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Jahrhundert: Von Jahrhundert zu Jahrhundert wirken bekehrte Sünder, IV-376 Jakobus des Alphäus (Vetter v. Jesus) wird auf dem Karmel durch Jesus auf seine Sendung vorbereitet, V-34 Jakobus des Alphäus wird Haupt der Kirche in Israel, V-34-35, V-45 Jakobus des Alphäus: Jesus unterweist Jakobus über die Spendung der Sakramente mit ihren sichtbaren Zeichen, das Priestertum, die verschiedenen Kategorien in der Kirche, V-42-48 Jakobus des Alphäus ist des Blutes Jesu in dreifacher Sicht: Als Sohn Adams, als Sohn David und als Sohn Gottes, XII-102 Jakobus des Alphäus soll der Vorsteher der Gemeinde von Jerusalem sein. Er ist gross durch seine Weisheit, nicht durch seine Verwandtschaft. Petrus, als Haupt der ganzen Kirche, wird häufig apostolische Reisen unternehmen, XII-205 Jakobus des Alphäus anerkennt Petrus als Oberhaupt und gelobt ihm Treue, XII-205-206 Jakobus des Alphäus war der Gerechte und Heldenhafte und Judas sein Bruder der Vornehme und Getreue. Die Abstammung von David war bei ihm offensichtlich. Judas Isk. war die Schlange.., XII-264 Jakobus und Johannes, Fischer und Söhne des Zebedäus, werden von Jesus angenommen, I-275 Jakobus und Johannes verletzen die Liebe, wegen Groll in ihrem Herzen (Donnersöhne), VI-76 Jakobus, Johannes (Zebedäussöhne) und Petrus in Gethsemane, XI-189 Jakobus war impulsiv, ein Donnersohn. Sein Bruder Johannes war die reine, übernatürliche Liebe, XII-264 Jerusalem. Jesus: „Ich weine, Freunde... Die Zerstörung der Heimat lässt meine Tränen fliessen. Aber es ist gerecht, denn die Verderbtheit in diesen Mauern ist grenzenlos und zieht die Strafe Gottes herab.“ XI-52 Jerusalem: Für Jerusalem gibt es, infolge des Gottesmordes, keine Rettung mehr, XII-202 Jerusalem: Synagoge in Jerusalem hat wegen ihren zahlreichen, abscheulichen Verbrechen von Gott den Scheidebrief der Verstossung erhalten, XII-202 Jenseits: Im Jenseits vier Aufenthaltsorte: Himmel, Reinigungsort, Limbus (Vorhimmel), Hölle. Die ungetauften Gerechten warten im Limbus bis zum Jüngsten Tag, VIII-68 Jesus: Siehe auch unter Meister. Jesu Geburt: Maria ist ganz in Licht gehüllt, I-159 Jesus wird von den Hirten angebetet, I-168 Jesus, zirka einjährig, wird von den Weisen, im Hause der Chefin der Hirten, angebetet, I-189 Jesus, Maria und Joseph in Ägypten: In ihrem Haus wird gebetet, herrscht Genügsamkeit, die Arbeit wird geliebt, herrscht Demut und Ordnung, I-213 Jesus hat ein gutes Gedächtnis und hört aufmerksam zu, wenn Maria vorliest, I-221 Jesus geht nicht in die Schule, I-223 Jesu Spielgefährten sind Judas und Jakobus, I-223-224 Jesus braucht Liebe um glücklich zu sein, I-227 Jesus ist volljährig (12 Jahre, 3 Monate, 12 Tage.) und wird geprüft, I-229-232 Jesus: Der zwölfjährige Jesus im Tempel: „Zu mir sprechen die Stimmen des Himmel, denen ich in der Einsamkeit lauschen muss, bis meine Stunde gekommen ist...“ I-239 Jesus lehrt im Tempel. Schamai und die Seinen: „Dieser Nazarener ist ein Satan“. Hillel und seine Anhänger (Gamaliel): „Nein, dieser Knabe ist ein Prophet“. Jesus: „In meiner Stunde werden diese Steine meine Worte wieder hören und die Steine werden erzittern, I-239-240 Jesus ist Gott, der sich verdemütigt, I-249 Jesus wird von Johannes getauft. Johannes versichert den Leuten, dass er IHN erkannt hat, I-266 Jesus: Eine Verwandte heiratet (Hochzeit zu Kana). Jesus (und Jünger ?) wird von Judas Thaddäus, im Auftrag der Mutter Jesu, eingeladen. Jesus: „Der Wunsch meiner Mutter ist für mich Gesetzt...“, I-299 Jesus: Auch Jesus ist unrein nach der Berührung eines Toten. Jesus: „Ich verändere das Gesetz nicht. Das Gesetz ist das Gesetz, und der Israelit befolgt es.“ II-115 Jesus darf Alphäus, Ehemann von Maria, Vater von Jakobus, Judas, Joseph und Simon nicht heilen, II-210 Jesus schaut Petrus streng an, weil er Judas Isk. tadelt, II-220 Jesus: „Der Tod verliert jede Bitterkeit, wenn er in meinen Armen erfolgt. Ruft mich und ich kommen.“ I-248 Jesus konnte als Kind ins Herz der Hirten sehen, II-261 Jesus sagt: „Ich glaubt gar nichts.“ II-269 (weil er alles weiss) Jesus tauft sine Jünger mit einem Kuss und hat für jeden einen Beinamen, II-355 Jesu Zorn gegen Sklavenhändler und Mörder, III-43 Jesus: Sein Geburtstag ist am 25 des Kislew (Lichterfest/WEIHNACHTEN) III-78 Jesus weiss alles von den Aposteln und kennt die Gedanken der Menschen, III-169, III-218 Jesus nimmt Susanna in Kana (Weinwunder) und Salome des Zebet als Jüngerinnen an, III-174-175, -198 Jesus ist immer würdevoll, majestätisch, wird nie übermütig oder weinerlich, IV-321 Jesu Gottheit, III-254, VI-236 Jesus: „Ich bin nicht gekommen, den Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Das scharfe Schwert...“ V-93 Jesus: „Wahrlich, mir dienen ist kein Ausruhen, wie die Menschen den Sinn dieses Wortes auslegen. Es braucht dazu Heroismus und Beharrlichkeit... Am Schluss werde ich mich gürten und euch bedienen...“ V-176 Jesu Gottheit ist verschleiert durch das Fleisch, V-208 Jesus ist Gott und Mensch, Maria seine wirkliche Mutter, IV-142, VIII-312, XI-16 Jesus nennt Judas lieber Jünger und gibt ihm einen Lehrauftrag in Kerioth, IV-163 Jesus ist der mächtige Gott, IV-203 Jesus weiss alles, ausser Gottvater will nicht, IV-224, VI-37, VII-209 Jesus hilft schnell, wenn ihn jemand um Hilfe fleht, IV-282 Jesus sagt: „Ich binde den Engel der Finsternis...Ich bin der Vater der künftigen Zeiten... Ich werde triumphieren ..., weil ich alles kann.“ V-120-121 Jesus, in einer Höhle, leidet wegen Judas. Er weint und ruft nach seiner Mutter, seinem einzigen Trost, V-401 Jesus betet um die Rettung von Judas Isk., V-403 Jesus sagt: „Seid keusch, damit ihr ihn (den Geist) erkennen und bewahren könnt.“ VI-38-39 Jesus: Menschensohn und Gott, VI-163 Jesus sagt den Jüngern sein Leiden, Sterben und seine Auferstehung voraus, VI-180 Jesus nimmt Judas am Rüsttag, ein Jahr vor dem Verrat, zu einem Sterbenden, der erschlagen wurde, mit und erklärt ihm, wie es zu dieser Tat kommen konnte, VII-32 Jesus: „Jerusalem ekelt mich an und der Tempel in Jerusalem ist das ekelhafteste Geschwür.“ VII-42 Jesus: „Ich werde noch gewaltiger sein, wenn ich die zwölf Stämme Israel richte...“, VII-43 Jesus: Dirne zu Jesus: „Für einen Kuss deines Mundes kannst du mich umsonst haben.“ VII-83 Jesus mahnt Judas Isk. gut zu bleiben, auch durch sein Blut. Er nimmt ihn in seine Arme und kündet ihm sein Leiden an, VII-113 Jesus: „Ich kenne den Weg. Alles kenne ich! Alle Wege des Landes und die der Herzen...“ VII-129-130 Jesus hat den Menschen, als Kindlein auf dem Stroh, verziehen, dass er dem Himmel entrissen wurde, VII-198 Jesus ermuntert Judas Isk.: „Warum hast du dich verändert? Denk an deine Mutter.“ VII-201-204 Jesus spricht mit einem Griechen über Sokrates. Es gibt nur ein Leben, VII-208-209 Jesus gibt einem Sterbenden die Lossprechung...: „Geh hin in Frieden!“, - „Danke Herr“ - VIII-68 Jesus bittet Maria, in der Todesstunde für ihn zu beten. „Ich übergebe dir mein Erbe. Ich vertraue dir meine Kirche an. Petrus ist das Oberhaupt der Hierarchie, du als zweite nach Petrus, du als erste unter den Gläubigen, Mutter der Kirche; die durch Jahrhunderte für meine Kirche bittet...“ VIII-154 Jesus und Maria allein im Hause Jonathan, Kapharnaum. Maria gibt Jesus Trost und Kraft, VIII-212-213 „Jesus soll König werden...“, sagt ein Schriftgelehrter an einer Versammlung im Hause Chuzas, VIII-237 Jesus weint am Jordan, nach der Versammlung. Johannes findet ihn und weint mit ihm, VIII-245 Jesus wandelt nachdenklich im Gebet daher, lauscht der Nachtigall und lächelt ihr zu. Er atmet den Duft der Blumen ein und bewundert sie, VIII-274 Jesus freut sich über das Schuldbekenntnis von Judas, VIII-278 Jesus ist die Liebe; aber über ihm ist der Vater, die Gerechtigkeit, VIII-322 Jesus und Maria im Gespräch, Liebe, Trost...Maria würde ihm gerne mehr helfen, VIII-334 Jesus: Viele meinen, Jesus sei eine Gefahr für die Welt. Darum hassen sie ihn, VIII-341 Jesus ist Finsternis für jene, die ihn hassen, VIII-342 Jesus ist der Messias: Von Jesus erklärt, VIII-342 Jesus hat ein Herz, und dieses braucht Liebe, VIII-344 Jesus vertraut sich dem Engel der Pilger an, VIII-361 Jesus leidet auch noch im Himmel, VIII-391 Jesus: „ Ich bin SEIN, ein Teil von IHM und ein Ganzes mit IHM.“ VIII-394 Jesus ist Gott, weil von IHM gezeugt, VIII-395 Jesus ist Gott mit Fleisch vereint, VIII-396 Jesus wollte, aus Liebe zu uns, den ganzen Schmerz der Welt auf sich nehmen, VIII-397 Jesu Werke, Herkunft und Früchte werden nicht erkannt, VIII-398 Jesu hat keinen Vater, der ihn als Mensch gezeugt hat, VIII-398 Jesu grosse Rede am letzten Laubhüttenfest: Wer Durst hat...,die Zeit ist nahe..., Geist eingiessen..., IX-28-35 Jesus zu den Pharisäern: „Ich werde gehen, wie ihr wollt. Ihr werdet mich nicht mehr finden.“ IX-118 Jesus zu den Pharisäern: „ Ihr habt dem Vater Gott abgeschworen und den Teufel zum Vater.“ IX-124 Jesus: Drei Viertel von Israel lehnen IHN ab. Die Weisheit entfernt sich, IX-172 Jesus lächelt einem römische Soldaten zu; einen andern heilt er, und zum Centurio sagt er: „Sei treu in deinem Dienst, aber nicht grausam. Wir werden uns auf einem andern Berg wieder sehen.“ IX-174-181 Jesus hat Macht über sein Leben: Geben und nehmen, IX-209 Jesus und Judas Isk. sind zwei notwendige Vorbilder für die Apostel, IX-219 „Jesus hat eine Vorliebe für Judas von Kerioth“, meint Thomas, IX-277 Jesus: „Mir ist als Gott und als Mensch nichts unbekannt... Ich habe auch dieses Martyrium des Menschen erfahren: voranschreiten zu müssen, ohne zu wissen, was einem erwartet.“ IX-278-279 Jesus hat Gefühle und Versuchungen die Sanftmut aufzugeben, hart zu werden und zu reagieren. Er hat jedoch einen festen Willen, IX-279-280 Jesus bittet den Vater: „Hab Erbarmen mit Ihnen; dass sie in der Stunde der vollkommenen Liebe keinen Hass in ihren Herzen haben, und wische ihnen die Tränen ab.“ IX-280 Jesus zu Judas Isk.: „Wenn du mich jetzt verlassen würdest, wäre es schon zu spät.“ IX-296 Jesus sprich eindringlich mit einer Hure, die im Auftrag der Pharisäer, ihn versuchen will. IX-321-324 Jesus streitet im Tempel mit den Pharisäern und bekennt sich als Messias und Gott, IX-368-372 Jesus ist am Lichterfest allein in der Geburtshöhle und kommt in Ekstase, IX-379 Jesus ist die Barmherzigkeit, Gerechtigkeit und auch der Richter, IX-389 Jesus am Kreuz: Für IHN ist die Anwesenheit Johannes ein Tropfen Süssigkeit im Meer der Schmerzen, IX-390 Jesus segnet beim Einzug in Jerusalem die Jugfräulichkeit von Annalia, die ihn so sehr liebt, X-56 Jesus weint am Grabe von Lazarus nicht wegen dem Verlust eines Freundes, sondern, dass die Menschen wegen der Sünde soviel leiden und sterben müssen. Dass trotz des Wunders, sich so wenige bekehren und zu ihm stehen werden, und ER auch den Todeskampf erleiden muss, X-74 Jesus wusste immer was ihm bevorstand, X-75 „Jesus ist Gott“, sagt Gamaliel vor dem Hohen Rat, X-81-82 Jesus kann als Gott alles, X-98 Jesus soll verhaftet werden, gemäss Beschluss des Synedriums, wegen Aufwieglung des Volkes. ER flieht mit den Aposteln vom Hause des Lazarus nach Ephraim in Samaria, X-100 Jesus ist nun, nach der Auferweckung des Lazarus, der vom Gesetz verfolgte. In allen Synagogen wird er als grosser Sünder ausgerufen, X-104 Jesus ist mit den Aposteln im Exil, in Ephraim, Samaria, X-110 Jesus: Das Mehl, nimmt den Speisen die Bitterkeit. Jesus, als Mehl, nimmt das Gift und die Sünde aus den Herzen der Menschen, X-127 Jesus lehrt Petrus den Umgang mit den Sündern und der Sünde, X-133 Jesus hat die Zukunft von Millionen Menschen vor Augen, für die seine Leiden umsonst sein werden, X-216 Jesus deckt Judas Isk. alle Fehler auf, X-248 Jesus zu Judas Isk.: „Ich könnte dich zertreten und dich Wurm nennen.“ X-250 Jesus bindet Judas nicht mit Gewalt an das Gute, X-250 Jesus: Beim Fasten in der Wüste fühlte er sich als Mensch und gottverlassen, X-255 Jesus verzeiht Johannes sofort seine Lüge, X-259 Jesu Augen blitzen auf, als Jakobus und Johannes fragen: „Wenn du nicht strafen willst, sollen wir es dann an deiner Stelle tun? Sollen wir Feuer vom Himmel herabrufen? Du hast ja gesagt, dass wir alles vermögen, wenn wir mit Glauben darum bitten....“ X-305 Jesus zu Judas Isk.: „Ich verzeihe dir immer, wenn du bereust.“ X-307 Jesus will Judas Isk., ca. ein Monat vor Karfreitag, retten, X-308 Jesus wird in Jericho vom Schriftgelehrten Joel gewarnt, X-339 Jesus rät Judas Isk. eindringlich, mit Lazarus über den Jordan zu gehen, sich zu retten und am Passahfest nicht in Jerusalem zu sein. Judas will den Rat nicht befolgen. Sein Vater, obwohl ein Sünder, ist jetzt unter den wartenden Heiligen und frohlockt über die nahe Erlösung X-359-363 Jesus leidet am Freitag, vor dem Einzug in Jerusalem, unsagbar wegen der Verstocktheit von Judas Isk., X-361 Jesus ist aus sich selbst Mensch geworden, gemäss Maria Magdalena, X-366 Jesus zu Jüngerinnen: „ Seid immer den Hirten untertan und gehorcht ihnen. Seid ihnen immer Schwestern und helft ihnen... Sagt es jenen, die später kommen werden...Liebt mich in Maria“, X-369 Jesus in der Woche vor dem Passahfest: Er ist jeden Morgen im Tempel, nachher unauffindbar, X-374 Jesus: „Wenn ich nicht gekommen wäre, dann wäre aus der ganzen Welt im Laufe der Jahrhunderte ein grosses irdische Inferno geworden, und die menschliche Rasse hätte sich gegenseitig zerfleischt und wäre, ihrem Schöpfer fluchend, untergegangen.“ X-392 Jesus, die Apostel und Jüngerinnen sind am Sabbatabend, vor dem Einzug in Jerusalem, am Gastmahl bei Lazarus. Gegen den Willen Jesu verlässt Judas den Saal und geht zu seinen Freunden, X-405 Jesus sagt zu Maria Valtorta: „ Angeklagt, verurteilt, getötet, verraten, verleugnet, verkauft. Selbst von Gott verlassen, denn auf mir lagen die Verbrechen, die ich auf mich genommen hatte...“, XI-9-10 Jesus hat schon in Bethlehem angefangen zu sterben...Er starb während dreiunddreissig Jahren, XI-10, -27 Jesus spricht über die Leiden und Schmerzen Mariens, XI-14 Jesus: Über ihm hat Gottvater den Himmel dreimal geöffnet: Am Jordan, auf dem Tabor und am Vorabend der Passion, XI-17 Jesus war nur noch Mensch und lernte den Geschmack der Verzweiflung kennen, XI-20 Jesu Blutschwitzen wurde hervorgerufen durch Störungen des Blutkreislaufes, infolge der Anstrengung, sich zu beherrschen, die Last zu tragen und dem Willen Gott treu zu sein, XI-21 Jesus: Sieben Tage vor dem Karfreitag lassen die Kräfte bei Jesus nach, und ER sehnt sich darnach, alles hinter sich zu haben, XI-28 Jesus sagt zu Lazarus: „Judas wird bei Satan sein“, XI-31 Jesus: Judas erhält für den Verrat Jesu vom H. R. dreissig Denare (Silberlinge), den Preis für ein Lamm, XI-39 Jesus: „... Und zwei Wunder werden so sein, dass kein menschlicher Verstand sie sich ausdenken kann. Es werden Wunder sein, die nur jene, die an den Herrn glauben, erkennen können. Alle andern werden zu allen Zeiten sagen: „Unmöglich“...“ (Eucharistie und Auferstehung), XI-61-62 Jesus hat Judas Isk. mehr geliebt, als die andern Apostel, aber er hat IHN weniger geliebt, als die andern. Sein Hass ist grösser, als der, der Pharisäer, XI-74 Jesus: „Wiedergutmachung ist mein Name. Man beleidigt den Herrn nicht ohne dass die Beleidigung wiedergutgemacht werden müsste...“ XI-83 Jesus: „... Daher muss eine Dreiheit kommen, um die Erde zu reinigen: Das Feuer der Liebe, das Wasser des Schmerzes und das Blut des Opfers. Hier, o Erde ist mein Geschenk...“ XI-84 Jesu grosse Marter am Kreuze wird gesteigert werden durch die Abwesenheit Gottes und die Anwesenheit Satans, XI-93 Jesus ist das mystische Haupt und Petrus das sichtbare Haupt de Kirche..., XI-118-119 Jesus ist die Barmherzigkeit und Gottvater die Gerechtigkeit, XI-145 Jesus zu Judas : „Geh! wohin du gehen musst.“ XI-146 Jesus bittet am Hohen Donnerstagabend Maria um ihr Gebet und nimmt Abschied von ihr, XI-151 Jesus fragt Judas Isk.: „Hast du Zahnschmerzen? Deine rechte Wange ist geschwollen.“ XI-155 Jesus nach dem Abendmahl: „Glaubt an meine Barmherzigkeit und an meine Verzeihung.“ XI-171 Jesus: „Ihr Verstorbenen (im Limbus), ich segne euch. Ich segne dich, schwache Eva, die ihr stärker als Judith geworden seid. Ich komme dorthin, wo ihr seid. Ihr tröstet mich...“ XI-172 Jesus: „Wer an mich glaubt, wird die Werke tun, die ich tue, und er wird noch grössere tun...“ XI-172 Jesus sagt: „Ich rette mich, indem ich dem Vater gehorche. Weine nicht Johannes“, (in Gethsemane) XI-183 Jesus sieht am Hohen Donnerstagabend Gespenster, XI-185 Jesus empfiehlt, für den Karfreitag, Johannes der Leitung seiner Mutter an, XI-188 Jesus in Gethsemane: Sein Leben zieht in Bildern an ihm vorbei. Er ringt und betet, XI-193--- Jesu Gefangennahme: Die Soldaten sind verkleidete Banditen, XI-197 Jesus heilt das Ohr des verletzten Soldaten und lässt sich fesseln, XI-198 Jesus und Judas sehen sich auf dem Weg zu Herodes, XI-215 Jesus vor Herodes: Er wird verspottet und geschmäht. Herodes wünscht von IHM ein Wunder und will dass der Hund von Herodias geheilt wird und sagt dann: „Gebt IHM Wein und Weiber.“ XI-216 Jesus sagt: „ Maria hätte Judas Isk. an der Hand mitgenommen bis unter das Kreuz...“ XI-238-239 Jesus und Maria mussten Adam und Eva annullieren, XI-239 Jesus und Maria waren das Gegenteil von Adam und Eva durch vollkommenen Gehorsam, absolute Keuschheit, Aufopferung, Beherrschung von: Gefühlen, Gedanken, Willen und durch vollkommene Liebe, XI-240 Jesus: Sein Aussehen, Antlitz und sein Sterben, XI-251 Jesus, als Kind, beschränkte seine Sinnlichkeit auf das Bedürfnis nach Wärme, Nahrung und liebelte mit der warmen Brust seiner Mutter und zu schlafen an den runden Kissen, XI-304 Jesus verabschiedet sich, nach der Auferstehung, mit einem Kuss von Maria, bevor er zum Vater geht, XII-25 Jesus ist vom Vater nicht mehr getrennt. Wer Jesus hat, hat die Hl. Dreifaltigkeit (Eucharistie), XI-25 Jesus: „Das selbe Wort, das ich euch verkündet habe, wird euch am Jüngsten Tag richten...“ XI-145 Jesus: „Verzeih deinem Sohn, o Vater, wenn er in irgendeiner Weise gefehlt hat. Deiner Vollkommenheit kann ich noch unvollkommen erscheinen, ich, dein Christus, den das Fleisch beschwert. Verzeihe deinem Jesus... Auch ich verzeihe den Feinden, den Spöttern, den Gottesmördern... Du sagst nein? Das tut mir weh. Dieses ‘Nein‘ ist der erste Schluck des bitteren Kelches...“ XI-134 Jesus: Gott (Jesus) war der Gefangene der Menschen. Er war verurteilt, gegeisselt worden und dem Tode schon nahe... Selbst in der schwersten Verfolgung ist Gott immer Gott... XI-346 Jesus erscheint den zehn Aposteln. Thomas fehlt, XII-64 Jesus nahm am Kreuze den schmerzenden Schluck Wasser aus Liebe zu Longinus, XII-79 Jesus erscheint den Aposteln mit Thomas, XII-80 Jesus ist der Richter jeder Seele, wenn sie den Körper verlässt, XII-84 Jesus: Nach der Auferstehung erscheinen alle Menschen im Fleische vor Christus zum Gericht, XII-85 Jesus ruft immer Jugendliche in seinen Dienst. Viele hören seine Stimme nicht, weil in ihren Herzen andere Stimmen den Ruf übertönen, XII-87 „Jesu Wunden sind eine Anklage“, sagt Bartholomäus. Jesus: „Durch diese Wunden wurde die Schuld angenagelt...; damit das Feuer der Liebe sie verzehre.“ XII-91 Jesu Schmerz: Es schmerzt ihn, weil er für viele vergebens gestorben ist, XII-92 Jesus, zehn Tage nach Karfreitag in Gethsemane, fordert die Apostel auf ihn zu küssen, XII-100 Jesu letzte Versuchung am Ölberg. Er erhält Hilfe von einem Engel; auch wir erhalten Hilfe, XII-101 Jesus hat sich als Speise und Trank hinterlassen, XII-105 Jesus hat uns durch seinen Gehorsam gegenüber dem Vater gerettet, XII-106 Jesus weint nach der Auferstehung bei Maria, der Mutter von Judas Isk. (tragisch), XII-124-128 Jesus: „Hätte Judas mir nur einen Blick der Reue zugeworfen, hätte er die Verzeihung Gottes erlangt.“ XII-127 Jesus unterweist und mahnt, nach der Auferstehung, am Weg zum Tabor, seine Jünger... XII-162-170 Jesus: „Judas war und ist der grösste Schmerz im Meer meiner Schmerzen...“, XII-166 Jesus leidet im Laufe der Jahrhunderte wegen jedem Sünder und schuldigen Priester, XII-167 Jesu hat die Apostel und Jünger nach seiner Auferstehung verwirrt (Bilokation). Sie haben die Worte Jesus vergessen und sagten: „Sie haben Gespenster gesehen.“ XII-169 Jesus segnet alle, bevor er zum Himmel auffährt, XII-210 Jesus zu M. Valtorta: „Johanns der Getreue, der Liebende, der Reine brauchte keine Verzeihung, XII-246 Jesu Geburt war für Maria eine Verzückung in Gott, XII-279 Jesus nennt die Gründe für das Werk von Maria Valtorta, XII-284 Jesu Passion dauerte Jahrzehnte mit zunehmenden Qualen, so auch jene von Maria, XII-287 Jesus baldiges Kommen erkennen durch das Lesen des Werkes von Maria Valtorta, XII-292 Jesus: Komm! Komm! Herr Jesus!, XII-292 Jesusknabe: Als er im Tempel lehrte, dass das Königtum und die Sklaverei nicht irdischer Art seien, war Gamaliel dabei (Schüler von Hillel), VIII-343 Joachim ist kleiner als seine stattliche Frau Anna. Sie leiden unter Kinderlosigkeit und freuen sich am Kind Alphäus von den Nachbarn. Anna ist vom Stamme Aron, Joachim vom Stamm David, I-18-24 Joachim und Anna wussten nicht, dass Maria die auserwählte Jungfrau war. Als Joachim sagte, dass Gott Maria im voraus erlöst hatte, sprach er als Stimme Gottes... IV-42-43 Johannes hat Jesus bei der Taufe am Jordan gesehen und nach den Versuchungen in der Wüste wieder gefunden. Er hat Jesus angesprochen: „Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünden der Welt!“, I-274-275 Johannes, ca. zwanzig jährig und Jakobus, Söhne des Zebedäus, sprechen Jesus an und werden angenommen. Sie sind Fischer und auch Jünger Johannes des Täufers, der von Herodes gefangen wurde, I-275 Johannes ist sehr demütig. Christus liebt ihn wie das zweite Ich. Über ihm ruht der Blick Gottvaters, und er ist der Lieblingsjünger Mariens, I-290 Johannes wird rot beim raffinierten Verkauf des Schmuckes von Aglaia durch Judas, II-140-141 Johannes und Jakobus verletzen die Liebe, wegen Groll in ihrem Herzen (Donnersöhne), VI-76 Johannes sagt: „Judas Isk. hat ein verdorbenes Denken.“ VI-263 Johannes tröstet Jesus, der am Jordan weint, nach einer Versammlung in Hause Chuzas, VIII-243-245 Johannes hat Jesus heimlich zum Hause Chuzas (Intendant Herodes) begleitet, VIII-244 Johannes verschweigt im Evangelium seinen Namen und stellt die andern voran, VIII-246 Johannes kämpft vor allem gegen die Irrlehrer gegen die Gottheit Jesu, VIII-274 Johannes wird auch ein Licht für jene sein, die unvollkommen glauben und Petrus nicht annehmen; ein Leuchtturm, zu dem die Schifflein, ohne Kapitän und Kompass, hinsteuern, IX-130 Johannes verlässt, mit Einwilligung des Petrus, die Apostel und schleicht Jesus in die Geburtshöhle nach. Jesus fragt Johannes: „Wusste es Petrus? Johannes: „Ja, wir hatten Angst um dich.“ „Wenn du die Apostel im Einverständnis von Petrus verlassen hast, bist du schuldlos“, sagt Jesus, IX-384 Johannes muss sich vor dem Passahfest besonders der Mutter Jesu und den Jüngerinnen annehmen, IX-390 Johannes ist unter dem Kreuz, als treuer Jünger und als Sohn der Mutter Jesu, ein Tropfen Süssigkeit im Ozean der Schmerzen Jesu, IX-390 Johannes ist weniger gebildet als Judas Isk.. Er hat jedoch die Weisheit der Liebe, X-212 Johannes lügt; Jesus verzeiht sofort, X-259 Johannes und Jakobus fragen Jesus: „ Wenn du nicht strafen willst, sollen wir es dann an deiner Stell tun? Willst du, dass wir Feuer vom Himmel herabrufen? Du hast ja gesagt, dass wir alles vermögen, wenn wir mit Glauben darum bitten und...“; Jesu Augen blitzen auf..., X-305 Johannes: Jesus sagt: “Ich rette mich, indem ich dem Vater gehorche. Weine nicht Johannes.“ XI-183 Johannes: Jesus empfiehlt ihn, für den Karfreitag, der Leitung seiner Mutter an, XI-188 Johannes, Jakobus (Zebedäussöhne) und Petrus mit Jesus in Gethsemane, XI-189 Johannes und Petrus zweifeln an der Auferstehung Jesus, XII-32 „Johannes der Getreue, der Liebende, der Reine brauchte keine Verzeihung“, sagt Jesus zu Valtorta XII-246 Johannes und Petrus diskutieren über die Art des bevorstehenden Heimgangs Mariens, XII-259 Johannes war unter den Zwölfen immer die reine und übernatürliche Liebe. Sein Bruder Jakobus war impulsiv, ein Donnersohn. Judas Isk. war die Schlange, der Lügner, XII-264 Johannes wird von Maria, kurz vor ihrem Heimgang, belehrt. Maria wusste von ihrem ersten Fiat an, das sie sich dem grössten Schmerz weihte, den eine Mutter erleiden kann..., XII-264 Johannes soll, gemäss Auftrag Mariens, die Truhe mit den Marterwerkzeugen gut aufbewahren, XII-265 Johannes zu Maria: „Dein Leib, der vergöttlicht ist, kann dem Gesetz der Verwesung, des Zerfalls allen toten Fleisches nicht unterworfen sein, da du ohne Erbsünde bist.“ XII-267 Johannes begleitet Maria beim „Sterben“. Er beugt sich über den leblosen Körper Mariens, schmückt ihn und spricht mit ihm, XII-270 Johannes war allein bei Maria bei ihrem „Tod“ und bei der Aufnahme in den Himmel, in ihrem Häuschen, im Garten von Gethsemane. Der Tod hat auf ihrem Antlitz keine Spuren hinterlassen, XII-271-275 Johannes ist nach der Aufnahme Mariens in den Himmel frei. Er kann nun Jerusalem verlassen und der Welt das Evangelium verkünden, XII-275 Johannes der Evangelist ist der Autor der Geheimen Offenbarung, XII-291 Johannes der Täufer, der von Herodes gefangen wurde, I-275 Johannes der Täufer, wieder freigelassen, wird von Jesus in seiner Höhle aufgesucht. Johannes: „Dein Kommen ist Ausdruck der barmherzigen Güte Gottes deines Gottes-Herzens, das den letzten Märtyrer Israels und den ersten Märtyrer der neuen Zeit stärken will“, III-166 Johannes der Täufer, in seiner Höhle, wurde verraten. Zweite Gefangennahme, III-363 Johannes der Täufer: Seine Jünger werden von Jesus angenommen, III-167 Johannes der Täufer ist der Grösste, der von einer Frau geboren wurde, V-101 Johannes von Endor (Jünger) kann auch heilen, IV-96 Johannes von Endor: „Selig der Tod , der mich dorthin trägt, wo ich nicht mehr sündigen kann.“ IV-378 Jonas, einst Hirt von Bethlehem, jetzt Hirt in der Ebene von Esdrelon, wird von Jesus aufgesucht, II-169 Jonathan: Frau des Chuza, wird auf dem Weg nach Kana geheilt. Chuza ist Intendant des Herodes in Tiberias. Sein Unterverwalter, Jonathan, ist ein ehemaliger Hirt von Bethlehem, II-255, II-232-233 Jordan: O Jordan, du heiliger Fluss der Väter... Fluss des Friedens...O hl. Jordan, vom Zorn Gottes geschlagen, dem Altar entrissen, treibst du sterbend dem Toten Meer entgegen ...(Prophetin Sabäa), IX-266 Josephs Zweig blüht im Winter, I-76 Joseph hat die Wiege, mit geschnitzten Rosen, für Maria gezimmert, I-78 Joseph hatte Joachim begraben, I-78 Josephs dreitägige Passion wegen der Schwangerschaft Mariens, I-145 Joseph und Maria werden in der kommenden Woche die Ehe schliessen, I-146 Josephs Jungfräulichkeit, I-205 Joseph und Maria hatten getrennte Zimmer, I-205 Josephs Bruder ist Alphäus. Seine Frau heisst ebenfalls Maria. Ihre Kinder s. u. Alphäus, I-205 Josephs und Mariens Jungfräulichkeit leugnen jene, die vom faulenden Schlamm befallen sind; Würmer, die unfähig sind zu Schmetterlingen zu werden und die Schönheit einer Lilie nicht kennen, I-205 Josef, Maria und Jesus in Ägypten: In ihrem Haus wird gebetet, herrscht Genügsamkeit, die Arbeit wird geliebt, herrscht Demut und Ordnung, I-213 Josephs Bruder ist Alphäus, I-221 Joseph ist nach Maria der am höchsten Gesegnete, I-249 KontaktKirchenstr. 23A-9220 Velden am Wörther See Telefon: +43 4274 51683 FAX: +43 4274 52879 e-mail: ingrid@relimedien.com
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