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  • Sabäa, die Seherin, spricht bei einer Prüfung durch die Pharisäer prophetisch über Israel und seine Zukunft und singt ein Loblied auf den Messias, IX-259-270

     

  • Sabbat: Der Sabbat gehört dem Herrn. Nur eines ist am Sabbat erlaubt: gut zu seinem Nächsten zu sein. Doch es darf dabei absolut kein Gewinn erzielt werden... I-297

     

  • Sabbat: Wer den Sabbat um des Gewinnes willen schändet, verdient die Strafe Gottes... Am Sabbat muss man dem Körper die Ruhe gewähren und den Tag im Gebet, in der Liebe und in Gott verbringen, I-297

     

  • Sabbat: Deine Arbeit sei ehrlich, und den siebten Tag widme dem Herrn und deiner Seele, III-33-34

     

  • Sadduzäer: Männer aus Griechenland fragen Jesus, ob die Lehre von Sokrates wahr ist, dass der Mensch eine unsterbliche Seele hat, also entgegen dem was Römer und die Sadduzäer sagen? VII-207

     

  • Sakrament der Ehe: In der christlichen Religion soll die Ehe ein heiliger und unauflöslicher Akt sein, auf den die Gnade des Herrn herabsteigt... XII-180

     

  • Sakramente: Jesus unterweist Jakobus über die Spendung der Sakramente mit ihren sichtbaren Zeichen, das Priestertum, die verschiedenen Kategorien in der Kirche, V-42-48

     

  • Salbung: Simon der Pharisäer schaut erbost zu, wie Maria von Magdala, vornehm gekleidet, in sein Haus kommt und unter Tränen, Jesus die Füsse küsst, trocknet und wohlriechend salbt, IV-277-280

     

  • Salbung von Haupt und Füssen von Jesus mit Nardenöl durch Maria von Magdala. Judas ist erbost und meint, man hätte das Öl für dreihundert Denare, zu Gunsten der Armen, verkaufen können, X-403 (Lamm 30 Den)

     

  • Salbung (Krankensalbung) für den letzten Kampf bewirkt: Vermehrung der Gnade, Tilgung der bereuten Sünden, die Erweckung brennenden Verlangens nach dem Guten und Kraftspendung XII-182

     

  • Samaria (Ephraim): ist das Land der Nachkommen des gerechten Joseph, X-113

     

  • Samariter spricht mit Jesus über seinen Glauben und die unwürdigen Priester, VIII-373

     

  • Samariter: Vom Aussatz geheilter Samariter singt ein Loblied auf Gott und den Messias, VIII-369-371

     

  • Samariter anerkennen als Heilige Schriften nur die fünf Bücher Moses, den Pentateuch: Genesis, Exodus, Leviticus, Numeri und Deuteronomium, X-145

     

  • Samen: Jesus: „Ich habe nur den Samen ausgeworfen. Der Heilige Geist wird ihn zum Keimen bringen... Später wird der Paraklet euch an meine Worte erinnern und sie im einzeln erläutern...“ XII-186

     

  • Samson war ehelos, gottgeweiht und rein. Doch Fleisch ist Fleisch und Satan ist Versuchung... II-203

     

  • Samson, der dreimal Siegreiche, hat Dalila, die Sinne, die Sünde, nicht gemieden... II-203

     

  • Samson wurde wieder stark im Schmerz der Reue. Weder Taufe noch Ritus helfen, wenn nicht die Reue und der feste Wille vorhanden sind, der Sünde zu widersagen, II-203

     

  • Satans Nachforschungen nach Jesus, dem Geheimnis, blieben durch das „Siegel“ Gottes erfolglos, I-225

     

  • Satan zeigt sich immer in wohlwollender Gestalt. Er hat nichts Auffallendes an sich, I-273

     

  • Satan ist ein Meister in seiner Überredungskunst. Es ist zwecklos mit ihm zu diskutieren...Er siegt, I-274

     

  • Satan: Durch Opfer und Busse werden Satan die Opfer entrissen, II-124-125

     

  • Satan ist sofort da, wenn jemand von geistiger Mattigkeit befallen wird, II-128

     

  • Satan: Jesus: „Ich habe ein Siegel auf alle Dinge gesetzt, damit die Satane an ihnen keinen Schaden anrichten, und damit sie auch diesen Unglücklichen nicht schaden...“ II-174   (bei einem Kranken)

     

  • Satan: Jesus zu Maria: „Deine Reinheit wird meiner Macht zu Hilfe kommen. Deine Gegenwart wird den Satan zurückstossen... Dein Sohn wird daraus Kraft schöpfen....“ II-179

     

  • Satan ist frei zu versuchen. Aber wenn Gott sagt genug, kann Satan nicht mehr versuchen, II-359

     

  • Satan zittert vor Zorn und Ohnmacht, da er gegen Jesus nichts vermag und ihm eine Beute entgeht, III-281

     

  • Satan: Gott gibt euch wiederum die Freiheit von der Herrschaft Satans, III-281

     

  • Satan greift sowohl den höheren, wie auch den niedrigen Teil des Menschen an. Heftige Diskussion unter den Aposteln über Satan, Versuchung, Instinkt, Besessenheit, freier Wille... IV-327

     

  • Satan: Petrus will Jesus vom Leiden abhalten. Jesus zu Petrus: „Weiche von mir, der du in diesem Augenblick ein Satan bist und mir rätst, dem Vater im Himmel meinen Gehorsam zu verweigern!“, VI-181

     

  • Satan: Judas meint, Satan und Hölle seien Märchen. Wer dies als Märchen glaubt, habe den Frieden, VI-257

     

  • Satan: Judas Isk. fordert vom Teufel jene Kraft, die Jesus ihm nicht gibt, VI-263

     

  • Satan: Der Stolz öffnet Satan die Tore und vertreibt Gott, VI-341

     

  • Satan: Jesus ist bis zum Erbrechen angewidert und nennt den Tempel eine Höhle Satans, VII-42

     

  • Satan ist wütend, weil er fühlt, dass er nahe daran ist, besiegt zu werden, VIII-11

     

  • Satan: Jesus zu Maria von Magdala: „Du bist eine der von Satan am meisten gehasste Seele...“ VIII-380

     

  • Satan ist ein Lügner und hat die Sünde gezeugt und geboren, und alle Begierlichkeit ist in seinem Schoss. Er speit sie aus und impft sie den Geschöpfen ein, um sie zu vergiften. Seit Jahrhunderten quält er die Menschheit. Er ist das Wesen der Finsternis, der Spötter, die Abscheulichkeit... IX-124

     

  • Satan: Jene die sich Satan verkaufen, um Erfolg zu haben, sind zahlreicher als man denkt. Satan hilft, um gänzlich zu versklaven. Gott lässt ihn gewähren; denn aus Kampf zwischen dem Hohen und dem Niedrigen geht der Wert des Geschöpfes hervor, IX-289-290

     

  • Satan nützt die Neigungen des Menschen aus, um sie zu quälen und sie der Freude zu berauben, X-209

     

  • Satan: Es werden hunderttausende Menschen sein, die wie Judas sündigen und Satan angehören; die Gott beleidigen, Vater und Mutter quälen, morden, stehlen, lügen, die Ehe brechen, Unzucht treiben... X-250

     

  • Satan, Luzifer, ist in Judas, dem Mörder des Sohnes Gottes, Fleisch geworden... XI-26

     

  • Satan: In der Karwoche war für Jesus die Abwesenheit Gottes und die Anwesenheit Satans eine Marter, XI-93

     

  • Satan ist der Verräter. Er, der Affe Gottes, hat Fleisch angenommen in einer sterblichen Hülle. Um dies zu verhindern, hätte Jesus, vor der Erlösung, das ganze Menschengeschlecht ausrotten müssen, XI-175

     

  • Satan: Wer Satan hörig ist und im Gewand menschlicher Überlegenheit zu Unrecht verurteilt, wird die Strafe Gottes siebenundsiebzigfach treffen, XI-246

     

  • Satan versucht, bei der Grablegung Jesu, Maria den Glauben zu nehmen und sagt: „ER wird nicht auferstehen; kein Prophet hat es gesagt.“ Maria schreit: „Zurück! Zurück, du Grausamer! Schweige! ...“ XI-296

     

  • Satan hat sich mit hundertfacher Grausamkeit auf die Siegerin gestürzt und sie bis zum Ostermorgen versucht. Durch ihren Glauben an die Verheissung Jesu und die Aufopferung der Qualen hat sie die Erlösung vollendet. Im Augenblick der Opferung ist sie Priesterin am Altare... XI-298

     

  • Satan: Der Sohn Satans wird aufstehen und die Völker werden in furchtbarem Schrecken erzittern. Wenige werden dem Herrn treu bleiben... XII-182

     

  • Saulus ist ein kleinwüchsiger, rasender Jüngling mit wildem Gesicht, beim Gericht über Stephanus und will Gamaliel zurückrufen, als er den Gerichtssaal verlässt... XII-241

     

  • Seele: Die Seele in der Gnade besitzt die Liebe, und wenn sie die Liebe hat, besitzt sie Gott, den Vater, der die Seele lehrt, und den Hl Geist, der die Seele erleuchtet...Welch grosse Freundin hättet ihr in eurer eigenen Seele, wenn ihr sie liebtet. Ihr könntet von ihr viele Wahrheiten erfahren... I-97

     

  • Seele: Jeder Mensch hat eine Seele, und sie kommt von Gott, II-162

     

  • Seele muss mit dem Willen getauft werden, um beim göttlichen Gastmahl rein zu sein, II-214

     

  • Seele: Sie kann vor dem Körper, ganz unauffällig sterben (in Bezug auf ihr Ziel), wie eine Blume... II-229

     

  • Seele: Sie kann nicht sterben, sie vergeht nicht. Sie stirbt nur für die himmlische Bestimmung und überlebt ihre Strafe (wenn sie diese verdient hat), II-347-348

     

  • Seele trauert, solange sie nicht in Gott ist, II-367

     

  • Seele: Die Zehn Gebote sind die zehn Säulen des Tempels der Seele. Die Liebe ist die Krönung... III-73-74

     

  • Seele: Sie unterscheidet den Menschen vom Tier. Betet nicht die Seele an, sondern Gott, ihren Schöpfer. Die Unsterblichkeit der Seele ist das tröstlichste Geheimnis des Glaubens... III-257-258

     

  • Seele: Bei jeder Zeugung erschafft Gott eine Seele und senkt sie ins Fleisch, IV-92, VII-360

     

  • Seele ist ewig, vom Augenblick an, da sie von Gott erschaffen wird. Sie erlebt drei Phasen: Erschaffung, Wiedergeburt, Vollkommenheit. Sie muss auf drei Stufen immer höher hinaufgetragen werden, durch: Busse, Geduld, Beharrlichkeit; oder: Demut, Reinheit, Gerechtigkeit, oder: Weisheit, Grossherzigkeit, Barmherzigkeit. Die Seele ist abzuschirmen mit einer Mauer, die sie schützt... IV-93

     

  • Seele erhebt sich durch Ausschaltung aller unnützen Dinge... IV-93

     

  • Seele: Bevor sie sich dem Allerheiligsten nähert und zum Altare aufsteigt, muss sie gereinigt werden, IV-94

     

  • Seele: Freundschaften verlieren, um eine Seele zu gewinnen, IV-287

     

  • Seele: Viele Seelen in der Hölle, nicht nur wegen Sünden, sondern auch wegen Nachlässigkeiten, IV-301-302

     

  • Seele: Sie weiss, dass das Leben, gemessen an der Ewigkeit, ein Nichts ist, und die Seele spornt das Ich an, zu handeln. Aber, arme Seele! Wie oft wird sie überhört, getreten, und zum Schweigen gebracht, VII-85

     

  • Seele: Die Erschaffung der Seele erfolgt im Himmel und wird dem Embryo eingehaucht... VIII-74

     

  • Seele retten: Es ist nie zu spät, um zu hoffen und zu versuchen, eine Seele zu retten, IX-211

     

  • Seele ist das immaterielle Prinzip des Lebens, das den ganzen Menschen belebt und den Tod überlebt. Sie ist etwas so Erhabenes, dass selbst der grösste Gedanke ein Nichts ist im Vergleich zu ihr, IX-251-252

     

  • Seele kehrt nie mehr auf die Erde zurück. Die pythagoreische Schule lehrt das Gegenteil, dass nur der letzte Körper der Seele sich der Belohnung erfreuen wird, IX-253

     

  • Seele versteht die Sprache Gottes und sie hat kein Alter, X-141

     

  • Seele: Gott ist das Ziel jeder Seele. Sie strebt nach IHM; denn sie hat in sich den Keim einer unauslöschlichen Erinnerung an die Wahrheit. Die Tore der Seele für das Licht öffnen ... X-149

     

  • Seele: Tod des Verzweifelten ist furchtbar... Die Seele windet sich in den Klauen Satans, XI-180

     

  • Seele: Es gibt keinen Unterschied der Trennung der Seele vom Körper beim wirklichen Tod und der zeitweisen Trennung des Geistes vom Körper durch Ekstase oder kontemplative Verzückung, XII-281

     

  • Seelen: Jesus, Johannes, Simon und Judas Isk. .ziehen sich in eine einsame Höhle zurück. Jesus: „Ich muss Satan zwei Seelen entreissen, durch Busse... Helft mir...“ II-124

     

  • Seelenführer: Zwei Dinge sind für sie wesentlich: Strenges Leben führen und barmherzig sein, IX-51

     

  • Seelenwanderung gibt es nicht. Aber es gibt zwei Leben: das des Leibes und das der Seele, IV-326

     

  • Segnung der Ernte: Jesus breitet die Arme aus und spricht: „Durch die Kraft des Herrn, um des Verlangens seines Dieners willen, komme die Gnade des Heils auf jedes Korn, jede Weinrebe, Olive und Frucht herab, auf dass sie gedeihen mögen und jene heiligen, die sich in guter Absicht davon nähren...“ VII-214

     

  • Sehen: Die Bestimmung des Menschen war: Gott zu sehen und zu verstehen wie ein Kind... Nach dem Sündenfall vermag der Mensch immer weniger IHN zu sehen, I-266

     

  • Sehnsucht: Das Auge spiegelt die Sehnsucht der Seele wider: die Sehnsucht nach dem Himmel, die oft nicht wahrgenommen wird, doch im Mensch, solange er kein Satan ist, lebendig ist, III-275

     

  • Selber tun wollen: Viele Tauben und Blinden im Geiste richten sich im Laufe der Jahrhunderte zugrunde, weil sie es selber tun wollen und Gott nicht um Hilfe rufen. Gott möchte ja nur helfen. III-391

     

  • Selbstgefällig: Der tüchtige Mensch wird leicht selbstgefällig und brüstet sich, so auch die Apostel Petrus, Andreas, Jakobus und Johannes. Sie glaubten sich als Fischer unübertroffen. Jesus war für sie ein grosser Rabbi, aber als Seemann und Fischer eine Null und hielten ihn unfähig, ihnen zu helfen, III-390

     

  • Selbstsucht ist Sünde, denn sie sät im Herzen bösen Willen, der aufsässig gegen Gott werden lässt, VIII-106

     

  • Selbstverleugnung und Treue wandeln sich im Himmel in Herrlichkeit und Glückseligkeit... II-228

     

  • Seligpreisungen (Bergpredigt): Erster bis fünfter Teil: III-278, -289, -295, -305, -312, (278-332)

     

  • Sendung: Die Sendung überragt den Menschen, und er wird fähig, sie als Übermensch zu meistern, wenn er dank eines heiligen Lebens Gott zum Freunde hat, II-321

     

  • Siebte Engel: Vor dem Posaunenstoss des siebten Engels haben die Menschen die letzte Schlacht gegen Luzifer zu bestehen... Zu Ende ist das arme Reich der Erde... XI-81

     

  • Siegel: Jesus: „Ich habe ein Siegel auf alle Dinge gesetzt, damit die Satane an ihnen keinen Schaden anrichten, und damit sie auch diesen Unglücklichen nicht schaden...“, II-174   (bei einem Kranken)

     

  • Simon (Petrus) Ist grundehrlich, I-284

     

  • Simon (Petrus) hat seinen Bruder Andreas vor einer Begegnung mit Jesus abgehalten, I-279, I-288

     

  • Simon der Zelot war ein Geheilter, der vorher wie ein Aussätziger leben musste, I-323

     

  • Simon der Zelot, ein von Jesus Geheilter, Sohn einer Magd (Sklavin), dunkelfarbig, gebildet, wird von Thomas zu Jesus begleitet und wird Jünger, I-327-328

     

  • Simon der Zelot erklärt Petrus die Worte von Is 63,1-4, Ps 21,17, Ps 21.15, über Verrat und Flucht, II-308

     

  • Simon der Zelot tauft am Fluss einen Pilger, II-369

     

  • Simon der Zelot brennt darauf die Feinde Jesu zu töten. Jesus hält ihn davon ab, XI-187

     

  • Simon der Zelot erhält von Jesus den Auftrag, zu Lazarus, nach Bethanien zu gehen und möglichst viele Apostel und herumirrende Jünger, auch die Hirten, mitzunehmen (am Karfreitag) XI-188

     

  • Simon der Zelot will, bei der Gefangennahme von Jesus, Judas einen Schwerthieb versetzen. Judas kann sich mit einem Sprung zur Seite retten und verschwindet im Dunkel, XI-197

     

  • Simon der Zelot und Johannes waren am Karfreitag nicht geflohen. Johannes stand unter dem Kreuze und Simon hat alle zu Lazarus zusammengerufen, XII-40

     

  • Simon der Zelot war der kluge Apostel, XII-264

     

  • Simon der Pharisäer schaut erbost zu, wie Maria von Magdala, vornehm gekleidet, in sein Haus kommt und unter Tränen, Jesus die Füsse küsst, trocknet und wohlriechend salbt, IV-277-280

     

  • Sinneslust verdunkelt den Geist, II-202

     

  • Sinne: Seid rein. Beginnt bei den fünf Sinnen um dann zu den sieben Leidenschaften überzugehen... II-215

     

  • Sinne: Der eheliche Akt ist nicht mehr gut, wenn er ausschliesslich dazu dient, die Sinne zu befriedigen, IX-386

     

  • Sinneslust: Judas Isk. kann die Sinneslust nicht ablegen und bittet Jesus, ihm diese wegzunehmen, VIII-277

     

  • Sinnlichkeit: Satan zeigt sich immer in wohlwollender Gestalt und weckt Sinnlichkeit und Gaumenlust. Sein Aussehen hat nichts Auffallendes an sich, I-273

     

  • Sinnlichkeit: Viele Tugenden gehen zugrunde, weil sie mit der Sinnlichkeit gemischt sind, und weil der freie Wille von der Liebe nicht unterstützt wird, VII-362

     

  • Sinnlichkeit: Jesus: „... Besteht besonders auf der Enthaltsamkeit. Hinter der Sinnlichkeit drängt sich alles übrige herein. Überwacht bei den Heiden die übermässige Sinnlichkeit...“ VIII-19

     

  • Sinnlichkeit und Ethik: Jesus und die Heidin Valeria sprechen über Würde und Gattenliebe. Ein römisches Sprichwort sagt: „Ubi tu Caius, ibi ego Caia.“ Arme Frauen eines Landes... IX-306

     

  • Sintflut hat die Erde überschwemmt und den Sündern den Tod gebracht, IX-32

     

  • Sitz der Kirche nicht in Ephraim, Palästina, wählen. „Geht in die Länder der Götzen und Heiden!“ XII-203

     

  • Sklaven: Der Mensch als Sklave ist nicht das Gut seines Meisters... In Ewigkeit sei jeder verflucht, der seinen Sklaven schlimmer als einen Ochsen behandelt. In Israel wimmelt es von diesen üblen Wesen, III-42-43

     

  • Sodom und Gomorra, einst eine fruchtbare, blühende Gegend, jetzt unter Wasser und Sand zugedeckt, VII-110

     

  • Sohn Gottes tut nur das, was er den Vater hat tun sehen, da er von Ewigkeit zu Ewigkeit eins mit IHM ist und weder im Wesen noch im Wirken verschieden von IHM ist, IV-236

     

  • Sohn Gottes: Gottvater hat dem Sohn das Gericht übergeben, da der Sohn durch sein eigenes Opfer die Menschheit erkauft, um sie zu erlösen, IV-236

     

  • Sohn des Vaters ist der Menschensohn, und er kann und muss die Menschen richten, IV-237

     

  • Sohnespflichten und Sendungsauftrag: Judas Thad. mahnt Jesus... I-300-301

     

  • Sokrates: Männer aus Griechenland fragen Jesus, ob die Lehre von Sokrates wahr ist, dass der Mensch eine unsterbliche Seele hat, also entgegen dem was Römer und die Sadduzäer sagen? VII-207

     

  • Sokrates: Jesus: „Obwohl der griechische Meister im Irrtum einer unwahren Religion lebte, war er doch in der Wahrheit, als er von der Unsterblichkeit der Seele sprach... Alls Sucher der Wahrheit vernahm er in der Seele das Säuseln der Stimme des unbekannten Gottes, des wahren Gottes...“ VII-207-209

     

  • Soldat: Wenn ein Soldat im Krieg einen Feind tötet, ist er kein Mörder, wenn sein Geist mit dem Mord nicht einverstanden ist und er nur kämpft, weil er dazu gezwungen ist und dabei das Minimum an Menschlichkeit walten lässt, VIII-105-106

     

  • Soldat: Jesus: „... Während du kämpfst und eroberst, denke daran, das der Feind ein Mensch ist. Sei tapfer, ohne ein Unmensch zu sein...“ XI-73

     

  • Soldaten: Römische Soldaten ziehen bei Jesus vorüber. Er schaut sie mit sanften, leuchtenden Augen an, und die verschlossenen Gesichter der Soldaten hellen sich auf, IX-174

     

  • Soldaten: Eine von Judas angeführte bewaffnete Bande, eine Horde, als Soldaten verkleidete Banditen und Kämpen vom Tempel, überschwemmen den Platz vor Jesus, in Gethsemane, XI-197

     

  • Soldatenpflicht: Jesus: „Die Disziplin der Waffen ist nicht verwerflich in den Augen Gottes, wenn die Soldatenpflicht mit Menschlichkeit erfüllt wird...“ VI-90

     

  • Sonntag siehe unter Sabbat

     

  • Sorgen: Macht euch keine grosse Sorgen, weil ihr wenig besitzt. Sorgt euch nicht zu sehr um die Zukunft, I-224

     

  • Speise: Jesus hat sich als Speise uns Trank hinterlassen, damit wir in IHM und ER in uns bleibt, solange das Exil dauert, und wir dann uns alle in dem Reiche wiedersehen, XII-105

     

  • Spielgefährten von Jesus: Judas und Jakobus, Söhne des Alphäus, I-224

     

  • Spitzfindigkeiten: Judas Isk. :“Wie können wir hier auf Erden das Fleisch vernachlässigen und nur den Geist pflegen? Steht das nicht im Widerspruch zum Gebot Gottes: Du sollst nicht töten?“, II-48

     

  • Sprichwort: Römisches: „Ubi tu Caius, ibi ego Caia.“ Arme Frauen eines Landes... IX-306

     

  • Sprache Jesu ist aramäisch. Es gibt keinen Unterschied zwischen Dativ und Akkusativ (s. Kelch), X-329

     

  • Suche nach Gott bringt immer die nötige Hilfe und den nötigen Mut mit sich, IX.40

     

  • Sühne macht uns der Verzeihung würdig, um die Seele zu retten. - Ein Geschenk auf Grund der Reue -, II-49

     

  • Sühne: Jesus zu Judas Isk.: „Leiden ist keine Sünde, sondern Sühne...“, VI-140

     

  • Sühne: Das Fleisch des Gottmenschen leistet Sühne für das schuldbeladene Fleisch... VIII-396

     

  • Sühne von Heiligen und Unschuldigen sind für die Sünden der Welt immer notwendig, X-138

     

  • Sühne: Je näher die Stunde der Sühne für Jesus rückte, desto mehr fühlte er, wie der Vater sich von IHM entfernte und desto weniger war die Göttlichkeit in SEINER Menschheit, XI-18

     

  • Sühneseelen: Gerade die Reinsten sind es , die für andere leiden (Sühneseelen des Herrn), X-119

     

  • Sühnopfer kennen die Strenge Gottes. Danach kommt die Herrlichkeit, XI-18

     

  • Sühnopfer: Die durch die Priester aus den Angeln gehobene Kirche stützt Jesus durch die Sühnopfer. Jesus: „Petrus, steh auf! Hand ans Steuer! Stosse die Schiffbrüchigen, die Schiffbruch erleiden wollten und auch das Schiff Gottes versenken wollen, zurück. Bestrafe, aber rette und fahre weiter...“, XII-183

     

  • Sünde. Sagen wir nicht: „Wehe mir, wenn ich das tue und sündige!“ Sagen wir: „Selig wenn ich dies tue“, und schwingen wir uns mit übernatürlicher Freude jubelnd empor... III-281

     

  • Sünde: Scheidung fördert den Ehebruch. Ehebruch ist Sünde. Unzulänglichkeiten überwinden... III-329-330

     

  • Sünde: Jesus zu Judas Isk.: „Leiden ist keine Sünde, sondern Sühne...“, VI-140

     

  • Sünde: Jede Übertreibung ist Sünde, VI-395

     

  • Sünde: Die Schuld kommt zustande, wenn der Wille zu sündigen da ist, das Bewusstsein zu sündigen; wenn die Tat als Sünde erkannt und dennoch begangen wird, VIII-105

     

  • Sünde: Wenn bei einer guten Tat eine schlechte Absicht vorliegt, ist sie Sünde, VIII-105

     

  • Sünde: Ungeordnete, übertriebene Liebe zu Glaube und Vaterland ist Egoismus, somit Sünde, VIII-106

     

  • Sünde: Selbstsucht ist Sünde, denn sie sät im Herzen bösen Willen, der sich gegen Gott richtet, VIII-106

     

  • Sünde: Selbstanklage ist Busse, die schon befreit, VIII-277

     

  • Sünde: Jeder Sündenfall hat seine Vorgeschichte in der Zeit. Je schwerer der Fall ist, desto mehr wurde er vorbereitet. Man stürzt oder steigt nicht urplötzlich, VIII-279

     

  • Sünde: Viele können nicht unterscheiden zwischen Versuchung und Schuld, andere nicht zwischen natürlichen Vorkommnissen und Sünde... IX-386

     

  • Sünde: Beurteilung der Sünde nach: Wer? was? wo? wie? womit?, mit wem? warum? wann?... X-134, XII-179

     

  • Sünde: Versuchung betrachten ist eine lässliche Sünde und kann zur Sünde führen, X-257

     

  • Sünde: Es gibt keine Sünde, die Jesus nicht verzeiht... X-361

     

  • Sünde: Jesus: “Wenn ihr, wie Winzer an einem Fass, eure Hände in das Meer meines Blutes taucht und daraus schöpft, um die armen Sünder zu waschen, müsst ihr nicht nur rein, sondern vollkommen sein, um euch nicht mit noch einer grösseren Sünde zu beflecken...“ XII-86

     

  • Sünde lebt in uns immer wieder auf, weil wir von Finsternis umhüllt sind, XI-243

     

  • Sünde ist nicht heilbar, wenn man ihr nicht die Reue und die Wiedergutmachung folgen lässt, XII-102

     

  • Sünden: Jesus zu Jakobus des Alphäus: „... Dann müsst ihr in meinem Namen Sünden nachlassen...“ V-42

     

  • Sünden werden verziehen, weil der Mensch nicht nur Geist, sondern auch Fleisch ist. Aber wer gegen den Hl. Geist gesprochen hat, dem wird nicht verziehen, weder in diesem Leben, noch im Zukünftigen, V-121

     

  • Sünden: Petrus erkennt auf dem Berg Tabor, bei der Verklärung Jesu, alle Sünden seines Lebens und glaubt, er müsse sterben. Er bereut mit Furcht seine Sünden, VI-206

     

  • Sünden: Wegen den Sünden wurden in Israel viele von Jahwe zu Staub und Asche gemacht, VIII-242

     

  • Sünden: Jesus spricht die Apostel von allen Sünden los und bittet sie, in Zukunft: Gut, weise, keusch, demütig und treu zu sein und stärkt sie mit seiner Gnade, VIII-272

     

  • Sünden: Gott musste Mensch werden, um der göttlichen Gerechtigkeit Genüge zu tun für die vielen Sünden der Menschen... X-140

     

  • Sünden: Welchen ihr die Sünden nachlasst, denen sind sie nachgelassen. Und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten. Eure Erfahrung mache euch gerecht... XII-74

     

  • Sünden von Judas Isk.: Hatte Gott nicht im Herzen, Verstocktheit, sieben Hauptsünden und andere Sünden, Verräter, Gottesmörder, unendlich Schuldige, Selbstmörder, XII-105

     

  • Sünden: Wegen den Sünden des Tempels wird diese Nation (Israel) zerstreut werden. Ebenso wird die Erde zerstört werden, wenn der Greuel der Verwüstung in das neue Priestertum eindringen und die Menschen zum Abfall verleiten wird, XII-182

     

  • Sünden: Zu allen Zeiten wird es viele neue Sünden geben... XII-25

     

  • Sünden: Salbung für den letzten Kampf bewirkt: Vermehrung der Gnade, Tilgung der bereuten Sünden, die Erweckung brennenden Verlangens nach dem Guten und Kraftspendung XII-182

     

  • Sündenmakel wird entfernt durch Reue und den Willen zur Wiedergutmachung... VIII-131

     

  • Sünder und Kranke lieben und Barmherzigkeit üben, II-204

     

  • Sünder: Reinigt euch vom Stolz, indem ihr euch Sünder nennt. Reinigt euch von der Unreinheit, indem ihr deren Makel entfernt... Die Seele muss mit dem Willen getauft werden... II-214

  • Sünder und Sünden: Salamon, Nadab, Abiu, Cham, Absalom, David, Heliodor, Simon, Menelaus... Ungehorsam, Spitzfindigkeiten, Rebellion, Habsucht, Götzendienst, Hass, Mord, Unkeuschheit, Diebstahl, Lüge, Begehrlichkeit, Unreinheit... Es gibt keine Sünde, die Gott nicht verzeiht... III-73-74

     

  • Sünder haben während ihrer Umkehr oft ein gestörtes Verhalten, so Maria von Magdala... VI-253-258

     

  • Sünder: Jesus: „Oh Judas! Judas! (Isk.) wie wärst du streng mit den Sündern, mit den Menschen!“ IV-326

     

  • Sünder: Von Jahrhundert zu Jahrhundert wirken bekehrte Sünder, IV-376

     

  • Sünder: Jesus: „Ich bin gekommen Sünder zu retten. Ihr müsst das gleiche tun...“, IV-376-377

     

  • Sünder: Jesus: „ Wisst ihr nicht, dass bei der Bekehrung eines Heiden oder eines Sünders eine Unvollkommenheit eurerseits mehr Schaden verursacht als alle Irrtümer des Heidentums?“ V-19

     

  • Sünder nicht verachten, sondern sich ihnen mit unbegrenzter Liebe nähern und bekehren, VII-62

     

  • Sünder: Die Freude des Sünders ist kurz, kürzer als das Leben eines Grashalmes... VIII-125-126

     

  • Sünder: Sintflut hat die Erde überschwemmt und den Sündern den Tod gebracht, IX-32

     

  • Sünder: Ihnen gegenüber Geduld und Barmherzigkeit üben und Zeit für Gesundung geben, IX-51

     

  • Sünder: Reumütige Sünder väterlich lieben und behandeln... X-135

     

  • Sündigen: Wer aus Unkenntnis fehlt, sündigt nicht, VI-228

     

  • Sündigen: Es werden hunderttausende Menschen sein, die wie Judas sündigen und Satan angehören; die Gott beleidigen, Vater und Mutter quälen, morden, stehlen, lügen, die Ehe brechen, Unzucht treiben... X-250

     

  • Sündigen: Siebzig von hundert Menschen sündigen aus eigenem freiem Willen, XI-190

     

  • Susanna, eine Verwandte Jesu, heiratet (Hochzeit zu Kana). Jesus (und Jünger ?) wird von Judas Thaddäus, im Auftrag der Mutter Jesu, eingeladen. Jesus: „Der Wunsch meiner Mutter ist für mich Gesetzt...“, I-299

     

  • Symbole (Wasser) des Propheten Ezechiel sind schwer zu verstehen, IX-33

     

  • Synagoge in Jerusalem hat wegen ihren zahlreichen, abscheulichen Verbrechen von Gott den Scheidebrief der Verstossung erhalten, XII-202

     

  • Syntyche, mit dem Jünger Johannes von Endor im Exil in Antigonea, teilt in einem Brief den Tod von Johannes von Endor mit. Jesus war seine Sehnsucht, die Ferne sein Martyrium, VIII-204-209

     

  • Syntyche, in Antiochia, nennt Judas Isk., in einem Brief, einen Verräter und warnt vor ihm. (Johannes v. Endor war unbeschnitten und wurde von Judas bei den Pharisäern angezeigt), VIII-214

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