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Wache im Tempel: Aus dem Volk: „Die Schriftgelehrten haben die Lektion verstanden und haben die Wachen geschickt. Aber die! ... Sie haben vergessen IHN gefangen zu nehmen und sind wie kleine Kinder, die Engel sehen, stehen geblieben... Schau! Ein hoher Beamter tadelt sie...“ IX-33 Wachsamkeit: Man muss sich ständig selbst überwachen, immerfort, immer, immer!... Der Kampf zwischen Gut und Böse geht ununterbrochen weiter. Das Unkraut beim ersten Erscheinen ausjäten, III-361 Waffen: Jesus: „Die Disziplin der Waffen ist nicht verwerflich in den Augen Gottes, wenn die Soldatenpflicht mit Menschlichkeit erfüllt wird...“ VI-90 Wahl vom zwölften Apostel (an Stelle von Judas). Jesus: „Das ist deine Sache Petrus.“ Petrus: „Meine? Meine nicht, Herr! Ernenne du ihn.“ Jesus: “Ich habe meine Zwölf einmal erwählt und sie herangebildet und den Heiligen Geist eingegossen. Nun müssen sie alleine gehen, denn sie sind keine Säuglinge mehr.“ XII-191 Wahl des Nachfolgers von Judas: Kandidaten sind die Jünger: Joseph und Matthias. Petrus segnet einen Beutel mit Steinchen und zieht eines heraus. Es ist weiss und dieses entspricht Matthias... XII-215 Wahrheit: Zur Wahrheit kommt man durch die absolute Treue zum Guten. Wer mit dem Bösen spielt, fällt in die Lüge und verliert die Wahrheit, II-322 Wahrheit: Um die Wahrheit zu finden, muss man Verstand und Liebe miteinander verbinden; muss man die Dinge nicht nur mit klugen, sondern auch mit gütigen Augen anschauen, IV-318 Wahrheit: ... Wer die Wahrheit vergisst, ist schon schuldig, denn die Wahrheit muss wach erhalten bleiben, wie eine Fackel, in Geist und Herz ... VI-68 Wahrheit: Eine prophetische Erleuchtung ist nichts anderes als Wahrheit, die sich dem enthüllt, der es verdient, das Wahre zu erkennen als Lohn und Ansporn zu immer vollkommener Tugend, VII-342 Wahrheit: Jesus: „Der göttliche Paraklet wird euch die ganze Wahrheit lehren und alles sagen, was er von den Gedanken Gottes hört. Er wird euch die Zukunft verkünden...“ XI-177 Wahrheit: Jesus zu den Jüngern: „In Wahrheit sag ich euch: Das Schicksal meiner Jünger, im Laufe der Jahrhunderte, wird dem meinen gleichen...“ XII-185 Waisenkind: Auch die besten Israeliten sind streng, so auch mit einem Waisenkind, IX-133 Wartezeit der Heiden im Jenseits: Die guten Heiden warten im Limbus bis zum Ende der Welt, VIII-75 Wasser: Den Schluck Wasser, von Longinus in Liebe gereicht, konnte Jesus nur mit Mühe und Schmerzen trinken. Er nahm ihn aus Liebe zu Longinus XII-79 Wasser: Jeder Mensch, der geboren wird, ist verunreinigt. Er muss also mit dem reinigenden Wasser von der unreinen Berührung gereinigt werden, um würdig in den ewigen Tempel einzutreten... XII-177-178 Wasser: Zur Tilgung der Erbschuld war das bis zum Ende vollbrachte Opfer notwendig, Wahrlich, die heilsamen Wasser, von denen Ezechiel spricht, sind aus seiner Seitenwunde geflossen, XII-178 Wege: Jesus: „Ich kenne den Weg. Alles kenne ich! Alle Wege des Landes und die der Herzen...“ VII-129-130 „Weide meine Lämmer... Weide meine Schafe...Das dreimalige Bekenntnis deiner Liebe hat deine dreimalige Verleugnung getilgt. Du bist ganz rein, Simon des Jonas...,“ sagt Jesus, XII-162 Weihe: Syntyche (Heidin) zu Jesus: „Segne mich, weihe mich... Herr, Erlöser und König, hier, in Gegenwart deiner Mutter, schwöre ich, deine Lehre zu befolgen und dir bis zum letzten Atemzug zu dienen. Ich schwöre und gelobe, mich deiner Lehre zu widmen aus Liebe zu dir...“ V-389 Weihnachten: Am 25. des Kislew feiern die Juden das Lichterfest, III-78, IV-121, IX-275 Wein: Jesus segnet den Weinberg des Vaters von Thomas, in Rama. Für das nächste Passahfest wird er den Wein liefern. Jesus: „Abgemacht! Ich rechne damit. Ich will am kommenden Passahfest den Wein eines wahren Israeliten trinken.“ VI-316 Wein für das Passahfest: Thomas: „Mein Vater wird, wie versprochen, uns den Wein schenken. Was für ein Wein! Die Weinberge meines Vaters, in Rama, sind in der ganzen Umgebung bekannt.“ X-354 Weinvermehrung zu Kana diente zur Freude Marias. Ihretwillen wird die Zeit der Gnade vorverlegt, I-318 Weisen: Die Weisen begegneten, damals, auf der Flucht vor Herodes, bei den Quellen vor Engedi, dem Synagogenvorsteher Abraham, und jetzt wird der Greis von Jesus umarmt, VII-120/122 Weisheit: Die Weisheit, als eine Art von der Heiligkeit, verleiht Klarheit im Urteil, ob es sich nun um vergangene oder gegenwärtige Dinge oder gar um Warnungen vor künftigen Ereignissen handelt, VII-340 Weisheit: Die Weisheit der Geisteslehrer besteht darin, auf den Neigungen des Menschen aufzubauen und ihn auf den Weg zu führen, auf dem er sich zum Guten entwickeln kann, X-96 Weisheit: Jesus: „Oh, ihr armen Menschen! Ihr habt das reine, kostbare Gold der Weisheit durch Gips ersetzt und nur dünn vergoldet. Bald wird diese dünne Schicht angegriffen und zu Staub zerfallen, und von eurem armseligen Wissen wird nichts mehr übrigbleiben...“ XII-79 Weissagen: Jesus: „Der göttliche Paraklet wird euch die ganze Wahrheit lehren und alles sagen, was er von den Gedanken Gottes hört. Er wird euch die Zukunft verkünden...“ XI-177 Welt ist für ihre Liebhaber gross, schön, abwechslungsreich und bietet viel. Jesus bietet nur das Eine: die Heiligkeit. Sie ist auf Erden die armseligste, dornenreichste und die heftigst verfolgte Angelegenheit. Im Himmel wandelt sich jedoch ihre Armseligkeit in Herrlichkeit, Reichtum und Glückseligkeit, II-228 Welt: Jesus: „Die Welt hasst mich, weil ich eine Gefahr für sie darstelle, eine Gefahr für die Falschheit, die Begierlichkeit und Gewalttätigkeit, die die Welt beherrschen.“ VIII-341 Welt sollte ein Altar des unaufhörlichen Lobes für ihren Schöpfer sein, X-138 Welt: Jesus: „Wenn ich nicht gekommen wäre, dann wäre aus der ganzen Welt im Laufe der Jahrhunderte ein grosses irdische Inferno geworden, und die menschliche Rasse hätte sich gegenseitig zerfleischt und wäre, ihrem Schöpfer fluchend, untergegangen.“ X-392 Weltuntergang: ... Die Welt wird sich wie ein Sodomsapfel entleeren und zu Nichts werden, und das Firmament mit seinen Sternen wird erlöschen... IX-30 Weniger Gott sehen: Die Menschen vermögen immer weniger Gott zu sehen und zu verstehen...I-266 „Wer bist Du? Sage es uns... Sage die Wahrheit im Namen des Allerhöchsten.“ Jesus: „Ich bin die Wahrheit selbst und bediene mich nie der Lüge. Ich bin der , der ich immer erklärt habe zu sein...“ IX-119 Werk: „Der Gottmensch“. Der menschliche Hochmut will das Werk vernichten. Siehe unter Valtorta, XII-79 Werke: Kein einziges eurer guten Werke wird unbelohnt bleiben, und viele werden hell erstrahlen im Himmel, ohne dass sie gepredigt, verwaltet, apostolische Reisen unternommen haben... XII-191 Werke Gottes in der Natur mit Gerechtigkeit betrachten... IX-395 Werke: Jesus: „Wer an mich glaubt, wird die Werke tun, die ich tue, und er wird noch grössere tun...“ XI-172 Werkzeug Jesu: Jesus: „Wahrlich, ich sage euch (zu uns) noch einmal, es ist keine friedvolle Freude, mein Werkzeug zu sein: Es bedeutet Mühe, Anstrengung und Schmerz...“ XII-290 Wert des Geschöpfes: Jene die sich Satan verkaufen, um Erfolg zu haben, sind zahlreicher als man denkt. Satan hilft, um gänzlich zu versklaven. Gott lässt ihn gewähren; denn aus Kampf zwischen dem Hohen und dem Niedrigen geht der Wert des Geschöpfes hervor, IX-289-290 Wert der Religion: ... Die Religion hat immer den Wert der Religion, wenn der, der ihr anhängt, sie befolgt und sie übt, überzeugt ist, in der Wahrheit zu sein... IX-308 Wertgleichheit in der Natur: Ein Grashalm ist nicht weniger nützlich als ein Baumstamm, ein Tautropfen nicht weniger als das Meer, die Mücke nicht weniger als der Elefant... IX-395 Wiedergeburt: Es gibt nur ein Dasein des Fleisches auf Erden und ein ewiges Leben, eine Wiedergeburt im Geiste, wenn man das Ich auf dem Scheiterhaufen der Liebe abgetötet hat... II-336-338, V-139, IX-253 Wiedergutmachung: Jesu: „Wiedergutmachung ist mein Name. Man beleidigt den Herrn nicht, ohne dass die Beleidigung wiedergutgemacht werden müsste...“ XI-83 Wiederkunft Jesu: Jesus: „Die Gnade eures Herrn Jesus Christus sei mit allen, die in diesem Buch (Der Gottmensch) mein baldiges Kommen erkennen und die, auf dass es sich erfülle zu ihrer Verteidigung, darum bitten mit dem Ruf der Liebe: „Komm, Herr Jesus!“ XII-292 Wiederverheiratung: Jesus: „Wenn der Tod euch den Gefährten oder die Gefährtin nimmt, dann trachtet nicht, obwohl es euch erlaubt ist, nach einer neuen Verehelichung.“ VI-394 Wiege für Maria, verziert mit geschnitzten Rosen, hat Joseph gezimmert, I-78 Wiegenlied der hl Jungfrau Maria: „Goldene Wölkchen - sie gleichen den Schafherden des Herrn...“ I-185 Wille: Jesus: „Nicht alle erreichen das Ziel; denn der Dämon versucht alle, die nach dem Himmel streben, mehr als die andern. Und nur, wer einen ganz festen Willen hat, hält durch...“ I-315 Wille: Der gute Wille fällt Jesus auf und fordert seine Liebe und Barmherzigkeit heraus, II-124 Willen: Judas Isk.: „Wenn alles nach dem Willen Gottes geschieht, sind wir Wesen ohne Willen.“ VI-256 Wille: Die übernatürlichen Erinnerungen, die jeder Seele geblieben sind, mahnen, als innere Stimme, sanft oder flehentlich den freien Willen, den Weinberg mit guten Pflanzen auszustatten, VII-361 Wille: ... Es ist der gute oder schlechte Wille, welcher der Tat Gewicht verleiht... VIII-314 Wille: Der gute Wille des Menschen wirkt göttliche Wunder... IX-219 Wille, Vorsatz, Last, Fleisch, Schwachheit, Körper, Demut, Hochmut, Eingeständnis, IX-387 Wille: Die Neigung zum Bösen beherrschen durch den durch die Gnade gestärkten Willen... XI-245 Wille: Die Apostel waren anfänglich äusserst unvollkommen, rauh, unwissend, heftig, aber mit gutem Willen. Judas war gebildeter als die Mehrzahl von ihnen, aber nicht guten Willens, XII-288 Willen Gottes: Wenn man ihn erfüllen will und als Geschöpf versagen würde, kommt Gott mit seinen Engeln dem erschöpften Helden zu Hilfe... XII-100 Willenskraft und Enthaltsamkeit: Mit ihnen hat Jesus den äusseren Bedrängnissen widerstanden... V-216 Wissen: Jesus weiss alles über die Apostel... III-169 Wissen: Jesus: „Oh, ihr armen Menschen! Ihr habt das reine, kostbare Gold der Weisheit durch Gips ersetzt und nur dünn vergoldet. Bald wird diese dünne Schicht angegriffen und zu Staub zerfallen, und von eurem armseligen Wissen wird nichts mehr übrigbleiben...“ XII-79 Wissenschaft: Jesus zu Gamaliel: „Betrachten der Schöpfung heisst glauben, wenn man zu sehen versteht... Zu viel Wissenschaft und zu wenig Liebe und Demut.“ III-218 Wissenschaft: Wenn sie sich nicht auf Gott stützt, wird sie zum Irrtum, der nicht erhöht, sondern erniedrigt. Wer in Gott sein Wissen hat, der fällt nicht, IV-319 Wissenschaft: Menschliche Wissenschaft ist Eitelkeit, denn sie vermehrt nur das menschliche Wissen. Es wäre nicht so, wenn sie gestützt und gezügelt würde durch die übernatürliche Weisheit und die heilige Liebe Gottes... V-126 Wissenschaft: Je grösser die Wissenschaft, desto geringer ist der Glaube, denn die Gelehrten fühlen sich nicht verpflichtet zum einfachen, schlichten Glauben, welcher der Kraft der Liebe entspringt... VIII-94 Wissenschaft: Jesus zu Maria Valtorta: „Schon diese Visionen werden nicht verstanden. Und anstatt niederzuknien und Gott zu danken, der ihnen diese Erkenntnis geschenkt hat, nehmen die meisten dicke Bücher, schlagen nach, wägen ab, analysieren und hoffen, hoffen, hoffen Widersprüche mit anderen ähnlichen Werken zu finden! Und zu vernichten, vernichten, vernichten, im Namen der Wissenschaft und Vernunft...“ XII-79 Witwe: Jesus beendet die Arbeit eines angefangenen Schrankes, und mit dem hinterlassenen Holz des verstorbenen Schreiners fertigt er einen neuen Schrank an, zu Gunsten der Witwe mit Kindern, V-104 „Wo zwei zum Gebet versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen. Sprecht also das Gebet miteinander, und ich werde bei euch sein,“ sagt Jesus. Petrus schreit: „Ah! Du hältst uns nicht mehr würdig mit dir zu beten.“ Er verbirgt sein Angesicht im Gras und weint bitterlich. Auch Jakobus ist unglücklich... XII-102 Wort: Auch wenn Schweigen Müssiggang sein kann, so schweigt eher, als dass ihr mit der Zunge sündigt. Am Tage des Gerichtes wird über jedes unnötig gesprochene Wort Rechenschaft gefordert... V-121-122 Wort: Jesus: „Jahrhunderte lang habe ich durch menschliche Lippen gesprochen... Aber alles, was an Übernatürlichem gesagt wird, ist mein Wort...“ XI-82 Wort: Jesus: „Das selbe Wort, das ich euch verkündet habe, wird euch am Jüngsten Tag richten...“ XI-145 Worte ohne Beispiel und Taten ändern nichts, III-31 Wunden: Bartholomäus: „Die Wunden Jesu sind eine Anklage! Sie schreien mit furchtbarer Stimme! Sie sind leuchtender und furchteinflössender als die Blitze des Sinai.“... Jesus: „Durch diese Wunden wurde die Schuld angenagelt..., damit das Feuer der Liebe sie verzehre.“ XII-91 Wunder zu Kana diente zur Freude Marias. Ihretwillen wird die Zeit der Gnade vorverlegt, I-318 Wunder: Es gibt Magier und Geisterbeschwörer, die mit dunklen Kräften Wunder wirken, die aber nicht heilig sind; denn Dämonen sind mit ihnen... II-322 Wunder: Das Wunder kommt von Gott. Wer in Gottes Gnade steht, kann sie wirken... III-169 Wunder: Das Wunder führt die zum Glauben, die bereits auf dem Weg zu ihm sind. Doch jene ohne Demut treibt es zur Gotteslästerung... Das ist das unheilbare Elend der Ungläubigen... III-222 Wunder: Jesus: „... Und zwei Wunder werden so sein, dass kein menschlicher Verstand sie sich ausdenken kann. Es werden Wunder sein, die nur jene, die an den Herrn glauben, erkennen können. Alle andern werden zu allen Zeiten sagen: „Unmöglich“...“ (Eucharistie und Auferstehung), XI-61-62 Wunder wird es immer auf der Welt geben, je zahlreicher die Gerechten, umso mehr Wunder. Wenn die wahren Wunder selten werden, wird es am Glauben und der Gerechtigkeit fehlen, XII-168 Wunder helfen den Glaubenden zu grösserem Frieden in der Seele. Jene, die nicht mit wahrem Glauben zu glauben vermochten, werden weiterhin im Zweifel sein, XII-170 Wunderkraft Jesu: Nach dem Fasten in der Wüste wusste der Mensch Jesu, was es heisst, Mensch sein. Er hatte die Schlacht gewonnen, standgehalten und das Animalische besiegt. Seither ist die Gabe des Wunderwirkens in Jesu und ist nun der Gottmensch... II-130 Wunderkraft für die Apostel: Jesus: „Damit ihr nun ein Mittel habt, dessentwegen man euch glaubt und euch aufsucht, übergebe ich euch das Geschenk des Wunderwirkens.“ V-86 Wunderkraft bedingt ein Leben der Busse, inbrünstiges Gebet, das Verlangen: die Allmacht Gottes aufleuchten zu lassen, tiefe Demut, lebhafte Liebe, flammenden Glauben und unerschütterliche Hoffnung, V-87 „Wundertäter, Priester, Gelehrte, Propheten, Exorzisten, Bekenner und Erleuchtete wird es in meiner Kirche immer geben, alles was nötig ist...“, sagt Jesus zu den Aposteln und Jüngern, XII-190 Wunsch: Der Wunsch ist nichts anderes, als eine zurückgehaltene Tat, eine schon gebildete, aber noch nicht geborene Leibesfrucht, III-282 Wunsch: Wünsche dir was angemessen ist, und arbeite, um es zu erlangen, aber nicht Reichtum... VIII-280 |
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