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  • Übernatürlich: Die Übernatürliche Einsicht hätten alle Menschen, wenn Adam nicht gesündigt hätte, I-266

     

  • Übernatürlich: Jesus: „Jahrhunderte lang habe ich durch menschliche Lippen gesprochen... Aber alles, was an Übernatürlichem gesagt wird, ist mein Wort...“ XI-82

     

  • Übertreibung ist Sünde, VI-395, X-331

     

  • Überzeugung und Werte (auch bei Heiden): Das Gute ist immer gut. Der Glaube hat immer den Wert des Glaubens, die Religion immer den Wert der Religion, wenn der Glaubende sie befolgt und sie übt, überzeugt ist, in der Wahrheit zu sein... IX-308

     

  • Umkehr: Aufrichtigkeit, Reue und der feste Wille, die Sünde zu meiden, führen zum Frieden in Gott, II-214

     

  • Unbefleckte Empfängnis: Joachim und Anna wussten nicht, dass Maria die auserwählte Jungfrau war. Als Joachim sagte, dass Gott Maria im voraus erlöst hatte, sprach er als Stimme Gottes... IV-42-43

     

  • Unbussfertiger: Die Gerechtigkeit kann dem Unbussfertigen nicht verzeihen, IV-267

     

  • Unfehlbarkeit des Papstes bei der Verkündigung eines Dogmas. Jesus: „Es ist richtig, dass die päpstliche Unfehlbarkeit in Glaubensdingen eine festgelegte Wahrheit ist. Jeder meiner Stellvertreter besitzt diese Unfehlbarkeit, wenn man von seinem Leben und seiner Tugendhaftigkeit absieht. Es gibt kein Dogma, das nicht von einem Papst proklamiert worden ist, der nicht in meiner Gnade war...“ III-359-360

     

  • Unfruchtbar: Gott belohnt die eheliche Treue und verwandelt das Weinen der Unfruchtbaren in Lachen. II-264

     

  • Unfruchtbare Frau und ihr Mann werden von Jesus gesegnet: „... Öffne und befruchte den Schoss...“ II-265

     

  • Unfruchtbar: Jesus: „Ihr rechtmässigen Frauen, die ihr absichtlich unfruchtbar bleiben wollt und trotzdem euerm Ehegatten beiwohnt, sind in den Augen Gottes wie Dirnen...“ III-21

     

  • Ungehorsam: Am Anfang des Schmerzes steht der Ungehorsam. Um Ordnung und Freude wieder herzustellen ist vollkommener Gehorsam erforderlich. Darum muss Jesus soviel leiden, IX-187

     

  • Unglauben des Petrus: Maria zählt Petrus seine Verfehlungen gegen den Glauben auf, XI-346

     

  • Unkenntnis: Wer aus Unkenntnis fehlt, sündigt nicht, VI-228

     

  • Unkraut: Man muss sich ständig selbst überwachen, immerfort, immer, immer!... Der Kampf zwischen Gut und Böse geht ununterbrochen weiter. Das Unkraut beim ersten Erscheinen ausjäten, III-361

     

  • Unmoralisch: Der Vollzug der Ehe muss Befruchtung sein. Ohne dies ist sie unmoralisch... III-20

     

  • Unnützliches ablegen, die Tugend und die guten Werke fördern, ist das Bestreben der wahrhaft Weisen, VII-85

     

  • Unrechtes Urteil: Jesus: „Wer Satan hörig ist und im Gewand menschlicher Überlegenheit zu Unrecht verurteilt, den soll die Strafe Gottes siebenundsiebzigfach treffen.“ XI-246

     

  • Unrein: Jesus ist unrein nach der Berührung eines Toten. Jesus: „Ich verändere das Gesetz nicht. Das Gesetz ist das Gesetz, und der Israelit befolgt es.“ II-115

     

  • Unreinheit: Reinigt euch vom Stolz, indem ihr euch Sünder nennt. Reinigt euch von der Unreinheit, indem ihr deren Makel entfernt... Die Seele muss mit dem Willen getauft werden... II-214

  • Unreinheit des Geistes gründet auf dem Hochmut, IV-268

     

  • Unreinheit des Herzens gründet auf der Lieblosigkeit, IV-268

     

  • Unreinheit kommt von innen. Was den Menschen verunreinigt gehört einzig und allein ihm. Es wird nur von seinem Ich gezeugt und geboren... V-3231-322

     

  • Unschuldige und Heilige müssen immer leiden. Sühne für die Sünden der Welt ist notwendig, X-138-139

     

  • Unsterblichkeit der Seele lehrte schon Sokrates. Er sagte, dass der Tod eine Befreiung der Seele ist und ein Übergang von einem Kerker zu einem Ort der Freiheit... VII-207

     

  • Untergang der Welt: Der Tag wird kommen, da auf die Trompetenstösse der Engel hin Totengebeine über Totengebeine erscheinen werden. Die Erde wird aus ihren Eingeweiden alle Gebeine, ausspeien, von Adam bis zum letzten Menschen. Das wird die Auferstehung der Toten sein zum grossen, letzten Gericht. Danach wird sich die Welt wie ein Sodomsapfel entleeren und zu Nichts werden... IX-30

     

  • Untergang: Jesus: „Wenn ich nicht gekommen wäre, dann wäre aus der ganzen Welt im Laufe der Jahrhunderte ein grosses irdisches Inferno geworden. Die menschliche Rasse hätte sich gegenseitig zerfleischt und wäre, ihrem Schöpfer fluchend, untergegangen.“ X-392

     

  • Unterweisung der Jünger durch Jesus nach dem ersten Jahr seines öffentlichen Lebens, III-168-172

     

  • Unterweisung der Jünger in der Einsamkeit vor ihrer Erwählung zu Aposteln, III-232-240

     

  • Unwissend: „Nichts wisst ihr von mir. Ich bin Christus, dessen Ursprung, Natur und Mission verborgen bleiben müssen, bis es Gott gefällt, sie den Menschen zu offenbaren...“ (Jesus, Gamaliel im Tempel) VIII-398

     

  • Unwissenheit der Apostel: Nach dem Abendmahl sagt Jesus: „... Es scheint, als hätte ich noch nichts gesagt... Euer Zustand verstärkt diesen meinen Eindruck. Habe ich meine Pflicht vernachlässigt?...“ XI-174

     

  • Ungehorsam: Jesus: „... Der Ungehorsam gibt ein Zehntel und nimmt neun Zehntel... Ihr seid geblieben und habt mein Wort gehört, das immer gut und nützlich ist...“ XII-170

     

  • Unvollkommenheit: Jesus: „ Wisst ihr nicht, dass bei der Bekehrung eines Heiden oder eines Sünders eine Unvollkommenheit eurerseits mehr Schaden verursacht als alle Irrtümer des Heidentums?“ V-19

     

  • Unzucht: Jesus: „Der Hochmut ist die Unzucht des Geistes, also die grösste Sünde, die schon Luzifer begangen hat. Gott verzeiht so vieles, aber er verzeiht nicht den Hochmut...“ VIII-386

     

  • Unzucht ist Unordnung, die geleitet wird von einer freien und bewussten Intelligenz... VIII-387

     

  • Urteilen: Beim Urteilen muss man immer seine eigenen Fehler vor Augen haben und diese den guten Eigenschaften des Bruders gegenüberstellen, und so gibt es ein gerechtes Mass... VI-332

     

  • Urteilen: Jesus: „Wer Satan hörig ist und im Gewand menschlicher Überlegenheit zu Unrecht verurteilt, den soll die Strafe Gottes siebenundsiebzigfach treffen.“ XI-246

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