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  • Palmsonntag:  J. trägt beim Einzug in Jerusalem den von Judas geschenkten Purpur-Königsmantel, X-354, XI-58

     

  • Palmsonntagabend: Jesus spricht zu den Aposteln im Ölgarten. Die Apostel glauben, dass sie siegen, XI-60-63

     

  • Papst bei der Verkündigung eines Dogmas. Jesus: „Es ist richtig, dass die päpstliche Unfehlbarkeit in Glaubensdingen eine festgelegte Wahrheit ist. Jeder meiner Stellvertreter besitzt diese Unfehlbarkeit, wenn man von seinem Leben und seiner Tugendhaftigkeit absieht. Es gibt kein Dogma, das nicht von einem Papst proklamiert worden ist, der nicht in meiner Gnade war...“ III-359-360

     

  • Paraklet: Jesus: „Der göttliche Paraklet wird euch die ganze Wahrheit lehren und alles sagen, was er von den Gedanken Gottes hört. Er wird euch die Zukunft verkünden...“ XI-177

     

  • Passahfest: Thomas: „Den Wein für das Passahfest wird uns, wie versprochen, der Vater schenken. Was für ein Wein! Die Weinberge meines Vaters, in Rama, sind in der ganzen Umgebung bekannt.“ X-354

     

  • Passahfest: In der Woche zuvor wird Jesus wie ein Blitz aufleuchten und verschwinden. Am Morgen geht er zum Tempel hinauf, und dann verlässt er die Stadt und ist unauffindbar, X-374

     

  • Passion: Jesu: „ Gottvater entfernte sich immer mehr von mir... Judas hatte Luzifer in sich, ich Judas an meiner Seite... Gottvater liebte mich wegen der aufgeladenen Sündenlast nicht mehr. Ich war nur noch Mensch... Jeder Gerettete war für mich wie ein Tropfen Medizin, der durch meine Adern floss und mich neu belebte und stärkte; jeder war für mich wiederkehrendes Leben und wiederkehrendes Licht...“ XI-19-21

     

  • Passion Christi setzt sich in den Christen fort und sie wurden nicht ausgeschlossen von dem grossen Werk, das die Erlösung der Welt ist. Beten und leiden für die Häretiker, XII-189-190

     

  • Passion Jesu dauerte Jahrzehnte in beständig zunehmenden Qualen und so auch bei Maria, XII-287

     

  • Pause: Jesus zu Valtorta: „Seid nicht wie die alten Rabbis, die die Zeichen der Zeit nicht erkannt haben. Die Kräfte des Antichristen walten überall. Der scheinbare Friede ist nichts anderes, als eine Pause, die den Feinden Christi Zeit lässt, ihre Kräfte zu sammeln, für die grausame Schlacht.“ VI-209

     

  • Pessimismus und mangelndes Gottvertrauen enden in der Finsternis. Pessimismus ist Verneinung, IV-332

     

  • Petrus (Simon) hat seinen Bruder Andreas vor einer Begegnung mit Jesus abgehalten, I-279, I-288

     

  • Petrus ist rachsüchtig, auf Beleidigungen reagiert er, ist geizig und liebt das Geld, ist auch unwissend, I-288

     

  • Petrus stammt aus Bethsaida und bittet Jesus, in sein Haus zu kommen, I-291

     

  • Petrus ist mit dem Meister unzufrieden, weil er dem neuen Jünger Thomas einen Auftrag gibt und murrt vor sich hin. Jesus schaut ihn lächelnd an und sagt: „Petrus! Petrus! Du bist ein grosses, altes Kind? Nur wer nicht sicher ist, braucht Beweise.“, I-321-322

     

  • Petrus tadelt Judas Isk., weil er den Zöllner Matthäus ablehnt: „Ich weiss, das du als Mitglied des Tempels den Geruch der Sünde in uns wahrnimmst.“ II-220

     

  • Petrus beschimpft heftig auf dem See die römischen Bootsinsassen wegen ihrer Unachtsamkeit. Im Boot sind auch Frauen, so auch Maria von Magdala. - Heftige Diskussion unter den Jüngern -, II-224

     

  • Petrus und Judas streiten. Judas hatte sich vorher zur Weinlese bei seiner Mutter abgemeldet, und nun treffen sie ihn hier, in Jericho. Petrus sagt lachend zu ihm: „Ich kann hier keine Rebberge sehen...“, II-310

     

  • Petrus: „Herr, ich bin nicht würdig zu taufen.“ Jesus: „Du wirst als erster taufen.“ II-355

     

  • Petrus zu Jesus: „Gibst du mir auch einen Sohn?“. Jesus: „Nein, Petrus...Sei nicht traurig. Nicht einen, sondern tausend und zehntausend Söhne wirst du haben. Du wirst Menschenfischer sein.“ III-79, IV-14

     

  • Petrus zu Jesus: „Oft werde ich von den Leuten gefragt und ich kann nicht antworten. Ich kann nur fischen“. Jesus: „Was hat das Fischen dich gelehrt?“. Petrus: „Die Fische lehrten mich, zu schweigen und Ausdauer zu haben. Der See lehrte mich, Mut und wachsam zu sein. Das Boot lehrte mich, mich anzustrengen und den Blick auf den Polarstern zu richten.“ Jesus: „Du hast alles um mein Fels zu sein.“ III-79

     

  • Petrus zu Jesus: „Wie gut, dass ich nicht anstelle von Joseph war (bei Marias Schwangerschaft). Ich hätte sie wie ein Stengel geknickt, ohne ihr Zeit zu lassen, etwas zu sagen.“, III-110

     

  • Petrus: Die Frau von Petrus bleibt zu Hause und folgt nicht Jesus nach, wie andere Jüngerinnen, so auch die Frauen von Bartholomäus und Philippus und seine Töchter. Jesus hat sie nicht weniger lieb, III-178-179

     

  • Petrus fühlt sich als Dummkopf und unfähig. Jesus widerlegt diese Meinung, III-243-244

     

  • Petrus: Johannes zu Stephanus: „...Oh, aber hier ist Petrus, unser Oberhaupt“, und Johannes nimmt den erstaunten Petrus an der Hand und erklärt ihn zum „Ersten“, III-250

     

  • Petrus erhält, durch die Fürbitte Marias bei Jesus, Margziam als Adoptivsohn (Evang. Markus ?), IV-64-65

     

  • Petrus: Jesus sagt zu ihm: „Komm her, du Usurpator und Eroberer. Du hast das Herz meiner Mutter erobert. Daher wolltest du allein sein mit ihr (wegen Margziam).“ Jesus lächelt Petrus an, IV-65

     

  • Petrus wirft sich, in der Grotte zu Bethlehem, aus Respekt, Maria zu Füssen, IV-122

     

  • Petrus: Jesus: „Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist werden ein Band machen und Maria, die Liebe und Petrus, die Macht, aneinander ketten.“ Petrus: „Oh, ich die Macht, verlass mich nie, nie...“ IV-122-123

     

  • Petrus: Sein Adoptivsohn Margziam wird seiner Frau Porphyria anvertraut, IV-245-246

     

  • Petrus sinkt ins Wasser ein, nachdem er viele Meter auf dem Wasser gewandelt ist. Petrus war zu sehr Mensch, hatte das Verlangen der erste zu sein und wollte sich vordrängen. Er sieht die Wellen, will sich selber helfen und richtet seinen Blick nicht mehr auf Jesus... V-150-151

     

  • Petrus: Jesus: „Simon, du läufst Gefahr, dass ich dir das Kind (Adoptivsohn) wegnehme. Ich will nicht, dass du an etwas gebunden bist. Du bist nahe daran, in der Zuneigung zu Margziam zu versanden.“ V-322-323

     

  • Petrus sagt: „Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.“ Jesus: „Selig bis du, Simon ....“, VI-163

     

  • Petrus: Jesus: „Ich werde auf dir, dem Felsen, meine Kirche erbauen... Ich will dir die Schlüssel des Himmelreiches geben... Bevor du Jünger wurdest, hast du keine übernatürlichen Zeichen erhalten...Du getreuer und kluger Mensch, dessen Herz ich erproben konnte. Jetzt bist du das Haupt, dem Gehorsam und Achtung gebührt, wie mir selbst...“ Petrus weint, von Schluchzen geschüttelt, lehnt er an Jesus, VI-163

     

  • Petrus ist empört, als Jesus sein Leiden ankündet: „Das darf nicht sein. Ich dachte, wenn du einmal Anerkennung ernten willst, sollt du, vielleicht mit einem Wunder, deine Feinde vernichten. Niemals darfst du einem Verbrecher gleichgestellt werden.“ Jesus: “Weiche von mir, der du in diesem Augenblick ein Satan bist und mir rätst, dem Vater im Himmel meinen Gehorsam zu verweigern!...“, VI-180-181

     

  • Petrus hat die Pflicht der Erste zu sein, VI-182

     

  • Petrus ruft: „Oh, Meister, mein Gott! Wie kann es noch möglich sein, an deiner Seite zu leben, da wir deine Herrlichkeit geschaut haben, wir sündige Menschen?...“ (auf Tabor), VI-205

     

  • Petrus erkennt auf dem Tabor alle Sünden seines Lebens und hat Angst... VI-206

     

  • Petrus zu Jesus: „Ich bin noch aufgeregter als du. Wenn mein Herz dich trösten kann, so nimm es dir.“ VI-253

     

  • Petrus verbrennt Mäuse in einem alten Haus, VII-89-90

  • Petrus ärgert sich wegen Judas und tobt sich aus, zerbricht wütend Äste und reisst Pflanzen aus... VII-182

     

  • Petrus: „Meine Schwiegermutter ist mit mir unzufrieden. Sie meint ich sei ein Faulpelz und lasse meine Frau hungern. Dabei ist es Porphyria noch nie so gut gegangen...“ VIII-25

     

  • Petrus ist gutmütig und väterlich, VIII-25

     

  • Petrus: Jesus sagt: „Fürchte dich nicht Simon... Auf! Nimm das Steuer in die Hand. Schau auf den Polarstern und fahre zuversichtlich... Gott, dein Jesus, wird immer an deiner Seite sein...“, VIII-107

     

  • Petrus, als Oberhaupt, geht zuerst ins leere Grab hinein, dann ruft er Johannes, VIII-247, XII-30

     

  • Petrus: Jesus sagt: „Die Häupter brauchen die Unterstützung der heiligen Untergebenen“, VIII-247

     

  • Petrus: Für ihn ist die Schwiegermutter eine Qual, VIII-287

     

  • Petrus: Jesus: „Simon, du hast dich von allen am meisten verändert. Seit dem Lichterfest bist du väterlicher und ernster. Du hast Verständnis für deine armen Brüder... Ich sehe, dass es dich etwas kostet“, VIII-367

     

  • Petrus: „In meinem Herz spüre ich einen dauernden Schmerz und kann nicht mehr unbeschwert sein. Am Anfang schien alles so einfach. Wir glaubten Israel und die Welt zu erobern sei so einfach, wie man ins fischreiche Wasser ein Netz auswirft. Wir Ärmsten! Wir leiden, um zu retten...“, VIII-367

     

  • Petrus zu Jesus: „Du bist alles für mich. Nichts, was nicht du bist , interessiert mich.“ IX-59

     

  • Petrus: Jesus zu ihm: „Dein Fehler ist mir nicht zuwider, aber befreie dich von ihm.“ IX-89

     

  • Petrus: Jesus zu Johannes: „Viele Dinge werden verdorren vor der Endzeit... Aber du wirst auch dann noch ein rauschender Fluss sein, in dem mein Wort widerhallt und sich mein Licht widerspiegelt... Ich habe versprochen, dass die Kirche, die meinen Fels als Grundlage und Oberhaupt hat, nicht von der Hölle und ihren wiederholten und immer stärker werdenden Angriffen überwältigt werden wird...“, IX-129

     

  • Petrus: Jesus zu Johannes: „Selbst jene, deren Glauben an mich unvollkommen ist und Petrus nicht annehmen, werden sich im Sturm immer zu deinem Leuchtturm flüchten, weil Licht immer Rettung bedeutet...“, IX-130

  • Petrus: Gegen Anweisung Jesu verlässt Johannes die Gruppe um Jesus heimlich nachzufolgen... Jesus fragt ihn: „Hat es Petrus gewusst?“ Johannes: “Ja“. Jesus: „Dann bist du schuldlos.“ IX-384

  • Petrus: Jesus: „Was er in meiner Abwesenheit getan oder tun wird, ist gut getan, denn er hat meine Vollmacht euch zu führen. Der Geist, der in mir ist, ist auch in ihm...“, IX-385

  • Petrus: „Die Hölle soll mich verschlingen, wenn ich IHN verlasse!“, X-106

  • Petrus wird von Jesus belehrt, wie er mit Beichtenden umgehen soll und wie die Sünde zu beurteilen ist, nach welchen Umständen: Wer? Was? Wo? Womit oder mit wem? Mittel zur Sünde... X-133 134

  • Petrus muss gegen seinen Willen in Ephraim die Frohe Botschaft verkünden. Er meint, er könne nur Kinder zum Lachen bringen, und glaubt, er sei für diesen Auftrag zu dumm, X-137-138

  • Petrus: Simon (älteste Apostel) zu Petrus: „Du bist ein Beispiel der Klugheit, und man erkennt in dir den alten Simon nicht wieder. Du bist wirklich der Fels, der uns stützt.“ X-220

  • Petrus: Jesu: zu den Aposteln: „Meine Freundschaft habt ihr durch Judas mit Füssen getreten. Eure Treue habt ihr mit der Verleugnung des Petrus gebrochen.“ XI-10

  • Petrus: Jesus: „ Ich bin das mystische Haupt und Petrus ist das sichtbare Haupt. Ich bin eins mit meiner Kirche, meinem geistigen Leib, dessen Haupt ich bin...“, XI-118-119

  • „Petrus und seine Mitarbeiter werden die Empfindungen wahrnehmen und sie dem Verstande mitteilen, was zum Wohle des ganzen Leibes zu tun ist... Von meinem Befehl erleuchtet, werden sie sprechen...“, XI-119

  • Petrus: Jesus zu Petrus: „Die Prüfung steht noch bevor... Ich habe für dich gebetet, auf dass dein Glaube nicht wanke. Du aber stärke deine Brüder nach deiner Umkehr.“ XI-159

  • Petrus: „ Du mir die Füsse waschen?...Gar nicht daran zu denken. Ich bin ein Wurm und du bist Gott...“, XI-161

  • Petrus ist bereit mit Jesus in den Tod zu gehen...“. Jesus: „Ehe der Hahn kräht...“, XI-170

  • Petrus meint, er sei der Verräter (beim Abendmahle), XI-175

  • Petrus will vom Abendmahlsaal aus Judas suchen. Jesus: „Leg Mantel und Schwert sofort ab!“, XI-176

  • Petrus will für Jesus kämpfen bis zum Tod, XI-183

  • Petrus wird sich am Karfreitag wie ein Verbrecher fühlen, XI-188

  • Petrus schlägt mit einem ungeschickten Schwerthieb Malchus das rechte Ohr ab. - Tumult - , XI-198

  • Petrus: Jesus: „Die Verleugnung seines Herrn ist die letzte Verwirrung seiner Menschlichkeit gewesen.“ XI-238

  • Petrus bittet in der Karsamstagnacht Maria um Verzeihung und weint hemmungslos... XI-344

  • Petrus: Maria erinnert ihn an seinen vielfachen Unglauben während der Passion. Gott ist immer Gott, XI-346

  • Petrus geht als erster ins leere Grab hinein, obwohl Johannes zuerst dort war, XII-30

  • Petrus und Joh. zweifeln immer noch an der Auferstehung Jesu, trotz des Berichtes von Maria v. M., XII-32

  • Petrus wagt nicht mehr zu widersprechen und schreit: „Wenn es so ist, dann müssen wir die andern suchen. Auf rührt euch! Wenn er wirklich kommen sollte, - dass er uns vorfindet -.“ XII-34

  • Petrus: Jesus zu Petrus: „... Denke daran, dass nicht Israel, nicht Israel, sondern Rom mich verteidigt hat und Mitleid walten lassen wollte..., dass nicht du, sondern eine Sünderin am Fusse des Kreuzes war.“ XII-73

  • Petrus: Jesus: „Wenn ich dich nicht so zerbrochen hätte! Nicht Hirte, ein Wolf wärest du geworden!“, XII-73

  • Petrus zu Jesus: „Oh, mein Gott! Gerade deswegen weine ich ja! Über meine Sünde (Flucht). Ich verzeihe mir nicht. Nichts wird mir die Tränen zum Versiegen bringen, nicht einmal deine Vergebung...“ XII-90-91

  • Petrus, Jakobus und Johannes fühlten sich in Gethsemane als die Stärksten. Kaum hat Jesus sie zurückgelassen, um zu beten, wurden sie schwach und schliefen ein... Ohne Jesus sein, ist gefährlich, XII-100

  • Petrus: Jesus zu Petrus: „Ist Margziam nicht bei dir? - „Nein“ - Lass ihn sofort kommen...“ XII-161

  • Petrus: Sein dreimaliges Bekenntnis seiner Liebe zu Jesus hat in ganz rein gemacht. Jesus: „Bekleide dich mit dem Gewand des Oberhirten und trage die Heiligkeit des Herrn in meine Herde...“, XII-162

  • Petrus wird von Jesus gerügt, weil er gegen die Teilnahme seines Adoptivsohnes und der Jüngerinnen am nachträglichen Ostermahl ist... Petrus: „Es ist wahr, ich bin ein Sünder.“ XII-172

  • Petrus muss eines Tages Hirt und Seemann sein, beides zusammen, XII-185

  • Petrus muss wachen, dass Priester und Gläubige nicht vom Evangelium abweichen, XII-186

  • Petrus, als Haupt der ganzen Kirche, wird häufig apostolische Reisen unternehmen müssen, damit die Neubekehrten das Oberhaupt der Kirche kennen lernen. Sie suchen in ihm Jesus... XII-204

  • Petrus wird von Jakobus, dem Oberhaupt der Gemeinde Jerusalem, als Oberhaupt der Kirche anerkannt, und er gelobt ihm Gehorsam und Hilfe... XII-206

  • Petrus bereitet die Wahl des Nachfolgers von Judas Isk. vor. Er zieht das Los (Stein) und die Wahl fällt auf Matthias, einen ehemaligen Jünger Johannes des Täufers, XII-215

  • Petrus: Seit er feige war und den Meister verleugnet hat, ist er anders, viel barmherziger, XII-256

  • Petrus schlägt auf die Brüstung und ruft: „Johannes, versteht du denn nicht, dass wir Jerusalem verlassen müssen, um die Ausrottung zu verhindern? Ich rede im Namen Gottes zu dir.“ Johannes willigt ein, XII-257

  • Petrus und Johannes diskutieren über den bevorstehenden Heimgang Marias, XII-259

  • Petrus war immer gerecht, manchmal etwas heftig,  freimütig und draufgängerisch XII-260, XII-264

  • Petrus: Johannes zu Maria: „Petrus kann einfach keine Ruhe finden, weil er ihn damals verleugne hat.“ Maria: „Petrus, das ist längst Vergangenheit. Es ist ausgelöscht. Hat Jesus dich etwa dafür getadelt?“ XII-260

  • Pfingsten: Jesus: „Wenn ich euch verlassen habe, versammelt euch, unter der Leitung meiner Mutter, mit den zweiundsiebzig Jüngern, im Hause des Abendmahles und bereitet euch auf die Herabkunft des Hl. Geiste vor. Meine Mutter wird euch Lehrerin der Liebe und der vollkommenen Weisheit sein...“ XII-202

  • Pfingsten: Maria und die Apostel bereiten sich im Gebet, im Abendmahlsaal, auf die Herabkunft des Hl. Geistes vor. Der Heilige Geist, der mit einem melodischen Brausen, in der Form einer glühenden Kugel, in den Raum eindringt, schwebt nun über dem Haupt Marias. Nach einem Augenblick verteilt sich die heiligste Kugel in dreizehn strahlende Flammen und sie küssen die Stirn eines jeden Apostels. Die Flamme über Maria bildet eine Krone, einen Stirnreif, der die Königin, die Braut des Heiligen Geistes, krönt, XII-218

  • Pharisäer waren Nattern, Gräber voller Unrat, Lügner, Verräter, Feinde und Beleidiger Gottes, IX-45

     

  • Pharisäer: Jesus streitet hart mit den Schriftgelehrten: „Ich lese in euren Herzen. Herunter mit der Maske ihr Pharisäer, Sadduzäer, ihr Helfer des Bösen. Fort ihr Schakale, ihr Betrüger und Ehebrecher...“ IX-94-95

     

  • Pharisäer zu Jesus: „Ja, fort mit dir! Fort, du Gotteslästerer... Willst du dich selber umbringen, du von Satan Besessener? In die Hölle werden wir dir nicht nachfolgen, dort sind die Verdammten...“, IX-118

     

  • Pharisäer: Jesus zu ihnen: „Wenn ihr Gott als Vater im Geiste und in der Wahrheit anerkennen würdet, würdet ihr mich lieben... Ihr habt dem Vater Gott abgeschworen und ihn verleugnet, um euch einen andern Vater zu erwählen, und dieser ist Satan. Ihr habt den Teufel zum Vater...“, IX-124

     

  • Pharisäer prüfen Prophetin Sabäa durch Täuschung...Als Jesus kommt, singt sie ein Loblied auf den Messias und spricht prophetisch. Die Pharisäer sagen: „So kann nur ein Dämon reden.“ IX-256-262

     

  • Pharisäer: Aus einer Umwandlung der Asidäer ging die Sekte der Pharisäer hervor. Ihre Aufgabe war die strenge Moral und das Gesetz des Moses wieder einzuführen und hochzuhalten, nach der Rückkehr aus dem Exil. Nach und nach lebten sie nicht mehr nach dem Gesetz, obwohl sie es lehrten, XI-101

     

  • Pharisäer: Jesus: „Wenn die Pharisäer auch schuldig sind, so steht es dem Menschen doch nicht zu, sie zu beleidigen, noch weniger, sie zu strafen. Das steht nur Gott zu....Ahmt sie nicht nach.“ XI-102-103

     

  • Philosophie des Judas: „Wenn alles von Gott überwacht wird, was wir tun, ist es durch seinen Willen geschehen, und daher muss er uns irgendwie belohnen.“ VI-256

     

  • Philosophie des Judas: „Satan und Hölle sind Märchen. Wer dies als Märchen glaubt, hat den Frieden, VI-257

     

  • Philippus, ein älterer Mann und Bekannter von Petrus und Andreas, wird von Jesus berufen: „Dein Warten hat sich gelohnt. ER (der Messias) steht vor dir.“ „Mein Herr und mein Gott! Hier bin ich!“, I-294-295

     

  • Philippus weint, weil seine zweite Tochter sich auch dem Herrn weihen will..., keine Enkelkinder, VI-378

  • Philippus fragt Jesus, in wie vielen Tagen sie wieder in ihren Häusern sein werden. Im Tiefsten hat er Sehnsucht nach Ruhe und eine Anhänglichkeit an seine Familie. Jesus: „Bald, mein Freund, aber ich bitte dich um ein weiteres kleines Opfer, es sei denn, dass du dich von mit trennen willst, VII-312-313, VIII-25

     

  • Philippus: „Oh Lazarus! Ich bin geflohen… und gestern, bei Jericho, habe ich erfahren, dass ER tot ist... Ich kann mir nicht verzeihen, dass ich geflohen bin...“ XII-40

     

  • Philippus und Bartholomäus waren die Traditionalisten, XII-264

     

  • Pilger: Unter ihnen haben sich Händler, Diebe und Dirnen, im Pilgerkleid, eingeschleust, VII-82

     

  • Pilatus ist eine Null. In Wirklichkeit ist seine Frau Claudia der Prokonsul, VII-139

     

  • Predigen: Die Apostel predigen in Antiochia über Jesus und seine Botschaft, VI-32

     

  • Predig von Jesus am Jordan: Weisheit, Tod, Leben, reines Volk, Obrigkeit, Freundschaft, Heiligkeit, Ehrlichkeit, Gewinn, Nächstenliebe, Geld, ehrbar in Worten und Blicken, VII-85

     

  • Preisen: Nehmen können, was der Mensch geben kann, und dann den Allerhöchsten preisen, VIII-344-345

     

  • Priester: Maria sagt: „Der Priester Zacharias denkt nach menschlicher Art. Er lässt sich vom guten Menschenverstand leiten und glaubt dem Engel nicht. Joseph ist kein Priester, richtet aber den Geist mehr zum Himmel. Ich versuchte Zacharias auf das Licht der Propheten aufmerksam zu machen. Er glaubte gelehrter zu sein. Ich hätte auf meiner Meinung bestehen können, aber ich respektierte den Priester in seiner Würde, nicht wegen seines Wissens.“ I-177

     

  • Priester lieben und für sie beten. Sie weihen und verteilen das wahre Brot, das vom Himmel herabsteigt. Und diese Berührung heiligt sie wie einen Kelch, auch wenn sie keine Heilige sind. Wir sollen nur ihre Würde sehen und uns nicht um anderes kümmern, I-178

     

  • Priester: Er soll kein Schauspieler sein und keine verstellte Miene haben. Vergeistigt soll er sein und seine Seele soll über den Körper triumphieren. Er spricht mit der Keuschheit seiner Augen... III-81-81

     

  • Priester: Jesus: „Die Jähzornigen und Herrschsüchtigen besitzen die Herzen der Familienangehörigen und der Mitbürger nicht. Jene Priester, die nicht mit geduldiger und liebevoller Sanftmut Seelen zu gewinnen suchen, führen die Seelen nicht zu Gott...Seid daher sanftmütig.“ III-283-284

     

  • Priester: Jesus: „Wer mir nachfolgen will, muss auf jede andere Liebe verzichten: Eigenliebe, Liebe zu Reichtum, Sinnlichkeit, Macht, ehrenhafte Gattenliebe, heilige Liebe zu Vater und Mutter...“ V-197

     

  • Priester in Ausübung ihres Amtes immer achten, auch bei schlechten Priestern. Priestertum und arme Menschlichkeit auseinander halten, auch wenn sie Handlung nicht gut verrichten, VI-331

     

  • Priester: Samariter spricht mit Jesus über seinen Glauben und die unwürdigen Priester, VIII-372-373

     

  • Priester in Ewigkeit bist du nach der Ordnung des Melchisedech, VIII-397

     

  • Priester. Es werden Zeiten kommen, da wird es mehr falsche als echte Hirten und mehr falsche als echte Gläubige geben, Zeiten der Finsternis für den Geist des Glaubens in der Welt, X-106

     

  • Priester (Steine), die für das Gleichgewicht des Gebäude nichts taugen, versetzen oder ganz entfernen. Besser weniger Steine, als viel Ballast..., „Seid vollkommen, wie euer Vater im Himmel“, XI-121

     

  • Priester: Enos, Enkel von Adam, der Sohn von Seth, war der erste Priester, XI-247

     

  • Priester: Jesus: „... Ein hohes Amt ist das eure, in meinem Namen zu richten und loszusprechen. Ihr müsst rein sein, denn ihr berührt den, der rein ist. Mit dem Herze müsst ihr die Eucharistie lieben, und neben dieser himmlischen Liebe darf es keine profane Liebe, die ein Sakrileg wäre, geben...“ XII-85

     

  • Priester wird es in allen Jahrhunderten geben. Viele werden seine Stimme hören; doch auch bei vielen wird die himmlische Einladung durch andere Stimmen übertönt... XII-87

     

  • Priester. Jesus: „Ihr wisst nicht, welchen Schmerz mein Herz im Laufe der Jahrhunderte leiden wird wegen eines jeden Gläubigen, der mir abschwört, und eines jeden - o Qual der Qualen - jeden schuldigen Priesters, der zur Ursache von Ärgernis und Verderben wird. Ihr wisst nicht...!“ XII-167

     

  • Priester.  Jesus: „Ihr, die ihr die zukünftigen Priester formt, denkt an meinen Schmerz und bemüht euch, immer heiliger zu werden, bemüht euch, heilige Priester aus ihnen zu machen...“ XII-167

     

  • Priester. Jesus: „Wegen den Sünden des Tempels wird diese Nation zerstreut werden. Aber ebenso sage ich euch, auch die Erde wird zerstört werden, wenn der Greuel der Verwüstung in das neue Priestertum eindringen und die Menschen zum Abfall verleiten wird...“ XII-182

     

  • Priester: Die durch die Priester aus den Angeln gehobene Kirche stützt Jesus durch die Sühnopfer. Jesus: „Petrus, steh auf! Hand ans Steuer! Stosse die Schiffbrüchigen, die Schiffbruch erleiden wollten und auch das Schiff Gotte versenken wollen, zurück. Bestrafe, aber rette und fahre weiter...“, XII-183

     

  • Priester. Jesus: „Es wird eine Zeit kommen, in der die Priester, die vergessen haben, was ihrem Herrn dieses wahre Brot des Geistes gekostet hat und ausschliesslich von der göttlichen Weisheit stammt und verkündet durch das Wort Gottes, demütig in der Form, ohne Flitter menschlicher Wissenschaft...Die Priester also werden sich nicht mehr um den Geist des Evangeliums kümmern, sondern um das Gewand...“XII-184

     

  • Priesterin.  Philippus fragt: „Wird es weibliche Priester geben?“ Jesus erwidert: “Es wird nicht Priesterinnen geben wie die Männer, die die Gnade Gottes verwalten und spenden, aber Frauen werden dennoch ein priesterliches Geschlecht bilden und den Priestern zum Wohle der Seelen auf viele Arten helfen.“ V-69

     

  • Priesterin: Durch ihren Glauben und die Aufopferung der Qualen, bei der Grablegung Jesu, hat Maria die Erlösung vollendet. Im Augenblick der Opferung ist sie Priesterin am Altare... XI-298

     

  • Priestertum (frauliches): Jesus kann Alphäus, dem Mann von Maria, nicht helfen. Er sagt zu ihr: „Du sollst meine liebe Freundin sein während der Zeit der Verkündigung der Frohbotschaft. Weine nicht. Nach dem Tod des Alphäus werde ich dich zu den erhabenen Aufgaben eines mystischen, fraulichen Priestertums erheben, das nötig ist bei den vielen Heiden (Heidinnen zu Jesus führen)...“ II-210

     

  • Prophet: Wenn jemand einen Propheten als Propheten erkennt, ist selber auch ein Prophet, V-94

     

  • Prophet: Lydia sagt: „Meister, in den Büchern von Vergil (Heide) haben wir etwas über dich gelesen...“. Claudia (Frau von Pilatus): „Hier brauchen wir den Meister! Er würde uns die Wahrheit geben und wir wüssten den Aufenthaltsort von unserm grossen Dichter.“ Jesus: „Vergil war auch als Mensch gross, durch die Reinheit seines Geistes und hatte eine prophetische Erleuchtung, die sich dem enthüllt, der sie verdient...“ VII-341-342

     

  • Prophet: Adam war ein Prophet. Prophet sein heisst, im Namen eines andern sprechen, VIII-285

     

  • Propheten wird es immer geben, so lange es Menschen gibt. Sie sind Leuchttürme in der Finsternis, IX-270

     

  • Prophetin Sabäa wird durch die Pharisäer durch Täuschung geprüft...Als Jesus kommt, singt sie ein Loblied auf den Messias und spricht prophetisch. Die Pharisäer sagen: „So kann nur ein Dämon reden.“ IX-256-262

     

  • Prostitution: Scheidung ist gesetzliche Prostitution. Sie gibt Gelegenheit für Sünden der Wollust, IX-309

     

  • Psychologie im Gespräch mit Sündern: Martha spricht mit Jesus über das sonderbare Verhalten ihrer Schwester Maria (von Magdala), die am Anfang ihrer Bekehrung steht, IV-253-259

     

  • Purpur-Königsmantel: Zum Einzug Jesu in Jerusalem schenkt Judas Isk. ihm einen Königsmantel, X-354, XI-58

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    Letztes Update: Montag, 10. Dezember 2007, 16:55 15:52 14:51 14:34 14:20
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