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Valtorta Maria, geboren: 14.März.1897 in Caserta, gestorben: 12.Okt.1961 in Viareggio. Am 2. Juli 1973 überführte man die Reste von Maria Valtorta in die Kirche Santissima Annunziata in Florenz. Im Kapitelsaal, am gossen Kreuzgang der Basilika, fand sie ihre letzte Ruhestätte. Am 28. Jan. 1925 brachte sie sich der barmherzigen Liebe zum Opfer dar. Schon früher hatte sie die Gelübte der Jungfräulichkeit, der Armut und des Gehorsams ausgesprochen. Den Akt der neuen Hingabe vollzog sie am 1. Juli 1931. Physische und seelische Leiden blieben ihr nun immer weniger erspart. Vom 1. April 1934 an war sie achtundzwanzig Jahre bettlägerig. Ihr Sendung bestand im Leiden, Sühnen und Lieben. In wenigen Jahren, unter unsagbaren Leiden, schrieb Maria Valtorta fünfzehntausend Heftseiten, die heute als Monument der Glaubenslehre anerkannt werden. Empfehlungen kirchlicher Persönlichkeiten: P. Agostino Bea (später Kardinal) vom päpstlichen Bibelinstitut, Rom, Papst Pius XII., Erzbischof Alfonso Carinci, damaliger Sekretär der Kongregation für Selig- und Heiligsprechungen. Padre Pio (heute heilig) hat damals vorausgesagt, dass das Werk wirkungsvoll in der ganzen Welt verbreitet werde. (Auch eine Mystikerin, aus einem Oststaat, hat dies ebenfalls gesagt.) I-5-12 Valtorta: Jesus zu M. Valtorta: „Wenn ich dir unbekannte Szenen meines öffentlichen Lebens enthülle, dann höre ich schon den Chor der kritischen Gelehrten sagen: „Aber dieses Geschehnis wird in den Evangelien nicht erwähnt. Wie kann sie behaupten: ‘Ich habe dies gesehen?’“ Diesen antworte ich mit den Worten des Evangeliums... Johannes: ‘Es gibt aber noch vieles andere, was Jesus getan hat’“... V-302-304 Valtorta: Jesus zu Maria Valtorta: “Schon diese Visionen werden nicht verstanden. Und anstatt niederzuknien und Gott zu danken, der ihnen diese Erkenntnis geschenkt hat, nehmen die meisten dicke Bücher, schlagen nach, wägen ab, analysieren und hoffen, hoffen, hoffen Widersprüche mit anderen ähnlichen Werken zu finden! Und zu vernichten, vernichten, vernichten, im Namen der Wissenschaft und Vernunft...“ XII-79 Valtorta: Jesus: „Wahrlich, ich sage euch (zu uns) noch einmal, es ist keine friedvolle Freude, mein Werkzeug zu sein: Es bedeutet Mühe, Anstrengung und Schmerz...“ XII-290 Valtorta: Jesus: „Die Gnade eures Herrn Jesus Christus sei mit allen, die in diesem Buch (Der Gottmensch) mein baldiges Kommen erkennen und die, auf dass es sich erfülle zu ihrer Verteidigung, darum bitten mit dem Ruf der Liebe: „Komm, Herr Jesus!“ XII-292 Valtorta beendete ihr Werk: „Der Gottmensch“, in Viareggio, am 28. April 1947, XII-293 Vater: Jesus: „Die Arbeit Gottes ist nie abstossend... Wir müssen das Herz eines guten Vaters haben. Ein guter Vater betrachtet die Krankheit seiner Kinder nie mit Abscheu...“ V-41 Vater: Eher würde Gott aufhören, Gott zu sein, als es an Vorsehung seinen Kindern gegenüber fehlen zu lassen. Streckt die Hand aus: der Vater gibt euch alles als „Vater“, also mit Liebe... V-301 Vater: Jesus: „Judas, du kannst dich vor allen schämen, aber nicht vor mir. Ein Sohn hat keine Angst und keine Scham vor dem guten Vater und der Kranke nicht vor einem tüchtigen Arzt.“ VIII-278 Vater Gott sorgt: Viel Kummer bereiten sich die Menschen... Der Vater, der sich um ein Grashälmchen auf dem Felsen kümmert, sollte er sich nicht um seine Kinder kümmern?... Gott sorgt väterlich... X-209 Vater (irdischer): Jesus: „Ehrt den Vater immer, auch wenn er schuldig ist. Nicht seinetwegen, sondern weil er auf Erden euren Gott vertritt. Er hat euch gezeugt nach der Weisung Gottes...“ XI-78 Vater unser: Jesus lehrt am zweiten Osterfest die Apostel, in Abwesenheit von Judas, das Vater unser, IV-83-87 Vater unser: Jesus betet am Mittwoch vor dem Passahfest, mit den Aposteln, das Vater unser... XI-133 Vater unser: Jesus betet in Gethsemane (nach Ostern), das Vater unser und erklärt es den Aposteln, XII-104 Väterlich: Reumütige Sünder väterlich lieben und behandeln... X-135 Väterlicher und ernster ist Petrus geworden. Er hat sich am meisten verändert, VIII-367 Verantwortung des Kindes beginnt ca. ab dem dritten bis sechste Lebensjahr (Schwachsinnige nie)...VII-361 Verantwortung: Jesus zur Mutter von Judas: „Mütter, die ihre Pflicht getan haben, dürfen sich nicht für die Sünden ihrer Kinder verantwortlich fühlen.“ XII-126 Verbrechen: Alle Verbrechen und Leiden hat Jesus auf sich geladen. Er war ärmer als ein Bettler... XI-9 Verbrecher (Sünder): Sie nicht verachten, sondern sich ihnen mit unbegrenzter Liebe nähern... VII-62 Verbrennen der Mäuse auf Befehl des Petrus in einem alten Hause, VII-89 Verdammnis: Jesus: „Sagt ihnen, dass ich sie der Verdammnis übergebe und zwar für immer. Jene die Götter sein wollen, aber Dämonen sind. Sie brauchen nicht zu sterben, um gerichtet zu werden... VII-43 Verdammnis: Der König der Könige wird zu jenen seiner Linken, mit strengem Antlitz, blitzenden Augen und donnernder Stimme sagen: „Weichet von hier! Weichet von mir, ihr Verfluchten! In das ewige Feuer, das der Zorn Gottes dem Teufel der Finsternis bereitet hat und denen, die ihm gefolgt sind...“ XI-127 Verdammte: Ein Hochmut, der mit Satan wetteifert, macht aus vielen in Israel auf ewig Verdammte, IX-190 Verdammung: Für jene, die beim ersten Gericht (beim Tode) verurteil wurden, gibt es beim letzen Gericht keine Rettung mehr, sondern nur noch die ewige Verdammung, X-251 Verdienste erwerben durch Anstrengung. Je grösser das Opfer ist, umso grösser ist das Verdienst, VIII-76-77 Verdienste erwirbt man durch den Sieg über die ungeordneten Leidenschaften und Versuchungen aus Liebe zu Gott und um das letzte Ziel zu erreichen: die ewige Freude in Gott, XII-288 Vereinigung mit Gott hat bei Jesus, beim Fasten in der Wüste, aufgehört. Er fühlte sich als Mensch, X-255 Verflucht: Der Mensch als Sklave ist nicht das Gut seines Meisters... In Ewigkeit sei jeder verflucht, der seinen Sklaven schlimmer als einen Ochsen behandelt. In Israel wimmelt es von diesen üblen Wesen, III-42-43 Verfolgung: Die Welt, die Christus nicht verstanden hat, wird auch die Apostel nicht verstehen und daher sie verfolgen, als ob sie die gefährlichsten Leute für das Wohlergehen wären, V-34-35 Verfolgung von Jesus: Ab heute ist Jesus ein vom Gesetz Verfolgter. In über fünfhundert Synagogen wird er als der grösste Sünder ausgeschrieben, und jeder, der weiss wo Jesus sich aufhält, ist verpflichtet, ihn beim Synedrium, zur Gefangennahme, anzuzeigen, X-104..(daher geht er nach Samaria) Verfolgung: Jesus: „...Nach eurem Tod in meinem Glauben werde ich euch ein ewiges Reich geben: das Himmelreich. Hier auf Erden biete ich euch Verfolgung, Entbehrungen, Opfer und Leiden...“ XI-61 Verfolgung: Gott (Jesus) war der Gefangene der Menschen. Er war verurteilt, gegeisselt worden und dem Tode schon nahe... Selbst in der schwersten Verfolgung ist Gott immer Gott... XI-346 Vergebung: Maria ist der Grund der Vergebung, die wir erhalten haben, I-37 Vergebung: Christus, das Wort, ist das Mittel der Vergebung, I-39 Vergebung: Reue macht weisser als Schnee, II-202, II-214 Vergebung: Alle Sünden werden vergeben, nicht aber die Sünde gegen den Heiligen Geist, V-121 Vergebung: Alle bisherigen Sünden werden den Apostel vergeben... VIII-272 Vergebung: Jesus: „Hätte Judas mir nur einen Blick der Reue zugeworfen, dann hätte ich ihm die Verzeihung Gottes erlangt...“ XII-127 Vergil: Grosser, heidnischer, griech. Dichter und Prophet. Strahlte durch die Reinheit seines Geistes, VII-341 Verlangen nach Gott kommt von Gott: „Ich bin Gott. Wandle in meiner Gegenwart...“ IX-176 Verleugnung Jesus: „Die Treue, die ich von euch erhofft hatte, habt ihr durch die Verleugnung des Petrus gebrochen. Ihr habt mich getroffen durch die Undankbarkeit jener, die mir zuriefen: ‘Stirb!’“ XI-10 Verlorener Sohn: Gleichnis, IV-97-101 Vernunft:: Jesus zu Maria Valtorta: “Schon diese Visionen werden nicht verstanden. Und anstatt niederzuknien und Gott zu danken, der ihnen diese Erkenntnis geschenkt hat, nehmen die meisten dicke Bücher, schlagen nach, wägen ab, analysieren und hoffen, hoffen, hoffen Widersprüche mit anderen ähnlichen Werken zu finden! Und zu vernichten, vernichten, vernichten, im Namen der Wissenschaft und Vernunft...“ XII-79 Verrat und Flucht: Simon der Zelot erklärt Petrus die Worte von Is 63,1-4, Ps 21,17, Ps 21.15, II-308 Verräter: Jeder Heilige hat seinen Verräter... V-46 Verräter: Er wird ein Dämon sein mit dem Leibe eines Menschen, der rasendste aller Menschen, IX-88 Verräter geht feige zur stärkeren Partei über... XI-60 Verräter: Er ist kein Mensch. Er ist Satan. Wenn Satan, der ewige Affe Gottes, nicht Fleisch angenommen hätte in einer sterblichen Hülle, wäre dieser Besessene der Macht Jesu nicht entkommen...XI-175 Versammlungsort der ersten Christen: Maria zu Lazarus: „Sohn, ich möchte, dass du uns erlaubst, dieses Haus, den Abendmahlsaal, zum Ort der Versammlung und der brüderlichen Agape zu machen.“ XII-227 Verstorbene: Sie sind in vier Bereichen: Himmel, Reinigungsort, Limbus und Hölle, Nach dem Ende der Welt bleiben noch zwei übrig: Himmel und Hölle. Die Heiden warten im Limbus bis zum Weltende, VIII-75 Verstorbene Jüngerinnen und Jünger: Jesus: „Ihr Verstorbenen, ich segne euch; ich segne dich, schwache Eva, die ihr stärker als Judith geworden seid. Ich komme dorthin, wo ihr seid. Ihr tröstet mich...“ XI-172 Verstorbene: Die Fürbitte für die Verstorbenen, um ihnen zum Frieden zu verhelfen, ist ein grosses Werk der Barmherzigkeit, für das euch Gott segnen wird... XII-191 Versuchung Evas: Sie sah, und da sie sah, wollte sie versuchen. Das Fleisch war erweckt worden. Oh! Hätte sie doch Gott angerufen, er hätte Eva gereinigt und geheilt... Nun war die Bosheit in ihr... I-98 Versuchung Jesus in der Wüste: Satan: „Ich kann dir zum Triumph verhelfen. Nimm ein Weib; es ist immer das Weib, das man zuerst gewinnen muss. Du bist der neue Adam, und du musst deine Eva haben. Das Weib ist wie eine Lärche. Wenn du wissen willst, was leben heisst, dann geh zur Frau... Du bist ausgehungert und ich rede vom Weib. Schau diese Steine. Sie sehen aus wie Brot. Du brauchst nur zu sagen: “Ich will“ und sie sind knuspriges Brot... Sieh, auch die Priester, lehnen Geist und Fleisch nicht ab... Lass dich von den Zinnen des Tempels hinabgleiten zum Haupteingang und alle werden glauben... Komm und bete mich nur einen Augenblick an und ich werde dir alle Länder und ihre Schätze geben. Christus, du bist so gut, gewähre mir, dem Verdammten, nur einen Augenblick der Freude...“ Jesus setzt sich müde nieder und lehnt sein Haupt an den Felsen. Er scheint erschöpft zu sein... I-269-272, II-128-130 Versuchung: Satan zeigt sich immer in wohlwollender Gestalt und weckt Sinnlichkeit und Gaumenlust. Sein Aussehen hat nichts Auffallendes an sich, I-273 Versuchung Jesu: Judas fragt: „Hast du auch einmal gesündigt?“ Jesus: „Ich habe trotz den Versuchungen nie gesündigt. Ich habe nie nachgegeben...“ II-51-52 Versuchung: Fleisch, Frau, Satan, Gelegenheit zur Sünde... II-203 Versuchung: Satan ist frei zu versuchen. Aber wenn Gott sagt genug, kann Satan nicht mehr versuchen, II-359 Versuchung: In Versuchung Gott anrufen und Satan flieht, II-367 Versuchung ist keine Sünde. Wer der Versuchung widersteht leistet Sühne und sammelt Verdienste, VI-140 Versuchung nicht wirken lassen. Der Unermüdliche forscht, lauscht, legt Fallen, geifert und sucht zu verführen. Niemand kann ihn davon abhalten. Aber ein Übel wäre, ihn wirken zu lassen. Verjagt ihn... VII-177-178 Versuchung und Sünde: Jesus: „Viele können nicht unterscheiden zwischen Versuchung und vollendeter Schuld. Erstere ist eine Prüfung, die Verdienste einbringt; die zweite ist eine Verfehlung, die Verdienste und Gnade raubt.“ IX-386 Versuchung: Satan versucht die einen auf geistige Art, andere durch den Stachel des Fleisches oder bedient sich echter körperlicher Krankheiten. Diese sind keine Sünder, sondern Märtyrer, X-136 Versuchung betrachten ist eine lässliche Sünde und kann zur Sünde führen, X-257 Versuchung Jesu: Satan stellte ihm die Gottverlassenheit vor Augen, und dass der Vater ihn nicht mehr lieben würde, weil er mit den Sünden der Welt beladen war, XI-20 Versuchung: Bei der letzten Versuchung Jesus, am Ölberg, wurde er von einem Engel gestärkt. In den Versuchungen erhalten wir Hilfe durch Jesus... XII-101 Versuchungen von Maria Valtorta durch Satan waren sehr raffiniert, III-89 Versuchungen bei Jesus: „Mit meinem eigenen Willen habe ich den Versuchungen widerstanden.“ IX-279 Versuchungen bei Jesus: Jesus erklärt Judas Isk. seine Versuchungen. Jesus hat sich niemals dem Menschen überlegen gefühlt, weil er der Messias ist... Als Mensch mit warmem Fleisch war er den Schwächen des Fleisches unterworfen: Hunger, Durst, Kälte, Müdigkeit und hat die Materie mit ihren Forderungen gespürt. Jesus hat die schlechten Eigenschaften schon bei ihrem Aufkommen unterdrückt, X-255 Versuchungen Marias dauerten von Freitag bis Sonntagmorgen. Satan hat sich auf die Siegerin mit hundertfacher Grausamkeit gestürzt, Fleisch, Herz und Geist von Maria wurden versucht, und Maria hat die Erlösung vollendet durch die Hinzufügung ihrer dreifachen Qual... XI-296-298 Versucht nicht den Himmel, indem ihr alles vom Himmel erwartet, (Schutz) XII-202 Verunreinigung: In Wahrheit ist jeder Mensch, der geboren wird, verunreinigt, da er mit einer der Gnade gestorbenen Seele in Berührung kommt. Er muss also mit dem reinigenden Wasser von den unreinen Berührungen gereinigt werden, um würdig zu werden, in den ewigen Tempel einzutreten... XII-177-178 Verwandelte Gaben (beim Abendmahl): In euch wirkt schon das Brot, das Gott ist und der Wein, der Blut ist und nicht von Menschen stammt... XI-178 Verwandlung: ... Wenn ihr Priester für euch den Wein und das Brot opfert und in mein Fleisch und mein Blut verwandelt, werdet ihr ein grosses, übernatürliches und erhabenes Werk vollbringen... XII-85 Verwandtschaft des Geistes: Johannes von Endor: „ Syntyche ist die, die ich bevorzuge. Geistesverwandtschaft und Ähnlichkeit des Schicksals verbinden uns, sie Sklavin und ich Galeerensträfling...“ V-366 Verwirrung stört den Frieden. Der Friede muss immer in uns sein... VII-272 Verzeihen: Die Gerechtigkeit kann dem Unbussfertigen nicht verzeihen, IV-267 Verzeihen: Jesus hat als Kindlein, auf dem Stroh, der Menschheit verziehen, dass sie ihn dem Himmel entrissen hat... Ich werde immer verzeihen... und ihr sollt in meinem Namen verzeihen, VII-198 Verzeihen: Seid mit mir und dem Vater in der Liebe vereint. Verzeiht der Welt, die euch hasst, XII-206 Verzeihung: Jesus: „Der Vater kann alles vergeben, wenn er um Verzeihung gebeten wird, und in schweren Fällen gibt er die Möglichkeit zur Sühne...“ II-49 Verzeihung: Gott wartet mit der Verzeihung, bis der Beleidigte verziehen hat. Er verzeiht sowohl dem Beleidigten, als auch dem Beleidiger, V-165 Verzeihung kann nur erhalten, wer Reue hat (Ehebrecherin hatte keine Reue), IX-50-51 Verzeihung: Jesus: „Verzeih deinem Sohn, o Vater, wenn er in irgendeiner Weise gefehlt hat. Deiner Vollkommenheit kann ich noch unvollkommen erscheinen, ich, dein Christus, den das Fleisch beschwert. Verzeihe deinem Jesus... Auch ich verzeihe den Feinden, den Spöttern, den Gottesmördern... Du sagst nein? Das tut mir weh. Dieses ‘Nein‘ ist der erste Schluck des bitteren Kelches...“ XI-134 Verzeihung: Jesus nach dem Abendmahl: „Glaubt an meine Barmherzigkeit und an meine Verzeihung.“ XI-171 Verzeihung: Jesus: „Hätte Judas mir nur einen Blick der Reue zugeworfen, dann hätte ich ihm die Verzeihung Gottes erlangt...“ XII-127 Verzeihung siehe auch unter Vergebung Verzichten: Jesus: „Meinetwegen auf eine eigene Familie verzichten bedeutet Liebe, die vollkommener ist als lauteres Gold, eine Perle aus Tränen und ein Rubin aus Blut, das aus dem Herzens quillt...“ V-174 Verzweiflung: Jesus: „Wer in der Verzweiflung stirbt, dem wird nie mehr verziehen; denn er hat gesagt: „Gott verzeiht nicht“ (bis zum letzten Augenblick) und so bleibt es für immer...“ II-49 Verzweiflung: Auf dem Grund des Kelches lernte Jesus den Geschmack der Verzweiflung kennen. Er hat sie aus eigener menschlicher Kraft besiegt, weil er sie besiegen wollte, XI-20 Verzweiflung: Der Tod des Verzweifelten ist furchtbar und voller Schrecken. Er ist ein entsetzlicher Krampf der Seele, die sich schon in den Klauen Satans windet, der sie würgt... XI-180 Visionen: Jesus zu Maria Valtorta: „Schon diese Visionen werden nicht verstanden. Und anstatt niederzuknien und Gott zu danken, der ihnen diese Erkenntnis geschenkt hat, nehmen die meisten dicke Bücher, schlagen nach, wägen ab, analysieren und hoffen, hoffen, hoffen Widersprüche mit anderen ähnlichen Werken zu finden! Und zu vernichten, vernichten, vernichten, im Namen der Wissenschaft und Vernunft...“ XII-79 Völker: Der Sohn Satans wird aufstehen und die Völker werden in furchtbarem Schrecken erzittern. Wenige werden dem Herrn treu bleiben... XII-182 Völker: Geht zu allen Völkern, XII-185-186 Volkszählung, von Gottes Vorsehung gewollt und einen Heiden zum Herold Gottes machte, sollte die zerstreuten Israeliten nach Bethlehem führen und sie beim Neugebornen ins Staunen versetzen. Ein anderes Zeichen waren die Heiden, die das Kind, den kleinen König der Könige, anbeten, IX-339 Vollkommen: Gott zeigte den Heiligen, Engeln und Propheten: Maria und sagte: „Dies ist das vollkommene Werk des Schöpfers... Die Frucht eines schöpferischen und göttlichen Meisterwerkes...“ XII-283 Vollkommene Geister: Drei sind die in vollkommener Weise geschaffene Geister: Adam, Eva, Maria ... VII-208 Vollmacht für Petrus vor der Passion: Jesus: „Seid äusserlich und geistig vereint und Petrus untertan.“ IX-385 Voraussage Jesus über sein Leiden und den Verrat der Jünger, I-301 Vorbereitung zur Rettung von zwei Seelen: Jesus, Johannes, Simon und Judas Isk. .ziehen sich in eine einsame Höhle zurück. Jesus: „Ich muss Satan zwei Seelen entreissen, durch Busse... Helft mir...“ II-124 Vorbereitung und Unterweisung der Jünger in der Einsamkeit vor ihrer Erwählung zu Aposteln, III-232-240 Vorbilder für die Apostel sind Jesus und Judas Isk.. Jesus. „Viele werden Judas Isk. gleichen.“ IX-219 Vorhang: Gamaliel: „Der Tempel ist aus den Fugen geraten! Der Vorhang aus Purpur und Hyazinth ist zerrissen! Das Allerheiligste ist enthüllt! Der Fluch ist über uns!...“ XI-284 Vorsatz: „Mit Gottes Hilfe nehme ich mir vor...“ Wenn dann eines Tages, ohne dass du es willst, der müde, gequälte Körper über den Willen siegt, sage: „Ich bin ein armer Mensch wie meine Brüder, und das dient dazu, meinen Hochmut in Schranken zu halten.“ IX-387 Vorschriften: Wenn es nicht eine Handlung nach den sechshundertdreizehn Vorschriften, den Überlieferungen und den zehn Geboten des Gesetzes ist, dann ist es Sünde, VIII-293 Vorsehung: Eher würde Gott aufhören, Gott zu sein, als es an Vorsehung seinen Kindern gegenüber fehlen zu lassen. Streckt die Hand aus: der Vater gibt euch alles als „Vater“, also mit Liebe... V-301 Vorwürfe an die Pharisäer und Schriftgelehrten: Ihr habt Gott abgeschworen und ihn verleugnet. Ihr habt den Teufel zum Vater und dieser ist Satan. Er ist ein Lügner und hat die Sünde gezeugt... IX-124 |
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Letztes Update: Montag, 10. Dezember 2007, 16:55 15:52 14:51 14:34 14:20