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  • Macht: „Alles untersteht deiner Macht“, sagt der Centurio zu Jesus, III-343

     

  • Macht: Jesus: „Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist werden ein Band machen und Maria, die Liebe und Petrus, die Macht, aneinander ketten.“ Petrus: „Oh, ich die Macht, verlass mich nie, nie...“ IV-122-123

     

  • Magier: Es gibt Magier und Geisterbeschwörer, die mit dunklen Kräften Wunder wirken, die aber nicht heilig sind; denn Dämonen sind mit ihnen... II-322

     

  • Mann ist immer das Haupt der Familie (kein Despot sein), I-241, VIII-123

     

  • Männer werden die Riesen der Lehre sein; aber immer werden es die Frauen sein, die mit ihren Gebeten die Riesen und die Welt stützen, V-70

     

  • Märchen: Judas meint, Satan und Hölle seien Märchen. Wer dies als Märchen glaubt, habe den Frieden, VI-257

     

  • „Maria liebte, seit sie empfangen war“, sagt Jesus, I-30

     

  • „Maria ist der Grund der Vergebung, die wir erhalten haben“, sagt Jesus, I-37

     

  • Maria ist die Hilfe der Menschen, der Lebenden und Sterbenden, I-42

     

  • Maria wird im Tempel, bei der Opferung, Gott geweiht durch Joachim und Anna. Zacharias, Elisabeth und die Lehrerin Anna des Phanuel, vom Stamm Aser, sind auch dabei, I-46

     

  • Maria, dreijährig, wird im Tempel dargestellt und als Tempeljungfrau aufgenommen, I-58-59, III-108

     

  • Maria, als Mädchen im Tempel, wünscht eine Magd des Gesalbten zu sein, I-67

     

  • Maria: Ihre Wiege, mit geschnitzten Rosen, hat Joseph gezimmert, I-78

  • Maria wusste nicht, dass sie ohne Makel war, I-100

     

  • Marias Freuden, Schmerzen und Dornen, Magd im Fleische, I-102

     

  • Maria und Joseph heiraten, I-146

     

  • Maria, von einem weissglühenden Lichtschleier umhüllt, gebärt Jesus, I-159

     

  • Maria hat mit ihrer göttlichen Mutterschaft die Frau erlöst, aber das war nur der Anfang ihrer Erlösung I-162

     

  • Maria sing ihr Wiegenlied: „Goldene Wölkchen - sie gleichen den Schafherden des Herrn...“ I-185

     

  • Maria und Josef hatten getrennte Zimmer, I-205

     

  • Maria: Mathäus war Zeitgenosse Marias und hat sie ausgefragt, I-206

     

  • Maria kennt das Gesetz wie ein Gelehrter und war Lehrerin von Jesus (Judas und Jakobus), I-223

     

  • Maria: Jesus sagt: „... Meine Mutter: eine Gelehrte , wie es in ganz Israel keine andere gab. Sie lehrte uns, da ich ihr Schüler war, der sich von den Vettern nicht unterschied....“ I-225

     

  • Maria: Jesus sagt: „Selig, die sie anhören und bei ihr verweilen dürfen“, Spr 8.34, I-225

     

  • Maria: Jesus sagt zu Judas Thad.: „ Seit sie mich bekam, wusste sie, dass sie mich verlieren müsse, um mich auf einer höheren Ebene wieder zu finden. Von Anfang an war sie darauf vorbereitet.“, I-301

     

  • Maria hat dem Jesuskind viel von ihrer Kindheit erzählt, I-301

     

  • Maria: Wunder zu Kana diente zur Freude Marias. Ihretwillen wird die Zeit der Gnade vorverlegt, I-318

     

  • Marias Schönheit und Heiligkeit von Jesus erzählt, II-155

     

  • Maria hilft Jesus Seelen heiligen, II-179

     

  • Marias Reinheit vertreibt Satan, II-179

     

  • Maria teilt Jesus in einem Brief mit, dass Alphäus gestorben ist und bittet für Lazarus, II-266

     

  • Maria fürchtet die Stunde der Erlösung, II-277

     

  • Maria: Jesus will sie glücklich machen und heilt auf ihren Wunsch ein Kind, II-285-286

     

  • Maria: Jesus sagt: „ Meine Mutter war Tempeljungfrau, vom dritten bis zum fünfzehnten Lebendjahr. Sie beschleunigte die Ankunft Christi mit der Macht ihrer Liebe. Joseph liebte sie, wie die Engel Gott lieben. Maria besass die Tugenden des Schweigens, der Demut, der Klugheit und der Liebe... III-108-109

     

  • Maria, als Mädchen, streute bei einer Hochzeit Blumen. Man nannte sie: Blume von Nazareth, Perle von Galiläa, Frieden Gottes. Die Leute wollten sie küssen. Sie sagt: „Bitte, zerknittert mich nicht“, IV-41-42

     

  • Maria erzählt Petrus, in der Grotte zu Bethlehem, von der Geburt Jesu. Petrus sieht sie als Königin und wirft sich zu ihren Füssen. Er wagt nicht mehr sie Maria zu nennen, IV-122

  • Maria. „Die neue Eva ist vom Gedanken zu Füssen des paradiesischen Apfelbaumes empfangen worden, damit vor ihrem Lachen und Weinen die Schlange fliehe...“, IV-123

     

  • Maria: Heil der Kranken, IV-166

     

  • Maria und Joseph waren in Matarea, in Ägypten, im Exil. (Bethlehem - Gaza - Rotes Meer - Matarea), IV-355

     

  • Maria erzählt Jesus über ihre Schwangerschaft. Engelchöre umgaben ihren Schoss, V-329

     

  • Maria: Jesus weint in einer Höhle und ruft nach seiner Mutter, seinem einzigen Trost, V-401

     

  • Maria erkennen setzt vollkommenen Glauben und Liebe voraus, VI-177

     

  • Maria: Die wahre Bedeutung ihres Namens wird in einer schrecklichen Stunde offenbar werden, wenn die Miterlöserin mit dem gemarterten Kinde die Menschen erlösen wird, VI-177-178

     

  • Maria: Jeder Mensch, der gelebt hat, lebt und zukünftig leben wird, kostet Maria Tränen, VI-178

     

  • Maria: Jesus enthüllt den Aposteln die Seele seiner jungfräulichen Mutter (Lobpreis auf seine Mutter), VI-196

     

  • Maria: Ihr Duft, der unversehrten Jungfrau erfüllt Himmel und Erde, und ihm werden von Jahrhundert zu Jahrhundert die Guten folgen, VII-46

     

  • Maria: Sie wird von Jesus und den Aposteln gelobt, VIII-10-11, VI-196

     

  • Maria: Maria des Alph. zu Jesus: „Sprich nicht von dieser schrecklichen Zukunft. Du bohrst ein Schwert in das Herz deiner Mutter“. Jesus sagt: „Seit 32 Jahren ist dieses Schwert in ihrem Herzen“ VIII-29

     

  • Maria spricht von ihr, dem Schmerz, dem Dienen, der Zukunft, Gottes Hilfe.... Heiterkeit kommt aus der Erfüllung des Willen Gottes, VIII-29-30

     

  • Maria tadelt Judas Isk.: “Du hast hier spioniert. Du hast nicht bei guten Menschen nachgefragt.“ VIII-64

     

  • Maria ist die Mutter und Beschützerin der Kirche durch alle Jahrhunderte, VIII-154

     

  • Maria bittet Jesus, den Wunsch von Petrus zu erfüllen und den ganzen Brief von Syntyche vorzulesen. Jesus sagt: „Es sei denn, wie ihr wollt...“ (Tod von Johannes von Endor...) VIII-209

     

  • Maria und Jesus allein im Hause Jonathan, Kapharnaum. Maria gibt Jesus Trost und Kraft, VIII-212-213

     

  • Maria liebte Jesus göttlich. Sie liebte inniger als ein Geschöpf, VIII-330

     

  • Maria und Jesus halten miteinander vertrauliche Gespräche (Liebe Trost...), VIII-334

     

  • Marias Haus ist für Jesus fast wie der Himmel, VIII-381

     

  • Maria lieben heisst Jesus lieben, IX-48

     

  • Maria ist Miterlöserin und Mutter der Erlösten. Alle Völker werden ihr huldigen, IX-158

     

  • Maria: Lobpreis der Seherin Sabäa auf Maria, IX-261

     

  • Maria ist der herrliche Ölbaum. Sie bringt den Ölzweig des Friedens, IX-261

     

  • Maria: Jesus bittet Johannes, am Passahfest, sich besonders seiner Mutter anzunehmen, IX-390

     

  • Maria und Jesus wissen, was auf sie zukommt, IX-390

     

  • Maria: Jesus sagt: „Liebt einander und liebt mich in Maria. Dann werdet ihr niemals fehlen.“ X-369

     

  • Maria: Jesus spricht über die Leiden und Schmerzen Mariens, XI-14

     

  • Maria empfängt von Jesus, in einem Zimmer neben dem Abendmahlsaal, den Leib und das Blut Jesu, nachdem die Apostel kommuniziert hatten. Sie verabschieden sich und verzeihen den Peinigern, XI-165

     

  • Maria ist die Reine, die Unversehrte und trotzdem muss sie heroisch leiden, XI-169

     

  • Maria hat am Gründonnerstag durch ihr Gebet dem Himmel, zum Troste Jesus, einen Engel abgerungen, XI-179

     

  • Maria ist stark und wird Johannes am Karfreitag wie eine Mutter leiten, XI-188

     

  • Maria ist Mutter der Heiligen und der Sünder, XI-239

     

  • Maria und Jesus mussten Eva und Adam annullieren, XI-239

     

  • Maria verzieh Judas. Eva fluchte über Kain, XI-241-242

     

  • Maria und Jesus waren das Gegenteil von Eva und Adam, XI-240

     

  • Marias Klage über den toten Sohn, XI-291

     

  • Marias Schoss wurde bei der Geburt Jesus nicht geöffnet, XI-293

     

  • Maria: „Ich kann nicht leben bei dem Gedanken, dass mich niemand mehr Mutter nennen wird...“ XI-295

     

  • Maria wird im Grabe, bei der Grablegung Jesus, versucht. Satan sagt: „Er wird nicht auferstehen. Kein Prophet hat es gesagt“. Maria schreit: „Zurück! Zurück du Grausamer! Schweige!“ XI-296

     

  • Maria: Satan hat sich mit hundertfacher Grausamkeit auf die Siegerin gestürzt und sie bis zum Ostermorgen versucht. Durch ihren Glauben an die Verheissung Jesu und die Aufopferung der Qualen hat sie die Erlösung vollendet. Im Augenblick der Opferung ist sie Priesterin am Altare... XI-298

     

  • Maria ist Miterlöserin. Die Erlösung wäre hinfällig gewesen, wenn Maria den Versuchungen Satans nachgegeben und an der Auferstehung Jesus gezweifelt hätte, XI-341

     

  • Maria ist Mutter der Heiligen und der Sünder, XI-347

     

  • Maria erhält durch Jesus den Dank der Bewohner des neuen Jerusalems, XII-24

     

  • Maria: Jesus sagt: „Du wirst mich (nach der Himmelfart) im Sakrament besitzen, so wirklich wie damals, als du mich getragen hast, Du wirst nie allein sein.“ XII-24

     

  • Maria, Miterlöserin, Königin des Priestertums, Mutter der Kirche. Ihr Schmerz war notwendig, XII-25

     

  • Maria hat am Erlösungswerk mehr beigetragen als alle Heiligen zusammen, XII-25

     

  • Maria hat, durch ihr Gebet und den Glauben, die Auferstehung Jesus beschleunigt. Der Leib Jesus war nur achtunddreissig Stunden im Grab, statt zweiundsiebzig, XII-34

     

  • Maria ist die Perle, die im Ozean der Heiligen Dreifaltigkeit geboren wurde... XII-86

     

  • Maria: Jesus: „Versammelt euch in Jerusalem, unter der Leitung meiner Mutter, die ich euch anvertraue... Sie ist euch Mutter, Lehrerin der Liebe und der vollkommenen Weisheit...“ XII-202

  • Maria und die Apostel bereiten sich im Gebet, im Abendmahlsaal, auf die Herabkunft des Hl. Geistes vor. Der Heilige Geist, der mit einem melodischen Brausen, in der Form einer glühenden Kugel, in den Raum eindringt, schwebt nun über dem Haupt Marias. Nach einem Augenblick verteilt sich die heiligste Kugel in dreizehn strahlende Flammen und sie küssen die Stirn eines jeden Apostels. Die Flamme über Maria bildet eine Krone, einen Stirnreif, der die Königin, die Braut des Heiligen Geistes, krönt, XII-218

  • Maria wird durch Lazarus und Joseph von Arimathäa geehrt, XII-224-225

     

  • Marias erster Wohnort, nach Pfingsten, ist in einem Haus von Lazarus, in Gethsemane, XII-225-226

     

  • Maria glaubt an die Gegenwart Jesus im Altarssakrament, XII-228

     

  • Marias Aufnahme in den Himmel wurde von Johannes vorausgesagt, XII-229

     

  • „Maria hat alles erlitten, um Miterlöserin zu sein...“, sagt Johannes, vom Hl. Geist erleuchtet, XII-230

     

  • Maria wäscht den gesteinigten Stephanus, ordnet sein Haar und bringt ihn in eine bessere Lage, XII-249

     

  • Maria wird immer schöner und strahlender, ein Zeichen, dass sie bald zum Herrn heimgeht, XII-258

     

  • Maria ist jetzt wie ein zweiter Christus, XII-259

     

  • Maria hat in einer Truhe alle Reliquien ihres Sohnes aufbewahrt, XII-261

     

  • Maria zittert aus Freude vor dem nahen Heimgang, XII-261

     

  • Maria ist Miterlöserin durch die Qualen der Finsternis, Entbehrung des göttlichen Trostes, Trostlosigkeit, Versuchung Satans, dass das, was Jesus gesagt hat, nicht möglich sei. Als Jesus schon tot war, wurde sie noch versucht und verstand nicht die Verlassenheit Jesus vom Vater, XII-263

     

  • Maria war sich beim ersten FIAT bewusst, dass sie sich dem grössten Schmerz weihte, XII-264

     

  • Marias ganz eigener Wille: Bei Jesus im Himmel vereint zu sein. Sie war immer dem göttlichen Willen untertan, den er in ihre kindliches Herz gelegt hatte, XII-266

     

  • Maria ist keine Hebräerin mehr, sondern Christin, XII-266

     

  • Maria gibt Johannes ihren letzten Willen kund, wenn der Geist aus ihrem Körper gewichen ist: Ihren Leib nicht berühren, nicht einbalsamieren; nur der Ewige Hohe Priester soll zu seiner Zeit ihren Leib sehen. Maria hat sich schon gereinigt und das saubere Gewand angelegt... zur ewigen Hochzeit, XII-266

     

  • Maria wäre ohne die Hilfe Gottes unter dem Kreuz gestorben, XII-267

     

  • Maria: Johannes sagt zu ihr: „Dein Leib wird nicht der Verwesung unterworfen sein, da du ohne Makel der Erbsünde warst.“ XII-267

     

  • Marias Tod im Häuschen in Gethsemane, in Anwesenheit von Johannes, XII-270

     

  • Marias Aufnahme in den Himmel mit Wiedervereinigung von Seele und Leib, XII-272

     

  • Maria war drei Tage „tot“. Dann wurde ihr Leib von Engel gen Himmel getragen und kurz vor dem Eingang ins Paradies vereinigte sich ihre Seele mit dem Körper. Johannes hat sie, als einziger Apostel, im Hause in Gethsemane, in den Himmel auffahren sehen. Maria ist seither mit Leib und Seele an der Seite ihres Sohnes, XII-274

     

  • Marias Aufnahme in den Himmel: Engel öffneten das Dach ihres Hauses und sie schwebte empor, wurde in der Höhe ganz verklärt, XII-274-275

     

  • Marias Heimgang: Am Abend gesellte sich zur grenzenlosen Liebesglut eine süsse Mattigkeit und ein Fernsein der Materie... Die letzen Worte, die sie von Johannes hörte, waren wie ein Wiegenlied, XII-277

     

  • Marias Grab, das beim Öffnen durch Thomas nur Blumen enthielt, ist eine Legende, XII-278

     

  • Marias Haus in Gethsemane, Besitz von Lazarus, wurde bei der Zerstörung Jerusalems auch zerstört, XII-279

     

  • Marias Tod war eine Verzückung in Gott, XII-279

     

  • Maria, die Unbefleckte, ist das vollkommene Werk des Schöpfers, das Wunder des Universums ... XII-282-283

     

  • Maria entschuldigt bei Gott den Schmerz, den ihm die Menschheit zufügte, XII-286

     

  • Marias Passion dauerte Jahrzehnte mit zunehmenden Qualen, so auch bei Jesus, XII-287

     

  • Maria d. A. ist die Frau des Alphäus und er der Bruder des hl Josef, I-221

     

  • Maria von Magdala, Sünderin, auf einem Luxusboot mit Römern, II-224

     

  • Maria von Magdala ist die Schwester von Lazarus in Bethanien, II-225

     

  • Maria von Magdala: Jesus betet für ihre Bekehrung, II-314

     

  • Maria von Magdala bekehrt sich, als sie die Predigt Jesu, vom verlorenen Schaf, hört, IV-264-267

     

  • Maria von Magdala bedient sich ihrer Erfahrungen im Bösen, um im Guten gross zu sein... V-188

     

  • Maria von Magdala wurde durch das Leiden des Lazarus dem Dämon entrissen, VII-36-37

     

  • Maria (v. Magdala) und Martha: Arbeit und Liebe, VII-47-49

     

  • Maria von Magdala wird von Satan sehr gehasst, VIII-380

     

  • Maria von Magdala hatte sieben Dämonen... IX-88

     

  • Maria von Magdala und Martha streiten wegen Hilfe für den sterbenden Lazarus. Martha will Jesus rufen lassen; Maria sagt: „Wir gehorchen Jesus und rufen ihn erst, wenn Lazarus gestorben ist.“ X-19

     

  • Maria von Magdala war schrankenlos im Bösen. Nun ist sie schrankenlos im Guten und im Lieben, X-20

     

  • Maria von Magdala kann nichts als lieben, X-95

     

  • Maria von Magdala sagt, was sie alles von Jesus hält und von ihm glaubt, X-366

     

  • Maria von Magdala sagt: „... Doch ER (Jesus), so wie er aus sich selbst Mensch geworden ist, ebenso wird ER aus eigenem Willen auferstehen...“ X-366

     

  • Maria von Magdala salbt Jesus Haupt und Füsse mit Nardenöl im Wert von dreihundert Denare. Judas ist sehr empört und findet dies sei eine Handlung einer unzüchtigen Kurtisane. Man hätte das Öl verkaufen und den Erlös den Armen geben können (ein Lamm kostet 30 Denare)... X-402-403

     

  • Maria von Magdala: Jesus zu Lazarus: „Deine Schwester Maria hat sich selbst verleugnet um Christus anzugehören, wie Christus es will. Ausgehend von grösster animalischer Lasterhaftigkeit, ist sie zur engelgleicher Vergeistigung gelangt.“ XI-28

     

  • Maria von Magdala darf den auferstandenen Herrn nicht berühren, da sie noch nicht alle Sünden gesühnt hat, und Jesus noch nicht zum Vater zurückgekehrt ist, XII-36

     

  • Maria von Magdala ist die Verkünderin der Auferstehung Jesus, XII-36

     

  • Maria des Kleophas ist in Nazareth. ( Synagogenvorsteher in Emmaus?), II-276

     

  • Maria, Muter von Judas Isk., bittet Jesus, ihren Sohn sterben zu lassen, weil er unrein, lügenhaft und ein Dieb ist. Vielleicht wird er noch zum Mörder, VI-381

     

  • Maria, Mutter von Judas Isk.: Ihr Kuss ist für Jesus ein Trost. Er erwidert: „Mutter des Judas, ich will dich segnen, umarmen und küssen, denn dein Kuss wird jeden andern ersetzen...“, VII-149

     

  • Maria, Mutter von Judas Isk.: Jesus sagt zu ihr: „ Dein Schmerz nützt. Er vereinigt sich mit diesen meinen Wunden, und deine Tränen und mein Blut waschen die Welt rein...“ XII-126

     

  • Maria, Mutter von Judas Isk.: Sie beinahe im Delirium, Jesus bei ihr (tragisch), siehe Judas Isk. XII-124-128

     

  • Maria Valtorta, geboren am 14. März 1897, in Caserta, gestorben am 12. Oktober 1961, in Florenz, I-7-8

     

  • Maria Valtorta ist innerlich überzeugt, dass Jesus sie bei einem Irrtum verbessern würde, VII-304

     

  • Maria Valtorta beendete ihr Werk am 27. 04. 1947 in Viareggio, Via Fratti 113, XII-220

     

  • Maria Valtorta: Jesus nennt die Gründe zur Entstehung dieses Werkes. Wir sind in Lebensgefahr und Jesus will uns retten. Der Modernismus wird immer gefährlicher und leugnet viele Wahrheiten, XII-284

     

  • Maria Valtortas Werk soll ein Anstoss sein, die Unbeweglichkeit zu überwinden und den heroischen Weg einzuschlagen, XII-292

     

  • Marter für Jesus, in der Karwoche, war die Abwesenheit Gottes und die Anwesenheit Satans, XI-93

     

  • Martha: Jesus zu Martha: „Du bist meine Martha, aber noch nicht meine vollkommene Anbeterin. Warum handelst du nur und betrachtest nicht? Das Betrachten ist heiliger. Deine Kraft wendet sich zu sehr den irdischen Dingen zu. Du konntest nicht gehorchen, weil... Ich spreche dich los.“ X-69-70

     

  • Martyrium liegt nicht in der Art des Leidens. Es liegt in der Ausdauer, mit welcher der Märtyrer es erträgt... Wenn du es für andere Menschen erträgst, ist es immer für Jesus, der alle retten will, I-251

     

  • Matthäus ist ein Zeitgenosse Marias und hat sie ausgefragt, I-206

     

  • Matthäus, der zukünftige Apostel, ist jetzt noch ein parfümierter Steuereinzieher bei der Synagoge, II-201

     

  • Matthäus zu Jesus: „ Du musst keine Steuer zahlen, bete für meine Seele“, II-207

     

  • Matthäus hört Jesus predigen, II-216

     

  • Matthäus (des Alphäus II) wohnt in einem schönen Haus und wird berufen. Er folgt Jesus, II-218

     

  • Matthäus sagt zu Jesus: „Ich habe niemanden, den ich glücklich machen kann... Ich habe Dinge niedergeschrieben, an die ich mich gerne erinnere“, VIII-25

     

  • Matthäus war der Demütige und wollte unbemerkt bleiben, XII-264

     

  • Matthäus schrieb sein Evangelium nach fünfzehn Jahren nieder, VIII-274

     

  • Matthias wird, unter dem Vorsitz des Petrus, durch das Los zum Apostel bestimmt, XII-215

     

  • Matthias wird Nachfolger von Judas: Kandidaten sind die Jünger: Joseph und Matthias. Petrus segnet einen Beutel mit Steinchen und zieht eines heraus. Es ist weiss und dieses entspricht Matthias... XII-215

     

  • Mäuse: Petrus vernichtet in einem alten Hause Mäuse mit Feuer und Rauch, VII-89-90

     

  • Mediale Kräfte sind in Wirklichkeit Akte der Barmherzigkeit einer göttlichen Liebe, die retten will, IX-97-98

     

  • Mehl (Gleichnis), Johannes sagt: „In der Zeit des Hungers nach Wahrheit und des Mangels an Weisheit, ist jeder Baum verwildert und trägt nur bittere, für Menschenkinder ungeniessbare, giftige Früchte. Doch die Güte des Ewigen sendet dich (Jesus), das Mehl des auserlesenen Weizens, und du nimmst durch deine Vollkommenheit das Gift aus jeder Speise.“ XII-127

     

  • Meister. „Oh, Meister, mein Gott!“ ruft Petrus aus. „Wie kann es noch möglich sein, an deiner Seite zu leben, da wir deine Herrlichkeit geschaut haben?“ (auf Tabor), VI-205

     

  • Meister: Jesus zu Judas Isk., „Der Meister hat sich niemals den Menschen überlegen gefühlt, weil er der Messias ist. Er wollte in allem Mensch sein, ausser der Sünde. Er war den Schwächen des Fleisches unterworfen: Hunger, Müdigkeit, Durst, Kälte, Versuchungen, Gefühle mit ihren Leidenschaften. Mit meinem Willen habe ich das Schlechte beim Aufkommen unterdrückt.“ X-255

     

  • Melchisedechs Herkunft ist geheimnisvoll, VIII-397

     

  • Mensch wird gezeugt wie alle Tiere... Die Seele aber kommt von Gott, die er bei jeder Zeugung schafft, IV-92

     

  • Mensch ist ein Wesen, in dem sich die tierische Vollkommenheit mit der unsterblichen Vollkommenheit der Seele verbindet... IV-319

     

  • Mensch: Jeder Mensch, der gelebt hat, lebt und zukünftig leben wird, kostet Maria Tränen, VI-178

     

  • Mensch: Seine Erkenntnis und Urteilsfähigkeit sind begrenzt. Er täuscht sich oft, VIII-100

  • Mensch: Nehmen können, was der Mensch geben kann, und dann den Allerhöchsten preisen, VIII-344-345

     

  • Mensch: Der Mensch, eine Synthese aller Seinsstufen, hat eine Aufgabe, die andere Geschöpfe nicht haben. Sie müsste für ihn mehr als Pflicht sein. Sie müsste Freude sein: Gott freiwillig zu lieben, X-139

     

  • Mensch: Der Verräter ist kein Mensch. Er ist Satan. Wenn Satan, der ewige Affe Gottes, nicht Fleisch angenommen hätte in einer sterblichen Hülle, wäre dieser Besessene der Macht Jesu nicht entkommen... XI-175

     

  • Mensch: Die Zeit und die Geschichte des Menschen zählt man von dem Augenblick an, in dem die neue Eva durch eine Ausnahme in der Schöpfungsordnung, einen direkten Eingriff Gottes des Herrn, aus ihrem unversehrten Schoss den neuen Adam gebiert... XI-239

     

  • Mensch: Jeder Mensch, der geboren wird, ist verunreinigt, da er mit einer der Gnade gestorbenen Seele in Berührung kommt. Er muss also mit dem reinigenden Wasser gereinigt werden, XII-177

     

  • Menschen: Die Übernatürliche Einsicht hätten alle Menschen, wenn Adam nicht gesündigt hätte, I-266

     

  • Menschen: Im Nachteil sind jene Menschen, die noch fern sind vom Himmelreich. Sie sind nicht im Stande sich aufzuopfern und zu leiden, um an der Erlösung mitzuwirken, II-214

     

  • Menschen stammen alle von Adam ab, III-192

     

  • Menschen stammen alle von einem Paar, Adam und Eva, ab, VIII-376

     

  • Menschen: Die Gedanken der Menschen sind verschieden und immer unvollkommen, XI-90

     

  • Menschent: Jesus: „Oh, ihr armen Menschen! Ihr habt das reine, kostbare Gold der Weisheit durch Gips ersetzt und nur dünn vergoldet. Bald wird diese dünne Schicht angegriffen und zu Staub zerfallen, und von eurem armseligen Wissen wird nichts mehr übrigbleiben...“ XII-79

     

  • Menschen fallen immer wieder in den Tod zurück. Darum braucht es Priester, um sie mit dem Blute Jesus zu waschen, immer wieder, siebzigmal siebenmal, XII-85

     

  • Menschensohn hat ein Herz... und dieses braucht Liebe, VIII-344

     

  • Menschensohn wird von Besessenen besiegt werden, IX-85

     

  • Menschheit und Gottheit von Jesus, VIII-312

     

  • Menschheit neigt schnell zum Abstieg, statt zum Aufstieg, XII-168

     

  • Menschheit eilt dem Abgrund, der Finsternis und des Schreckens entgegen, XII-291

     

  • Menschliche Liebe zu Gott ist nach dem Sündenfall unvollkommen, VIII-330

     

  • Messias soll in Bethlehem bleiben, meint der Priester Zacharias, I-175-176

     

  • Messias-Ankunft: (Daniel 9) siebzig Jahrwochen seit Dekret über den Wiederaufbau des Tempels, I-235

  • Messias, der Galiläer, wurde zur Zeit der Geburt Jesus hingerichtet, seine Verwandten teilweise auch, VIII-337

     

  • Messias: Wie ihn Joseph des Alphäus sieht und wünscht, VIII-338-340

     

  • Messias: Jesus erklärt, wie er als Messias wirkt, VIII-342

     

  • Messias: Ein geheilter Aussätziger lobt in Ephraim den Messias, VIII-369

     

  • Messias und Erlöser kann nicht ein Engel sein, VIII-396

     

  • Messias: Bartholomäus hat eine falsche Messiasvorstellung (Königtum), IX-73

     

  • Messianische Gedanke: Alle in Liebe zu vereinigen... Ein einzig Volk auf Erden unter dem Szepter des Messias, ein einzig Volk im Himmel unter dem Blick des einen Gottes, X-132

     

  • Meteor: Der Geist Jesu stürzte wie ein Meteor vom Himmel zum Grabe Jesus, XII-21

     

  • Mischehe: Der gläubige Gatte soll versuchen, die Bekehrung des andern zu fördern, XII-180

     

  • Missionierung: Die Schwierigkeiten sind grösser, als Petrus anfänglich geglaubt hat, VIII-367-368

     

  • Misstrauen der Apostel gegenüber Judas Isk., IX-218

     

  • Mitbürger: Viele beschäftigen Auswärtige, warum helft ihr nicht zuerst den Mitbürgern?

     

  • Miterlöser soll der Mensch sein, II-215

     

  • Miterlöser: Passion Christi setzt sich in den Christen fort und sie wurden nicht ausgeschlossen von dem grossen Werk, das die Erlösung der Welt ist. Beten und leiden für die Häretiker, XII-189-190

     

  • Miterlöserin: Jesus sagt zur Mutter von Judas Isk.: „Gehe am Passahfest nicht nach Jerusalem... Ich sehe schon deinen Platz inmitten der Märtyrer und der Miterlöserinnen.“ VII-150

     

  • Miterlöserin: Maria ist Miterlöserin. Alle Völker werden ihr huldigen, IX-158

     

  • Miterlöserin: Maria ist Miterlöserin durch die Qualen der Finsternis, Entbehrung des göttlichen Trostes, durch Trostlosigkeit, Versuchung Satans, dass das, was Jesus gesagt hat, nicht möglich sei. Als Jesus schon tot war, wurde sie noch versucht und verstand nicht die Verlassenheit Jesus vom Vater, XII-263

     

  • Miterlöserin: Siehe auch unter Maria: VI-177, IX-158, XI-298, -341, XII-25

     

  • Mond wechselt. Er ist auch da, wenn er nicht leuchtet, Sinnbild für Fülle und Abnahme der Religion, III-86

     

  • Moses schaute auf dem Berg Nebo ins Gelobte Land, IX-61

     

  • Murren und klagen der Apostel infolge des schlechten Wetters und des Schlammes, VI-298

     

  • Müssiggang: Auch wenn Schweigen Müssiggang sein kann, so schweigt eher, als dass ihr mit der Zunge sündigt. Am Tage des Gerichtes wird über jedes unnötige Wort Rechenschaft gefordert werden, V-122

     

  • Mutter: Jesus sagt zu Simon: „Bevor ich nach Jerusalem gehe, gehe ich zuerst zur Mutter.“ I-298

     

  • Mutter: Jesus weint in einer Höhle und ruft nach seiner Mutter, seinem einzigen Trost, V-401

     

  • Mutter: Maria ist die Mutter aller Erlösten, IX-158

     

  • Mutter: Man bedarf wirklich einer Mutter, wenn der Schmerz die menschlichen Kräfte übersteigt, IX-282

     

  • Mutter: Maria ist Miterlöserin und Mutter der Kirche. Ihr Schmerz war notwendig, XII-25

     

  • Mütter: Jesus zur Mutter von Judas Isk.: „Mütter, die ihre Pflicht getan haben, dürfen sich nicht für die Sünden ihrer Kinder verantwortlich fühlen.“ XII-126

     

  • Mystische Leib Jesu: Die Einheit der Priester bilden einen lebensspendenden Teil des grossen Leibes der Kirche, deren belebender Geist Jesus ist, IV-376-376

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