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Lasten werden nach Veranlagung auferlegt, IX-310 Lästige Menschen ertragen. Sie lieben um der Liebe willen V-166 Laubhüttenfest: Jesu feiert das letzte Laubhüttenfest. In seiner grossen Rede spricht er Klartext, IX-28 Leichter für Jesus zwei Augäpfel zu bilden, als eine unglückliche Ehe zu heilen, VIII-309 Lazarus ist der Freund von Simon des Zeloten (war krank, ähnlich Aussatz), II-148 Lazarus: In einem Brief bittet Maria Jesus den Wunsch Lazarus zu erfüllen, II-266 Lazarus schreibt Jesus, um seinetwegen sei er zu Doras, dem Schakal, gegangen, um Jonas loszukaufen, II-267 Lazarus hat Gärten in Antigonia, VI-28 Lazarus ist krank und leidet sehr. Er wird von Jesus getröstet, VII-27 Lazarus hat durch sein Leiden die Schwester Maria dem Dämon entrissen, VII-36-37 Lazarus: Die Apostel diskutieren über seine Familie und fragen sich, warum er nicht geheilt wird, IX-276 Lazarus: Seine Schwestern werden auf seinen Tod durch Jesus vorbereitet, IX-360 Lazarus: Bei seinem Todeskampf ist Jesus abwesend. Maria und Martha sind nicht gleicher Meinung, X-26 Lazarus: Jesus schaut den Synedristen Simon (Vatermörder) scharf an und sagt: „Dein Glück, dass Lazarus keine Erinnerung an seinen Aufenthalt unter den Toten hat.“ X-67 Lazarus: Stimmung in Jerusalem nach seiner Auferstehung, X-76 Lazarus gehörte drei Viertel von Bethanien und ein grosser Teil von Jerusalem, X-71 Lazarus: Seine Seele ist nach der Auferstehung gereinigt und unschuldig wie bei einem Kind. Er selber ist gesünder und fröhlicher als vor seinem Tod, X-92-93 Lazarus: Seine Freude ist kurz. Er weint, weil Jesus verhaftet werden soll, X-100 Lazarus: Sein Vater, Theophilius (Frau Eucheria), aus dem Stamme Juda, Geschlecht David, war die höchste Amtsperson in Syrien. Lazarus, ein Freund der Römer und Armen ist der reichste, gebildetste Mann und Pharisäer in Israel, X-188 Lazarus wird von Jesus über seinen Tod (Jesus) informiert, XI-28 Lazarus: Jesus sagt zu Lazarus: „Judas wird bei Satan sein“, XI-31 Lazarus: Simon der Zelot hat mit Lazarus Streit, wegen seiner Passivität in der Karwoche, XI-185 Lazarus hat Simon und Petrus Schwerte gegeben, (Sie haben sie geschliffen), XI-187 Lazarus: Sein Haus war am Karfreitag der Zufluchtsort der Fliehenden und Herumirrenden, XI-188 Lazarus sagt den Aposteln nach Karfreitag, dass Jesus ihm gesagt habe, er verzeihe ihnen, XII-42 „Lazarus, alles ist erfüllt. Ich bin gekommen um dir zu danken.... Sage den Brüdern, sie sollen sofort ins Haus des Abendmahls gehen. Du - noch ein Opfer, aus Liebe zu mir, bleib vorläufig hier“, sagt Jesus XII-44 Lazarus: Maria: „Sohn (Lazarus) ich möchte, dass du uns erlaubst, dieses Haus, den Abendmahlsaal, zum Ort der Versammlung und der brüderlichen Agape zu machen.“ XII-227 Lazarus hat mit seinen Schwestern, aus Sicherheitsgründen, Jerusalem verlassen, um wo anders das Evangelium zu verkünden, XII-258 Leben auf Erden: Es gibt nur ein Dasein auf Erden und ein ewiges Leben im Jenseits, II-336 Leben der Seele und des Körpers: Der Mensch irrt sich in seiner Auffassung über Leben und Tod und im Gebrauch dieser Benennungen. Die Seele kann nur sterben in bezug auf ihre Bestimmung, II-347-348 Leben: Das irdische Leben ist das embryonale Stadium. Das wahre Leben beginnt beim Tode, V-216 Leben ist Vorbereitung auf den Tod, wie der Tod Vorbereitung auf das höhere Leben ist, VII-85 Leben: Jeder Mensch hat nur ein Leben auf Erden, VII-208 Leben Jesu: Er hat Macht über sein Leben, IX-209 Leben: Das menschliche Leben ist nicht Endwerk, sondern ein Mittel, das wahre Leben zu erwerben, X-73 Leben: Das Leben ist ein Mittel zum Zweck, um das ewige Leben zu erlangen, X-255 Leben: Das Leben nach der Auferstehung ist wie das der Engel, XI-89 Lebensschule: Die Betrachtung des Todes ist eine Schule des Lebens, V-163 Lehre: Die Lehre Jesu Christi ist die Lehre der Liebe, XII-263 Lehren: „In Israel hat es viele Lehren“, sagt Jesus zu den Hohen Priestern, XI-203 Lehrende Kirche wird von der triumphierenden Kirche nicht allein gelassen, XII-190 Lehrerin ist einzig die Kirche mit den Geweihten. Jedoch wird es unter den Gläubigen einige geben, die durch den Willen Gottes, vom Sturmwind erfasst, predigen, V-37 Leib: Der Leib muss der Knecht des Geistes sein, und dieser Diener des wahren Gottes sein, I-312 Leib Jesu: „Die Einheit der Priester ist ein lebenspendender Teil des Leibes der Kirche, deren belebender Geist ich bin. Um diesen Teil werden sich die zahllosen Teilchen der Gläubigen versammeln“, IV-376-377 Leib wird geheiligt durch die Berührung der Seele, V-163 Leichnam: Den Leichnam als das Werk des Herrn verehren, V-163 Leichnam Judas Isk.: Sein stinkender Leichnam wurde nach fünf Tagen im abgrenzenden Bereich des Tempels gefunden. Er hatte noch den Strick um den Hals, XII-75 Leichter für den Herrn ist es zwei Augäpfel zu bilden, als eine unglückliche Ehe zu heilen, VIII-309 Leid, Schmerz und Dornen, die wir mit Ergebung annehmen, verwandeln sich in ewige Rosen, I-259 Leid und Schmerz für Freunde Jesu, I-262-263 Leid ist Gnade, vermehrt die Verdienste der Gerechten und bedeutet Erlösung für alle, II-143-144 Leiden Mariens: Maria ist schwanger und Josef verwirrt. Maria leidet, weil sie Angst hat, Josef könnte Anzeige erstatten und dadurch sich verfehlen. Sie hatte keine Angst wegen einer eventuellen Steinigung, I-147 Leiden: Jesus: „Oh, wie das mich bedrückt, Gute leiden sehen zu müssen...“ II-175 Leiden Jesu nach Isaias ist nicht symbolisch (Allegorien) zu verstehen, wie Judas Thad. meint, VI-43 Leiden und Verurteilung Jesu wird von ihm vorausgesagt. Apostel sind empört, VI-180 Leid und Schmerz haben einen höheren Wert, wenn sie in Ergebenheit für die Erlösung der Menschen aufgeopfert werden. Nur sich selbst retten ist wenig, VII-36 Leiden und Kummer hat der alte Synagogenvorsteher von Engedi. Jesus sagt: „Die Leiden des Gerechten vergehen wie ein Flügelschlag im Vergleich zur Dauer des ewigen Lohnes“, VII-120-121 Leiden: „Jetzt wissen wir, wie viel Leiden es braucht, um einen Menschen zu retten“, sagt Petrus, VIII-367 Leiden: Jesu: „Für alle wollte ich der Erlöser sein und doch war ich es nicht, denn nicht alle sehnten sich nach Rettung. Das ist einer der furchtbarsten Pfeile gewesen, die mein Herz durchbohrten.“ IX-48 Leiden: Die Apostel haben verschiedene Meinungen, warum Jesus soviel leiden muss. Ergänzend sagt Jesus: „Am Anfang des Schmerzes steht der Ungehorsam.“ IX-187 Leiden: Je mehr man leidet, desto mehr rettet und erlöst man. Schwere Zeiten mehr lieben, als ruhige Zeiten, die uns mehr Schmerz bereiten und durch den Schmerz Seelen schenken, IX-278 Leiden und Schmerz gibt es immer auf Erden. Auch die Reinsten leiden, X-119 Leiden: Heilige und Unschuldige müssen immer leiden, als Sühne für die Sünden der Welt, X-138 Leiden Jesu sind für Millionen Seelen umsonst. Er hat alle Schlechtigkeiten der Welt vor Augen, X-216 Leiden: Alle Leiden und Verbrechen wurden auf Jesus geladen, XI-9 Leiden Jesu: Gottvater sagte: „NEIN“, zu Jesu Bitte: „Verzeih ihnen.“ XI-134 Leiden: Maria ist die Reine, die Unversehrte und trotzdem muss sie heroisch leiden, XI-169 Leiden: Jesus leidet im Laufe der Jahrhunderte wegen jedem Sünder und jedem schuldigen Priester, XII-167 Leidende Kirche soll von der streitenden Kirche Hilfe erhalten, XII-191 Leidenschaften bekämpfen mit Augen und Herz, II-215 Leidet mit dem Lamm und seit Miterlöser um das Mass voll zu machen. Die Engel neigen ihr Antlitz zur Erde und sagen: „Ihr Gesegneten, die ihr leiden dürft mit Christus...“ II-214-215 Leiter: Fürchtet euch nicht vor der Berührung eures Gewandes mit dem unteren Teil der Leiter bei den Bekehrungsversuchen. Beginnt immer beim Fleisch, mit Klugheit und Zartgefühl vorgehen, VIII-19 Levi, Wächter des Palastes von Lazarus in Jerusalem, kommt ins Haus und sagt zu Jesus, er möge herauskommen, jemand verlange nach seiner Hilfe. Jesus geht mit Judas... VII-30 Leviten sind Helfer der Priester, mit einem einfacheren Ritus geweiht als die Priester, III-240 Licht der Welt: Jesus sagt im Tempelbezirk: „Ich bin das Licht der Welt...“, IX-110-111 Lichterfest der Juden ist der Geburtstag Jesu. Maria wusste um diese Stunde, Joseph nicht, IV-121 Lichterfest ist am 25. des Kislew (Weihnachten) und ist eine Erinnerung an die Tempelweihe, IX-275, III-78 Liebe: Wer seinen Bruder nicht liebt, ist kein Bruder, sondern ein Bastard, II-137 Liebe, Einigkeit und Brüderlichkeit ist die Lehre Jesu, II-185 Liebe: Zwischen Liebe und Liebe muss man unterscheiden, II-197 Liebe, Sünder, Barmherzigkeit, und Strafe, II-204 Liebe: Gott liebt den, der ihn liebt, je mehr Liebe für Gott, desto mehr Liebe von Gott. Wer vollkommen liebt, dem wird alles verziehen, III-72 Liebe: Jesus zu Gamaliel: „Betrachten der Schöpfung heisst glauben, wenn man zu sehen versteht... Zu viel Wissenschaft und zu wenig Liebe und Demut.“ III-218 Liebe: Gehorcht aus Liebe zur Liebe, die euch berät, IV-18 Liebe: Verschiedene Arten von Liebe, IV-39-40 Liebe: Um die Wahrheit zu finden, muss man Verstand und Liebe miteinander verbinden; muss man die Dinge nicht nur mit klugen, sondern auch mit gütigen Augen anschauen, IV-318 Liebe: Man liebt die Frau, um zu lernen, den Nächsten zu lieben. Man liebt den Nächsten, um zu lernen, Gott zu lieben. Damit haben wir den Weg zur Wahrheit gefunden, IV-319 Liebe macht den Geist rein und lässt ihn beweglich werden für seine Erhebung zu Gott. Liebende Betrachtung ist das Geheimnis der geistigen Stärke, IV-353-354 Liebe: Niemand hat grösseres Recht auf Liebe des Menschen als Jesus, V-93 Liebe: Die wahren Sieger unter den Menschen sind diejenigen, die mit Liebe erobern (Sanftmut, Demut), V-115 Liebe ohne Glaube und Hoffnung zerfällt, V-112 Liebe, wie sie sein soll... V-111-115 Liebe: Lästige Menschen ertragen. Sie lieben um der Liebe willen V-166 Liebe: Jesus: „Meinetwegen auf eine eigene Familie verzichten bedeutet Liebe, die vollkommener ist als lauteres Gold, eine Perle aus Tränen und ein Rubin aus Blut, das aus dem Herzens quillt...“ V-174 Liebe baut auf; Furcht zerstört. Alles findet man in der Liebe, V-283 Liebe: Eher würde Gott aufhören Gott zu sein, als es an Vorsehung seinen Kindern gegenüber fehlen zu lassen. Gott gibt alles als Vater, also mit Liebe, die nicht demütigt, V-301 Liebe: Jakobus und Johannes verletzen sie durch harte Worte, VI-76 Liebe muss Licht sein, nicht Finsternis, VI-181 Liebe: Durch die Betrachtung liebt man Gott und durch die Tat den Nächsten, VII-63 Liebe: Verbrecher (Sünder) nicht verachten, sondern sich ihnen mit unbegrenzter Liebe nähern... VII-62 Liebe durch den Blick ist Brot für das Herz, VII-87-88 Liebe: Die ungeordnete Liebe zur Religion und Vaterland ist Sünde, denn sie wird zum Egoismus, VIII-106 Liebe Mariens zu Jesu ist göttlich. Sie liebt inniger als ein Geschöpf, VIII-330 Liebe des Menschen zu Gott ist mangelhaft. Satan hat uns die Fähigkeit, Gott vollkommen zu lieben, genommen. Die Folgen der Erbsünde verhindern in uns wie Maria zu lieben, VIII-330 Liebe: Jesus: „Ich habe euch so sehr geliebt und liebe euch so sehr, dass ich IHN gebeten habe, den ganzen Schmerz der Welt auf mich nehmen zu dürfen um euch das ewige Heil zu schenken.“ VIII-397 Liebe ist die wichtigste Tugend. Wenn du liebst, bist du heilig, IX-177 Liebe: Die Erde muss der Tempel sein, der liebt und betet durch die Intelligenz der Menschen, X-139 Liebe: Jesus spricht lieber über die Liebe, als von traurigen Dingen, XI-129 Liebe: Jesus, als Kind, beschränkte seine Sinnlichkeit auf das Bedürfnis nach Wärme, Nahrung und liebelte mit der warmen Brust seiner Mutter und zu schlafen an den runden Kissen, XI-304 Liebe beim Priester: Er soll mit reinen Lippen, reinem Herzen, reinem Geist die Eucharistie lieben. Neben dieser himmlischen Liebe darf es keine profane Liebe (Sakrileg) geben, XII-85 Liebe: Das Reich Gottes ist nicht in uns, wenn wir die Liebe nicht haben, XII-204 Liebe: Jesus: „Weide meine Lämmer... Weide meine Schafe...Das dreimalige Bekenntnis deiner Liebe hat deine dreimalige Verleugnung getilgt. Du bist ganz rein, Simon des Jonas...“, XII-162 Liebe: Seid mit mir und dem Vater in der Liebe vereint. Verzeiht der Welt, die euch hasst, XII-206 Liebe: Die Lehre Jesu Christi ist die Lehre der Liebe, XII-263 Lieben: Die Toten lieben die Lebenden mit doppelter Liebe: mit ihrer eigenen und mit derjenigen, die sie in der Vereinigung mit Gott empfangen, II-291 Lieben heisst nicht, sich des Fleisches zu erfreuen. Für das Fleisch zu leben ist Sinnlichkeit. Liebe ist Zuneigung des höheren Menschen zum höheren Menschen. IV-318 Lieben: „Ja Meister, wir vermögen nicht zu lieben, wie Gott liebt...“, sagt Simon der Zelot, VI-292 Lieben: In der Ehe lieben mit Geist, Seele und Fleisch. Unterlassung kann zum Ehebruch führen, VIII-310 Lieben: Maria von Magdala (Schwester von Lazarus) kann nichts als lieben, X-95 Liebenden: Nur die grossen Liebenden erreichen wahre Kontemplation, XII-281 Liebet einander um einander zu helfen, II-186 Liebet Gott, Eltern und Beruf, II-196-197 Liebet Jesus! und ihr versteht alles, V-192 Liebet alle, seid barmherzig und liebet Gott, dann dient ihr dem Herrn, VI-395 Lieblingsjünger Johannes entäusserte sich sogar seiner Art und Weise zu denken und zu urteilen... II-58 Lieblosigkeit ist Unreinheit des Herzens, IV-268 Limbus (Vorhimmel): Die tugendhaften Heiden (n. Ch.) warten im Limbus bis zum jüngsten Tag, VIII-75 Limbus: Johannes von Endor ist gestorben und in den Limbus eingegangen (bis Karfreitag), VIII-209 Loblieder der Prophetin Sabäa auf Jesus im Kreise der Pharisäer, Apostel und Jünger, IX-259-261 Lohn und Strafe im andern Leben für Juden und für Heiden, nach den Worten Jesu in Phönizien, VI-67 Lohn: Die Apostel sollen für ihre Arbeit keinen Lohn verlangen, IX-375 Longinus: Jesus nahm am Kreuze den schmerzenden Schluck Wasser aus Liebe zu Longinus, XII-79 Lossprechung von den Sünden eines Sterbenden. Er stirbt in den Armen Jesu. Es ist Jonathan, der Grossvater von Margziam, der von Petrus adoptiert wurde, VIII-68 Lossprechung: Jesus zu Aposteln: “ Ich will euch stärken. Ich spreche euch los, wenn ihr gesündigt habt. Von allem spreche ich euch los. Seid gut in Zukunft, weise, keusch, demütig und treu.“ VIII-272 Lossprechung und Beurteilung der Sünden, XII-179-180 Lüge: Johannes lügt; Jesus verzeiht sofort, XI-259 Luzifer war der schönste unter den Engeln, - vollkommen Geist - und nur Gott unterlegen. In seinem lichtvollen Sein aber entstand der Rauch des Hochmutes¸ den er pflegte, I-98, VIII-100 |
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