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Tadel: Jesus zu Aposteln: „Wollt ihr mich immer noch tadeln (weil ich gearbeitet habe)?“ V-111 Tal: Das einzige Tal, das man betreten darf, ist das Tal der Demut... IX-189 Talente: Das Gleichnis von der Verteilung der Talente, V-200 Taten: Gute Taten vermischt mit schlechten Taten verlieren ihren Wert. Nicht zwei Herren dienen, III-319 Taufe: Eine Bindung zwischen Geist und der durch die Taufe gelöschten Erbschuld bleibt immer vorhanden. So wie eine Frau, die durch den Tod von ihrem Mann getrennt wird, nicht die ganze Jungfräulichkeit wiederfindet, so gibt die Taufe nicht die ganze Jungfräulichkeit zurück... I-43 Taufe: Weder die Taufe noch der Ritus helfen, wenn nicht die Reue und der feste Wille vorhanden sind, der Sünde zu widersagen, II-203 Taufe: Seele muss mit dem Willen getauft werden, um beim göttlichen Gastmahl rein zu sein, II-214 Taufe: Jesus zu Petrus: „Gerade du wird als erster taufen...“ Petrus: „Wie soll ich es tun, da ich schwärzer bin als der Kamin dort?“ Jesus: „Ich taufe dich mit einem Kuss. Bist du jetzt zufrieden?...“ II-355 Taufe: Simon der Zelot kommt vom Taufen zurück und bringt einen Getauften mit, II-369 Taufe: Viele, die nun gegen Jesus sind, haben vor zwei Jahren, bei seiner Taufe, an der Furt von Bethabara, als sie die Stimme Gottes hörten, gezittert, VIII-396 Taufe: Jesus: „Tauft mit Wasser im Namen des Einen und Dreieinigen und in meinem Namen, damit die Erbschuld in den Herzen getilgt, die Sünden vergeben, die Gnade und die heiligen Tugenden eingegossen werden und der Heilige Geist herabkommen und Wohnung nehmen kann...“ XII-177 Tempel: Streitgespräch zwischen dem zwölfjährigen Jesus und Hillel, Gamaliel und Schammai, über die Ankunft des Messias, I-237-240 Tempel: Jesus: „Jerusalem ekelt mich an und der Tempel in Jerusalem ist das ekelhafteste Geschwür.“ VII-42 Tempel: Das Lichterfest der Juden, im Dezember, erinnert an die Tempelweihe (Weihnachten), IX-275, -341 Tempel: Jesus ist bis zum Erbrechen angewidert und nennt den Tempel eine Höhle Satans, VII-42 Tempel: Jesus: „Den neuen Tempel (Kirche) werdet ihr im Verlaufe der Jahrhunderte, auf den von mir gelegten vollkommenen Fundamenten und unter der Führung Gottes, errichten, XI-120 Tempel: Bausteine für den Tempel, die nichts taugen, versetzen oder entfernen... XI-121 Tempel kann einstürzen, wenn die Diener das Gesetz nicht halten, jedoch das Fundament und der Eckstein bleiben. „Seid vollkommen wie euer Vater.“ XI-121 Tempel: Es gibt keine Rettung mehr für den Tempel. Er ist ein Leichnam, der rasch zerfällt, XII-92 Tempel: Gamaliel. „... Der Vorhang aus Purpur und Hyazinth ist zerrissen! Das Allerheiligste ist enthüllt! Der Fluch ist über uns! - Die Steine des Tempels werden beben - hat sich erfüllt...“ XI-284 Tempel: Jesus: „Wegen den Sünden des Tempels wird diese Nation zerstreut werden. Aber ebenso sage ich euch, auch die Erde wird zerstört werden, wenn der Greuel der Verwüstung in das neue Priestertum eindringen und die Menschen zum Abfall verleiten wird...“ XII-182 Tempeljungfrau: Infolge des Glaubensschwundes sind im Tempel viele Plätze der Jungfrauen leer. Nach drei Jahren Pause erhält das Haus David, durch Maria, wieder eine Tempeljungfrau, I-57, III-108 Tempelreinigung: Jesus reinigt den Tempel zum zweiten Male: „Hinaus aus dem Haus meines Vaters!... Weg von hier, ihr Diebe, Krämer, Mörder, Gotteslästerer, Götzendiener, und Lügner...“ XI-58 Teufel: Judas Isk. fordert vom Teufel jene Kraft, die Jesus ihm nicht gibt, VI-263 Tiberias wurde nach den Plänen von Antipas im römischen Stil wunderbar gebaut, zu Ehren Tiberius, II-232 Timoneus der Synagogenvorsteher wird als Jünger berufen... III-124-125 Thomas (Didimus) zu Jesus: „Ich habe eine grosse, wahre Liebe zu dir. Meister...“ Jesus: „Bleibe...“, I-318-321 Thomas erhält von Jesus den Auftrag, den geheilten Aussätzigen zum Hohen Priester, zur Bestätigung, zu begleiten. Petrus ist unzufrieden und brummt vor sich hin... I-321-323 Thomas: Jesus zu Thomas: „Du hast treu gehorcht. Das ist die Haupttugend des Jüngers.“ I-327 Thomas (Goldschmied) und Jesus arbeiten in der Werkstatt zu Nazareth und sprechen über die Arbeit, VIII-14 Thomas, Apostel und Goldschmied hatte nie eine Braut und wird auch nie eine haben, VIII-22 Thomas hat Gewissensbisse, weil er Judas überredet hat mit Jesus zu gehen, IX-217 Thomas (Apostel) ist immer frohen Mutes und redet viel, X-37 Thomas: Sein Vater spendet den Wein für das Passahmahl. Seine Weinberge in Rama sind bekannt, X-354 Thomas: Jesus erscheint den zehn Aposteln. Thomas fehlt, XII-64 Thomas wird nach dem Karfreitag nicht gefundnen. Simon ist über sein Verschwinden bekümmert, XII-74 Thomas sagt: „Man hat mich am Freitag angehalten und gesagt: „Warst nicht auch du einer von den Seinen? Er ist nun tot. Geh und werde wieder Goldschmied.“ Da bin ich weggelaufen.“ XII-76 Thomas: „Ich bin zum Haus meiner Schwester in Rama gegangen, dann in den Bergen von Judäa herumgeirrt und habe gestern in der Geburtsgrotte von Bethlehem geweint und bin dann eingeschlafen...“ XII-76-77 Thomas: „Ja, ich glaube, dass ER Gott ist. Aber gerade weil ich das glaube, denke und sage ich, dass selbst seine grosse Güte nicht soweit gehen kann, dass er zu jemandem kommt, der ihn so wenig geliebt hat... Er ist gewiss triumphierend im Himmel. Vielleicht wird er als Geist erscheinen...“ XII-77 Thomas: Sein Kopf ist härter als der Stein, und eigensinnig wie ein Kind wiederholt er: „Ich werde glauben, wenn ich sehe...“ XII-78 Thomas: Jesus: „Gib mir deine Hand, Thomas“ und legt vier Finger von Thomas tief in die Seitenwunde hinein. Thomas mit erstickter Stimme: „Mein Herr und mein Gott!“ XII-83 Thomas war der Friedensstifter, XII-264 Tier: Jesus: „Wenn ein Tier verendet ist, fühlt es nichts mehr, denn mit dem Tode ist alles zu Ende. Es gibt keine Zukunft für das Tier. Aber so lange es lebt, leidet es unter Hunger, Kälte und Müdigkeit. Es ist fähig zu leiden, zu lieben und zu hassen... Der Mensch muss ihm Hilfe geben.“ IX-395 Tischdecke beim Passahmahl ist eine herrliche Leinwand von Lazarus. Martha hat sie gebracht, XI-152 Tischreihe beim Abendmahl: Judas Isk. ist bevorzugt und sitzt gegenüber Jesus, XI-156 Tod: Jesus: „Der Tod verliert jede Bitterkeit, wenn er in meinen Armen erfolgt. Ihr Sterbenden ruft mich und ich komme.“ I-248 Tod: Wenn es Zeit ist, kann Jesus den Tod nicht aufhalten (Alphäus, Joseph), II-210 Tod: Johannes von Endor: „Selig der Tod , der mich dorthin trägt, wo ich nicht mehr sündigen kann.“ IV-378 Tod: Die Betrachtung des Todes ist eine Schule des Lebens, V-163 Tod: Es genügt einen Augenblick vollkommener Sammlung, um sich vorzubereiten auf den Tod, wenn man im Leben den Willen Gottes erfüllt hat und gehorsam war, VII-61 Tod: Das Sterben fällt den Reichen und Jungen schwer, die nur reich an Geld und jung an Jahren sind, VII-85 Tod: Das Leben ist die Vorbereitung auf den Tod und er die Vorbereitung auf das höhere Leben... VII-85 Tod: Man zittert vor dem Sterbenmüssen und lebt nicht so, dass man vor dem Tod nicht zittern muss, VII-85 Tod: Jesus: „Nach meinem, nach eurem Tod in meinem Glauben werde ich euch ein ewiges Reich geben: das Himmelreich. Hier auf Erden biete ich euch Verfolgung, Entbehrungen, Opfer und Leiden...“ XI-61 Tod Jesu: Arzte rätseln über den raschen Tod Jesu. Jesus: „Mein Herz war schon beim Abendmahl krank. Gebrochen von der Anstrengung, den Verräter an meiner Seite ertragen zu müssen und dann vom Kelch zu trinken, von dem er getrunken hatte. Auch die Geisselung schwächte mein Herz.“ XI-179 Tod des Verzweifelten ist furchtbar und voller Schrecken. Die Seele windet sich in den Klauen Satans, XI-180 Tod: Jesus: „ Ich habe den Tod besiegt. Doch er ist weniger hartnäckig als das alte Hebräertum...“ XII-73 Tod: Jesus: „Die Menschen fallen fortwährend in den Tod zurück. Es braucht jemanden (Priester), der die Macht hat, sie immer wieder mit meinem Blute zu waschen, siebzigmal siebenmal...“ XII-85 Tod: Marias „Tod“ war eine Verzückung in Gott (fälschlicher Weise sagt man Tod), XII-279 Tod: Es gibt keinen Unterschied der Trennung der Seele vom Körper beim wirklichen Tod und der zeitweisen Trennung des Geistes vom Körper durch Ekstase oder kontemplative Verzückung, XII-281 Tod: Ohne Erbsünde wären alle Menschen so gestorben wie Maria... XII-282 Todesangst: Wären die ersten Kinder Gottes unschuldig geblieben, so wären ihre Nachkommen ohne Todesangst, Todesschmerzen und Geburtswehen, I-43 Toten: Die Toten lieben die Lebenden mit doppelter Liebe: mit ihren eigenen und mit jener, die sie in der Vereinigung mit Gott empfangen, II-291 Toten: Erweist den Toten die Liebe der ehrenvollen Ruhe in Erwartung der Auferstehung... Den Leichnam als ein Werk des Herrn verehren, V-163 Töten: Judas Isk. :“Wie können wir hier auf Erden das Fleisch vernachlässigen und nur den Geist pflegen? Steht das nicht im Widerspruch zum Gebot Gottes: Du sollst nicht töten?“, II-48 Töten: „Du sollst nicht töten.“... Jesus belehrt Kleophas, wie die Sünde zu beurteilen ist, III-37 Töten von einem Kind: Man sündigt gegen das Kind und den Vater. Der Tod trifft im Fleisch das Kind und den Vater im Herzen. Beiden wird eine Wunde zugefügt. Auch Abtreibung ist Mord... III-40-41 Töten im Krieg ist unter Einhaltung einer minimalen Menschlichkeit kein Mord, VIII-105-106 Totengebeine der Gerechten strömen reinigenden Balsam und streuen Samen ewigen Lebens aus, II-103 Totengebeine: Der Tag wird kommen, da über einer toten Welt, unter einem erloschenen Firmament, auf die Trompetenstösse der Engel hin Totengebeine über Totengebeine erscheinen werden, IX-30 Traditionalisten: Philippus und Bartholomäus waren die Traditionalisten, XII-264 Tränen: Jeder Mensch, der gelebt hat, lebt und zukünftig leben wird, kostet Maria Tränen, VI-178 Transsubstantiation: Jesus: „In euch wirkt schon das Brot, das Gott ist und der Wein, der Blut ist und nicht vom Menschen stammt. Sie verleihen euch den ersten Schauer der Vergöttlichung...“ XI-178 Trauben: Der Traubenrest an den Weinstöcken, nach der Ernte, ist nach mosaischem Gesetz für die Armen und Vorübergehenden bestimmt, VIII-337 Trennung von Gott bringt Angst mit sich, bringt Anhänglichkeit an das Leben mit sich... XI-18 Treue: Gott belohnt in der Ehe die Treue und verwandelt das Weinen der Unfruchtbaren in Lachen II-264 Treue: Zur Wahrheit kommt man durch die absolute Treue zum Guten. Wer mit dem Bösen spielt, fällt in die Lüge und verliert die Wahrheit, II-322 Treue: Jesus: „Die Treue, die ich von euch erhofft hatte, habt ihr durch die Verleugnung des Petrus gebrochen. Ihr habt mich getroffen durch die Undankbarkeit jener, die mir zuriefen: Stirb!“ XI-10 Triumphierende Kirche: Sie wird die lehrende (streitende) Kirch nicht allein lassen... XII-190 Trost: Lazarus leidet sehr und weint, weil Jesus verfolgt wird... Jesus tröstet ihn, VII-26-27 Trost Jesu am Ölberg: Jeder Gerettete war wie ein Tropfen Medizin, der IHN neu belebte und stärkte, XI-21 Trost Jesu am Kreuze: Die Mutter der Jünger und die frommen Frauen waren bei mir, als ich starb, aber auch ihr wart bei mir. Meine brechenden Augen sahen eure liebevollen Gesichter... XI-21 Trost: Jesus: „Ihr Verstorbenen Jünger und Jüngerinnen, ich segne euch; ich segne dich, schwache Eva, die ihr stärker als Judith geworden seid. Ich komme dorthin, wo ihr seid. Ihr tröstet mich...“ XI-172 Truhe: Maria hat in einer Truhe alle Reliquien ihres Sohnes aufbewahrt... XII-261 Truhe mit den Marterreliquien von Jesus soll Johannes, nach Marias Wunsch, gut aufbewahren, XII-265 Tugend: Jesus zu Thomas: „Du hast treu gehorcht. Das ist die Haupttugend des Jüngers.“ I-327 Tugend: Unnützliches ablegen, die Tugend und die guten Werke fördern, ist das Bestreben der wahrhaft Weisen, VII-85 Tugend: Viele Tugenden gehen zugrunde, weil sie mit Sinnlichkeit gemischt sind, VII-362 Tugend: Die wichtigste Tugend ist Liebe. Ihr entspringen alle anderen Tugenden und guten Werke, IX-177 Tumult am Tempelweihfest wegen der Rede Jesu. Römische Legionäre schaffen Ordnung, IX-371-372 |
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