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  • Schaden: Jesus: „ Wisst ihr nicht, dass bei der Bekehrung eines Heiden oder eines Sünders eine Unvollkommenheit eurerseits mehr Schaden verursacht als alle Irrtümer des Heidentums?“ V-19

     

  • Schafe: Jesus: „Euer Vater ist wie ein guter Hirte. Er sucht für seine Schafe die guten Weideplätze...“ Maria von Magdala bekehrt sich, als sie die Predigt vom verlorenen Schaf hört... IV-264-267

     

  • Schämen: Jesus: „Judas, du kannst dich vor allen schämen, aber nicht vor mir. Ein Sohn hat keine Angst und keine Scham vor dem guten Vater und der Kranke nicht vor einem tüchtigen Arzt.“ VIII-278

     

  • Scheidung fördert den Ehebruch. Ehebruch ist Sünde. Unzulänglichkeiten überwinden... III-329-330

     

  • Scheidung im Konkubinat: Konkubinat ist zu beenden; ausser, wenn die Partner ledig sind und Kinder gezeugt haben, dann sollen sie heiraten, VI-267

     

  • Scheidung ist gesetzliche Prostitution. Sie gibt Mann und Frau Gelegenheit für Sünden der Wollust, IX-309

     

  • Schlacht: Wir werden den Herrn erkennen und bereit sein, die letzte Schlacht Luzifers zu bestehen, vor dem Posaunenstoss des siebten Engels, XI-81

     

  • Schlamm: Die Sonne zerriss die Wolken und ihre Strahlen entzündeten das mit schlammigem Wasser besprengte Holz, während die Priester Nehemias Hymnen, sangen... (Seele, Feuer) IV-375

     

  • Schluck Wasser, von Longinus in Liebe gereicht, konnte Jesus nur mit Mühe und Schmerzen trinken, XII-79

     

  • Schmerz: Jesus: „Die von mir gestellten Aufgaben werden im Schmerz und durch den Schmerz erfüllt.“ I-263

     

  • Schmerz stammt vom Bösen. Aber Gott wandelt sein Gift in ein Elixier, das ewiges Leben verleiht... V-59

     

  • Schmerz und Leiden haben mehr Wert, wenn sie für die Erlösung der Menschen aufgeopfert werden, VII-36

     

  • Schmerz: Petrus hat in seinem Innern einen Schmerz, weil Jesus leidet und noch mehr leiden muss, VIII-367

     

  • Schmerz: Jesus: „Ich habe euch so sehr geliebt und liebe euch so sehr, dass ich IHN gebeten habe, den ganzen Schmerz der Welt auf mich nehmen zu dürfen um euch das ewige Heil zu schenken.“ VIII-397

     

  • Schmerz: Am Anfang des Schmerzes steht der Ungehorsam. Um Ordnung und Freude wieder herzustellen ist vollkommener Gehorsam erforderlich. Darum muss Jesus soviel leiden, IX-187

     

  • Schmerz: Jesus: „Oh, man bedarf wirklich einer Mutter, wenn der Schmerz die Kräfte übersteigt...“ IX-282

     

  • Schmerz, Leid und Tod gibt es immer. Auch die Reinsten leiden. Gerade sie werden es sein... X-119

     

  • Schmerz und Leid sind keine Strafe, sondern eine Gnade, X-141

     

  • Schmerz, Tod, Finsternis und Naturkatastrophen begleiten uns in der Welt... XI-243

     

  • Schmerz: Maria Königin des Priestertums, Mutter der Kirche. Ihr Schmerz war notwendig, XII-25

     

  • Schmerz: Jesus nahm am Kreuze den schmerzenden Schluck Wasser aus Liebe zu Longinus, XII-79

     

  • Schmerz: Es schmerzt Jesus, weil er für viele vergebens gestorben ist, XII-92

     

  • Schmerz: Jesus zur Mutter von Judas Isk.: „ Dein Schmerz nützt. Er vereinigt sich mit diesen meinen Wunden, und deine Tränen und mein Blut waschen die Welt rein...“ XII-126

     

  • Schmerz: Jesus: „Ich wisst nicht, welchen Schmerz mein Herz im Laufe der Jahrhunderte leiden wird wegen eines jeden Gläubigen, der mir abschwört, und eines jeden - o Qual der Qualen - jeden schuldigen Priesters, der zur Ursache von Ärgernis und Verderben wird. Ihr wisst nicht...!“ XII-167

     

  • Schmerz: Jesus: „Ihr, die ihr die zukünftigen Priester formt, denkt an meinen Schmerz und bemüht euch, immer heiliger zu werden, bemüht euch, heilige Priester aus ihnen zu machen...“ XII-167

     

  • Schmerz: Maria war sich beim ersten FIAT bewusst, dass sie sich dem grössten Schmerz weihte, XII-264

     

  • Schmerzen: Marias Freuden, Schmerzen und Dornen, Magd im Fleische, I-102

     

  • Schmerzen (Dornen), die wir mit Ergebung annehmen, verwandeln sich in ewige Rosen. Doch nur wenige nehmen sie ergeben an. Wie widerspenstige Esel wehrt ihr euch gegen den Willen des Vaters... I-259

     

  • Schmerzen: Der Schluck Wasser, von Longinus in Liebe gereicht, konnte Jesus nur mit Mühe und Schmerzen trinken. Er nahm den Schluck aus Liebe zu Longinus XII-79

     

  • Schoss Marias wurde bei der Geburt von Jesus nicht geöffnet, XI-293

     

  • Schrei: Der letzte grosse Schrei von Jesus am Kreuze war die erste Hälfte des Wortes „Mama“... XI-281

     

  • Schriftgelehrte: Jesus streitet hart mit den Schriftgelehrten: „Ich lese in euren Herzen. Herunter mit der Maske Ihr Pharisäer, Sadduzäer, ihr Helfer des Bösen. Fort ihr Schakale, ihr Betrüger und Ehebrecher...“ IX-94-95

     

  • Schriftgelehrte: Ahmt nicht die Schriftgelehrten und Pharisäer nach, die untereinander uneins sind... Wehe euch ihr Schriftgelehrten und heuchlerischen Pharisäer und blinden Führer. Wie Nachtvögel benützt ihr die Finsternis für eure sündigen Werke, ihr Schlangen, ihr Natterngezücht... XI-103-106

     

  • Schule: Maria zu Alphäus: „Ich werde Jesus nicht in die Schule schicken.“... Joseph: „Maria ist im Tempel unterrichtet worden, und sie kennt die Gesetze wie ein Gelehrter.“ I-223

     

  • Schule: Frau des Alphäus: „In der Schule lernen sie Gutes und Böses... Judas und Jakobus sind nur ein wenig älter als Jesus, wenn ich dich bitten darf, auch sie zu unterrichten?“ Maria entspricht der Bitte... I-224

     

  • Schule: Die Betrachtung des Todes ist eine Schule des Lebens, V-163

     

  • Schuld entsteht, wenn die Tat als Sünde erkannt und dennoch begangen wird, VIII-105

     

  • Schuld: Es gibt keine Schuld, die Jesus nicht versteht und nicht verzeiht... X-361

     

  • Schuld: Die Frau hat schwerer an der Schuld Evas zu tragen als der Mann, IX-324

     

  • Schuldfrei ist Johannes, weil Petrus ihm erlaubt hat, entgegen der Weisung Jesus, wegzugehen, IX-384

     

  • Schuldig: ... Wer die Wahrheit vergisst, ist schon schuldig, denn die Wahrheit muss wach erhalten bleiben, wie eine Fackel, in Geist und Herz ... VI-68

     

  • Schutz: Aus der heidnischen Autorität eine schützende und christliche Autorität machen, VI-394

     

  • Schutz für Jesus durch römische Soldaten: „Eine, die dich bewundert, hat uns befohlen zu wachen. Wir werden beim Untergeschoss (Tempel) an der Ostseite sein...“, sagt der Legionär Quintus Felix, IX-117

     

  • Schutz: Versucht nicht den Himmel, indem ihr alles vom Himmel erwartet, XII-202

     

  • Schwangerschaft: Maria erzählt Jesus über ihre Schwangerschaft. Engelchöre umgaben ihren Schoss, V-329

     

  • Schwarze Magie bei Judas Isk.: Er fordert vom Teufel jene Kraft, die Jesus ihm nicht gibt, VI-263

     

  • Schweigen: Auch wenn Schweigen Müssiggang sein kann, so schweigt eher, als dass ihr mit der Zunge sündigt. Am Tage des Gerichtes wird über jedes unnötig gesprochene Wort Rechenschaft gefordert... V-121-122

     

  • Schweisstuch: Nike überbringt Maria den Schleier (Schweisstuch) mit dem Antlitz Jesu, XI-323-324

     

  • Schweisstuch: Eine treue, liebevolle und starke Frau ist auf den Kalvarienberg gekommen und hat mit einem Linnen das Antlitz Jesu abgetrocknet. Aus Liebe prägte Jesus sein Antlitz auf das Tuch, XII-346

     

  • Schwert: Nicht Frieden, sondern das Schwert. Das scharfe Schwert, das die Schlingpflanzen durchtrennt, die im Schlamm zurückhalten, um so den Weg für die Flüge zum Übernatürlichen freizumachen... V-93

     

  • Schwert: Die Schwerter, die Petrus und Simon, in Gethsemane, auf sich trugen, stammten von Lazarus, XI-187

     

  • Schwerthieb: Infolge eines ungeschickten Schwerthiebes schlägt Petrus dem Mann mit den Fesseln ein Ohr fast ganz ab. Der Mann schreit und es entsteht ein Tumult... XI.198

     

  • Schwiegermutter von Petrus ist mit ihm unzufrieden. Sie meint er sei ein Faulpelz... VIII-25

     

  • Schwiegermutter - Schwiegertochter: Jesus spricht über Pflichten von Schwiegermutter und -tochter, VIII-282

     

  • Schwiegermutter: Jesus lächelt still über eine eifersüchtige Schwiegermutter und belehrt sie... VIII-284

     

  • Schwiegermutter von Petrus ist für ihn eine Qual, VIII-287

     

  • Schwierigkeiten der Missionierung sind grösser, als Petrus anfänglich geglaubt hat, VIII-367-368

     

  • Schwören (Eid): Ein Eid ist unter Ehrlichen nicht nötig, und es ist nicht Gott, der dies gelehrt hat... III-295-296

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