124

     

  • Jesus: Drei Viertel von Israel lehnen IHN ab. Die Weisheit entfernt sich, IX-172

     

  • Jesus lächelt einem römische Soldaten zu; einen andern heilt er, und zum Centurio sagt er: „Sei treu in deinem Dienst, aber nicht grausam. Wir werden uns auf einem andern Berg wieder sehen.“ IX-174-181

     

  • Jesus hat Macht über sein Leben: Geben und nehmen, IX-209

     

  • Jesus und Judas Isk. sind zwei notwendige Vorbilder für die Apostel, IX-219

     

  • „Jesus hat eine Vorliebe für Judas von Kerioth“, meint Thomas, IX-277

     

  • Jesus: „Mir ist als Gott und als Mensch nichts unbekannt... Ich habe auch dieses Martyrium des Menschen erfahren: voranschreiten zu müssen, ohne zu wissen, was einem erwartet.“ IX-278-279

     

  • Jesus hat Gefühle und Versuchungen die Sanftmut aufzugeben, hart zu werden und zu reagieren. Er hat jedoch einen festen Willen, IX-279-280

     

  • Jesus bittet den Vater: „Hab Erbarmen mit Ihnen; dass sie in der Stunde der vollkommenen Liebe keinen Hass in ihren Herzen haben, und wische ihnen die Tränen ab.“ IX-280

     

  • Jesus zu Judas Isk.: „Wenn du mich jetzt verlassen würdest, wäre es schon zu spät.“ IX-296

     

  • Jesus sprich eindringlich mit einer Hure, die im Auftrag der Pharisäer, ihn versuchen will. IX-321-324

     

  • Jesus streitet im Tempel mit den Pharisäern und bekennt sich als Messias und Gott, IX-368-372

     

  • Jesus ist am Lichterfest allein in der Geburtshöhle und kommt in Ekstase, IX-379

     

  • Jesus ist die Barmherzigkeit, Gerechtigkeit und auch der Richter, IX-389

     

  • Jesus am Kreuz: Für IHN ist die Anwesenheit Johannes ein Tropfen Süssigkeit im Meer der Schmerzen, IX-390

     

  • Jesus segnet beim Einzug in Jerusalem die Jugfräulichkeit von Annalia, die ihn so sehr liebt, X-56

     

  • Jesus weint am Grabe von Lazarus nicht wegen dem Verlust eines Freundes, sondern, dass die Menschen wegen der Sünde soviel leiden und sterben müssen. Dass trotz des Wunders, sich so wenige bekehren und zu ihm stehen werden, und ER auch den Todeskampf erleiden muss, X-74

     

  • Jesus wusste immer was ihm bevorstand, X-75

     

  • „Jesus ist Gott“, sagt Gamaliel vor dem Hohen Rat, X-81-82

     

  • Jesus kann als Gott alles, X-98

     

  • Jesus soll verhaftet werden, gemäss Beschluss des Synedriums, wegen Aufwieglung des Volkes. ER flieht mit den Aposteln vom Hause des Lazarus nach Ephraim in Samaria, X-100

     

  • Jesus ist  nun, nach der Auferweckung des Lazarus, der vom Gesetz verfolgte. In allen Synagogen wird er als grosser Sünder ausgerufen, X-104

     

  • Jesus ist mit den Aposteln im Exil, in Ephraim, Samaria, X-110

     

  • Jesus: Das Mehl, nimmt den Speisen die Bitterkeit. Jesus, als Mehl, nimmt das Gift und die Sünde aus den Herzen der Menschen, X-127

     

  • Jesus lehrt Petrus den Umgang mit den Sündern und der Sünde, X-133

     

  • Jesus hat die Zukunft von Millionen Menschen vor Augen, für die seine Leiden umsonst sein werden, X-216

     

  • Jesus deckt Judas Isk. alle Fehler auf, X-248

     

  • Jesus zu Judas Isk.: „Ich könnte dich zertreten und dich Wurm nennen.“ X-250

     

  • Jesus bindet Judas nicht mit Gewalt an das Gute, X-250

     

  • Jesus: Beim Fasten in der Wüste fühlte er sich als Mensch und gottverlassen, X-255

     

  • Jesus verzeiht Johannes sofort seine Lüge, X-259

     

  • Jesu Augen blitzen auf, als Jakobus und Johannes fragen: „Wenn du nicht strafen willst, sollen wir es dann an deiner Stelle tun? Sollen wir Feuer vom Himmel herabrufen? Du hast ja gesagt, dass wir alles vermögen, wenn wir mit Glauben darum bitten....“ X-305

     

  • Jesus zu Judas Isk.: „Ich verzeihe dir immer, wenn du

    bereust.“ X-307

  • Jesus will Judas Isk., ca. ein Monat vor Karfreitag, retten, X-308

     

  • Jesus wird in Jericho vom Schriftgelehrten Joel gewarnt, X-339

     

  • Jesus rät Judas Isk. eindringlich, mit Lazarus über den Jordan zu gehen, sich zu retten und am Passahfest nicht in Jerusalem zu sein. Judas will den Rat nicht befolgen. Sein Vater, obwohl ein Sünder, ist jetzt unter den wartenden Heiligen und frohlockt über die nahe Erlösung X-359-363

     

  • Jesus leidet am Freitag, vor dem Einzug in Jerusalem, unsagbar wegen der Verstocktheit von Judas Isk., X-361

     

  • Jesus ist aus sich selbst Mensch geworden, gemäss Maria Magdalena, X-366

     

  • Jesus zu Jüngerinnen: „ Seid immer den Hirten untertan und gehorcht ihnen. Seid ihnen immer Schwestern und helft ihnen... Sagt es jenen, die später kommen werden...Liebt mich in Maria“, X-369

     

  • Jesus in der Woche vor dem Passahfest: Er ist jeden Morgen im Tempel, nachher unauffindbar, X-374

     

  • Jesus: „Wenn ich nicht gekommen wäre, dann wäre aus der ganzen Welt im Laufe der Jahrhunderte ein grosses irdische Inferno geworden, und die menschliche Rasse hätte sich gegenseitig zerfleischt und wäre, ihrem Schöpfer fluchend, untergegangen.“ X-392

     

  • Jesus, die Apostel und Jüngerinnen sind am Sabbatabend, vor dem Einzug in Jerusalem, am Gastmahl bei Lazarus. Gegen den Willen Jesu verlässt Judas den Saal und geht zu seinen Freunden, X-405

     

  • Jesus sagt zu  Maria Valtorta: „ Angeklagt, verurteilt, getötet, verraten, verleugnet, verkauft. Selbst von Gott verlassen, denn auf mir lagen die Verbrechen, die ich auf mich genommen hatte...“, XI-9-10

     

  • Jesus hat schon in Bethlehem angefangen zu sterben...Er starb während dreiunddreissig Jahren, XI-10, -27

     

  • Jesus spricht über die Leiden und Schmerzen Mariens, XI-14

     

  • Jesus: Über ihm hat Gottvater den Himmel dreimal geöffnet: Am Jordan, auf dem Tabor und am Vorabend der Passion, XI-17

     

  • Jesus war nur noch Mensch und lernte den Geschmack der Verzweiflung kennen, XI-20

     

  • Jesu Blutschwitzen wurde hervorgerufen durch Störungen des Blutkreislaufes, infolge der Anstrengung, sich zu beherrschen, die Last zu tragen und dem Willen Gott treu zu sein, XI-21

     

  • Jesus: Sieben Tage vor dem Karfreitag lassen die Kräfte bei Jesus nach, und ER sehnt sich darnach, alles hinter sich zu haben, XI-28

     

  • Jesus sagt zu Lazarus: „Judas wird bei Satan sein“, XI-31

     

  • Jesus: Judas erhält für den Verrat Jesu vom H. R. dreissig Denare (Silberlinge), den Preis für ein Lamm, XI-39

     

  • Jesus: „... Und zwei Wunder werden so sein, dass kein menschlicher Verstand sie sich ausdenken kann. Es werden Wunder sein, die nur jene, die an den Herrn glauben, erkennen können. Alle andern werden zu allen Zeiten sagen: „Unmöglich“...“ (Eucharistie und Auferstehung), XI-61-62

     

  • Jesus hat Judas Isk. mehr geliebt, als die andern Apostel, aber er hat IHN weniger geliebt, als die andern. Sein Hass ist grösser, als der, der Pharisäer, XI-74

     

  • Jesus: „Wiedergutmachung ist mein Name. Man beleidigt den Herrn nicht ohne dass die Beleidigung wiedergutgemacht werden müsste...“ XI-83

     

  • Jesus: „... Daher muss eine Dreiheit kommen, um die Erde zu reinigen: Das Feuer der Liebe, das Wasser des Schmerzes und das Blut des Opfers. Hier, o Erde ist mein Geschenk...“ XI-84

     

  • Jesu grosse Marter am Kreuze wird gesteigert werden durch die Abwesenheit Gottes und die Anwesenheit Satans, XI-93

     

  • Jesus ist das mystische Haupt und Petrus das sichtbare Haupt de Kirche..., XI-118-119

     

  • Jesus ist die Barmherzigkeit und Gottvater die Gerechtigkeit, XI-145

     

  • Jesus zu Judas : „Geh! wohin du gehen musst.“ XI-146

     

  • Jesus bittet am Hohen Donnerstagabend Maria um ihr Gebet und nimmt Abschied von ihr, XI-151

     

  • Jesus fragt Judas Isk.: „Hast du Zahnschmerzen? Deine rechte Wange ist geschwollen.“ XI-155

     

  • Jesus nach dem Abendmahl: „Glaubt an meine Barmherzigkeit und an meine Verzeihung.“ XI-171

     

  • Jesus: „Ihr Verstorbenen (im Limbus), ich segne euch. Ich segne dich, schwache Eva, die ihr stärker als Judith geworden seid. Ich komme dorthin, wo ihr seid. Ihr tröstet mich...“ XI-172

     

  • Jesus: „Wer an mich glaubt, wird die Werke tun, die ich tue, und er wird noch grössere tun...“ XI-172

     

  • Jesus sagt: „Ich rette mich, indem ich dem Vater gehorche. Weine nicht Johannes“, (in Gethsemane) XI-183

     

  • Jesus sieht am Hohen Donnerstagabend Gespenster, XI-185

     

  • Jesus empfiehlt, für den Karfreitag, Johannes der Leitung seiner Mutter an, XI-188

     

  • Jesus in Gethsemane: Sein Leben zieht in Bildern an ihm vorbei. Er ringt und betet, XI-193---

     

  • Jesu Gefangennahme: Die Soldaten sind verkleidete Banditen, XI-197

     

  • Jesus heilt das Ohr des verletzten Soldaten und lässt sich fesseln, XI-198

     

  • Jesus und Judas sehen sich auf dem Weg zu Herodes, XI-215

     

  • Jesus vor Herodes: Er wird verspottet und geschmäht. Herodes wünscht von IHM ein Wunder und will dass der  Hund von Herodias geheilt wird und sagt dann: „Gebt IHM Wein und Weiber.“ XI-216

     

  • Jesus sagt: „ Maria hätte Judas Isk. an der Hand mitgenommen bis unter das Kreuz...“ XI-238-239

     

  • Jesus und Maria mussten Adam und Eva annullieren, XI-239

     

  • Jesus und Maria waren das Gegenteil von Adam und Eva durch vollkommenen Gehorsam, absolute Keuschheit,  Aufopferung, Beherrschung von: Gefühlen, Gedanken, Willen und durch vollkommene Liebe, XI-240

     

  • Jesus: Sein Aussehen, Antlitz und sein Sterben, XI-251

     

  • Jesus, als Kind, beschränkte seine Sinnlichkeit auf das Bedürfnis nach Wärme, Nahrung und liebelte mit der warmen Brust seiner Mutter und zu schlafen an den runden Kissen, XI-304

     

  • Jesus verabschiedet sich, nach der Auferstehung, mit einem Kuss von Maria, bevor er zum Vater geht, XII-25

     

  • Jesus ist vom Vater nicht mehr getrennt. Wer Jesus hat, hat die Hl. Dreifaltigkeit (Eucharistie), XI-25

     

  • Jesus: „Das selbe Wort, das ich euch verkündet habe, wird euch am Jüngsten Tag richten...“ XI-145

     

  • Jesus: „Verzeih deinem Sohn, o Vater, wenn er in irgendeiner Weise gefehlt hat. Deiner Vollkommenheit kann ich noch unvollkommen erscheinen, ich, dein Christus, den das Fleisch beschwert. Verzeihe deinem Jesus... Auch ich verzeihe den Feinden, den Spöttern, den Gottesmördern... Du sagst nein? Das tut mir weh. Dieses ‘Nein‘ ist der erste Schluck des bitteren Kelches...“ XI-134

     

  • Jesus: Gott (Jesus) war der Gefangene der Menschen. Er war verurteilt, gegeisselt worden und dem Tode schon nahe... Selbst in der schwersten Verfolgung ist Gott immer Gott... XI-346

     

  • Jesus erscheint den zehn Aposteln. Thomas fehlt, XII-64

     

  • Jesus nahm am Kreuze den schmerzenden Schluck Wasser aus Liebe zu Longinus, XII-79

     

  • Jesus erscheint den Aposteln mit Thomas, XII-80

     

  • Jesus ist der Richter jeder Seele, wenn sie den Körper verlässt, XII-84

     

  • Jesus: Nach der Auferstehung erscheinen alle Menschen im Fleische vor Christus zum Gericht, XII-85

     

  • Jesus ruft immer Jugendliche in seinen Dienst. Viele hören seine Stimme nicht, weil in ihren Herzen andere Stimmen den Ruf übertönen, XII-87

     

  • „Jesu Wunden sind eine Anklage“, sagt Bartholomäus. Jesus: „Durch diese Wunden wurde die Schuld angenagelt...; damit das Feuer der Liebe sie verzehre.“ XII-91

     

  • Jesu Schmerz: Es schmerzt ihn, weil er für viele vergebens gestorben ist, XII-92

     

  • Jesus, zehn Tage nach Karfreitag in Gethsemane, fordert die Apostel auf ihn zu küssen, XII-100

     

  • Jesu letzte Versuchung am Ölberg. Er erhält Hilfe von einem Engel; auch wir erhalten Hilfe, XII-101

     

  • Jesus hat sich als Speise und Trank hinterlassen, XII-105

     

  • Jesus hat uns durch seinen Gehorsam gegenüber dem Vater gerettet, XII-106

     

  • Jesus weint nach der Auferstehung bei Maria, der Mutter von Judas Isk. (tragisch), XII-124-128

     

  • Jesus: „Hätte Judas mir nur einen Blick der Reue zugeworfen, hätte er die Verzeihung Gottes erlangt.“ XII-127

     

  • Jesus unterweist und mahnt, nach der Auferstehung, am Weg zum Tabor, seine Jünger... XII-162-170

     

  • Jesus: „Judas war und ist der grösste Schmerz im Meer meiner Schmerzen...“, XII-166

     

  • Jesus leidet im Laufe der Jahrhunderte wegen jedem Sünder und schuldigen Priester, XII-167

     

  • Jesu hat die Apostel und Jünger nach seiner Auferstehung verwirrt (Bilokation). Sie haben die Worte Jesus vergessen und sagten: „Sie haben Gespenster gesehen.“ XII-169

     

  • Jesus segnet alle, bevor er zum Himmel auffährt, XII-210

     

  • Jesus zu M. Valtorta: „Johanns der Getreue, der Liebende, der Reine brauchte keine Verzeihung, XII-246

     

  • Jesu Geburt war für Maria eine Verzückung in Gott, XII-279

     

  • Jesus nennt die Gründe für das Werk von Maria Valtorta, XII-284

     

  • Jesu Passion dauerte Jahrzehnte mit zunehmenden Qualen, so auch jene von Maria, XII-287

     

  • Jesus baldiges Kommen erkennen durch das Lesen des Werkes von Maria Valtorta, XII-292

     

  • Jesus: Komm! Komm! Herr Jesus!, XII-292

     

  • Jesusknabe: Als er im Tempel lehrte, dass das Königtum und die Sklaverei nicht irdischer Art seien, war Gamaliel dabei (Schüler von Hillel), VIII-343

     

  • Joachim ist kleiner als seine stattliche Frau Anna. Sie leiden unter Kinderlosigkeit und freuen sich am Kind Alphäus von den Nachbarn. Anna ist vom Stamme Aron, Joachim vom Stamm David, I-18-24

     

  • Joachim und Anna wussten nicht, dass Maria die auserwählte Jungfrau war. Als Joachim sagte, dass Gott Maria im voraus erlöst hatte, sprach er als Stimme Gottes... IV-42-43

     

  • Johannes hat Jesus bei der Taufe am Jordan gesehen und nach den Versuchungen in der Wüste wieder gefunden. Er hat Jesus angesprochen: „Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünden der Welt!“, I-274-275

     

  • Johannes, ca. zwanzig jährig und Jakobus, Söhne des Zebedäus, sprechen Jesus an und werden angenommen. Sie sind Fischer und auch Jünger Johannes des Täufers, der von Herodes gefangen wurde, I-275

     

  • Johannes ist sehr demütig. Christus liebt ihn wie das zweite Ich. Über ihm ruht der Blick Gottvaters, und er ist der Lieblingsjünger Mariens, I-290

     

  • Johannes wird rot beim raffinierten Verkauf des Schmuckes von Aglaia durch Judas, II-140-141

     

  • Johannes und Jakobus verletzen die Liebe, wegen Groll in ihrem Herzen (Donnersöhne), VI-76

     

  • Johannes sagt: „Judas Isk. hat ein verdorbenes Denken.“ VI-263

     

  • Johannes tröstet Jesus, der am Jordan weint, nach einer Versammlung in Hause Chuzas, VIII-243-245

     

  • Johannes hat Jesus heimlich zum Hause Chuzas (Intendant Herodes) begleitet, VIII-244

     

  • Johannes verschweigt im Evangelium seinen Namen und stellt die andern voran, VIII-246

     

  • Johannes kämpft vor allem gegen die Irrlehrer gegen die Gottheit Jesu, VIII-274

     

  • Johannes wird auch ein Licht für jene sein, die unvollkommen glauben und Petrus nicht annehmen; ein Leuchtturm, zu dem die Schifflein, ohne Kapitän und Kompass, hinsteuern, IX-130

     

  • Johannes verlässt, mit Einwilligung des Petrus, die Apostel und schleicht Jesus in die Geburtshöhle nach. Jesus fragt Johannes: „Wusste es Petrus? Johannes: „Ja, wir hatten Angst um dich.“ „Wenn du die Apostel im Einverständnis von Petrus verlassen hast, bist du schuldlos“, sagt Jesus, IX-384

     

  • Johannes muss sich vor dem Passahfest besonders der Mutter Jesu und den Jüngerinnen annehmen, IX-390

     

  • Johannes ist unter dem Kreuz, als treuer Jünger und als Sohn der Mutter Jesu, ein Tropfen Süssigkeit im Ozean der Schmerzen  Jesu, IX-390

     

  • Johannes ist weniger gebildet als Judas Isk.. Er hat jedoch die Weisheit der Liebe, X-212

     

  • Johannes lügt; Jesus verzeiht sofort, X-259

  • Johannes und Jakobus fragen Jesus: „ Wenn du nicht strafen willst, sollen wir es dann an deiner Stell tun? Willst du, dass wir Feuer vom Himmel herabrufen? Du hast ja gesagt, dass wir alles vermögen, wenn wir mit Glauben darum bitten und...“; Jesu Augen blitzen auf..., X-305

     

  • Johannes: Jesus sagt: “Ich rette mich, indem ich dem Vater gehorche. Weine nicht Johannes.“ XI-183

     

  • Johannes: Jesus empfiehlt ihn, für den Karfreitag, der Leitung seiner Mutter an, XI-188

     

  • Johannes, Jakobus (Zebedäussöhne) und Petrus mit Jesus in Gethsemane, XI-189

  • Johannes und Petrus zweifeln an der Auferstehung Jesus, XII-32

     

  • „Johannes der Getreue, der Liebende, der Reine brauchte keine Verzeihung“, sagt Jesus zu Valtorta XII-246

     

  • Johannes und Petrus diskutieren über die Art des bevorstehenden Heimgangs Mariens, XII-259

     

  • Johannes war unter den Zwölfen immer die reine und übernatürliche Liebe. Sein Bruder Jakobus war impulsiv, ein Donnersohn. Judas Isk. war die Schlange, der Lügner, XII-264

     

  • Johannes wird von Maria, kurz vor ihrem Heimgang, belehrt. Maria wusste von ihrem ersten Fiat an, das sie sich dem grössten Schmerz weihte, den eine Mutter erleiden kann..., XII-264

     

  • Johannes soll, gemäss Auftrag Mariens, die Truhe mit den Marterwerkzeugen gut aufbewahren, XII-265

     

  • Johannes zu Maria: „Dein Leib, der vergöttlicht ist, kann dem Gesetz der Verwesung, des Zerfalls allen toten Fleisches nicht unterworfen sein, da du ohne Erbsünde bist.“ XII-267

     

  • Johannes begleitet Maria beim „Sterben“. Er beugt sich über den leblosen Körper Mariens, schmückt ihn und spricht mit ihm, XII-270

     

  • Johannes war allein bei Maria bei ihrem „Tod“ und bei der Aufnahme in den Himmel, in ihrem Häuschen, im Garten von Gethsemane. Der Tod hat auf ihrem Antlitz keine Spuren hinterlassen, XII-271-275

     

  • Johannes ist nach der Aufnahme Mariens in den Himmel frei. Er kann nun Jerusalem verlassen und der Welt das Evangelium verkünden, XII-275

     

  • Johannes der Evangelist ist der Autor der Geheimen Offenbarung, XII-291

     

  • Johannes der Täufer, der von Herodes gefangen wurde, I-275

     

  • Johannes der Täufer, wieder freigelassen, wird von Jesus in seiner Höhle aufgesucht. Johannes: „Dein Kommen ist Ausdruck der barmherzigen Güte Gottes deines Gottes-Herzens, das den letzten Märtyrer Israels und den ersten Märtyrer der neuen Zeit stärken will“, III-166

     

  • Johannes der Täufer, in seiner Höhle, wurde verraten. Zweite Gefangennahme, III-363

     

  • Johannes der Täufer: Seine Jünger werden von Jesus angenommen, III-167

     

  • Johannes der Täufer ist der Grösste, der von einer Frau geboren wurde, V-101

     

  • Johannes von Endor (Jünger) kann auch heilen, IV-96

     

  • Johannes von Endor: „Selig der Tod , der mich dorthin trägt, wo ich nicht mehr sündigen kann.“ IV-378

     

  • Jonas, einst Hirt von Bethlehem, jetzt Hirt in der Ebene von Esdrelon, wird von Jesus aufgesucht, II-169

     

  • Jonathan: Frau des Chuza, wird auf dem Weg nach Kana geheilt. Chuza ist Intendant des Herodes in Tiberias. Sein Unterverwalter, Jonathan, ist ein ehemaliger Hirt von Bethlehem, II-255, II-232-233

     

  • Jordan: O Jordan, du heiliger Fluss der Väter... Fluss des Friedens...O hl. Jordan, vom Zorn Gottes geschlagen, dem Altar entrissen, treibst du sterbend dem Toten Meer entgegen ...(Prophetin Sabäa), IX-266

     

  • Josephs Zweig blüht im Winter, I-76

     

  • Joseph hat die Wiege, mit geschnitzten Rosen, für Maria gezimmert, I-78

     

  • Joseph hatte Joachim begraben, I-78

     

  • Josephs dreitägige Passion wegen der Schwangerschaft Mariens, I-145

     

  • Joseph und Maria werden in der kommenden Woche die Ehe schliessen, I-146

     

  • Josephs Jungfräulichkeit, I-205

     

  • Joseph und Maria hatten getrennte Zimmer, I-205

     

  • Josephs Bruder ist Alphäus. Seine Frau heisst ebenfalls Maria. Ihre Kinder s. u. Alphäus,  I-205

     

  • Josephs und Mariens Jungfräulichkeit leugnen jene, die vom faulenden Schlamm befallen sind; Würmer, die unfähig sind zu Schmetterlingen zu werden und die Schönheit einer Lilie nicht kennen, I-205

     

  • Josef, Maria und Jesus in Ägypten: In ihrem Haus wird gebetet, herrscht Genügsamkeit, die Arbeit wird geliebt, herrscht Demut und Ordnung, I-213

     

  • Josephs Bruder ist Alphäus, I-221

     

  • Joseph ist nach Maria der am höchsten Gesegnete, I-249

     

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