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  • Zacharias. Maria zu Valtorta: „Zacharias ist ein Priester. Joseph ist es nicht und hat doch seinen Geist mehr zum Himmel gerichtet als der Priester. Zacharias denkt nach menschlicher Art und legt die Schrift mit seinem menschlichen Verstand aus. Er lässt sich vom guten Menschenverstand leiten...“ I-177

     

  • Zacharias, Vater v. J.: In seinem Haus ist nun ein römischer Tempel und die schöne Dirne Aglaia (= Laster) wohnt dort. Jesus spricht mit ihr über Sünde, Laster und Befreiung. Judas Isk. tadelt Jesus, II-102-104

     

  • Zacharias, ein ehemals Aussätziger, erzähl dem Zöllner Zachäus, wie er von Jesus geheilt wurde, VII-274-276

     

  • Zachäus, der kleine Zolleinnehmer interessiert sich für Jesus, und als Jesus in das Dorf kommt, steigt er auf einen Baum. Jesus sieht ihn und kehrt bei ihm ein... VII-276-278

     

  • Zachäus: Die Prüfung ist für ihn vorüber, und Jesus belohnt ihn für seine Beständigkeit. Mit lauter Stimme ruft Jesus: „Zachäus, komm zu mir! Lasst ihn durch...“ IX-232, IX-235

     

  • Zaghafte: Die Zweifler pendeln hin und her, ohne einen Schritt vorwärts zu kommen, und mühen sich ab, ohne etwas zu erreichen. Es sind jene, die beständig ein wenn und aber und ein doch dann auf den Lippen haben...Es sind die Zaghaften, die nicht wissen, wo sie sich festhalten sollen... Oh, sie brauchen viel Geduld und Liebe, mehr als ein geistig zurückgebliebenes Kind... V-164

     

  • Zebedäussöhne: Johannes und sein Bruder Jakobus, Söhne des Zebedäus, Fischer aus Galiläa, Jünger Johannes des Täufers, begegnen Jesus und er sagt: „Kommt mit!“ I-275

     

  • Zebedäussöhne: „Meister, wenn du in deiner vollkommenen Liebe nicht strafen willst, sollen wir es dann an deiner Stelle tun? Willst du, dass wir Feuer vom Himmel herabrufen...?“ Jesu Augen blitzen auf.. X-305

     

  • Zehn Gebote Gottes sind das Gesetz; mein Evangelium ist die Glaubenslehre, die dieses Gesetz klar beleuchtet und freudiger befolgen lässt. Sie genügen um aus den Menschen Heilige zu machen, I-203

     

  • Zehn Gebote sind die zehn Säulen des Tempels der Seele. Darüber strahlt das Gold des heiligsten der heiligen Gebote: ´Liebe deinen Gott, liebe deinen Nächsten‘.“ III-73-74

     

  • Zehn Gebote: Jesus: „In meiner Kirche werden die Gesetzestafeln einen Ehrenplatz haben. Den sie sind ewig, vollkommen, unantastbar. Befolgt sie auf vollkommene Weise, also nicht aus Furcht vor dem Zorn Gottes, sondern aus Liebe zu eurem Gott, der ein Vater ist...“ X-208

     

  • Zehn Tage nach dem Hohen Donnerstag besucht Jesus mit den Aposteln Gethsemane... XII-94

     

  • Zeichen Gottes: Man darf sich von den Zeichen Gottes nicht ablenken lassen. Man muss die Seele immer wachsam halten; denn man weiss nie, wenn Gott sich zeigt oder seinen Engel schickt... IV-231

     

  • Zeichen für Gamaliel, das der zwölfjährige Jesus im Tempel voraussagte, hat sich erfüllt: „Die Steine werden beben.“ Gamaliel: „Der Tempel ist aus den Fugen geraten. Der Vorhang aus Purpur und Hyazinth ist zerrissen! Das Allerheiligste ist enthüllt! Der Fluch ist über uns!“ XI-284

     

  • Zeit: Die Zeit und die Geschichte des Menschen zählt man von dem Augenblick an, in dem die neue Eva durch eine Ausnahme in der Schöpfungsordnung, einen direkten Eingriff Gottes des Herrn, aus ihrem unversehrten Schoss den neuen Adam gebiert... XI-239

     

  • Zeiten: Jesus: „In den kommenden Zeiten wird es in meiner Kirche Hirten und Gläubige geben, die der Grösse ihrer Aufgabe nicht entsprechen. Es werden Zeiten kommen, da es mehr falsche als echte Hirten und Gläubige geben wird. Aber die Finsternis ist nicht der Tod eines Gestirns...“ X-106

     

  • Zeiten: Erst nach diesen zwei Zeiten wird der dritte Tag kommen, und wir werden vor seinem Angesicht im Reich des Christus auf Erden auferstehen und vor ihm leben im Triumph des Geistes... XI-81

     

  • Zeiten: Vor den Augen Jesus ziehen die kommenden Zeiten und die Jahrhunderte, vorüber... XII-86-88

     

  • Zeugen: Zwei Sträflingsgesichter (beim Verhör Jesu) kommen herein. Ausweichende Blicke, grausames Grinsen, arglistiges Gebaren... Der Ratsherr Joseph schlägt auf den Tisch... und geht zornig weg... XI-206

     

  • Zeugende: Der Mensch wollte alles besitzen und Gott nicht den Schatz lassen, der Zeugende zu sein, XI-243-44

     

  • Ziel (Himmel): Jesus: „Nicht alle erreichen das Ziel. Denn der Dämon versucht alle, die nach dem Himmel streben, mehr als die andern. Und nur, wer einen ganz festen Willen hat, hält durch...“ I-315

     

  • Zins: Jesus weist hin auf Deuteronomium 23,19-20: „Leihe nicht gegen Zins deinem Bruder Geld, Getreide oder Dinge! Du kannst gegen Zins dem Fremden leihen; deinem Bruder jedoch sollst du zinslos leihen, was er nötig hat.“ I-311-312

     

  • Zölibat: Jesus: „Mir als Jünger nachzufolgen will heissen: auf jede andere Liebe zu verzichten und nur eine einzige Liebe zu haben: die Liebe zu mir. Eigenliebe, sündige Liebe zu Reichtum, Sinnlichkeit oder Macht, ehrenhafte Gattenliebe, heilige Liebe zur Mutter und zum Vater, natürliche Liebe zu den Kindern und den Geschwistern, all das muss meiner Liebe weichen, wenn einer mir angehören will...“ V-197

     

  • Zölibat: Jesus zu Petrus: „Du läufst Gefahr, dass ich dir das Kind (Adoptivsohn) wegnehme. Ich will nicht, dass du an irgend etwas gebunden bist. Ich habe es dir damals gesagt, als ich dir Margziam zugestanden habe. Du bist jedoch nahe daran, in dieser Zuneigung zu versanden...“ V-322

     

  • Zölibat: Jesus: „Ein hohes Amt ist das eure... Wenn ihr Brot und Wein opfert und in mein Fleisch und Blut verwandelt, werdet ihr ein grosses, übernatürliches Werk vollbringen... Ihr müsst reinen Herzens, reinen Geistes und reinen Leibes sein und müsst reine Lippen haben, denn mit dem Herzen müsst ihr die Eucharistie lieben, und neben dieser himmlischen Liebe darf es keine profane Liebe geben...“ XII-85

     

  • Zorn Jesus gegen Sklavenhändler: „Wer einen Sklaven mit Arglist schlägt, dass er nicht in seinen Händen stirbt, macht sich doppelt schuldig. In Ewigkeit sei jeder verflucht, der seinen Sklaven schlimmer als einen Ochsen behandelt. Dort , wo eine Sättigung des Bösen vorliegt, kann das Gute nicht eindringen.“ III-42-44

     

  • Zorn: Die Jähzornigen und Herrschsüchtigen besitzen die Herzen der Familienangehörigen und der Mitbürger nicht. Jene Priester, die nicht mit geduldiger und liebevoller Sanftmut Seelen zu gewinnen suchen, führen die Seelen nicht zu Gott...Seid daher sanftmütig, III-283-284

     

  • Zorn auf sich selbst und Niedergeschlagenheit sind immer ein Zeichen von Hochmut und Misstrauen, V-172

     

  • Zukunft: Macht euch keine grosse Sorgen um die Zukunft, weil ihr wenig besitzt, I-224

     

  • Zukunft Israels: Wie einem entwurzelten und über einen reissenden Strom gestürzten Baum, so wird es dem vom göttlichen Bannstrahl getroffenen hebräischen Volk ergehen... Es könnte Frieden finden... IX-121

     

  • Zukunft von Tier: Jesus: „Wenn ein Tier verendet ist, fühlt es nichts mehr, denn mit dem Tode ist alles zu Ende. Es gibt keine Zukunft für das Tier. Aber so lange es lebt, leidet es unter Hunger, Kälte und Müdigkeit. Es ist fähig zu leiden, zu lieben und zu hassen. Der Mensch muss ihm Hilfe geben.“ IX-395

     

  • Zukunft: Jesus: „Der göttliche Paraklet wird euch die ganze Wahrheit lehren und alles sagen, was er von den Gedanken Gottes hört. Er wird euch die Zukunft verkünden...“ XI-177

     

  • Zwei Zeiten: Erst nach diesen zwei Zeiten wird der dritte Tag kommen, und wir werden vor seinem Angesicht im Reich des Christus auf Erden auferstehen und vor ihm leben im Triumph des Geistes... XI-81

     

  • Zweite Ankunft: Jesu zu Valtorta: „Bekennt euch zu den Vorläufern Christi bei seiner zweiten Ankunft (in Herrlichkeit), denn die Kräfte des Antichristen walten überall... Macht es nicht wie die Rabbi, die die Offenbarung wohl lehrten, jedoch nicht daran glaubten und die Zeichen der Zeit nicht erkannten...“ VI-209

     

  • Zweite Person der unaussprechlichen Dreiheit, der Sohn Gottes, wird nicht von Satan besiegt werden... XI-93

     

  • Zweifler pendeln hin und her, ohne einen Schritt vorwärts zu kommen, und mühen sich ab, ohne etwas zu erreichen. Es sind jene, die beständig ein wenn und aber und ein doch dann auf den Lippen haben...Es sind die Zaghaften, die nicht wissen, wo sie sich festhalten sollen. Sie brauchen Liebe und Geduld... V-164

     

  • Zwölfjährige Jesus im Tempel: Siehe: Tempel, Streitgespräch, T  I-237-240

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