Stab Arons, vom Baume getrennt, verdorrte nicht. Er trug Knospen, Blätter, Früchte, XII-230
Stamm des gerechten Josef: Seine Nachkommen bewohnen Samaria, X-113
Stärksten: Petrus, Jakobus und Johannes fühlten sich in Gethsemane als die Stärksten. Kaum hat Jesus sie zurückgelassen, wurden sie schwach und schliefen ein... Ohne Jesus sein, ist gefährlich, XII-100
Stein: Richtig ist: Wer gegen den Stein fällt, wird zerschmettert werden und nicht: auf den Stein, XI-89-90
Steine (Priester), die für das Gleichgewicht des Gebäudes nichts taugen, versetzen oder ganz entfernen. Besser weniger Steine, als viel Ballast... „Seid vollkommen, wie euer Vater im Himmel.“ XI-121
Stephanus ist der Liebling Gamaliels und spricht mit Simon (Zelot) über Aufstieg, III-245-246
Stephanus: Jesus erzählt dem kleinen Jungen Benjamin das Gleichnis von den Schafen. Bei der Taufe erhält er den Namen Stephanus und bleibt Jesu treu und wird der erste Märtyrer, VI-220-229
Stephanus steht beim Gericht dort, wo Jesus beim Prozess gestanden ist. Nach seinem Bekenntnis bricht ein Tumult aus, wie bei Jesus, XII-240
Stephanus ruft bei seiner Steinigung Paulus zu: „Mein Freund, ich erwarte dich auf dem Weg Christi.“ XII-244
Stephanus: Maria wäscht den toten Stephanus, ordnet sein Haar und bringt ihn in eine bessere Lage, XII-249
Sterben: Jesus: „Der Tod verliert jede Bitterkeit, wenn er in meinen Armen erfolgt. Ihr Sterbenden ruft mich und ich komme.“ I-248
Sterben der Seele (in Bezug auf ihr Ziel) kann vor dem Körper erfolgen, ohne dass wir es merken, II-229
Sterben: Selig, wer in der Gnade stirbt. Das Leben beginnt vor der Geburt und hat dann kein Ende mehr, II-347
Sterben fällt den Reichen und Jungen schwer, die nur reich an Geld und jung an Jahren sind, VII-85
Sterben: Beim Sterben ist Marias Schoss süsser als eine Wiege. Wer seinen Geist in ihr aushaucht vernimmt nur die Stimmen der Engelschöre, die sich um Maria scharen und hat keine Angst, IX-49
Sterben in Frieden setzt ein gerechtes Leben voraus (Jesus zu Judas Isk.), X-308
Sterben Jesu hat schon bei seiner Geburt angefangen: Armut, Verbannung, Flucht, Arbeit, Mühen, Qualen, Unverständnis, Verrat, verletzte Gefühle, Lügen, Gotteslästerungen... XI-10-11
Sterben: Beim Sterben ist alles gestern geschehen. Und Ehren und Gold, nach denen der Mensch strebte, sind nur Staub und hat jeden Geschmack verloren. Was bleibt? Nichts! XI-44
Stern der drei Weisen erlosch, als sie am Brunnen der Quelle En Rogel anhielten, IX-39
Steuern: Petrus ist wütend, weil er für den Fischfang eine Steuer zahlen muss. Jesus geht zum Steuereinzieher Mätthäus und will zahlen. Matthäus lässt die Steuer nach und sagt: „Bete für mich“, II-206-207
Steuer: ...Herodianer fragen: „Ist es erlaubt dem Caesar eine Steuer zu zahlen oder nicht?“, XI-87
Stilistischer Unterschied besteht zwischen den Worten Jesu und den eigenen Beschreibungen Valtortas.
Stimme Gottes hören verlangt ein ruhiges Herz. Die Liebe, die geistige Harfe, gibt ein ruhiges Herz, X-125
Stimme: Donnerstag in der Karwoche: Die Stimme des Himmlischen Vaters ist wie Donner, als Jesus lehrte: „Ich habe IHN verherrlicht“, XI-143
Stimmen: Der zwölfjährige Jesus im Tempel: „Zu mir sprechen die Stimmen des Himmel, denen ich in der Einsamkeit lauschen muss, bis meine Stunde gekommen ist...“, I-239
Stolz: Der Stolz ist die Ritze, durch die Satan eindringt. Sei wachsam, III-377
Stolz: Der Stolz öffnet Satan die Tore und vertreibt Gott, VI-341
Stolz: Der Stolz ist der Hebel, der die Geister zur Empörung führt, und sie Christus entreisst, IX-53
Strafe und Lohn im andern Leben: Ziel des Menschen ist der Erwerb des Friedens im andern Leben, VI-67
Strafe: Judas Isk. meint Gott strafe nicht und es gebe keine Hölle und keinen Satan, VI-256-257
Strafe:...Wegen viel geringeren Sünden wurden von Jahwe viele in Israel zu Asche gemacht, VIII-242
Strafe: „Bis zum Tag der Reinigung durch das österliche Opfer werde ich niemanden strafen (Barmherzigkeit). Danach wird die Gerechtigkeit walten...“, Jesus: „Ich schaue in die künftigen Jahrhunderte...“ X-306
Strafe für Israel: Jesus: „Du verlierst das wahre Leben. Du willst dich retten abseits von den Wegen der Weisheit und gehst zugrunde... Der Sturm trägt dich fort, ins lichtlose Meer hinaus...“ IX-173
Strafe: Jesus: „...Handelt so wie ich. Habt ihr jemals gesehen, dass ich mich an denen gerächt habe, die mir Schmerz zugefügt haben?“ X-307
Strenge Israeliten: Auch die Besten sind streng, so auch mit einem Waisenkind, IX-133
Strenge Gottes kennen und erfahren die Sühnopfer. Danach kommt die Herrlichkeit, XI-18
Streit: Die Kinder Judas und Jakobus des Alphäus erhalten je ein Schäfchen zum Spielen, damit zwischen ihnen die Streitereien aufhören, I-222-223
Streit: Auch der kann sich nicht Kind Gottes nennen, der sich nicht bemüht, einen Streit zu besänftigen, III-287
Streit zwischen Petrus und Judas, weil Judas meint, Jesus sollte sich von ihm beraten lassen, VI-298-299
Streit unter den Einflussreichen: „Er ist ein Satan.“ - „Nein, er ist Gott.“ VIII-243
Streit: Jesus streitet hart mit den Schriftgelehrten: „Ich lese in euren Herzen. Herunter mit der Maske ihr Pharisäer, Sadduzäer, ihr Helfer des Bösen. Fort ihr Schakale, ihr Betrüger und Ehebrecher...“ IX-94-95
Streit: Simon der Zelot hat mit Lazarus Streit, wegen seiner Passivität in der Karwoche, XI-185-186
Streitende und lehrende Kirche erhält Hilfe von der triumphierenden Kirche, XII-190-191
Streitereien und gegenseitige Beschuldigungen unter den Aposteln, V-17-19
Streitgespräch im Tempel zwischen dem zwölfjährigen Jesus und Hillel, Gamaliel und Schammai, über die Ankunft des Messias, I-237-240
Sturm auf dem See: Auf die Hilferufe der Jünger breitet Jesus die Arme gegen eine herannahende grosse Sturzwelle, und sie bricht in sich zusammen... III-388-390
Sturmwind und Erdbeben wiederholen sich dreimal beim Tode Jesu... XI-282