|
|
Kerzen-Spruchauswahl "Politik"Jesus entgegnete ihnen: »Was des Kaisers ist, gebt dem Kaiser, und was Gottes ist, Gott.« Da staunten sie über ihn (Bibel- Markus 12,17) Ach- wie trefflich ist's bestellt- mit der Moral in uns'rer Welt. Ueberall sind sie zu finden- die Bereuer fremder Sünden. Und so kommen wir stets naeher- dem Ideal der Pharisaeer. Die kleinen Ruecksichten sind die Moerder grosser Entschluesse. Für manche ist Toleranz ein anderes Vokabel für Schwäche. Die Verantwortung für schlechte Politiker tragen gute Buerger- die nicht gewaehlt haben. Ein Politologe ist jemand Politiker sparen Inwiefern sind Minister und Pantoffeln sich oft so gleich? Man gewinnt beide oft erst dann lieb Jede Rohheit hat ihren Ursprung in einer Schwäche. Versagen darfst du, aber aufgeben nie. Kein Stäublein ist so schlecht, kein Tüpflein ist so klein. Der Weise siehet Gott, gar herrlich drinne sein. Man erkennt Gott leichter mit dem Herzen als mit dem Verstand. Seine Weisheit ist für uns zu hoch; es ist genug, dass er uns erlaubt, ihn als das höchste Gut zu lieben. Wär' nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt es nicht erblicken. Läg' nicht in uns Gottes eig'ne Kraft, wie könnt' uns Göttliches entzücken! Der liebe Gott besucht uns oft genug, mit Gnad' und Huld, in unserer Klause. Doch leider sind für den Besuch, wir selten nur zu Hause. Politik besteht für manche offensichtlich darin Ein Politiker sollte Loesungen produzieren und nicht selber zum Problem werden! Ohne Gott ankerlos- ausser Gott arm und bloss- in Gott reich und gross. Ohne Gott ist keiner ein guter Mensch. Ein Geheimnis eines langen erfuellten Lebens ist Es ist tatsaechlich wahr- dass niemand einem anderen die Freiheit rauben kann- ohne die eigene zu verlieren. Der Zorn wird gemaessigter werden und aufhoeren- wenn er weiss- dass er jeden Abend vor seinen Richter treten muss. Was ist schoener- als diese Gewohnheit- der Gewissenserforschung- den Tag durchzugehen! Der Mensch haelt besonders gerne Meinungen für richtig- zu denen er ohne besondere geistige Anstrengungen gekommen ist. Gott verlangt von uns nicht, dass wir erfolgreich sind, sondern dass wir treu sind Inwiefern sind Minister und Pantoffeln sich oft so gleich? Man gewinnt beide oft erst dann lieb- wenn sie abgetreten sind. Politik besteht für manche offensichtlich darin- zwischen zwei Uebeln beide zu waehlen. Nicht jeder- der ab und zu eine Wirtschaft besucht- versteht auch etwas von Wirtschaftspolitik. Die Liebe ist die Schoepferin und Meisterin aller Dinge und Gottes aelteste Gesellin. Die Politik ist wie ein Schwimmwettkampf: Es kommt nicht zuletzt auf die Kunst des richtigen Wendens an. In der Politik ist es wie im Konzert: Ungeuebte Ohren halten das Stimmen der Instrumente schon für Musik. Der erfolgreichste Politiker ist der- der das sagt- was alle denken- und der es am lautesten sagt. Wir lieben Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken. Vorausgesetzt, sie denken dasselbe wie wir. Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann. Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn der letzte Dollar weg ist. Solange uns das Fernsehen noch blöder machen kann, ist die unterste Stufe noch nicht erreicht. Fernsehdirektoren haben eine einmalige Begabung: Sie können die Spreu vom Weizen trennen. Und die Spreu senden sie dann. Das Internet macht den Menschen zum homo zapiens. Die meisten Mädchen möchten lieber hübsch als gescheit sein, weil die meisten Männer besser sehen als denken können. Glücklich leben und naturgemaess leben ist eins. Musse ohne geistige Taetigkeit ist Tod und lebendig begraben sein. Eine Frau in der Politik wird durch die Politik veraendert. Mehr Frauen in der Politik veraendern die Politik. Gegen das Fehlschlagen eines Planes gibt es keinen besseren Trost, als auf der Stelle einen neün zu machen oder bereitzuhalten. Opposition ist das Salz in der Suppe der Demokratie. Wer alles lenken will- steuert gar nichts. Politiker werden nach ihrer Standfestigkeit beurteilt; leider beharren sie deshalb auf ihren Irrtuemern. So- wie der Bruder gegenueber dem Bruder Verantwortung traegt- so haben auch die Voelker fuereinander einzustehen. Die Schwachen- die mit ihrer Schwäche umzugehen wissen- sind stark. Das ist das Geheimnis der Frauen und der Entwicklungslaender. Solidaritaet ist die Zaertlichkeit der Voelker. Sterben muss man sowieso- schneller gehts mit Malboro. Wenn man genug Leute fragt- findet man immer jemand- der einem das raet- was man ohnehin vorhatte. Unsere Zeit sagt ueberdeutlich- wer welche Rechte hat- und undeutlich- wer welche Pflichten hat. Dem Weisen ist Reichtum ein Diener- dem Toren spielt er den Herren. Die laengste Reise ist die Reise nach innen. Selbstmitleid ist für den Kummer wie Salz für die versalzene Suppe. Eine Debatte ist die gegenseitige Beschimpfung unter Beibehaltung des jeweiligen Standpunktes. Leute- die jedes Risiko scheuen- gehen das groesste Risiko ein. Willst du ein Volk kennen lernen- so sieh dir seine Taenze und hoer dir seine Lieder an- doch kuemmere dich nicht um seine Politiker. Die Medien sind bellende Wachhunde der Demokratie- und die Demokratie ist bekanntlich das beste politische System- weil man es ungestraft beschimpfen kann. Der Ehrgeiz bewegt sich selten normal. Entweder er kommt auf Zehenspitzen oder er kriecht auf allen vieren. Wenn ein Unrecht nur lange genug hingenommen wird- haelt man es schliesslich für rechtens. Wer zu spaet an die Kosten denkt- ruiniert sein Unternehmen. Wer zu frueh an die Kosten denkt- toetet die Kreativitaet. Der zufriedene Mensch- wenn auch arm- ist gluecklich; der unzufriedene Mensch- wenn auch reich- ist traurig. Management by Helikopter: Ueber allem schweben- von Zeit zu Zeit auf den Boden kommen- viel Staub aufwirbeln und dann verschwinden. Was wir zu fuerchten haben- ist nicht die Unmoral der grossen Maenner- sondern die Tatsache- dass Unmoral oft zu Groesse fuehrt. Soldaten sind Maenner- die offene Rechnungen der Politiker mit ihrem Leben bezahlen. Der unzufriedene Mensch findet keinen bequemen Stuhl. Alle Grausamkeit entspringt der Schwäche. Wir sind nun mal zur Gemeinschaft geboren. Unsere gesellschaftliche Verbindung ist einem Steingebaeude aehnlich- das einstuerzen wuerde- wenn die Steine einander nicht wechselseitig stuetzten. Gott hilft denen- die sich selber helfen. Das Wesen der Unmoral ist die Neigung des Menschen- für die eigene Person Ausnahmen zu machen. Nie wird soviel gelogen wie nach einer Jagd- im Krieg und vor Wahlen. Verstehen - durch Stille- wirken - aus Stille- gewinnen - in Stille. Theorie ist eine Vermutung mit Hochschulbildung. Ein jeder ist für Toleranz nur wenn's drauf ankommt- nicht so ganz. Nicht wo der Mensch gestanden- fragt man in jener Welt- doch wie er dort gestanden- wohin er ward gestellt! Ich wende mich an die Jugend auf der ganzen Welt- an die- die den schlechten Weg eingeschlagen haben: Warum begeht ihr so viele Dummheiten? Seid ihr Waisenkinder? Habt ihr keinen Gott? Keine himmlische Mutter? Die Zeit eurer Reinigung ist gekommen- meine lieben Kinder! Wie werdet ihr spaeter klagen- wenn ihr es nicht tut! (Lest Isaias 45 In den Grossstaedten der ganzen Welt herrscht der Atheismus und eine totale Gleichkueltigkeit gegenueber Gott. Der Boese geraet in Aufruhr;seine Bosheit gewinnt und beherrscht die schwachen Geister. Der Herr will euch ein Zeichen geben. Wer luegt- traegt zur moralischen Umweltverschmutzung bei und geht mit dem Vater der lüge- Satan- eine Geistesverwandschaft ein. Was nicht Gottes ist- das ist des Teufels; dies ist die wichtigste Wahrheit in der moralischen Welt. Die Einen klagten- die Andern fragten- die Dritten sagten: Ich will! Die Ersten starben- die Zweiten verdarben- die Dritten erwarben das Ziel! Gott sagt: Heute! Der Teufel sagt: Morgen! Seelenleiden zu heilen vermag der Verstand wenig- die Zeit viel- entschlossene Taetigkeit alle. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich- die Unentschlossenheit seine Hoelle. Viele Male schaut der Wille durch das Fenster- ehe die Tat durch das Tor schreitet. Viele Menschen wuerden sich leichter entschliessen- wenn sie wuessten zu was. Mut heisst Angst haben und doch irgendwie weitermachen. Mut ist die Kraft- sich von Vertrautem loszureissen. Nichts gegen das Weich-Werden. Aber wenn es um den Kern geht- muessen wir hart bleiben. Je weniger einer weiss- was er will- desto entschlossener ist er- es zu bekommen. Unentschlossenheit gegenueber den Lebenszielen- die sich uns zur Wahl stellen- und die Unbestaendigkeit bei ihrer Verfolgung sind die Hauptursachen unseres ganzen Ungluecks. Niemand ist beklagenswerter als jener Mensch- dem nichts so sehr zur Gewohnheit geworden ist- wie die Unentschlossenheit. Vor den Trägern der Macht hat sich nicht die gute, sondern die böse Tat zu fürchten; willst du also ohne Furcht vor der staatlichen Gewalt leben, dann tue das Gute, so daß du ihre Anerkennung findest. Deshalb ist es notwendig, Gehorsam zu leisten, nicht allein aus Furcht vor der Strafe, sondern vor allem um des Gewissens willen ((Bibel - Der Brief an die Römer 13.5) Gebt allen, was ihr ihnen schuldig seid, sei es Steuer oder Zoll, sei es Furcht oder Ehre. Politiker werden nach ihrer Standfestigkeit beurteilt; leider beharren sie deshalb auf ihren Irrtuemern. Die groesste Entscheidung deines Lebens liegt darin Am dunklen Scheidewege Ich will! Das Wort maechtig Niederlagen wie Siege zu feiern Die augenblickliche leichte Bedraengnis verschafft uns eine ueberschwaengliche- ewige- alles aufwiegende Herrlichkeit. Eifersucht ist eine Leidenschaft- die mit Eifer sucht- was Leiden schafft. Alle Leidenschaften sind Schwestern. Leidenschaft- die nicht geduldig ist- kann keine Liebe werden. Der Optimismus ist die Harmonie zwischen dem Geiste des Menschen und dem verheissenden Geiste Gottes. Die Begeisterung ist das taegliche Brot der Jugend. Die Skepsis ist der taegliche Wein des Alters. Spare in der Zeit- dann hast du in der Not. Zu wissen- wie man anregt- ist die Kunst des Lehrens. Tugend will ermuntert sein- Bosheit kann man schon allein. Niemand vermag besser zu troesten- als wer Gleiches erfahren und durchlitten hat. Das Innenleben oberflaechlicher Menschen beschraenkt sich meist auf ihre Magengegend. Mut ist nichts anderes als Angst- die man nicht zeigt. Mut heisst Angst haben und doch irgendwie weitermachen. Gentechnikern ist es erstmals gelungen- Moral zu klonen. Das Ergebnis ist auf den ersten Blick nicht besonders aufregend: normale- herkoemmliche Doppelmoral. Aber die gentechnisch veraenderte Doppelmoral ist absolut resistent gegen jede erdenkbare Art von Untersuchungsausschuessen. Nur die Gnade kann einen Menschen heilig machen. Wer das bezweifelt- weiss weder- was ein Mensch- noch was ein Heiliger ist. Die Taten- das Wirken- die Grundzuege eines Sokrates - die wir nicht in Zweifel ziehen - sind viel weniger belegt- als das Leben Christi Ideologie ist der Versuch- den Strassenzustand durch Aufstellung neuer Wegweiser zu verbessern. Jedes Ideal erzeugt ebensoviele Heilige wie Maertyrer. Alle Leidenschaften sind Schwestern. Ein Satiriker ist ein gekraenkter Idealist. Er will die Welt guthaben- sie ist schlecht- und nun rennt er gegen sie an. Mit den Tugenden und Fehlern ist es wie mit dem Heiraten: Man nimmt ein Frau- aber sie bringt ihre ganze Verwandtschaft mit.
Die Furcht- dass wir uns lächerlich machen- verursacht unsere grössten Feigheiten. Versagen darfst du- aber aufgeben nie. Der Teufel ist so feige- dass er vor dem Blick eines unschuldigen Kindes flieht. Die Stunde der Mutter ist gekommen. Mein Mutterherz hat bereits begonnen- die Herzen vorzubereiten und in ihnen zu wirken.Ich komme vom Himmel- um euch zu Christus zu fuehren. Verbreitet diese Nachricht. Gaeb`s nicht Frost- Raupen und Schimmel- wuechsen die Baeume wohl bald in den Himmel. Ich spreche zu meinen Kindern mit der Bitte um Demut. Ich bitte euch um Demut- weil ihr in der Demut in Gottes Augen wohlgefaellig seid. Ich bitte euch um Demut- weil der Herr die Demuetigen liebt und die Hochmuetigen zurueckstoesst. Wehrt euch nicht- wenn es darum geht- demuetig zu sein. Folgt dem Beispiel Jesu Christi. Ehre sei ihm! Lest die Sprueche 3 Wen Gott reich macht- den kann kein Mensch arm machen. Meine Kinder hoert auf mich! Ich- eure Mutter- liebe euch. Ob gross der Brunnen oder klein- das soll nicht deine Sorge sein. Aus beiden trinkst du frischen Mut- ist nur das Wasser rein und gut. Ehrfurcht zeigen- Respekt- ich wuesst nicht wofür und auch wem? Nun- bedenke- zu Staube kehrst du zurueck- du eingebildeter Lehm. Du sollst in den guten Tagen auch die boesen ansehen. Wir werden- als Glieder der Familie Gottes- von Mariens Mutterhaenden erzogen. Jeder ist sich selbst der Naechste. Durch die Gnade Gottes bin ich- was ich bin- und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen- sondern mehr als sie alle arbeitete ich- doch nicht ich- sondern die Gnade Gottes mit mir. Gottes beduerfen ist des Menschen hoechste Vollkommenheit. Das Gebet der Mutter erzielt mehr- als alle Erziehungskunst des Vaters. Wenn einem klarer Wein eingeschenkt wird- moechte man ihn am liebsten nicht trinken. Was du den Armen zur Tür hinaus gibst- das bringen die Engel wieder zum Fenster herein. Nicht mit dem Schwert- sondern mit dem Kreuz machte sich Christus den Erdkreis untertan. Wer nicht am Morgen betet- ist arm den ganzen Tag. Wenn du glaubst es geht nicht mehr- kommt von irgendwo ein Lichtlein her. Danke- Herr- für deine Liebe- die in den Muettern aufleuchtet. Wer Gott zum Freund hat- kann sich viele Feinde gefallen lassen. Ein neues Fruehjahr zu erleben- halte ich jedes Mal für eine Gnade Gottes. Der Teufel macht anfangs stark- hinterher verzagt. Man lernt das Christentum auf den Knien- nicht auf den Akademien. Wer ohne Ziel auf Reisen geht- der wandert sich arm und mued. Wer ohne Ziel sein Leben lebt- der hat umsonst geblueht. Die Traenen die wir nicht vergiessen- ertraenken das Herz. Der Feigling tanzt nicht am Morgen. Arm und vergnuegt ist reich und ueberreich. Drei- oder viermal im Leben gibt sich Gelegenheit- tapfer zu sein; aber die Gelegenheit- nicht feige zu sein- gibt sich jeden Tag. Wenn du willst- dass man dich ertrage- so ertrage auch andere. Die Leute traktieren Gott- als waere das unbegreifliche- gar nicht auszudenkende hoechste Wesen- nicht viel mehr als ihresgleichen. Wer aus einer Quelle trinken will- muss sich buecken; wer sich nicht buecken will- muss verdursten. Hierauf beruht das Elend aller hochmuetigen- verhaerteten Seelen. Wer sich der Armen erbarmt- leiht Gott auf Zins und Zinseszins. Gott gibt mir Mut und Kraft- im Verhaeltnis zu den Leiden- die er mir schickt. Die kindlichen Beziehungen zur Gottesmutter gewaehren und erhalten jedem Lebensalter ein Kindesglueck- wie nur Mutternaehe und Mutterliebe es gewaehren koennen. Wer ist groesser: der zu Tisch sitzt oder der aufwartet? Doch der zu Tisch sitzt. Ich aber bin unter euch wie ein Diener. Die Fruechte des Geistes sind: Liebe- Friede- Freude- Geduld- Milde- Guete- Treue- Sanftmut- Enthaltsamkeit. Gegen dergleichen richtet sich kein Gesetz. Wo man das Ave Maria betet- da stehen die Achtung vor der Frau und die Wuerde der Mutter in guter Hut. Bringt alle eure Anliegen im Gebet vor Gott. Aller Sünden letzte Quelle ist der Hochmut. Ehre von ganzem Herzen deinen Vater- vergiss nicht die Schmerzen deiner Mutter. Bedenke- das du ihnen das Leben verdankst. Wie kannst du ihnen vergelten- was sie dir getan? Der Stolze entschuldigt seine Sünde- der Demuetige beschuldigt sie. Jeder Mensch wird seinen Seelenzustand so sehen wird- wie Gott ihn sieht. Die Warnung- die uns die Gottesmutter schicken wird- wird wie eine Strafe sein- um die Guten Gott noch naeher zu bringen- und die anderen zu warnen. Tapfer ist der Loewensieger- tapfrer- wer sich selbst bezwang. Eine Seele- die sich im Stand der Gnade befindet- braucht den Teufel niemals zu fuerchten. Hilf dem Armen sein Buendel tragen- sonst geht er zum Herrgott ueber dich klagen. Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz. Je hoeher das Gras- desto naeher die Sense. Nichts ist besser verkauft- als was man einem alten Freund- der beduerftig ist- schenkt. Den Feigling ereilt sein Geschick in seinem Versteck. Du sollst in den boesen Tagen die guten nicht vergessen. Kein Armer soll verachtet werden- denn Christus war auch arm auf Erden. Er liess sich schmaehen und schmaehte nicht wider; er litt- aber drohte nicht- sondern ueberliess sich dem- der gerecht richtet. Denke zur Zeit des Ueberflusses an die Zeit des Hungers- in den Tagen des Reichtums an Armut und Not. Heil'ge Mutter- drueck die Wunden- die dein Sohn am Kreuz empfunden- tief in meine Seele ein. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir- denn ich bin sanftmuetig und demuetig von Herzen; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Nur nicht ermatten und stillstehen! Vorwaerts in allen Taten und Dingen- Gott gibt das Gelingen. Gesegnet bist du vom Herrn- Gott in der Hoehe- vor allen Frauen der Erde. Was hast du- das du nicht empfangen haettest? Hast du es aber empfangen- was ruehmst du dich- als haettest du es nicht empfangen. Vor der unendlichen Majestaet gilt ein einziger Akt der Demut mehr- als die ganze Wissenschaft der Welt. Ein Engel des Herrn erschien Joseph im Traum und sprach: Steh auf- nimm das Kind und seine Mutter und fliehe nach Aegypten. Die Maenner machen die Gesetze- die Frauen aber bilden die Sitten. Frag nicht: Wie kann Gott das zulassen? Frag lieber: Wie kann ich diese Zulassung am besten ausnuetzen? Loesest du diese Frage recht- dann loest sich still- aber sicher auch die erste. Missachtest du den Reichtum seiner Guete- Geduld und Langmut? Weisst du nicht- dass Gottes Guete dich zur Bekehrung bringen will? Jede neue Entdeckung wirft auch viele neue Fragen auf. Ich glaube- dass es Jesus nicht gern hat- dass seine Mutter hierherkommt und niemand von den Bischoefen sie erkennt. Wenn all die Jahre Wunder geschehen und sie sagen- es gibt nichts. Keine schlimmere Armut als die Unwissenheit! Gott verlangt von uns nicht- dass wir erfolgreich sind- sondern dass wir treu sind. Ein liebender Vater ist immer auch ein bisschen Mutter. Gott kann den Menschen leicht erlauben- so klug zu sein- als sie koennen. Ihm werden sie nie zu klug. Alle großen Maenner sind bescheiden. Leere Toepfe klappern am meisten; leere Koepfe plappern am meisten. Ihr kennt die Liebestat unseres Herrn Jesus Christus: Er- der reich- ist um euretwillen arm geworden- damit ihr durch seine Armut reich wuerdet. Muetter tragen ihre Kinder durch den Morgen; Kinder sollten ihre Muetter durch den Abend tragen. Glaube- Eintracht- Sitte- und was erhaelt ein Haus- geht in der Kinder Mitte- vom Mutterherzen aus. Nicht bloss die Kirche- auch die Kultur- singt ein Magnifikat auf die Mutter der Muetter. Jesus war kein Leisetreter- kein verschuechterter Schwaechling- wenn es galt- für die Wahrheit Zeugnis abzulegen. Er war eine Kaempfernatur. Was ist der Mensch- dass du seiner gedenkst- oder des Menschen Sohn- dass du dich seiner annimmst? Was ihr dem geringsten meiner Brueder getan habt- das habt ihr mir getan. Hoere- mein Sohn- auf die Unterweisung deines Vaters- und verschmaehe nicht die Belehrung deiner Mutter. Meine braven Kinderjahre- die sind lang schon verflossen- jetzt geht's bei uns laut her- mit Worten wird geschossen. Ich lass mir nichts gefallen- ist des Nachwuches Devise; der Hausfrieden zieht aus- er sendet letzte Gruesse. Christi Mutter stand mit Schmerzen beim Kreuz und weint'- von Herzen- als ihr lieber Sohn dahing. Mit dem Schwert kann man den Rock Christi zerschneiden- nicht aber zusammen naehen. Manches sieht aus wie eine gute Tat und ist es doch nicht- weil es nicht in guter Meinung geschieht. Wen Gott reich macht- den kann kein Mensch arm machen. Wir bitten um eine Wohltat- wir bitten um eine zweite; oft ist eine dritte schon da- aber der Dank für die erste ist noch unterwegs. Diese glueckliche Stimmung verdanke ich der Mutter Gottes- die ich alle Tage meines Lebens verehrt und angerufen habe. Gebet gibt Mut und Freudigkeit ins Herz- Kraft ins Gebein und Licht in den Kopf. Gott verwehrt denen am meisten- denen er am meisten gibt. Ich bin dein Gott- was willst du mehr? Fass guten Mut- nichts sei dir schwer; wer fest mein goettlich Herz umfasst- traegt fromm und froh die schwerste Last. Die Welt vergeht mit ihrer Pracht- die Zeit entflieht- eh du's gedacht. Ich hebe den Saum des Kleides auf- wenn ich durch Schmutz gehen muss- und mein Gehirn soll darin herumschweifen?! In aller Not- in Angst und Tod- sollst du zu Joseph gehen; all deine Plag ihm kuend und klag- er wird dich wohl verstehen. Er ist bestellt in dieser Welt zum Troester aller Armen; geh hin - oh Christ - wo Joseph ist- er muss sich dein erbarmen. Manche Heilige trugen die Wundmale Christi in ihren Gliedern- seiner Mutter wurden sie ins Herz gegraben. Helfend gingst du durch die Welt- helfend nur und voll Erbarmen. Hast gelindert alle Not- hast getroestet alle Armen. Heiland- voll der Guetigkeit- lehre mich Barmherzigkeit! Jahwe ist ein barmherziger und gnaediger Gott- langmuetig und reich an Erbarmen und Treue- der seine Gnade den Tausenden bewahrt- und Schuld- Fehler und Sünden verzeiht. Ich beschwoere dich vor Gott und Jesus Christus- der die Lebendigen und die Toten richten wird- bei seiner Wiederkunft und bei seinem Reiche: Verkuendige das Wort- tritt dafür ein- es sei gelegen oder ungelegen- ueberzeuge- weise zurecht und ermahne mit aller Geduld und allem Geschick. Macht euch nicht dieser Welt gleichfoermig- sondern gestaltet euch um durch die Erneuerung eures Geistes- um zu pruefen- was gut- wohlgefaellig und vollkommen ist. Kann denn eine Frau ihr Kind vergessen- eine Mutter ihren leiblichen Sohn? Und wenn sie ihn vergessen könnte- ich vergesse dich nie. Ich wende mich an die Jugend auf der ganzen Welt- an die- die den schlechten Weg eingeschlagen haben: Warum begeht ihr so viele Dummheiten? Seid ihr Waisenkinder? Habt ihr keinen Gott? Keine himmlische Mutter? Die Zeit eurer Reinigung ist gekommen- meine lieben Kinder! Wie werdet ihr spaeter klagen- wenn ihr es nicht tut! (Lest Isaias 45) Selig bist du- Jungfrau Maria- denn du hast uns den Sohn Gottes geboren- der ueber Himmel und Erde in Ewigkeit herrscht. Gladys- die der Mutter nicht gehorchen- werden Todesschmerzen erleiden. Hingegen werden die- die es tun- das Wohlbehagen des Lebens geniessen. für einen Sohn Gottes gibt es keine Unmöglichkeit zu lieben- weil Gott selbst zu seiner Liebe ruft. Ich sage meinen Soehnen: Lasst mich in euren Herzen das Reich Gottes bauen. Ehre sei dem Allerhoechsten. Meine lieben Kinder- ich fordere euch auf- meinen Anweisungen Schritt für Schritt zu folgen: Betet- suehnt- habt Vertauen. Gesegnet- wer im Gebet eine Zuflucht für seine Seele sucht. Gesegnet- wer die schweren Sünden gegenueber meinem Sohn wieder gut macht. Gesegnet- wer Vertrauen in die Liebe dieser Mutter hat. Alle die- die Vertauen zu Gott und Maria haben- werden unversehrt bleiben. Ehre sei Gott. Verbreitet diese Worte. Betet für ihn- der mehr ist als mein Lieblingssohn- der Leib und Seele Maria- der Mutter Christi- gewidmet hat. Er traegt sein eigenes Kreuz und geht zu allen Voelkern- um ihnen den Frieden und die Hoffnung zu bringen. Obwohl er sich der Gefahren bewusst ist- denen er sich aussetzt- festigt er demuetig die Kirche. Christus und Maria sind im Glauben und in der Liturgie beisammen wie Sohn und Mutter. Was Gott verbunden hat- darf der Mensch nicht trennen. Das Mutterherz ist der schoenste und unverlierbarste Platz des Kindes selbst wenn es schon graue Haare traegt. Jeder hat im ganzen Weltall nur ein einziges solches Herz. Der Einzelne kann im sittlichen Leben sowenig sein eigener Gesetzgeber sein- sowenig er im natuerlichen Leben sein eigener Vater- und im buergerlichen Leben sein eigener Koenig ist. In dem Quersack auf der Schulter, trag' ich alle Sünden. Die der andern trag' ich vorn, und die meinen hinten. In schwarzer Nacht auf schwarzem Marmor eine schwarze Ameise; und Gott sieht sie doch! Betet viel für die Sünder und bringt Opfer für sie, denn viele Seelen gehen zur Hölle, weil niemand sich findet, der für sie opfert und betet. Muss ich dienen? Die Frage ist schlecht! Darf ich dienen? Schau, so ist's recht. Seinen Engeln hat er deinetwegen befohlen, dich zu behüten auf allen deinen Wegen. Die Lüge ist verboten, weil sie uns dem Teufel ähnlich macht. Du sagst: Was habe ich nötig zu beten? Gerade deshalb hast du es nötig, weil du glaubst, du hättest es nicht nötig! Wenn ihr wüsstet, wie ich euch liebe, würdet ihr vor Freude weinen. Die Herrlichkeit der Welt vergeht, nur was wir Gutes tun besteht. Gott ist Vater, Gott ist gut; gut ist alles, was er tut. Der Geizige muss nach Glück hungern, weil der Teufel den Schlüssel zum Geldkasten hat. Das Geld vermag den Hunger der Seele so wenig auszufüllen, wie die Luft den Hunger des Leibes. Die Habsucht ist ein Fieber, das man um so weniger empfindet, je heftiger und hitziger es wird. Die Liebe zum Geld ist die Wurzel aller Übel. So manche sind schon im Trachten danach vom Glauben abgeirrt, und haben sich viel Leid bereitet. Das Kreuz ist die Pforte zum Eintritt in die Reichtümer der Weisheit Gottes. Schenke mir eine gute Verdauung, Herr, und auch etwas zum Verdauen. Schenke mir Gesundheit des Leibes, mit dem nötigen Sinn dafür, ihn möglichst gut zu erhalten. Herr, schenke mir Sinn für Humor, gib mir die Gnade einen Scherz zu verstehen, damit ich ein wenig Glück kenne im Leben und anderen davon mitteile. Sage mir, worüber du lachst, und ich sage dir, wer du bist. Zukunftssorgen sind Mäuse, die heute den Käse von morgen fressen. Schenke mir eine gute Verdauung, Herr, und auch etwas zum Verdauen. Schenke mir Gesundheit des Leibes, mit dem nötigen Sinn dafür, ihn möglichst gut zu erhalten. Herr, schenke mir Sinn für Humor, gib mir die Gnade einen Scherz zu verstehen, damit ich ein wenig Glück kenne im Leben und anderen davon mitteile. Sage mir, worüber du lachst, und ich sage dir, wer du bist. Zukunftssorgen sind Mäuse, die heute den Käse von morgen fressen. Das Fernsehen ist mein Hirte. Es führet mich zum Sessel und lässt mich nichts tun um seines Namens Willen, denn es verlangt all meine Freizeit. Es stellt meine Kenntnis über die Dinge der Welt wieder her, und hält mich ab vom Studium des Wortes Gottes. Sein Klang und Bild trösten mich ja, und ob ich schon hundert Jahre alt würde, so schaute ich doch weiter zu, solange es funktioniert; sicherlich werde ich mein Leben lang nichts Gutes vollbringen. Der Herr ergreift nicht Partei gegen die Armen- er erhoert das Gebet der Bedrueckte Du behauptest: Ich bin reich und wohlhabend- und nichts fehlt mir. Du weisst aber nicht- dass gerade du elend und erbaermlich bist- arm- blind und nackt. Man muss nicht reich sein- um zu schenken. Ein gutes Wort- eine beherzte Tat im rechten Augenblick genuegen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe weil in der Herberge kein Platz war. Immer in Demut und heil'gem Verstehn- musst du still segnend durchs Leben gehn. Andere suchen- dich selbst verlassen. Seele- so wirst du die Liebe erfassen. Wenn sich die Mutter neigt- dann wird sich neigen der Sohn- und wird sein 'Geh in Frieden' sagen. Wenn ihr wuesstet- wie ich euch liebe- wuerdet ihr vor Freude weinen. Wer der Mutter nahesteht- kann dem Sohne nicht fremd sein. Wer eine Gottesmutter bekennt- bekennt damit die Gottheit ihres Sohnes. Wer in mir bleibt und in dem ich bleibe der bringt viele Frucht. Denn ohne mich koennt ihr nichts tun. Aus kleinen Brunnen trinkt man sich ebenso satt wie aus grossen. Wie koennt ihr Glauben haben- wenn ihr auf die Ehre voneinander bedacht seid und nicht die Ehre sucht- die vom alleinigen Gott kommt? Wo Not ist- hilft der Arme am schnellsten den Armen. Die Unwissenheit ist ein Meer- das Wissen ein Floss darauf. Willst du vollkommen sein- so geh hin- verkaufe was du hast- und gib den Erloes den Armen! So wirst du einen Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach. Es kann und darf dir nicht egal sein- wie deine Frau- dein Kind- deine Mutter sich für die Ewigigkeit betten. D'rum sieh' zu- dass durch dein Gebet und Opfer- sich dieser und jener leichter retten. Spare in der Zeit- dann hast du in der Not. Wer zu stehen vermeint- sehe zu- dass er nicht falle. Christi Demut ist die erhabenste Arznei- von aufgeblasenem Stolz zu heilen. Lade auch Arme- Krueppel- Lahme und Blinde ein. Waere mancher schon erschaffen gewesen- er haette Gott bei der Schoepfung Rat erteilt. Alle Wege bahnen sich vor mir- weil ich in Demut wandle. Koenigin- wir gruessen dich- Herrin dieser Erden; auserkoren ewiglich Gottes Braut zu werden. Koenigin- du bist allein aller Freuden Krone; reinste Mutter darfst du sein- Gottes ew'gem Sohne. Koenigin- erhoer uns mild- hilf zu allen Tagen- dass wir deines Sohnes Bild immer in uns tragen. Jeder meint- er hat das groesste Kreuz. Wer zum Himmel steigen will- der muss die Welt unter sich haben. Wer den Kopf haengen laesst- uebersieht vieles. Ob in einer Familie Licht oder Dunkel ist- das haengt wirklich in erster Linie von den Muettern ab. Betrueger (wie man oefter die Apostel nennt) die mit dem klaren Bewusstsein betruegen- dass nur Betrug nicht den kleinsten Gewinn- sondern nur Schmach- Armut- Not und Tod einbringen werde und Betrueger- die fortan auf Grund ihres Betruges ein Leben der Entsagung und Hingabe fuehren- hat die Weltgeschichte noch nicht gesehen. Geistesblitze koennen die Welt zwar erhellen- aber nicht erwaermen. Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: Erstens durch Nachahmen- das ist der leichteste- zweitens durch Nachdenken- das ist der edelste- drittens durch Erfahrung- das ist der bitterste. Armer Mensch! Hab' nicht vor Augen- was du bist- sondern was du sein wirst. Vermutlich bin ich ein bisschen weiser und ein bisschen korrupter geworden und kann jetzt besser in dieser Welt leben. Es ist schwerer- Gefuehle- die man hat- zu verbergen- als solche- die man nicht hat- zu heucheln. Almosen geben macht nicht arm- Stehlen nicht reich und Reichtum nicht weise. Schlechte Verhaeltnisse aendern sich nicht durch unser Schweigen. Traenen sind der ew'gen Liebe Boten. Selbst das Elend des Menschen beweist des Menschen Groesse. Es ist das Elend eines grossen Herrn- das Elend eines Koenigs ohne Thron. Das ganze Gebaeude des geistlichen Lebens beruht auf dem Fundament der Demut. Christus hat einem Adler gleich die Menschheit emporgetragen. Nach seinem Vorbild tragen Apostel und Heilige ganze Voelker im Herzen und auf den Schultern ihres Eifers: Auch die Lehrer- Eltern- und alle die ein gutes Beispiel geben- tragen die schwachen- mueden und mutlosen Seelen. Die Christen von heute sind oft keine (Mit)-erloeser. Ihre Haende sind so schmutzig- ihre Herzen so steril. Ihre Glaeubigkeit so matt. Aber was sie in ihren schmutzigen Haenden- in diesen sterilen Herzen- in dieser matten Glaeubigkeit tragen- anbieten- verkuenden ist pures- ist letzte Erfüllung- ist Welterloesung Wenn der Wolf erlegt ist- beissen ihn alle Hunde. Gottes Muehlen mahlen langsam- mahlen aber trefflich fein. Ob aus Langmut er sich saeumet- bringt mit Schaerf' er alles ein. Sei demuetig in deinem demuetigen Gott dann wirst du erhoeht werden in deinem verherrlichten Gott. Froehliche Armut ist Reichtum ohne Gut. Der Furchtsame erschrickt vor der Gefahr- der Feige in ihr- der Mutige nach ihr. Glaube ist nichts anderes als das Vertrauen- dass Gott mir in jeder Lebenslage die Treue haelt- dass er der Garant und Grund meines Lebens ist- sodass mein Leben seinen Sinn nicht verfehlen kann. Mut ist nichts anderes als Angst- die man nicht zeigt. Der Gott- dessen Versoehnung du begehrst- steht hinter dem Bruder- dem du Unrecht tust. Wo aus Uebermut Sanftmut und aus Wankelmut Wandelmut wird- wo aus Eigensinn Gemeinsinn- aus Leid Mitleid- aus Hartherzigkeit Barmherzigkeit- aus Vergeltung Vergebung- aus Sorge Fuersorge- aus Vorherrschaft Partnerschaft und aus dem Geschoepf das Mitgeschoepf wird- da erst wird aus dem Menschen ein Mitmensch. Gewalt birgt immer ein Element der Verzweiflung. Ich bin nur ein Kabel- Gott ist der Strom. Im Unglueck richte dich auf- im Glück beuge dich nieder. Niemand erreicht die Quelle- der stets mit dem Strom schwimmt. Schlage die Trommel und fuerchte dich nicht und kuesse die Marketenderin!Das ist die ganze Wissenschaft- das ist der Buecher tiefster Sinn. Ich komme mit offenen Armen- aber mit leeren Haenden. Wer sich mit der Kunst verheiratet- bekommt die Kritik zur Schwiegermutter. Sei nicht ganz Zucker- oder die Welt wird dich verschlucken! Sei nicht ganz Wermut- oder sie wird dich ausspucken! Ueber die Armut braucht man sich nicht zu schaemen- es gibt mehr Leute- die sich ueber ihren Reichtum schaemen sollten. Je n'ai rien- je dois beaucoup- je donne le reste aux pauvres. - Ich habe nichts- ich schulde viel- den Rest gebe ich den Armen. Man muss den Mut haben- auch einmal unmodern zu sein. Wir muessen Deiche des Mutes bauen gegen die Flut der Furcht. Der Himmel bewahre euch weiterhin vor Not und Sorgen- so wie gestern- so auch morgen- uebermorgen- immerdar- dass wuensche ich dem Jubelpaar. Der Hunger laesst sich nur schwer mit gemaltem Kuchen stillen. Fuerchte dich nicht vor dem langsamen Vorwaertsgehen- fuerchte dich nur vor dem Stehenbleiben. Gescheite Leute sind selten mutig. Sie sind vorsichtig und massvoll- also eigentlich feige. Wirklichen Mut haben nur die Narren. Und waerst du auch dem aermsten Bettler gleich- bleibt dir ein Freund- so bist du reich. Doch wer den hoechsten Koenigsthron gewann und keinen Freund hat- ist ein armer Mann. Frueher lehrten Eltern ihre Kinder das Sprechen- heute lehren Kinder ihre Eltern- den Mund zu halten. Arroganz ist eine Mangelkrankheit der Seele. Lache- und mache auch andere heiter. Zagen und klagen hilft niemals weiter. Wer den Schoepfer des Universums nicht bei sich einlaesst- ist beschraenkter als das Vieh. Hab Mut- Nachfolge ist meist beschwerlich. Demut ist die- dem Menschen eigentuemliche- Wuerde vor Gott. Habe das Herz eines Kindes gegen Gott- das Herz einer Mutter gegen den Naechsten- das Herz eines Richters gegen dich selbst. Eine Mutter freut sich- wenn sie das erste Laecheln ihres Kindes bemerkt; Gott freut sich jedesmal- wenn er vom Himmel sieht- dass ein Sünder sich zu ihm aus vollem Herzen bekehrt. Leicht zu leben ohne Leichtsinn- heiter zu sein ohne Ausgelassenheit- Mut zu haben ohne Uebermut - das ist die Kunst des Lebens. Auch Helden siegen nicht immer. Man muss Mut haben zum Leben. Aber auch einen langen Atem und den Glauben an sich selbst. Wagen macht gewinnen- zagen macht zerrinnen. Wer im Dorf und in der Stadt einen Onkel wohnen hat- der sei hoeflich und bescheiden- denn das mag der Onkel leiden. Wenn auch der Hoffnung letzter Anker bricht: Verzage nicht! Ist nicht verletzte Eitelkeit die Mutter aller Trauerspiele? Es gibt nur drei Formen- um im Leben zu bestehen: Stehlen- beten oder etwas zu leisten. Wer das Lernen uebt- vermehrt taeglich. Wer den Sinn uebt- vermindert taeglich. Ich kann die Welt nicht veraendern- aber einen einzelnen Menschen- mich selber. Die groesste Gefahr im Leben ist- dass man zu vorsichtig wird. Kuehner- als das Unbekannte zu erforschen Ihr sollt euch nicht Meister nennen lassen; den nur einer ist euer Meister- ihr aber seid alle Brueder. Es gibt eine besonders unsympathische Art von Hochmut- die Demut. Wer zu behutsam ist- tut keine Heldentaten. Gott gebe mir die Gelassenheit- Dinge hinzunehmen- die ich nicht aendern kann- den Mut- Dinge zu aendern- die ich aendern kann und die Weisheit- das eine vom anderen zu unterscheiden. Die Sparsamkeit ist die Tochter der Vorsicht- die Schwester der Maessigkeit und die Mutter der Freiheit. Das einzige- was noch schwieriger ist- als ein geordnetes Leben zu fuehren ist- es anderen nicht aufzuzwingen. Lasse deine Freunde deine Vermoegensverhaeltnisse nicht wissen! Bist du reich- beneiden sie dich- bist du arm- verlassen sie dich. Wer je gelebt in Liebesarmen- der kann im Leben nie verarmen. Wer fuerchtet- dass die Biene sticht- erntet auch den Honig nicht. Wohl dem- der gelernt hat- zu ertragen- was er nicht aendern kann- und preiszugeben mit Wuerde- was er nicht retten kann. Mit Mut und Muskelkraft hast du den Sieg geschafft. Recht oft noch sei er dein- sollst lang der Beste sein- das 'As' in dem Verein! Habe taeglich den Tod vor Augen; das wird dich vor kleinlichen Gedanken und vor masslosen Begierden bewahren. Arm sein- ohne zu klagen- ist leichter als reich sein- ohne zu prahlen. Die Mutter traegt im Leibe das Kind drei Vierteljahr; die Mutter traegt auf Armen das Kind- weil's schwach noch war; die Mutter traegt im Herzen die Kinder immerdar. Das Schicksal ist ein Wirbelwind- ein armes Blatt das Menschenkind. Er treibt's zu Tal- er hebt's zum Huegel - das Blaettchen ruehmt sich seiner Flügel! Bornierten Menschen sollte man nicht widersprechen. Widerspruch ist immerhin ein Zeichen von Anerkennung. Wir haben Power und Mut- mein Kind: Wir reissen Baeume aus- wo keine sind! Wir schlagen der Erde tiefe Wunden- und trampeln achtlos auf ihr herum. Die Erde ist unsere naehrende Mutter- und seine Mutter bringt man nicht um. Willst du Grosses- lass das Zagen- tu's nach kuehner Schwimmer Brauch! Ruestig gilt's- die Flut zu schlagen- doch es traegt die Flut dich auch. Niemand haette jemals den Ozean ueberquert- wenn er die Möglichkeit gehabt haette- bei Sturm das Schiff zu verlassen. Viktoria! Viktoria! Der kleine- weisse Zahn ist da. Du- Mutter! komm- und gross und klein im Hause! Kommt und guckt hinein Und seht den hellen weissen Schein. Glück ist- auch das zu lieben- was man tun muss und nicht nur das- was man tun will. Fest bewahre dir die Treue- lebe- wie's dir Gott gegeben. Das ist ja die Weisheit eben- das weiss ein jeder Christ- bleibe jeder der- der er ist. Liebe- liebliche Natur- du verloerest immer nur- bleibe du ja- wie du bist. We give little in much: God giveth much in little. Du magst enttaeuscht sein- wenn du versagst- aber du bist verdammt- wenn du es nicht wenigstens versuchst. Man wird nicht dadurch besser- dass man andere schlechter macht. Ein kluger Akademiker und ein kluger Arbeiter haben einander mehr zu sagen als zwei eingebildete Intellektuelle. Wir haben uns daran gewoehnt- auf einem sehr hohen Niveau zu jammern. Die Finsternis verbirgt den Schmutz nicht. Der Grund jeder Revolution ist eine Unzufriedenheit mit der Zufriedenheit anderer. Gnade sei mit euch! Gruss dir- heilige Mutter- die du geboren den Koenig- der ueber Himmel und Erde in alle Ewigkeit herrscht! Die beste Mutprobe ist nicht- zu sterben- sondern zu leben. Wer luegt- traegt zur moralischen Umweltverschmutzung bei und geht mit dem Vater der lüge- Satan- eine Geistesverwandschaft ein. Ein uebermuetiger Despot- der mordet- erregt deinen Widerwillen. Du kannst nichts dagegen tun. Nun- Gott wird deinen Durst nach Gerechtigkeit stillen. Eine glueckliche Mutter ist für die Kinder lehrreicher als hundert Lehrbuecher ueber Erziehung. Melancholie ist das Vergnuegen- traurig zu sein. Meine lieben Kinder- ihr muesst wissen- solange ihr betet- seid ihr gegen die Mutlosigkeit gefeit. Ebenso wird sich euer Geist wandeln- solange ihr bereit seid- auf das Wort Gottes zu hoeren. Ihr duerft niemals an Go |
KontaktKirchenstr. 23A-9220 Velden am Wörther See Telefon: +43 4274 51683 FAX: +43 4274 52879 e-mail: ingrid@relimedien.com
Shop-DirektzugriffAndachtsgegenstände/GeschenkeAngebote-Kurzüberblick Bilder-Bilderrahmen s Andachtsg Billets (s. auch Spruchkarten) Businessplan Bücher siehe Untergruppen CD-Audio/Toncassetten CD-ROMs für Computer Dia-Programme Diverse Hinweise Downloads DVD für Kinder (siehe auch Video) DVD (Video=sep. Katg.) Kauf/Miete Gebetsbilder (Andachtsbildchen) Gottesdienstbehelfe/Materialien Haussegenssprüche m. Glasrahmen Job-Angebote (Heimarbeit ua) Kerzen-div. Unterkategorien Kopiervorlagen Medienapostolat-Einladung Medientechnik Overhead-Folien Partnerlinks Photomontagen Podcasts/Audio MP3 download Poster-Fotos-Graphik-Kunst-u.a. Seelsorgsbehelfe-div Sonstiges (Kopierpapier+Gratisz Spruchkarten (Psalmen, Bios ua) Sticker/Spruchetikett 7x10cm Urkunden (Taufe, Hochzeit usw) Videos für Kinder (s.a. DVD) Videos(DVD=sep.Kateg.) Kauf/Miete |
|||
|
|||||
| © 2001 - 2008 by Paraclet Multimedia & Digitaldruck.
Alle Rechte vorbehalten - All rights reserved Anfragen: office@relimedien.com | Technik: webmaster@relimedien.com |
|||||
Letztes Update: Montag, 10. Dezember 2007, 16:55 15:52 14:51 14:34 14:20